Beiträge von Gaius Caecilius Crassus

    Ein Vigiles brachte auf Befehl des Praefecten eine Abschrift des Briefes zu dem Büro des Centurio Corus.
    Der Vigil trat ein und salutierte korrekt.


    "Centurio, ich hab hier einen Brief für dich."


    er übergab das Schreiben

    An den Kommandeur der
    COHORTES VIGILES
    Roma


    Am ANTE DIEM IV KAL MAI DCCCLVI A.U.C. (28.4.2006/103 n.Chr.) beginnt an der Academia Militaris in Rom ein neuer Cursus zum Thema "Historische Entwicklung der Legionen". Der Cursus dient der Absolvierung des Examen Secundum.


    Die folgenden Soldaten der Vigiles werden in den Akten der Academia als teilnahmeberechtigt geführt:
    - Centurio Caius Aurelius Corus


    Soldaten, die das Examen Secundum bereits abgelegt haben, dürfen auch teilnehmen, wurden hier aber nicht erwähnt.


    Der Kommandeur der Academia bittet um Bekanntgabe dieser Mitteilung.


    "Der Praefect möchte wissen, ob du an diesem Examen teilnehmen wirst oder nicht. Im Falle einer Teilnahme und des Bestehens dieses Examnes, könnte dies mit einer Belohnung belohnt werden."


    der Vigil wartete auf die Antwort, die er dann dem Praefecten überbringen würde.

    Crassus erhob sich völlig und wandte sich grinsend zum gehen.


    Also gut.. ich werde dann wieder aufbrechen. Wünsch dir noch ein schönes Arbeiten und einen gemütlichen Feierabend.


    Er ging zu der Türe und bevor er sie durchschritt drehte er sich noch einmal kurz zu Balbus:


    Danke.


    und verließ das Büro.

    Willst du damit etwa sagen, dass der Kaiser auf Grund von Unwahrheiten die Nota Censoria ausgesprochen hat? Lucilla! Das ist die einzige Nota Censoria, die unser Kaiser je ausgesprochen hat, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht. Folglich spricht er sie nur in sehr heiklen Situationen oder Fällen aus - und auch nur dann, wenn er sich sicher ist, dass sie rechtens ist. Nein, ich habe die Worte von Senator Germanicus nicht mit meinen eigenen Ohren gehört, aber alleine, dass der Kaiser sie für wahr erachtet reicht mir, um sie selbst für wahr zu halten.
    In Rom wird vielleicht viel Unwahres als Wahres verkauft, aber wer sagt denn, was wahr ist und was nicht? Wenn alle behaupten es war so, ist es dann nicht wahr, auch wenn es eigentlich anders war? Lucilla, es interessiert keinen in Rom was eigentlich wahr ist oder nicht, was wirklich passiert ist oder eben nicht. Wenn alle sagen, dass es so war, dann ist es wahr. Ja, auch wenn es eigentlich unwahr ist. Das ist nicht gerecht, keineswegs, aber leider hat niemand irgendwo ein Recht auf Gerechtigkeit. Auch nicht oder vielleicht gerade nicht die Schwester des großen Triumphators Meridius.


    er holte Luft


    Worüber soll ich froh sein? Darüber, dass ich mich nach dir suchend umschaue, wenn ich Decima oder Lucilla höre? Oder darüber, dass ich dich so gut wie nicht mehr sehe und alleine von der Erinnerung an dich leben, ja überleben muss? trotzig blickte er ihr ins Gesicht. Wenn ich darüber auf dieser Welt froh oder glücklich sein sollte, dann bin ich auf dieser Welt wohl falsch.

    Meine Jugend wird aber auch nicht mehr lange jugendlich sein. Und wenn ich bis dahin keinen Nachwuchs in Sichtweite habe, wird sich daran nicht mehr viel ändern.


    Crassus schüttelte den Kopf und machte Anstalten sich zu erheben:


    Wie auch immer, ich will dich ja nicht von wichtigeren Dingen abhalten.

    Zitat

    Original von Ursus
    Der Kaiser! Der Kaiser! Er war da! Gerade hatte Ursus es von einem anderen Sklaven gehört, der geradewegs vom Ianitor zu ihm spurtete. Ihm schwindelte und seine Aufregung steigerte sich ins Unermessliche. Jetzt musste er noch vor die versammelte Gästeschaft sich hinstellen und den Kaiser ankündigen. Den Kaiser! Gut, beruhige dich Ursus, was sagt man da in so einer Situation? Aah, er wusste, er hatte auf etwas vergessen! Die Etikette! Argh. Gut, ganz ruhig, Ursus, wird schon hinhauen.


    Ursus stellte sich vor der versammelten Gästeschaft hin und räusperte sich. Dann erhob er die Arme, so daß er die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mit ruhiger und gefasster Stimme - so hoffte er jedenfalls - sprach er:


    Meine Damen und Herren! Der Kaiser!


    Crassus hatte eigentlich vor noch kurz seinen Neffen dem Brautpaar vorzustellen, unterließ das jedoch bei der Meldung der Ankunft des Kaisers. Er nickte noch kurz dem Brautpaar zu, schnappte sich seinen Neffen und entfernte sich von jenem einige Meter, da der Kaiser zweifelsohne zu erst zu dem Brautpaar gehen würde und er da nur ungern im Weg stehen wollte.
    Gespannt wartete er ab... vorallem auf die Aufstellung der Prätorianer.

    Endlich erblickte Crassus eine Möglichkeit sich dem Brautpaar zu nähern. Diese nutzte er geschwind, sodass er sich vor dem Brautpaar wieder fand.


    Seid mir gegrüst, Tiberia Livia er deutete einen Verbeugung an und Vinicius Hungaricus er lächelte freundlich.
    Ich wünsche euch beiden alles gute zur Vermählung und wünsche euch, viele gesunde Kinder, die einmal euer gemeinsames Leben erfreuen werden. Mögen die Götter mit euch sein und euch viele schöne Stunden schenken.

    Selbstverständlich folgte Crassus der Einladung von Livia und Hungaricus ohne zu zögern. Frisch gewaschen und gekleidetet erreichte er die Villa der Tiberier nach einer kurzen Suche. An der Porta wurde man schon freundlich empfangen und der Weg zu den Festlichkeiten wurde einem gewiesen.
    Im Raum der Festlichkeiten dann angekommen, fiehl es ihm nicht schwer die Gastgeber ausfindig zu machen. Wie es der Anstand gebührte, wollte er sich erst ihnen vorstellen, bevor er sich dann unter die anderen Gäste mischte. Da gerade jemand schon die Gastgeber begrüßte, wartete er sich umsehend und hier und da ein Gesicht grüßend, bis er an der Reihe wäre.

    Am Ende des Tages ließ der Centurio die Probati noch einmal stillstehen und dann nach einer kleinen Abschlußrede und einem ersten positiven Fazit, entließ er die Probati.


    Am nächsten Morgen ging es aber in alter Frische weiter. heute standen die technischen Gerätschaften auf der Tagesordnungspunktliste.


    Zwischenzeitlich hatten einige Milites der Vigiles zahlreiche Gegenstände vor dem Ausbildern aufgebaut. Als die Milites damit fertig waren ergriff der Centurio das Wort.


    Probati, hier vor euch seht ihr die gebräuchlichsten von den Cohortes Vigiles verwendeten Ausrüstungsgegenstände zur Bekämpfung von Bränden. Ich werde euch nun den Sinn und Zweck der einzelnen Dinge erläutern. Es sind einfach Gegenstände, die ihr alle kennt. Trotzdem muss ich diese vor den komplexeren Geräten erwähnen, um euch einen kompletten Überlick zu verschaffen.


    Zuerst wurde der hamae hochgehalten. Das hier wird wohl jeder von euch schon mal gesehen und benützt haben, einen Eimer. Bei noch nicht zu großen Bränden können viele auf den Brandherd geleerte hamae den Brand zum Erlöschen bringen.


    Als nächstes zeigte der Centurio den Rekruten eine Holzleiter.Die scalae dienen uns dazu, in die oberen Stockwerke eines Hauses zur Brandbekämpfung einzudringen bzw. um Menschen aus den oberen Stockwerken zu retten. Die Leitern sind alaungetränkt, damit sie nicht so schnell entflammen können.


    Der Centurio schritt zum nächsten Gegenstand, einer Filzdecke. Die centones - auch Feuerpatschen genannt - werden vor dem Löscheinsatz mit Wasser getränkt und dienen zum Ersticken der Flammen.


    Nun wurde der Vorgesetzte etwas rustikaler: eine Brechaxt wurde vor den furchtlosen Gesichtern der Auszubildenden geschwungen. Mit den dolabrae können wir Türen einschlagen, um in brennende Häuser einzudringen. Ebenfalls können damit Wände niedergerissen werden oder dem Feuer brennbares Material durch Herausziehen entzogen werden. Für letzteren Einsatzzweck eignen sich aber noch besser unsere Hakenstangen, die perticae.


    All diese Gegenstände sind für die Bekämpfung von kleineren und mittleren Bränden geeignet. Bevor wir uns der etwas ausgefeilteren Technik zuwenden, gibt es noch Fragen oder Unklarheiten zu den hier bisher vorgestellten Ausrüstungsgegenständen?


    Er schaute fragend in die Runde der Rekruten...

    Dann such du mal jeden morgen, jede einzelne Wand des Forum nach irgendwelchen Flecken ab. Ich wünsch dir ein frühes Aufstehen.
    Bei Iuppiter, Princeps Prior, jetzt hast du eben mal nicht Recht, aber sei lieber dankbar, dass du mit mir überhaupt diskutieren darfst.
    Wenn ich daran erinnern darf, vor nicht allzu langer Zeit wurde ein Christ auf dem Forum gekreuzigt, am hellichten Tag, wo wart ihr denn da, hm?


    Crassus zuckte mit den Schultern:


    Die Farbe ist älter, super, definiere vielleicht mal älter.


    Offenbar hast du noch nicht lange deinen Posten inne, weil dann wüsstest du, dass Rom groß ist und sicherlich nicht jeder Winkel die ganze Zeit über überwacht werden kann. Und, dass es nachts dunkel ist und dann solche Schmierereien nicht auffallen, ist dir wohl auch völlig fremd, was?
    Sei froh, dass wir uns nicht schon vor 2Wochen begegenet sind.

    Zitat

    Original von Caius Octavius Sura


    Ich salutierte kurz vor Crassus. "Ich möchte es wissen, da die Vigiles eigentich es früher bemerken sollten.", sagte ich wahrheitsgemäß.


    Ahja. Und wer bist du?


    Die Prätorianer würdigte Crassus bisher noch keines Blickes, deshalb erkannte er auch nicht, dass dort ein Verwandter stand.

    Zitat

    Ich drehte mich um und sah einen jungen Vigilis. "Ja, frage in deiner Kaserne nach, wer in dieser Nacht Patrullie halten hätte sollen."


    Crassus, der auf seinem alltäglichen Spaziergang über die Märkte war, kam auch an dem Tumult mit diesen Schmierereien vorbei. Er drängte sich durch die Soldaten, tss, dass sie auch keinen Platz machten, und erhaschte gerade so noch die letzten Worte von Sura. Dass es sich bei Gracchus um einen Probati der Vigiles handelte, hatte er auch noch erfahren, da es die umstehenden Menschen gemurmelt hatten:


    Und wer möchte das weshalb wissen?

    Keine weiteren Fragen? Auch besser so! Wir werden jetzt mit den grundlegendsten Sachen des Exerzieren beginnen! Ich werde mich nicht wiederholen, also passt alle schön auf.


    Der Centurio holte nochmals tief Luft und begann dann:


    Bei dem Kommando 'In aciem venite' tretet ihr in einer Linie - also nebeneinander - an. Ihr stellt euch der Größe nach hin, die größten stehen rechts - dort wo das Feldzeichen steht. Bei allen Kommandos orientiert ihr euch IMMER nach dem Feldzeichen! Wenn es heißt 'In duo acies venite' oder 'In quatuor acies venite' tretet ihr entsprechend in zwei oder vier Linien an.


    Wenn ihr in Reihen - also hintereinander - antreten sollte, dann heißt es 'In ordinem venite', 'In duo ordines venite' und so weiter.


    Wenn es heißt 'State', dann steht ihr stramm. Bei 'Movemini' dürft ihr euch bequem hinstellen.


    Auf 'Pergite' lauft ihr los, auf 'Consistite' haltet ihr wieder an. Und das alles 'aequatis passibus', also im Gleichschritt. Ich werde anzählen...


    Wenn ihr steht heißt 'ad dextram', dass ihr euch sofort nach rechts dreht; bei 'ad sinistram' sofort nach links und bei 'retro' nach hinten. Wenn ihr in Bewegung seid, dann wartet ihr nach der Richtung noch auf das Folgekommando 'pergite' oder 'versate'. Der Unterschied ist einfach: bei 'pergite' lauft ihr eine schöne saubere Ecke, so als ob eure Kolonne eine Schlange wäre. Bei 'versate' dreht ihr alle sofort in die gewünschte Richtung und lauft sofort weiter. Aus einer Reihe wird dann also eine Linie und umgekehrt.


    Wir üben das jetzt. Achtung, es geht los:


    Probati, in duo acies venite!


    State!


    Ad dextram!


    Aequatis passibus pergite! Unus, duo, tres, quatuor, ...


    Ad sinistram pergite!


    Ad dextram pergite!


    Ad sinistram pergite!


    Ad dextram pergite!


    Consistite!


    Retro!


    Aequatis passibus pergite! Unus, duo, tres, quatuor, ...


    Ad dextram versate!


    Ad sinistram versate!


    ...

    Eine gute Frage, Vigil. der Centurio lief vor den Reihen langsam auf und ab
    Das hängt einzig und allein von eurem Lerntempo und Engagement ab! Wenn ihr bereit seid Blut und Wasser zu schwitzen, dann werdet ihr euch schon bald Vigil nennen lassen dürfen! Wenn ihr euch hier einen faulen Lenz machen werdet ihr nicht mehr lange die Castra bewohnen.


    So, Frage geklärt, weitere Fragen?

    Stillgestanden!, lächelte der Ausbilder die neuen Rekruten an.


    Ich begrüße euch, junge und frische Rekruten der Cohortes Vigiles. Ab heute tretet ihr nun den ersten Schritt eines neuen Lebensabschnittes für euch an. Als Helfer und Retter des römischen Volkes.


    Ihr seid eine recht überschaubare Gruppe – doch wenige Rekruten heißt nicht gleichzeitig eine bessere Chancen auf einen Platz unter den Vigiles. Die Maßstäbe sind immer noch die gleichen : Wenn ihr fähig seid den Cohortes zu dienen, dann seid ihr dabei. Wenn ihr es nicht seid, müssen wir euer Leben schützen und euch vom Schutze anderer fernhalten, denn die Arbeit hier wird schnell zum Spiel mit dem Feuer und dem eigenen Leben.


    Meine Aufgabe ist es, euch zu fähigen Männern auszubilden. Wenn ihr mit macht und zuhört dürfte das möglich sein. Die theoretischen Tests haben außerdem gezeigt, dass einige kluge Köpfe unter euch sind. Doch Wissen ist nur ein Teil eurer Fähigkeiten, die ihr zu erlernen habt. Praxiskenntnis und Geschick gehört ebenso dazu.


    Die größte und wichtigste Voraussetzung für den Dienst hier ist Gehorsam. Zwar haltet ihr alle fein die Klappe wenn ich hier rede, doch meine ich besonders den Gehorsam, wenn niemand zuschaut. Es geht nicht um mich, nicht um die Vigiles. Es geht darum Menschen aus Notsituationen zu befreien, die Stadt vor Gefahren zu hüten. Das verlangt Gehorsam. Wenn ihr heute ihr steht und ruhig seid, ist dies ein guter Anfang. Doch erwarte ich Disziplin und militärische Ordnung über die gesamte Zeit, die ihr Vigiles oder jetzt Rekruten seid.


    Unsere Ausbildung wird in drei Stufen vollzogen.


    Zuerst kommt eine Einleitung in die praktischen Tätigkeiten und technischen Vorrichtungen auf euch zu. Dies ist noch etwas trocken. Daher werden wir immer etwas sportlichen Anreiz für eure Fitness untermischen, damit ihr abends auch schlafen könnt


    Der zweite Teil ist dann die Anwendung. Jeder von euch wird Aufbauen, Löschen und Aufräumen. Das heißt, ihr werdet schwitzen, schwitzen und nochmals schwitzen. Im Prinzip eben das reale Bild des Berufes bei den Vigiles kennen lernen. Eine Kampfausbildung gehört auch zu dieser Einheit.


    Als letztes werdet ihr eine prüfungsähnliche Situation erleben. Das geht diesmal besonders toll, weil ihr so wenige seid. Ihr müsst dort als Team agieren und Erfolg haben. Außerdem werden eure kämpferischen Fähigkeiten ein Hauptbestandteil davon sein, wie wir euch einschätzen werden und damit für einen Einsatz vorschlagen werden. Niemand wird in die Vigiles kommen ohne löschen und kämpfen zu können. Die Gefahren in den Straßen Roms sind groß und dies erwartet eine harte Bewertung eurer Fähigkeiten.


    So, damit wisst ihr erst mal Bescheid was euch bevorstehen wird. Wenn jemand Fragen hat, ist jetzt Platz und kurz Zeit dafür.


    der holte Centurio tief Luft und behielt seine neuen Schützlinge im Blick.

    Crassus Blick wanderte wieder von der Decke, über die Wand auf den Schreibtisch von Balbus:

    Nein, nein, es ist alles in bester Ordnung. Vielleicht ist es eben das... ich weiß auch nicht. Ich habe eigentlich keinen Grund mich zu beschweren, mir geht es besser denn je. Und trotzdem... irgendwie wünsche ich mir die alten Tage zurück.

    Sein Blick flog kurz rastlos durch das Officium:

    Vielleicht... fehlt auch nur irgendetwas in meinem Leben... ich werde immer älter, und Nachwuchs ist noch nicht in Sichtweite. Womöglich macht mich genau das nachdenklich, und womöglich wünsche ich mir lediglich die Tage meiner Jugend zurück. Ich weiß es nicht.

    Ratlos zuckte er mit den Schultern. Er konnte es nicht mit Bestimmtheit sagen, doch in ihm keimte ein Verdacht. Wenn er sich zurückerinnerte, dann landete er meistens in dem Zeitraum, als er mit dem Kaiser in Hispania war.... damals hatte es noch keinen Consul zwischen ihm und Lucilla gegeben. Damals war er Lucilla ganz nah gewesen... Ja, es waren diese glücklichen Tage, an die er sich mit Freude zurückbesann.

    Crassus sah zu der GEHEIM-Aufschrift, auf welche Balbus deutete, und dachte wehmütig an seine alten Prätorianertage, als er auch noch Dokumente durchsehen durfte, die außer ihm vielleicht noch 2Leute gesehen haben und maximal eine handvoll hätten sehen können und dürfen, da sie die Sicherheit des Imperiums gefährdeten.


    Nein, bei mir gibts nicht besonderes....


    Crassus sah an die Decke:


    Kennst du das Gefühl, wenn du mit einer Situation eigentlich zufrieden bist, aber dich trotzdem dauernd fragst, warum habe ich diese Entscheidung getroffen, die erst zu dieser Situation führte?