Beiträge von Valentin Duccius Germanicus

    Er ließ den Kuss mit größtem Behagen über sich ergehen. Dann zog er sie zu sich runter, auf den Schoß, wissend, das es vielleicht keine gute Idee war und lächelte. "Das ist es," sagte er und seine Lippen trafen wieder die ihren und genossen sie inniglich.

    Einladungen an die Germanen - Duccia Britannia & Prudentius Commodus
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    Gespräche und Einladungen an die Factiones - Maximus Decimus Meridius
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    "Der hoffentlich noch nicht zu Ende ist," lächelte er und seine Hand fand ihren Weg zu ihrer. "Ich muss gestehen, ich wünschte, wir hätten uns schon viel eher getroffen. Zu Zeiten, wo vieles einfacher gewesen wäre." Er sah ihr in die Augen.

    Er reichte ihr seine Hand und führte sie in das Kaminzimmer. Dort begleitete er sie zunächst bis zu einer bequemen Sitzgelegenheit und holte dann zwei Becher mit Met gefüllt. "Hier, bitte," sagte er freundlich und setzte sich ebenfalls. Irgendwie wusste er gerade nicht, was er sagen sollte, obwohl es so viel gab und obwohl er sie nun gerne im Arm gehalten hätte.

    Zitat

    Original von Petronia Marcia
    Marcia schüttelte ihren Kopf, dass ihr eine Locke ins Gesicht fiel. "Nein, nein, ich werde weiter arbeiten heute und ich kann mich heute abend noch immer in den Garten setzen." Sie lächelte ihn freundlich und zugleich dankbar an. Es war besser wenn sie nicht so viel zum nachdenken kam und das war nun mal hier am besten der Fall, denn hier hatte sie genügend Arbeit um sich davon abzulenken.


    "Nun gut," lächelte er freundlich. "Dann sei es so. Aber," fügte er an. "wenn Du reden möchtest oder wenn Du irgendwie sonst was brauchst, dann bitte lass es mich wissen."

    Er seufzte kurz. "Ja, das dachte ich mir fast. Nun gut, welche Kapazitäten kann die Classis übernehmen? Und zu wann? Ich würde sagen, wenn nicht alles machbar ist, dann sollten wir die dringlichen und verderblicheren Dinge wie Nahrungsmittel und Saatgut erst mal hinbringen." Er dachte einen Moment nach. "Ich hoffe der Praefectus Castrorum der II. wird noch Kapazitäten sehen, denn alles können wir mit den Privatleuten nicht leisten."

    Sie betraten das Haus nacheinander, er hatte ihr die Tür aufgehalten und ihr den Umhang abgenommen. Ein wenig rumdrucksend meinte er dann etwas unsicher. "Hättest Du noch Lust mit mir im Kaminzimmer einen Becher Met zu trinken?"

    "Nun, ich werde sehen, das Eir meine Gebte für Dich erhört und Dir beisteht," schmunzelte er, wenn er die Worte auch ernst meinte. "Ja, das ist korrekt: Nahrungsmittel, Arzneien, hier und da schon Baugut. Hat die Classis da Kapazitäten offen? In den letzten Monaten wurden zwei Lagerhäuser am Hafen mit allem Möglichen gefüllt: Kleidung, Baugut, mehrere Dutzend Säcke Saatgut, Werkzeuge etc. Und wir können binnen 10 Tagen noch ein Lagerhaus voll mit Nahrungsmitteln bekommen. Dank einiger spendabler Bürger in der ganzen Provinz."

    Es war wieder soweit. Das Theater im Theater began. Heute war der erste Termin der neuen Sommersaison und das erste Stück war von Aischylos. Er war gespannt, wie es bei den Bürgern ankommen würde.


    Nicht wenige waren erschienen und das war gut so.



    KRATOS:
    Wir stehn am fernsten Saum der Welt, dem skythischen
    Gelände jetzt, in unbetretner Einsamkeit.
    Hephaistos, du wirst eingedenk jetzt sein des Amts,
    Das dir der Vater übertrug, den Frevler hier
    In diamantner Fesseln unlösbarem Netz
    Hoch anzuschmieden auf den gipfelsteilen Fels.
    Denn deines Kleinods, wunderkünstlichen Feuers, stahl
    Er einen Funken, gab ihn preis den Sterblichen.
    Den Frevel soll er büßen jetzt den Ewigen,
    Auf daß er lerne, sich Kronions Herrentum
    Zu fügen, seiner Menschengunst Einhalt zu tun.


    HEPHAISTOS:
    Gewalt und Kraft, euch beiden hat jetzt Zeus' Gebot
    Sein Ziel und Ende, weitres bleibt euch nichts zu tun.
    Ich aber selbst, ich zittre, den verwandten Gott
    Mit Gewalt zu schmieden an ein unwirtbar Geklüft;
    Und dennoch zwingt Notwendigkeit mich, so zu tun;
    Des Vater Wort mißachten ist die schwerste Schuld.
    Hochsinnger Sohn der rateskundgen Themis, dich
    Gezwungnen muß gezwungen ich in Ketten jetzt
    Unlösbar schmieden an den menschenöden Fels,
    Wo nie Gestalt, nie Stimme eines Menschen dir
    Sich naht, vom glühnden Strahl der Sonne dir versengt
    Der Glieder blühnde Kraft dahinwelkt, bis ersehnt
    Dir dann den Tag einhüllt die buntgewandge Nacht,
    Dann fort den Frühreif wieder schmilzt der Sonne Blick.
    So stets von jedem Elend, jeder Gegenwart
    Wirst du gequält; da ist niemand, der helfen kann.
    Den Dank gewinnt dir deine Menschenfreundlichkeit,
    Da, Gott du, unbekümmert um der Götter Zorn,
    Den Menschen Ehre gönntest mehr, als du gesollt.
    Drum wirst du Hüter dieses öden Felsens sein,
    Schlaflos, emporgefesselt, ungebeugt das Knie,
    Wirst viele Jammerklage, vieles Weh und Ach
    Vergebens schrein; denn unerbittlich zürnet Zeus;
    's ist hart ein jeder, der in neuer Macht sich sieht.


    KRATOS:
    Auf, auf! Was säumst du und bedauerst ihn umsonst?
    Wie, hassest du nicht diesen gottverhaßten Gott,
    Der doch den Menschen frevelnd dein Kleinod verriet?


    HEPHAISTOS:
    Verwandter Ursprung, lange Freundschaft binden stark.


    KRATOS:
    Ich glaub's; doch unfolgsam des Vaters Worten sein,
    Wie ist es möglich? Scheust du es nicht um vieles mehr?


    HEPHAISTOS:
    Stets ohn Erbarmen bist du und voll wildem Trotz!


    KRATOS:
    Es hilft ja doch nichts, Tränen ihm zu weinen; drum
    Müh dich umsonst nicht mit so ganz Vergeblichem!


    HEPHAISTOS:
    O dieser Hände hundertfach verhaßt Gewerb!


    KRATOS:
    Warum verhaßt dir? Denn mit einem Wort: des Grams,
    Der jetzt dich drückt, trägt deine Kunst dir keine Schuld.


    HEPHAISTOS:
    Und doch, o hätte jeder andre sie erlost!


    KRATOS:
    Es ward den Göttern alles, nur nicht Herr zu sein;
    Denn frei und Selbstherr nennst du niemand außer Zeus.


    HEPHAISTOS:
    Ich seh's; entgegen dem zu sprechen hab ich nichts!


    KRATOS:
    Und eilst dich doch nicht, gleich mit Fesseln ihn zu umfahn,
    Damit dich säumig nicht der Vater möge sehn?


    HEPHAISTOS:
    Nun, mir zu Händen sind die Ketten ja schon zu sehn!


    KRATOS:
    Um die Hände leg sie, schmiede sie ihm aus aller Kraft
    Mit deinem Hammer, nagle fest sie an den Fels!


    HEPHAISTOS:
    Schon faßt es; nicht ist meiner Arbeit Werk umsonst!


    KRATOS:
    Schlag's mehr, noch mehr ein! Keil es fest! Laß nirgend nach!
    Der weiß sich Rat zu finden, wo's unmöglich scheint.


    HEPHAISTOS:
    's ist unerlösbar jetzt geschlossen dieser Arm.


    KRATOS:
    So schmiede sicher auch den andern an, damit
    Er lernt, vor Zeus sei seine Schlauheit eitel Nichts.


    HEPHAISTOS:
    Der einzig tadelt, keiner sonst mich noch mit Recht.


    KRATOS:
    Des diamantnen Keiles schonungslosen Zahn,
    Hier durch die Brust hin treib ihm den mit aller Kraft!


    HEPHAISTOS:
    Weh dir, Prometheus! Ach, ich seufz um deinen Schmerz!


    KRATOS:
    Du zögerst nochmals, seufzest um den Feind des Zeus?
    Daß nur du selbst nicht um dich selbst einst jammern mußt!


    HEPHAISTOS:
    Du siehst ein Schauspiel, nicht mit Augen anzuschaun!


    KRATOS:
    Des wohlverdienten Lohns beschieden seh ich ihn.
    Auf! Um die Seiten leg ihm an den Eisengurt!


    HEPHAISTOS:
    Ich muß es tun; befiehl es nicht zum Überdruß!


    KRATOS:
    Jawohl befehlen, an dich treiben obendrein!
    Steig nieder, gürte jetzt den Schenkel eisern ein!


    HEPHAISTOS:
    Und schon geschehn ist's also sonder viele Müh!


    KRATOS:
    Jetzt schlage tüchtig ihm der Kette Stift in den Fuß,
    Denn deiner Arbeit Richter ist, du weißt es, streng!


    HEPHAISTOS:
    Dein Mund, er lärmt, wie's würdig deines Riesenleibs!


    KRATOS:
    Sei du ein Weichling, aber meinen Eigensinn
    Und meines Zornes Härte mach mir nicht zur Schuld!


    HEPHAISTOS:
    So laß uns gehn; fest liegt um ihn das Eisennetz.


    KRATOS:
    Hier trotz und frevle, hier entwend den Göttern ihr
    Kleinod und bring es deinen Tagesmenschen! Wie
    Vermögen sie dir auszuschöpfen deine Qual?
    Falsch heißt Prometheus du der Vorbedächtige
    Den Göttern; selbst bedurftest du des Vorbedachts,
    Mit welcher Wendung du dich entwändest diesem Netz.


    Kratos, Bia und Hephaistos ab.


    PROMETHEUS, an der Höhe des Felsens angeschmiedet:
    O heilger Äther! Schnellbeschwingter Windeshauch!
    Ihr Stromesquellen! Du im Wellenspiel der See
    Unzählges Lachen! Erde, Allgebärerin!
    Du allesschauend Sonnenaug, euch ruf ich an!
    Seht her, was ich von Göttern dulden muß, ein Gott.


    Seht her auf mich, wie in Schmach, wie in Qual,
    Wie erniedriget ich Jahrtausende hier
    Abhärmen mich soll. Und das hat mir
    Der Unsterblichen neuer Gebieter erdacht,
    Mir Ketten und Schmach.
    Weh! weh! Um das Jetzt, um der Zukunft Qual
    Wehklag ich umsonst! Wann wird jemals
    Mir der Mühsal Ende sich zeigen!


    Und doch, was sag ich? Klar im voraus weiß ich ja
    All meine Zukunft; nimmer unerwartet naht
    Mir jede Trübsal; mein Verhängnis muß ich dann,
    So leicht ich kann, ertragen, im Bewußtsein, daß
    Die Gewalt des Schicksals ewig unbezwinglich ist.
    Und doch, verschweigen mein Geschick, verschweigen nicht,
    Unmöglich ist mir beides. Weil den Menschen ich
    Heil brachte, darum trag ich qualvoll dieses Joch.
    Im Ferulstabe glimmend, stahl ich ja des Lichts
    Verstohlnen Urquell, der ein Lehrer aller Kunst
    Den Menschen wurde, alles Lebens großer Hort.
    Und diese Strafen büß ich jetzt für meine Schuld,
    In Ketten angeschmiedet hoch in freier Luft!


    Horch! wehe!
    Weh! welch Geräusch, welcher Duft weht mir zu, fremd, gestaltlos?
    Von den Ewigen, von den Sterblichen, oder beiden?
    Naheten gar sich zu dem fernen Geklüft
    Neugierge meines Leides? Oder wozu sonst?
    So seht gefesselt mich, den unglückselgen Gott,
    Mich, Zeus' Abscheu, mich verfeindeten Feind
    Der unsterblichen Götter zumal, soviel
    Eingehn in des Zeus goldleuchtenden Saal,
    Weil zuviel Lieb ich den Menschen gehegt!
    Weh mir! Aufs neu tönt her das Geschwirr
    Wie von Vögeln der Wildnis; es flüstert die Luft
    Von der Fittiche leis hinschwebendem Schlag!
    Was naht, mir naht es zum Grausen!


    Auf geflügeltem Wagen schweben die Okeaniden vor dem Felsen des Prometheus auf und ab und singen im abwechselnden Chorlied.

    "Was hälst Du von nebeneinander," lächelte er und drückte ihre Hand. Bist zum Eingang der Stadt, es war mittlerweile schon dämmrig, ließ er diese nicht mehr los und selbst dann nur zögerlich. Die Stadtwachen erkannten ihn und ließen sie beide mit einem Lächeln durch, während er sich, als sie aus deren Sicht waren, ihr zudrehte, sie zwischen zwei Häuser zog und dort, im Schatten der aufkommenden Nacht noch einmal inngi küsste.

    Zitat

    Original von Petronia Marcia
    "Nein ich habe absolut keine Ahnung, warum das ganze nun wirklich oder wie geschehen ist. Marius hatte nicht mehr viel dazu gesagt und ich wollte nicht mehr nachfragen. Ich weiß, wie die Römer sind zu ihren Sklaven und ich heiße sehr vieles nicht gut und auch wenn das Mädchen störrisch war so wundert es mich wirklich wie es dazu kommen konnte, aber ich glaube es hilft auch nicht viel darüber zu spekulieren."


    "Nein," sagte er sanft. "Das hilft es wohl nicht." Er musterte sie einen Moment. "Wenn Du für heute lieber Schluß machen möchtest, sei Dir dies unbenommen. Vielleicht die Ruhe des Gartens der Casa Duccia geniessen? Oder so?"

    "Nun denn, das ist bedauerlich, aber durchaus verständlich, Florus. Wie aber sieht es mit den Anderen aus?"


    Sim-Off:

    Kennt sich wer mit dem Rennsystem aus? Oder weiss, wen man dazu befragen muss?


    "Meridius, ich hoffe, die Informationen an die Factiones gehen so bald als möglich raus?"
    Er sah kurz auf seine Notizen. "Ausserdem das Schreiben an den Kaiser? Ich werde dann Aushänge machen, die im ganzen Reich verteilt werden sollen."

    Er hatte von seiner Cousine, die derzeit auf einer Hochzeit in Rom weilen musste, eine Liste bekommen, was bei dieser Sitzung angesprochen werden sollte.
    "Herrschaften, angesichts der Abwesenheit von Duccia Britannia bat sie mich diese Dinge hier in die Curia einzugeben. Es handelt sich dabei um Vorschläge und Anregungen aus der Bevölkerung, die wir zu besprechen haben. Desweiteren wurden an Mitglieder der Curia Anfragen und Vorschläge bezüglich der Mitgliedschaft in dieser Curie herangetragen, die wir besprechen sollten."


    Er kramte seine Notizen hervor. "Beginnen wir aber zunächst mit Eingaben von geplanten Projekten, um deren Unterstützung man durch die Curia bat."
    Er ließ das erste der Bauprojekte rumgehen.
    "Das erste Projekt befasst sich mit dem Bau eines Tempels in Confluentes. Der dortige Magistrat hat die Baupläne bei der Magistra Scriniorum eingereicht mit Bitte um Vorlage in diesem Gremium und befinden darüber, ob dieses Projekt so anzunehmen ist oder Änderungswünsche vorliegen."
    Bauplan


    "Das zweite Projekt ist ein etwas angestaubtes, denn leider hat es ewig in der Stadtverwaltung der Colonia rumgelegen und kam erst jetzt wieder zutage. Dabei geht es um den Bau eines Denkmals zu Ehren des Augustus mit einem verbundenen Schreinprojekt. Die Baupläne wurden noch nicht vorgelegt, da der zuständige Magistratus seit Wochen nicht aufzufinden ist. Leider wurden diese lückenhaften Unterlagen auch erst über Umwege hierhin gesandt. Es bleibt wohl an uns zu befinden, ob alleine schon die Idee förderungswert ist."


    Während er wartete, dass alle sich den Bauplan anguckten, trank er einen Schluck Wasser.
    "Ein weiteres Projekt, welches zur Diskussion in der Curia angeregt wurde, ist ein Collegium nach einem hispanischen Vorbild, in dem es um die Förderung der Bildung und Kultur in der Provinz Germania geht." Auch hierzu liess er Unterlagen herumgehen. "Wir sollten darüber diskutieren, ob wir ein solchen Collegium, nach selbem, ähnlichen oder anderem Vorbild oder Neuerschaffung auch hier haben wollen."
    Auch hier wartete er höflich, bis alle die Kopien vor sich liegen hatten, ehe er zum unächst dritten Punkt kam.


    "Dann geht es um ein paar Anfragen von Bürgern, die gerne Mitglied dieses Gremiums wären. Das wären einmal Marcus Octavius Augustinus, der bereits mehrfach bei dem Princeps anfragte, wie auch bei anderen Mitgliedern dieser Curia, dann Publius Terentius Pictor, der vor einiger Zeit ebenfalls anfragte, diese Anfrage bisher jedoch nicht wiederholte, zwischenzeitlich aber von seinem Kommandanten Annaeus Florus vorgeschlagen wurde. Desweiteren kamen unabhängige Vorschläge aus der Bevölkerung zu drei weiteren Bürgern in der Provinz, die da wären Titus Didius Gordianus, ein angesehener Händler, der sich derzeit zur Wahl des Duumvirs in CCAA stellt, Primus Decimus Magnus, Kommandeur der Ala in Confluentes, Decius Germanicus Corvus, Tribun der Legio II hier in Mogontiacum und Petronia Marcia, noch recht frisch in Germanien und Scriba des Duumvirs von Mogontiacum aber bereits sehr engagiert."
    Er sah von Einem zum Anderen:
    "Ich bitte darum über alle Themen hier nun ausführlich zu diskutieren und besonders auch über die vorgeschlagenen Personen zu diskutieren, wie vorweg die Frage ob und wenn ja wie viele neue Mitglieder ernannt werden sollen.


    Die Diskussion ist hiermit eröffnet!"

    Sim-Off:

    Neid :P ;)


    "Mhm, ja, das ist bedauerlich, muss ich ganz ehrlich sagen, aber selbstverständlich verständlich." Er lehnte sich ein wenig zurück. "Dann hoffe ich mal, dass Du bald genesen wirst," schmunzelte er. "Nun und was die Classis betrifft, da hätte ich, so Ihr noch Kapazitäten habt, auch einige Aufgaben für Euch, was Du Dir wohl sicher denken kannst," lächelte er.

    Zitat

    Original von Lucius Annaeus Florus
    Salve Duccius, ich habe mich gut erholt, danke der Nachfrage! Und du? Ich hörte, du hattest viel zu tun?


    Dann setzte ich mich und nickte der netten Dame nocheinmal höflich zu.


    "Das freut mich," lächelte er. "Ich hoffe, wir sehen Dich auch wieder aktiver in der Curia, wo Du wieder genesen bist?" Auf seinen Frage schmunzelte er. "Naja, was halt so anfällt, nicht wahr? Aber langsam wird es besser und ich habe zum Glück eine neue und sehr aktive Scriba, die ihre Sache sehr gut macht und mir damir viel Arbeit abnimmt. Und wie sieht es bei Dir und der Classis aus?"