"Ich vermute, du beziehst dich auf die Praetorin Flavia Messalina Oryxa. Wenn dem so ist, dann muss ich dies bestätigten, mein Kaiser."
Beiträge von Tiberius Prudentius Balbus
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Balbus, der gerade an einem Dienstplan für seine Urlaubsvertretung arbeitete, sprang erschrocken auf.
"Ja, mein Kaiser. Womit kann ich dir dienen?"
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"Ich danke dir, Praefect."
Balbus verabschiedete sich und verliess die Castra.
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"Ab Übermorgen, wenn möglich."
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Original von Flavia Messalina Oryxa
"Nun wisst ihr es ja, ich werde zukünftig darauf achten."Er wusste in diesem Moment wieder genau, warum er froh war als er Hispania verlassen hatte.
"Das will ich doch hoffen." sagte er, verabschiedete sich und ging mit den beiden Wachen wieder.
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"Ich würde gerne in einigen Tagen nach Hispania reisen, da meine Schwester dort heiraten wird. Ich hätte daher gerne einige Tage Urlaub."
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Balbus nickte, klopfte an die Tür und trat dann ein.
"Salve, Praefect. Hast du einen Moment Zeit für mich?"
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Nachdem ihn eine aufgebrachte Patroullie geholt hatte, kam Balbus nun mit zwei Wachen zur Porta der Domus Aeliana. Er sah die Senatorin, gab den Wachen zu verstehen sich im Hintergrund zu halten und ging auf sie zu.
"Verzeiht die Störung, Senatorin, aber ich muss euch darauf hinweisen, dass ihr nicht unangemeldet den Palast, zu dem auch die Domus Aeliana gehört, betreten könnt. Es handelt sich um eine Formalität, aber es ist überaus wichtig, dass ihr euch vor dem Betreten bei der Palastwache anmeldet, da wir nicht zulassen können, dass sich irgendjemand ohne unser Wissen im Palast aufhält."
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Balbus kam zum Officium des Chefs. Er blieb bei der Wache stehen.
"Ist er da?"
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Balbus hatte den Senator bis hierher begleitet und machte sich, nachdem er einige Worte mit den Wachen gewechselt hatte auf den Weg zurück in sein Officium.
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Original von Lucius Decimus Martinus
Sim-Off: @Balbus: Wie geht es hier jetzt weiter?
Sim-Off: Er ist weg. Lass ihn uns vergessen, totschweigen oder sonst irgendwas. Wir kriegen ihn ja eh nicht. Jedenfalls hab ich keine Lust ihm nach Germanien nachzurennen, oder wo auch immer er sich gerade aufhält.
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Zitat
Original von Lucius Aurelius Brucetus
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Natürlich nehmen wir Balbus mit Freuden mit.[/I]
..."Ihr werdet auf mich verzichten müssen. Ich muss mich langsam auf den Weg zurück nach Rom machen. Dort wartet Arbeit auf mich."
Er wandte sich an seinen Vater:
"Es war schön dich wiederzusehen. Ich vermute mal, wir sehen uns auf Leontias Hochzeit das nächste Mal wieder. Es sei denn, du bis vorher noch einmal in Rom."Er verabschiedete sich von allen und machte sich auf den Weg nach Rom.
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Balbus war mittlerweile so nah heran gekommen, dass er die Worte, die gewechselt wurden ganz leise verstehen konnte. Er war empört, dass dieser Aurelier seine kleine Schwester aus der Kaserne rausführen wollte.
Er wollte gerade eingreifen, als Commodus ihm ein Handzeichen gab und ihn damit zurückpfiff. So gerne er auch seine Schwester vor diesem Patricier beschützt hätte, so musste er doch auf das, was sein Vater ihm sagte hören.
Also entfernte er sich wieder.
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Balbus beobachtete, wie sich Brucetus und Valeria flüsternd unterhielten. Zu gern hätte er gehört, was die beiden sagten. Er ging langsam und unauffällig einige Schritte näher.
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Balbus stand daneben und hörte zu
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"Ich hoffe, dass dies so ist." sagte Balbus und war sich durchaus im Klaren darüber, dass es eine sehr provozierende Aussage war, doch genauso hatte er es beabsichtigt.
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"Es ist eine allgemeine Maßnahme. Aber ihr seid auch besonders verdächtig, da ihr ein Patricier seid und diese, bei allem Respekt, sich häufig junge Bürgerinnen suchen um sich die Hörner abzustossen."
Er erwiderte das Zuprosten und trank einen Schluck Wein.
"Verzeiht, wenn ich so offen bin, aber in Rom lernt man so einiges über die 'bessere Schicht' unserer Gesellschaft."
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"Es gehört zu meinen Aufgaben misstrauisch zu sein." sagte er und nahm den Wein dankend an.