"Ach, dann gehörst du zum großen Achaia-Zweig der Familie. Dann bist du näher mit Phillipus verwandt?"
Beiträge von Marcus Decimus Mattiacus
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Mattiacus wandte sich an Corbulo.
"Bist du auch aus Hispania?"
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"Da hast du recht, aber essen musst du was. Das ist ganz wichtig für den Heilungsprozess. Denn was du mir gerade gesagt hast, deutet sehr auf Fieber hin. Das sind typische Symptome." Mattiacus dachte einen Moment nach.
"Am besten ist Hühnersuppe mit viel Gemüse, das bringt dir den Appetit zurück und wird dein Fieber heilen."
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Mattiacus lächelte.
"Ich mich auch, es ist schön ein vertrautes Gesicht in diesem kalten und fremden Land zu sehen."
Mattiacus hatte seinen Arztkoffer mit, den er neben das Bett stellte.
"Hast du immer noch Fieber? Und isst du mittlerweile wieder was?"
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"Klar bin ich hier, ich war ein halbes Jahr Quaestor hier in Germania." lachte Mattiacus.
"Maximian kam aufgeregt zu mir und sagte mir, dass du Fieber hättest und nichts essen möchtest. Deswegen bin ich hier um mich um dich zu kümmern und zu schauen, wie man dich heilen kann."
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"Gerne, ich würde mich freuen, wenn ich dich begleiten könnte."
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Mattiacus schlenderte gerade in das Atrium. Dort sah er Meridius und ein ihm unbekannten Mann.
Er ging auf sie zu.
"Salve Meridius, der Bericht an den Senat habe ich an den Praefectus Vehicolorum weitergeleitet."
Er nickte dem anderen Mann zu.
"Salve, ich bin Marcus Decimus Mattiacus."
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"Ja, langsam kenn ich mich hier ein wenig aus. Kommst du mit?"
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Mattiacus überlegte einen Moment.
"Muss auch bei einem amtlichen Schreiben eine Gebühr genommen werden ?"
fragte Mattiacus, legte aber die 20 Sesterzen auf den Tisch. -
Mattiacus kam mit dem Brief für den Senat zur Praefecta.
"Salve, dieser Bericht an den Senat muss so schnell wie es geht nach Rom zum Senat."
Mattiacus legte die versiegelte Rolle auf den Tisch.
An den Senat von Rom
Bericht über den Status der Provinz Germania
In meiner Tätigkeit als Quaestor pro praetore bereiste ich im Auftrag des Statthalters Decimus Meridius die Provinz Germania Superior. Mein Auftrag dabei war, die Wasser- und Getreideversorgung der Provinz zu untersuchen und dem Statthalter darüber zu berichten. Ich konnte dem Statthalter dabei nur positives berichten.
Germania stellt sich dabei als ein blühender und bunter Teil des Imperiums da, in dem barbarisches und römisches Kultur miteinander verschmelzen. Dies wird deutlich an den Festen in den Städten Confluentes und Mogontiacum. Dort wird sowohl unseren als auch den germanischen Göttern in gleicher Weise und mit dem gleichen Respekt und Demut vor der Macht der Unsterblichen gehuldigt.
Die Städte und Dörfer der Provinz erholen sich nach den Kriegen der letzen Zeit gut, obwohl noch hier und da eine Ruine zusehen ist, die von der Zeit kündet, als Räuber und Barbaren über den Limes kamen. Die Lage dort erscheint auch dank der Militärpräsenz in der Provinz ruhig und die Germanen haben wieder Respekt vor uns und unserer res publica gelernt.
Auf meiner Inspektionsreise durch die Provinz habe ich feststellen können, dass die Straßen der Provinz im hervorragenden Zustand sind. Die Gemeinen und Städte der Provinz sind mit Getreide und Wasser ausreichend versorgt, so dass eventuell auftretende Engpässe überwunden werden können.
Soweit mein persönlicher Eindruck von der Provinz. Im Anschluss möchte ich die Berichte der Befehlshaber und duumviri der Provinz wortgetreu zitieren. So schrieb der Praefectus der Ala II Numidia, Primus Decimus Magnus folgendes: Die Ausbildung neuer Rekruten schreitet voran, ebenso der Bau des Lagertempels. Patrouillen entlang des Limes melden keine nennenswerten Vorkommnisse.
Der Comes der Regio Germania Inferior, Matinius Fuscus, bericht, dass es an Personal in der Verwaltung der Colonia, Munizipien und Regio mangelt und die derzeitigen Amtsträger überlastet sind. Den religiösen Festen kann aber in den Städten nachgegangen werden. Die Legio Hispania und die Classis Germania haben keine Vorkommnisse zu melden.
Ebenso verhält es sich mit der Legio II Germanica in Mogontiacum.Marcus Decimus Mattiacus, quaestor pro praetore
http://www.imperiumromanum.net…h-quaestorpropraetore.png -
Vielleicht nannten sie sich auch einfach "Fürsten von sowieso". Fürst dann natürlich in der Landessprache.
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Mattiacus betrat das Zimmer von Valeria, die bereits auf dem Bett lag.
"Salve Valeria, Maximian sagte mir, dass es dir nicht gut geht. Wie fühlst du dich?"
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"Gut, dann werde ich sie mir mal ansehen. Wenn es ein ernstes Fieber ist, werde ich es behandeln können."
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Mattiacus setzte sein Sigel unter den Brief.
"So, alles erledigt. So kann er raus."
An den Senat von Rom
Bericht über den Status der Provinz Germania
In meiner Tätigkeit als Quaestor pro praetore bereiste ich im Auftrag des Statthalters Decimus Meridius die Provinz Germania Superior. Mein Auftrag dabei war, die Wasser- und Getreideversorgung der Provinz zu untersuchen und dem Statthalter darüber zu berichten. Ich konnte dem Statthalter dabei nur positives berichten.
Germania stellt sich dabei als ein blühender und bunter Teil des Imperiums da, in dem barbarisches und römisches Kultur miteinander verschmelzen. Dies wird deutlich an den Festen in den Städten Confluentes und Mogontiacum. Dort wird sowohl unseren als auch den germanischen Göttern in gleicher Weise und mit dem gleichen Respekt und Demut vor der Macht der Unsterblichen gehuldigt.
Die Städte und Dörfer der Provinz erholen sich nach den Kriegen der letzen Zeit gut, obwohl noch hier und da eine Ruine zusehen ist, die von der Zeit kündet, als Räuber und Barbaren über den Limes kamen. Die Lage dort erscheint auch dank der Militärpräsenz in der Provinz ruhig und die Germanen haben wieder Respekt vor uns und unserer res publica gelernt.
Auf meiner Inspektionsreise durch die Provinz habe ich feststellen können, dass die Straßen der Provinz im hervorragenden Zustand sind. Die Gemeinen und Städte der Provinz sind mit Getreide und Wasser ausreichend versorgt, so dass eventuell auftretende Engpässe überwunden werden können.
Soweit mein persönlicher Eindruck von der Provinz. Im Anschluss möchte ich die Berichte der Befehlshaber und duumviri der Provinz wortgetreu zitieren. So schrieb der Praefectus der Ala II Numidia, Primus Decimus Magnus folgendes: Die Ausbildung neuer Rekruten schreitet voran, ebenso der Bau des Lagertempels. Patrouillen entlang des Limes melden keine nennenswerten Vorkommnisse.
Der Comes der Regio Germania Inferior, Matinius Fuscus, bericht, dass es an Personal in der Verwaltung der Colonia, Munizipien und Regio mangelt und die derzeitigen Amtsträger überlastet sind. Den religiösen Festen kann aber in den Städten nachgegangen werden. Die Legio Hispania und die Classis Germania haben keine Vorkommnisse zu melden.
Ebenso verhält es sich mit der Legio II Germanica in Mogontiacum.Marcus Decimus Mattiacus, quaestor pro praetore
http://www.imperiumromanum.net…h-quaestorpropraetore.png -
"Gut, dann hat sich die Arbeit ja gelohnt. Ich habe mir erlaubt eine kleine, individuelle Note meinerseits miteinzuschreiben." grinste Mattiacus
Sim-Off: Äh, sowas wie ein persönliches Siegel habe ich gar nicht. Wie kann ich sowas druntersetzen?
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Mattiacus betrat das Officium.
"Salve Meridius,
ich habe einige Abende und Nächte die Archive und Berichte der Provinz studiert und hier habe ich, was dabei rausgekommen ist für den Senat."
Mattiacus legte die Rolle Meridius vor.
An den Senat von Rom
Bericht über den Status der Provinz Germania
In meiner Tätigkeit als Quaestor pro praetore bereiste ich im Auftrag des Statthalters Decimus Meridius die Provinz Germania Superior. Mein Auftrag dabei war, die Wasser- und Getreideversorgung der Provinz zu untersuchen und dem Statthalter darüber zu berichten. Ich konnte dem Statthalter dabei nur positives berichten.
Germania stellt sich dabei als ein blühender und bunter Teil des Imperiums da, in dem barbarisches und römisches Kultur miteinander verschmelzen. Dies wird deutlich an den Festen in den Städten Confluentes und Mogontiacum. Dort wird sowohl unseren als auch den germanischen Göttern in gleicher Weise und mit dem gleichen Respekt und Demut vor der Macht der Unsterblichen gehuldigt.
Die Städte und Dörfer der Provinz erholen sich nach den Kriegen der letzen Zeit gut, obwohl noch hier und da eine Ruine zusehen ist, die von der Zeit kündet, als Räuber und Barbaren über den Limes kamen. Die Lage dort erscheint auch dank der Militärpräsenz in der Provinz ruhig und die Germanen haben wieder Respekt vor uns und unserer res publica gelernt.
Auf meiner Inspektionsreise durch die Provinz habe ich feststellen können, dass die Straßen der Provinz im hervorragenden Zustand sind. Die Gemeinen und Städte der Provinz sind mit Getreide und Wasser ausreichend versorgt, so dass eventuell auftretende Engpässe überwunden werden können.
Soweit mein persönlicher Eindruck von der Provinz. Im Anschluss möchte ich die Berichte der Befehlshaber und duumviri der Provinz wortgetreu zitieren. So schrieb der Praefectus der Ala II Numidia, Primus Decimus Magnus folgendes: Die Ausbildung neuer Rekruten schreitet voran, ebenso der Bau des Lagertempels. Patrouillen entlang des Limes melden keine nennenswerten Vorkommnisse.
Der Comes der Regio Germania Inferior, Matinius Fuscus, bericht, dass es an Personal in der Verwaltung der Colonia, Munizipien und Regio mangelt und die derzeitigen Amtsträger überlastet sind. Den religiösen Festen kann aber in den Städten nachgegangen werden. Die Legio Hispania und die Classis Germania haben keine Vorkommnisse zu melden.
Ebenso verhält es sich mit der Legio II Germanica in Mogontiacum.Marcus Decimus Mattiacus, quaestor pro praetore
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Mattiacus kam wieder mit einer Rolle am Officium von Meridius vorbei.
Er klopfte.
*klopf klopf*
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An den Senat von Rom
Bericht über den Status der Provinz Germania
In meiner Tätigkeit als Quaestor pro praetore bereiste ich im Auftrag des Statthalters Decimus Meridius die Provinz Germania Superior. Mein Auftrag dabei war, die Wasser- und Getreideversorgung der Provinz zu untersuchen und dem Statthalter darüber zu berichten. Ich konnte dem Statthalter dabei nur positives berichten.
Germania stellt sich dabei als ein blühender und bunter Teil des Imperiums da, in dem barbarisches und römisches Kultur miteinander verschmelzen. Dies wird deutlich an den Festen in den Städten Confluentes und Mogontiacum. Dort wird sowohl unseren als auch den germanischen Göttern in gleicher Weise und mit dem gleichen Respekt und Demut vor der Macht der Unsterblichen gehuldigt.
Die Städte und Dörfer der Provinz erholen sich nach den Kriegen der letzen Zeit gut, obwohl noch hier und da eine Ruine zusehen ist, die von der Zeit kündet, als Räuber und Barbaren über den Limes kamen. Die Lage dort erscheint auch dank der Militärpräsenz in der Provinz ruhig und die Germanen haben wieder Respekt vor uns und unserer res publica gelernt.
Auf meiner Inspektionsreise durch die Provinz habe ich feststellen können, dass die Straßen der Provinz im hervorragenden Zustand sind. Die Gemeinen und Städte der Provinz sind mit Getreide und Wasser ausreichend versorgt, so dass eventuell auftretende Engpässe überwunden werden können.
Soweit mein persönlicher Eindruck von der Provinz. Im Anschluss möchte ich die Berichte der Befehlshaber und duumviri der Provinz wortgetreu zitieren. So schrieb der Praefectus der Ala II Numidia, Primus Decimus Magnus folgendes: Die Ausbildung neuer Rekruten schreitet voran, ebenso der Bau des Lagertempels. Patrouillen entlang des Limes melden keine nennenswerten Vorkommnisse.
Der Comes der Regio Germania Inferior, Matinius Fuscus, bericht, dass es an Personal in der Verwaltung der Colonia, Munizipien und Regio mangelt und die derzeitigen Amtsträger überlastet sind. Den religiösen Festen kann aber in den Städten nachgegangen werden. Die Legio Hispania und die Classis Germania haben keine Vorkommnisse zu melden.
Ebenso verhält es sich mit der Legio II Germanica in Mogontiacum.Marcus Decimus Mattiacus, quaestor pro praetore
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"Klar kenne ich Valeria, ich bin ihr schon einpaarmal in Rom begegnet."
Mattiacus dachte über das nach, was Maximinian ihm gerade erzählt hat.
"Wenn das stimmt, was du mir erzählst, schaue ich sie mir besser mal an."
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"Das ist aber reichlich nüchtern. Aber da merkt man, dass du Soldat bist und ich Romantiker."