“Naja, vorbei schleichen sollten wir uns an den Prätorianern vielleicht besser nicht. Die Palastwache ist zurzeit etwas nervös, musst du wissen. Aber ich vertraue da ganz auf deren Verschwiegenheit.“
Beiträge von Lucius Aelius Quarto
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"Sehr schön!"

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Er war überrascht und das war deutlich zu sehen. Aber es war freudige Überraschung und so antwortete er glückselig: “Ich würde mir nichts sehnlicher wünschen.“
Dann fiel im noch etwas ein: “Aber… psst… lass uns etwas acht geben, nicht das man morgen im Senat über uns tratscht.“
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"Jaaa?" Ein etwas unsicheres Lächeln legte sich auf sein Gesicht.
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“Salvete. Ja, ich glaube wir sind uns schon einmal begegnet. Aber den Vortrag habe ich wohl leider verpasst.“
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Als ob er ihre Gedanken erraten hätte, murmelte er ihr leise zu: “Eine wirklich große Familie, diese Gens Decima.“
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“ANNAEUS, welch ein stolzer Name! Gemahnt er uns doch an unsere Vorväter, die mit leeren Händen an diesen Ort kamen, der ihnen eine Fremde war. Aber sie verstanden es, sich mit Geschick, Mut, Beharrlichkeit und mit dem Wohlwollen der Götter eine Heimat zu schaffen. Eine Heimat, die heute die unsere ist und die wir Rom nennen.
Du, Lucius Annaeus Florus, du trägst diesen stolzen Namen zu recht!
Du hast dich in Hispania und Germanien als treuer Kämpfer für die römische Sache erwiesen.
Zudem hat es die alte und erwürdige Factio Albata nicht zuletzt dir zu verdanken, dass sie heute mit neuem Leben erfüllt ist.
Du wirst ein guter Quaestor sein, davon bin ich überzeugt.“ -
Zitat
Original von Marcus Decimus Livianus
"Ah Aelius Quarto. Ich habe von dir gehört. Verzeih! Manchmal bin ich etwas vergesslich. Danke dass du kommen konntest.“
“Oh, ich habe auch von dir gehört, Decimus Livianus. Man erzählte mir, du hättest dich in Hispania im Krieg gegen Sertorius sehr ausgezeichnet. Auch wurde mir zugetragen, dass du dich als Quaestor sehr bewähren würdest und zudem die Cohortes Urbanae auf Fordermann bringst.
Wirklich, deine Vita ist beeindruckend. Ich bin mir sicher, auch deine jetzige Kandidatur wird gelingen.“ -
Zitat
Original von Didia Aemilia
Aemilia lässt schnell die Olive in ihrem Mund verschwinden, die sie sich gerade heimlich ergattert hat. Schnell wird der Bissen vernichtet und heruntergeschluckt und sie eilt herbei.
"Oh! Salve, Adria!
Wie schön, dass du gekommen bist!"
Sie erinnert sich noch gut an sie, von dem Bankett beim Kaiser, wo sie einander so böse Blicke zugeworfen haben. Bei dem späteren Empfang in der Casa Decima hatte man sich schon wieder viel besser verstanden.
Auch Quarto erkennt sie von dort aus wieder.
"Salve, Quarto! Seid ihr nun endlich..."
...verlobt?
Sie verkneift sich erschrocken das letzte Wort. Ist es nun schon öffentlich, oder nicht?
Fragend blickt Aemilia vom einen zum anderen.
“Salve Didia Aemilia. …ähm…ja, Adria und ich, wir haben uns in Germanien verlobt.“ -
Zitat
Original von Marcus Decimus Livianus
Adrias Begleiter überreichte ihm ein Geschenk."Vielen Dank....ähm.... ich glaube wir hatten noch nicht das Vergnügen?!"
“Nein, wir kennen uns glaube ich, noch nicht. Aber ich bin recht gut mit deinem Vater bekannt. Mein Name ist Lucius Aelius Quarto.“ -
“Ich wünsche dem Paar alles Glück der Erde und den Segen der Götter.“, sprach Quarto, der zusammen mit Adria gekommen war.
Dann überreichte er dem künftigen Ehemann sein Präsent.Sim-Off: WiSim
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“Ich stimme Consul Didius Falco und Senator Vinicius Hungaricus zu. Diese Gesetzesänderung sollte erst nach der Wahl verkündet werden und in Kraft treten. Aber wir können schon jetzt darüber abstimmen.“

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“Römer nennst du Pöbel. Du, der du dich dem Volk selbst zur Wahl stellst?“
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“Nachtreten nennst du es also, wenn ich auf dein nicht eben berühmtes Wirken bei deinem Einstiegsamt im Cursus Honorum hinweise. Für mich ist es aber so, dass ein Kandidat für ein weiterführendes Magistratsamt sehr wohl auch nach seinem Tun als Quaestor beurteilt werden sollten.
Nicht nur, dass du damals als Quaestor Principi keinen Federstrich zur Cronicusa Romana beigetragen hast, deine Vorschläge für die Standeserhebungen waren geradezu lächerlich!Caecilius Aventurinus, du fragst, ob ich nicht auch schon Fehler gemacht hätte. Natürlich habe ich das und einer war vielleicht, dieses nicht schon bei früheren Wahlen angesprochen zu haben. Aber eine dermaßen beschämende Quaestur wirst du mir nicht vorwerfen können.
Vielleicht hätte ich dennoch auch jetzt geschwiegen, wenn die Kandidatin hier nicht aufgetreten wäre, als wäre zuverlässiges und, wie sie es ausdrückt, ordentliches Arbeiten, quasi ihr Markenzeichen. Diese ihre Worte erzwingen nun aber geradezu meinen Widerspruch.“
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Bei den letzten Worten des Kaisers hob Quarto eine Augenbraue, aber er schwieg.