Sachte ließ er sie los, als die Sonne schon fast am Horizont verschwunden war und es zunehmend frischer wurde. Er drückte sie leicht weg, so weit, dass er ihr in die Augen sehen konnte und lächelte. Dann gab er ihr noch einmal einen leichten Kuss auf die Lippen, ähnlich zart, doch nicht mehr ganz so zögerlich und strich ihr eine Strähne aus der Stirn. "Komm," sagte er sanft und leise. "Lass uns nach Hause gehen, ehe sie eine Vermisstenanzeige ausstellen." Er wollte eigentlich nicht diesen Moment auflösen, aber es ging nun einmal nicht anders.
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
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"Nun, dann sei es so," schmunzelte er und erhob sich. "Dann warte hier einen Moment, ich geh ihr Bescheid sagen. Danach wirst Du mich auch entschuldigen müssen, ich muss leider noch was tun." Sein Gesicht verzog sich zu einem leichten Grinsen. "Aber wir werden uns garantiert noch sehen." Er nickte ihm zu und verschwand, auf der Suche nach Marga.
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"Weisst Du denn, warum sie ihn getötet hat?" fragte er sanft. "Und in welchem Zusammenhang? Vielleicht war es keine Absicht? Ein Unfall? Notwehr? Man muss immer auch die Hintergründe sehen, Petronia," sagte er nachdenklich und freundlich. "Vielleicht war es eine Absicht und es geschah einfach.
Wenn sie zierlich ist, wie Du sagst, vielleicht war es dann wahrlich nur ein Unfall. Römer, verzeih wenn ich es sage, aber ich habe bei einigen diese Erfahrung gemacht, um die Behandlung der Sklaven zu rechtfertigen, bauschen gerne auf, damit man ihnen nicht nachsagt, sie würden ihre Sklaven schlecht behandeln, sondern um zu zeigen, heh, der war böse, der muss bestraft werden.
Sicher, es sind immer nur ein paar, aber gerade die schlechten Beispiele stechen heraus und bleiben am längsten haften." -
Irgendwie schienen alle der Frühjahrsmüdigkeit anheim gefallen zu sein.
"Nun, wer kennt sich mit dem System der Wagenrennen aus oder würde dies in Angriff nehmen wollen?
Wie sieht es mit dem System der Pferderennen aus?
Was ist nun mit der Organisation?
Was mit den Einkäufen und Verteilungen?"
Langsam wurd er ungeduldig!!!
"Ach und an wen sollen die Einladungen nun raus gehen? Und Meridius, schreibst Du noch einmal eine offizielle an den Kaiser? Die muss noch dieser Tage raus!" -
Er musterte ihn und schmunzelte. "Nun, dann lass ich mich mal überraschen. Auch Mogontiacum hat viele hübsche Frauen. Davon ein nicht unbeträchtlicher Teil Germaninnen." Er leerte seinen Becher in einem letzten Zug. "Wie siehts aus? Soll Marga Dir Dein Zimmer zeigen? Und das Bad und alles oder willst Du lieber noch Dich hier ausruhen."
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Er hörte ihr schweigend und aufmerksam zu und registrierte jede ihrer Regungen. Als sie geendet hatte, nickte er. Er würde nie verstehen, warum die Römer immer gleich zur Peitsche griffen. "Und Du hast Dir jetzt ausgemalt, was alles hätte passieren können und wieso es überhaupt hat soweit kommen können?"
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Er nickte und musterte sie sanft. Er kannte sie noch nicht lange, aber er mochte sie. "Möchtest Du darüber reden?"
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Er lächelte Venusia zu und nickte nur. Sie wusste schon, dass sie sich so oder so noch sehen würden.
"Na das will ich doch wirklich hoffen, dass mir noch alles offen steht," grinste er breit. "Aber warten wir es ab." Er nahm noch einen Schluck. "Ich denke, es wird sich über kurz oder lang noch eine Möglichkeit ergeben. Aber wie Du schon sagtest, ich bin noch jung." Er hob seinen Becher. "Und wie sieht es da mit Deinen Plänen aus?" -
"Den Trick will ich sehen," schmunzelte er und sah Venusia an. "Och, findest Du? Nö, eigentlich nicht. Bleib doch!" Dann wandte er sich wieder an Aulus. "Nun, sie ist Langobardin und eigentlich nur wegen mir hierher gekommen. Wir haben damals heimlich geheiratet und sie kam erst hierher, als ihre Eltern nichts mehr gegen sagen konnten. Allerdings, naja, wie man so als Jungspund ist, nicht wahr." Er zwinkerte leicht und zuckte dann die Schultern. "Wer weiss, ob es nicht besser gewesen wäre zu warten." Jungspund war nicht mal so richtig, War er schliesslich erst 2 Jahre verheiratet gewesen.
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Er schmunzelte, aber so ganz belustigt war sein Blick nicht mehr, wenn auch immer noch ein leichtes Funkeln zu sehen war. "Tja, meine Frau hat es sich leider in den Kopf gesetzt zurück zu ihrer Familie zu kehren. Da wird es wohl etwas schwierig, so auf die Entfernung." Er grinste nun doch leicht. "Müsste ich bei dem Schuß schon verdammt treffsicher sein."
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Er zog sie in eine sanfte, liebevolle und beschützende Umarmung. Seinen Kopf schmiegte er an den ihren und schloß die Augen. Sanft strich er ihr über den Rücken dabei.
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Eine ganze Weile standen sie so Arm in Arm und er wollte sie gar nicht mehr loslassen. Genoss diese Nähe, die er schon so lange vermisste. Und auch wenn er wusste, wenn wohl sie beide wussten, dass es falsch war, wollte er es in diesem Moment nicht anders haben.
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Er sah auf, lächelte und nickte. Dann stand er auf und trat grüßend auf den Kommandanten der Classis zu. "Salve Florus, sei herzlich Willkommen! Setz Dich doch!" Er deutete auf einen Stuhl und setzte sich, nachdem er saß ebenfalls. Dankbar nickte er Marcia zu.
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Er sah sie an und deutete auf dem Stuhl ihm gegenüber. "Setz Dich doch! Möchtest Du etwas trinken?" Er deutete auf das Tablett und sah sie fragend an. "Und nun, wie geht es Dir?"
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Trotz des Themas musste er einen Hustenanfall, er war gerade am Schlucken von Met gewesen, unterdrücken, was kläglich mißlang. Als er wieder Luft bekam, grinste er Aulus breit an. "Also," holte er erst einmal aus. "Er ist zwar nur adoptiert, aber dafür schon ziemlich germanisch, nämlich mein Sohn Sextus. Ansonsten, ja, ansonsten muss man abwarten," zwinkerte er und verschwieg, dass seine Frau sich wieder ins freie Germanien begeben hatte, weil sie es hier nicht mehr aushielt. Eigentlich erwartete er jeden Tag ihre Mitteilung, dass sie sich scheiden lassen wolle oder ähnliches. Aber das musste er noch nicht wissen.
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Als sie die Augen schloß, lächelte er sanft und wenig später trafen seine Lippen auf die ihren. Sanft, wie ein zarter Windhauch auf der Haut im Sommer. Wie eine Feder, die sachte dem Boden entgegen sank. Als er den Kuss beendete, zog er seinen Kopf ein Stück zurück, so dass er ihr Gesicht wieder genau betrachten und jedes Detail darin in sich aufnehmen konnte.
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Er sah sie lange an und dann beugte er sich leicht nach vorne. Sein Gesicht näherte sich dem ihren. Er überbrückte die Distanz langsam und sie dabei nicht aus den Augen lassend, aber hielt kurz vorher inne, kaum merklich, aber bewusst, wollte nichts überstürzen, wollte ihr die Gelegenheit geben zu wählen.
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Er erwiederte ihren Blick. Nach einer ganzen langen Weile des Schweigens, seine Hände hatten ihre wieder gefunden und lagen auf ihnen, sagte er leise: "Wir sind beide gebunden, ich weiss. Und es ist überhaupt verrückt, zumal wir uns kaum kennen, aber das Ganze, es ist irgendwie, als hätte sich der Kreis geschlossen und wir endlich.." Er schwieg, wusste nicht, ob er es aussprechen sollte, dass er das Gefühl hatte endlich seinen Deckel gefunden zu haben. Er hatte es bei Desi gedacht, aber diese Frau hier, das war etwas ganz anderes, noch anderster als bei Desi damals, intensiver, tiefer und so viel unwirklicher, wo sie doch erst seit Kurzem zusammenarbeiteten und überhaupt.
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Er lächelte. "Dann nimm den Krug mit dem Met bitte," sagte er leise. "Und sprich mir Folgendes nach." Er wiederholte mehrmals: ""Heilir Æsir, heilar Ásynjur, og öll ginnheilög go!"
Als er sicher war, dass sie es halbwegs hinbekam, sprachen sie beide, während sie Met opferten:
"Heilir Æsir, heilar Ásynjur, og öll ginnheilög go!"
Dann fügte er an:
"Ich rufe den Glanz der Sterne,
das silberne Licht, was die Blätter durchbricht.
Die Reinheit der Quellen und die Fruchtbarkeit des Regens.
Sanfte Lebenskraft - Göttin der tausend Namen:
Mardöll, Hörn, Gefn und Syr komm !!!
Ich rufe das Funkeln der Flammen,
das goldene Licht, was die Blätter durchbricht.
Die Macht der Blitze und die Kraft der Adlersschwingen.
Wilde Lebenskraft - Gott der Tausend Namen:
Ó in, Odinn, Wodan, Wuotan, Atridi komm !!!
Seid in uns !!! Seid um uns !! Seid bei uns !!!
Jetzt !!!Freya, Göttin des Glücks und der Liebe, wir bitten Dich um Dein Wohlwollen, Deine Güte, Deinen Segen!"
Während der letzten Worte sah er sie an, ernst und doch irgendwie liebevoll. -
Er nickte und hakte den entsprechenden Punkt ab.
Einladungen an die Germanen - Duccia Britannia & Prudentius Commodus
Einladungsschreiben aufsetzen - Duccius Germanicus (zu klären wäre noch an wen das alles gehen soll)
Plakate und Aushänge verfassen - Duccius Germanicus
Gespräche und Einladungen an die Factiones - Maximus Decimus Meridius
Organisation des Wagenrennens - ?
Einkauf der "Spenden ans Volk" und Verteilung - ?
Organisation der Spiele vor Ort - ?Sim-Off: Narratorposts - ?
"Wer macht noch etwas?"
Sim-Off: Den ein oder anderen Narratorpost krieg ich wohl zusammengestöpselt, aber alle definitiv nicht, zumal ich im Mai nicht immer da bin.
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Er sah sie überrascht an und lächelte. "Aber Du solltest Dir darüber im Klaren sein, dass Du sie ernst nehmen musst, die Götter. Bist Du Dir diesem? Denn Spott oder Unwillen oder Unglaube führt nur zu Strafe." Er sprach sanft, aber dennoch ernsthaft.