Er strich ihr sachte, fast beruhigend über den Rücken. "Ich verstehe Dich," sagte er lächelnd und küsste sie dort noch einmal, ehe er sich wieder nur an sie schmiegte. "Können wir die Zeit anhalten? Hier und jetzt? Nur wir Beide, für alle Ewigkeit?"
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
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"Naja, die Märkte hier brauchen ja auch irgendwie Geld, ne. Wird schon so sein Auskommen kriegen. Und vielleicht denkt die Augusta ja auch ein bisschen an Germanien. War der Duumvir nit in einer Audienz bei ihr? Hat ihr doch bestimmt von all dem hier erzählt. Wer weiss? Vielleicht kommt da bald einiges noch." Hoffte er zumindest.
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"Joh, soweit alles klar, ne? Ich hab hier die neuesten Listen. Is langsam wieder weniger. Die Leut geben wohl lieber hier auf dem Markt aus als in die Spendenschatulle. Reichst Du es dem Duumvir rein?" Er grinste sie freundlich und frech an.
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"Die Aushänge sind auf dem Weg. Dieser Tage werde ich auch hier sie verteilen lassen."
Er sah zu Meridius: "Wie sieht es mit dem Schreiben an den Kaiser aus?"Sim-Off: Nun, wie bei den Wagenrennen leuten die Möglichkeit geben mitzumachen und dann es auszuwürfeln, nach Wagenrennprinzip oder alles nur über den Narrator laufen zu lassen. Ersteres würde die Möglichkeit von mehr Spiel im Spiel geben und die beiden Germanen-IDs könnten da als germanische Reiter posten.
Wie läuft das mit dem Startpost, ist ja Narrator meist. Meridius, hast Du Zugang zu dem oder soll ich alles dann wieder an Macer schicken?
PS: Sorry, das die Antwort so lange gedauert hat, aber dachte hier längst geantwortet zu haben
Muss mit meinem PC-Crash einher gegangen sein. -
Er war froh, dass auch einmal ein Anderer diese Situation ansprach. "Wie Florus schon sagte, hatten wir schon ein Gespräch, woraufhin er jetzt sieht, was von der Classis her machbar ist. Von der II. warte ich noch auf Antwort auf meinen letzten besuch beim Praefecten. Wie sieht es mit Möglichkeiten seitens der Ala aus? Die Lager sind voll beziehungsweise können binnen kurzer Zeit mit Frischwaren noch gefüllt werden, Gelder sind viele reingekommen die letzten Wochen und Monate. Hat die Ala Möglichkeiten Transporte zu begleiten oder auch selber zu leiten?"
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Zitat
Original von Manius Pompeius Trimalchio
"Salve Duumvir, nein ich glaube nicht, was sollen es sein Normalbriefe oder Eilbriefe?""Nun, wir sind etwas spät dran mit den Aushängen. Wie lange werden die Normalbriefe brauchen? Drei Tage? Wenn länger dann muss ich wohl in den sauren Apfel der Eilbriefe beissen."
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Er seufzte und nickte ergeben. "Nun denn, dann kam dies wohl falsch an, aber bei dem ständigen Hin und Her sollte man es mir nachsehen. Sind dann erst Mal alle Fragen hier geklärt? Dann können wir die Diskussion allgemein in die Curia verlegen?"
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Er grinste bei ihrer Reaktion. "Naja, wie gehts halt, was gibts Neues und so?"
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Er lächelte sanft und drehte seinen Kopf etwas, küsste sie sachte knapp oberhalb ihrer Brust durch den Stoff. "Wir werden vorsichtig sein müssen. Aber es soll es mir wert sein. Nur," er zögerte einen Moment. "Was wird, wenn Dein Mann hierher zurück kommt?" Das Desideria je zurückkommen würde bezweifelte er.
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"Dann soll es so sein," sagte er sanft und irgendwie glücklich. Er strich ihr sanft über den Rücken und genoß diese Art der Wärme und Nähe, die er schon so lange vermisst hatte. Erst jetzt schien er zu merken, wie einsam er die letzten Monate wirklich gewesen war. Er verstand die Welt nicht mehr, aber er wollte sie auch nicht verstehen, wenn das Unverständnis solch schöne Gefühle bedeutete.
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Nun starrte er Augustinus doch ein wenig entgeistert an. "Wie kommst Du denn nun auf eine solche Wahnsinnsgröße? Ich hoffe, Du meinst damit nur, dass der Platz allgemein so groß ist. Denn hier wurde von Größen bis maximal 20 * 24 Doppelschritte geredet." Irgendwie schaffte dieser Magistratus ihn heute noch. Konnte er sich nicht einmal entscheiden oder wneigstens klar ausdrücken?
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Er lauschte ihren Herzschlägen und sagte dann leise: "Dann sollten wir dafür sorgen, dass sie es nie herausbekommen." Er holte tief Luft. "Es wird nicht einfach werden, aber wir können es schaffen. Wenn Du es wirklich willst!"
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Er lächelte und ließ sie widerstrebend los. "Vergiss meinen Großcousin nicht," zwinkerte er. "Der Scriba der Magister Scriniorum," zwinkerte er noch einmal und ging dann Richtung seiner Tür. "Also am Abend?" Er sah noch zu ihr und lächelte.
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"Ich möchte es auch nicht mehr missen wollen irgendwie," gestand er und auch ihn plagte wieder sein schlechtes Gewissen. Aber war es nicht sie, die ihn verlassen hatte, gerade als sie wieder zueinander gefunden hatten? Gerade als er dachte nun endlich mit ihr eine wunderbare Ehe haben zu können? War es nicht sie, die sang- und klanglos von heute auf morgen sagte leb wohl, ich geh wieder heim. Ja, er war ein Arsch gewesen, das gab er auch gerne zu, aber warum war sie gegangen, als sie endlich wieder eins waren? Warum nicht eher oder nie?
Er verdrängte diese Gedanken und zog Marcia enger in seine Arme, legte seinen Kopf an ihre Brust und lauschte dem Schlag ihres Herzens. -
"In der Casa..." sagte er und lächelte. Es war schade, dass sie noch nicht einfach an einen ruhigen Ort im Wald oder so gehen konnten, wo sie definitiv ungestört waren. Das wre zu angenehm, denn so mussten sie immer aufpassen. Aber es ließ sich halt nicht ändern. Er fuhr ihr über die Wange und schmunzelte. "Dann werde ich mich, während ich mich nun wieder an meine Arbeit setze, an der Vorfreude für heute Abend ergötzen," sagte er und seine Augen blitzten erneut auf.
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"Dann bin ich beruhigt. Und ja, ich habe mich verliebt," sagte er sanft und küsste sie noch einmal. "Und es ist, es ist eigenartig," sagte er. "Sanft fuhr er seine Finger über ihre Wange. "Es ist zugleich aber auch unendlich wunderbar."
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Seine Hände fuhren über ihren Rücken udn er wollte sie immer weiter schmecken, ihre Lippen aiuf den Seinen spüren, aber er durfte nicht. Nicht hier, nicht jetzt. Nicht im Moment. Dabei wollte er es und sehnte sich danach. Jede seiner Körperfaser und doch, nein, er musste sich zusammenreissen, und er wollte ihr nicht weh tun. Langsam und mit unmengen an Überwindungskraft löste er sich von ihr und sah sie an, schweigend und liebevoll.
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Er strich ihr über die Wange, über die Augenbrauen, die Nase und küsste sie immer wieder zurück. Doch irgendwann hielt er inne und lehnte nur seine Stirn gegen die ihre. Dann strich er ihr zart über die Lippen. "Meinst Du, es wäre zu früh zu sagen, dass ich glaube, dass ich mich verliebt habe?"
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"Dennoch sei Dir meines dankes gewiss und sicher auch dessen ihres Bruders," erwiederte er freundlich und sah kurz zu Diantha. "Ich danke Dir, Diantha," lächelte er sie an udn bemerkte, dass sie der Aufenthalt des Soldaten aufzuregen schien. "Schau doch bitte bei Marga vorbei und richte ihr aus, dass wir zwei Gäste zum Essen haben. Und kannst Du bitte dann ein Zimmer für Verina herrichten?"
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"Sei sparsam, mit solchen Äusserungen," lächelte er sanft. "Ich könnte Dinge wollen, die Du noch nicht haben möchtest. Ich bin auch nur ein Mann," zwinkerte er und beugte sich dann vor um ihr einen Kuss zu geben. Dieser schien eine Ewigkeit zu dauern und war so intensiv wie keiner zuvor.