Beiträge von Lucius Crassilius Lucullus

    Lucullus eilt dem Trupp entgegen er befielt den Sklaven die Pferde zu nehmen und abzureiben.
    Er bittet den Offizier ins Haus.
    "Seid willkommen auf meinem Gut, ich bin Lucius Crasilius Lucullus, der Eigentümer. Ihr kommt sicher um euch der Waren zu versichern?"

    Lucullus besaß Äcker auf den Weizen, schwarzer Emmer, weißer Emmer und roter Emmer, Hirse, Gerste, Roggen , Hafer, Karotten, Kohl, Pastinaken, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, Gurken, Lattich und Spargel angebaut wurden.
    Gleichsam besaß er Wiesen auf den Obstbäume wie Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume standen.
    Es wuchsen Sträucher mit Früchten wie Himbeeren, Brombeeren, Schlehe, Weißdorn, schwarzer Holunder.
    Sklaven bearbeiten die Äcker und Plantagen und hielten Sie in Schuss.

    Schitzend und prustenst schleppen die Sklaven ihren Herrn in der Säfte von der Ala zur Casa zurück.
    Man öffnete ihnen das Tor und sie marschierten in den Hof. Dort stellten Sie die Sänfte ab.
    Lucullus endstieg der Sänfte, schickte die Sklaven in ihre Unterkunft und winkte dem heraneilendem Majordomus .
    [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/170319/temp/o7b5i93z.jpg]Varus
    "Varus, bereite alles vor, dass Garten, Haus, Hof und Felder in Ordnung und vorzeigbar sind, der Adjutant des Präfekten wird uns demnächst besuchen. Das gesamte Gut muss blitzen, verstanden."
    Varus verneigte sich.
    " Sehr edler Herr, ich werde alles veranlassen."
    Schon eilte der Majordomus davon.
    Lucullus begab sich zu frieden ins Haus, er liegte ich auf ein Diwan um sich von den strapazen der reise zu erholen.

    "Gern, begrüßen ich den Adjuten des ehrenwerten Aulus Iunius Seneca, auf meinen bescheidenen Besitz.Solltest Du die Muße finden, so lade ich Dich ebenfalls ein, mein Gast zu sein. Ansonsten ehrenwerter Präfekt, ist vorab alles geklärt, ich danke für das Gespräch und das Vertrauen. Ich erwarte wie gesagt denen Adjutanten."
    Lucullus erhob und verbeugte zum Abschied leicht. Dann verließ er das Officium um sich am Tor, zu den, dort wartenden Träger zu begeben, in die Säfte zu steigen und sich von den Sklaven heimwärts schleppen zu lassen.

    Luccullus straffte sich, natürlich war er bereit und willens, Geschäfte mit der Ala zu machen.
    "Ehrenwerter Prefäkt, ich bin bereit für das Geschäft, wie gesagt einen Fischer wirst Du finden müssen, Pferde kann ich zwar noch nicht liefern, dieses wird aber in absehbarer Zeit möglich sein.Gern bin bereit mein scherflein zur Bersorgung der ala beizutragen."
    Narürlich verstand Lucullus das Problem des Prefäkten, wenn man ein Requirierungdstrupp ausschickte der den Germanen alles abnahm, so machte dies nur böses Blut.
    "Natürlich verstehe ich das Problem, ehrenwerter Prefäkt. Ich werde mit meinen slaven dafür sorge tragen ,das diese Ala gut versorgt wird."

    Erhebt sich von Stuhl verbeugt abermals. Dass ausgerechnet ihm so etwas passiert, peinlich, es ist das Alter denkt er bei sich.
    "Verzeiht ehrärenwerter Präfekt, ich bin Lucius Crassilius Luculles, Gutsbesitzer aus Mogontiacum."
    Er nimmt wieder Platz und hört aufmerksam zu.
    "Getreide kann ich liefern, Gemüse ebenso, Obst dergleichen, auch Fleisch ist kein Problem.Fisch und Pferde müsste ich erst besorgen.Was versteht der ehrenwerte Aulus Iunius Seneca, unter ergänzende Lebensmittel?"

    Lucullus verbeugte sich leicht und nahm auf den angebotenen Stuhl Platz.
    "Ehrenwerter Präfekt Aulus Iunius Seneca, wie ich Deinen Schreiben entnahm geht es um mein Angebot die Ala zu versorgen. Um es von vorn herein zusagen ich bin kein Bauer im herkömmlichen Sinne, ich bin Gutsbesitzer, welcher Felder, Wald, Wiesen, Äcker, Sklaven und Vieh sein eigen nennt.Ich müsste natürlich wissen was die Ala benötigt, in welchem Maße, dem entsprechen müsste ich noch neue Sklaven besorgen.Also ehrenwerter Präfekt, sprecht frei von der Leber weg."

    Nach dem die Wache ihm mitteilte das sein nTross draussen warten muss, verliess er knurrend die Sänfte. er befahl den Sklaven im Schatten auf ihn zuwarten und durchschritt würdevoll das Tor.
    Bauer, dachte er zornig bei sich, gut so hatten die vorfahren einmal begonnen bevor sie Großgrundbesitzer wurden. Wiec dem Sei er würde es den Legionären und ihrem Tribun schon zeigen.

    Lucullus sitzt beim Morgenmahl, als ein Sklave ihm das Schreiben des Präfekten brachte. Er liest es in Ruhe durch und beendet sein Mahl. Dann befielt er einen Sklaven die Sänfte vorzubereiten. Lucullus legt gute Kleidung an, denn man will schließlich etwas darstellen.
    Die Sänfte und ihre Träger warten bereits, als Lucullus erscheint und sich in die Säfte begibt.
    So lässt er sich gemächlich zu seinen Ziel schleppen.

    Nachdem er sein Wohnhaus betreten hatte, begab er sich in den Bereich des Kontors, dort pflegte er seine Arbeit zu verichten, Pergamente aufzubewahren und auch die Geldtruhe.
    Er ließ sich am Tisch nieder, winkte einem Sklaven, welchen ihm Wein einschenken sollte und begann die auf dem Tisch liegen Pergamente zu sichten, die meisten davon waren noch aus der Zeit seines Weggangs, hier hatte also niemand für Ordnung gesorgt stellte er erleichtert fest. Er trank seinen wein und nahm sich vor in den nächsten Tagen für Ordnung zusorgen.

    Zusammen mit dem Majordomus beginnt Lucullus seinen Rundgang. Er begutachtet, die Stallungen, stellt fest dass das Vieh wohl genährt ist, damit ist er zufrieden. Auch mit der Kontrolle des Warenlager und der Speicher ist er recht zufrieden.
    Er lässt einen Wagen anspannen und begibt sich zu den Feldern Wiesen, Wald und den Weinbergen, ein Sklave kutschiert ihn und den Majordomus.
    Dort angekommen begibt er sich zu erst in den die Weinberge. nach dem er jene inspiziert hat und sich lobend äußerte, wird die Fahrt in Richtung Wald fortgesetzt. Von dort aus geht es zu den Wiesen und Feldern, auch hier zeigt er sich zufrieden, so geht es zurück zur Casa.
    Dort angekommen begibt er sich in sein Wohnhaus.

    Er betrat den Saall ,schaute such kurz um und marschieri auf die Duumvuri zu.
    "Salve, ehrwürde Duumviri, ich bin Lucius Crassilius Lucullus, ich kehre nach langer Reise heim und lasse mich auf meinen Besitz nieder. Da ich sehr lange abwesend war, gebe ich Euch bescheid daich wieder im Lande bin. Solltet ihr einen Versorger für Eure Truppen suchen so fragt micht. Ich wünsche in das Bürgerregister aufgenommen zu werden."



    Lucius Crassilius Lucullus
    Casa Crassilius
    Mogontiacum


    Aulus Iunius Seneca
    Praefectus Alae Ala II Numidia


    Betrifft: Die Ala II Numidia sucht Versorger im Umland


    Falls der Aufruf noch aktuell sein solle würde ich mich darum bewerben.
    Ich habe die Möglichkeit und den Willen dazu.


    Lucuis Crassilius Lucullus
    Gutsbesitzer

    Die Casa Crassilius ist ein großer repräsentativer Bau, umgeben von Weinbergen, Feldern und etwas Wald. Die Casa besitzt einen.großen Garten, Wirtschaftsgebäude, Wohnräume für die Sklaven, einen großen Küchentrakt, ein Gebäude in dem der Majordomus lebt.
    Das Wohnhaus des Lucullus ist mit ansprechenden Wandgemälden und Mosaikfußböden ausgestattet.
    Abseit waren die Ställe für Kühe, Schweine und Rösser. Daneben das Warenlager, die Remise für die Fuhrwerke und der Weinkeller.

    An der Casa angegekommen liess er den Sklaven Titus absteigen und den Torklopfer benutzen, sein Vater hate einst bei einem Trakischen Handwerker jenen bronzenen Kolopfer anfertigen lassen.
    Es dauerte eine Weile bis sich etwas tat. Eine Stimme melde sich dann wurde eine Art Fenster geöffnet.
    "Wer wag es die Ruhe des Hauses zu stören? Herr, Du bist zurück?"
    Das Fenster wurde geöffnet und langsam öffnete sich das Tor.
    Der Majordomus eilte herbei, als Lucullus in den Hof einritt und der Wagen einfuhr.
    "Herr, du bist zurück, nach so langer Zeit"
    Lucullus stieg vom Ross warf dem Jüngling der das Tor geöffnet hatte die zügel zu.
    "Tränken, Füttern, abreiben und in den Stall damit."
    Dann wandte er sich den beiden sklaven zu .
    "Wagen abladen und unterstellen, Kühe in den Stall verbringen und Futer geben, eben so dem Ross."
    Erst dann wandte er sich dem Majordomus zu.
    "Nun Varus, hast Du mir Haus und Hof in Ordnung hgehalten? Ich werde mich erfrischen und dann werde ich ein Rundgang machen."
    Varus,der Majordomus verneigte sich.
    " Alles in bester Ordnung, Herr."
    Lucullus nickte zufrieden und begab sich auf den Rundgang.