Valeria nahm den Brief entgegen und entrollte ihn. Rasch überflog sie ihn und dann sah sie die Freigelassene vor sich fragend an.
"Ich danke dir.... Hier steht, dass du mir etwas mitteilen wirst? Ich denke, es betrifft die Reise nach Rom?"
Beiträge von Decima Valeria
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Valeria blinzelte. Na, das kam ja wie gerufen!
"Ja, ähm....also, das bin ich!" sagte sie schließlich und lächelte die Fremde an. Das war also Pentesilea? Sie sah nett aus. -
Valeria sah ihm irritiert nach. Scheinbar waren alle Didier etwas seltsam. Nun ja, zumindest die, die sie bisher getroffen haben.
"Sind die alle so oder sind wir so hübsch, dass es ihnen aufs Gemüt schlägt?" murmelte Valeria und grinste dann wieder breit. Sie wies auf Matinias Platte.
"Keinen Hunger mehr? Wo waren wir eigentlich stehen geblieben?" -
Valeria seufzte sehr leise. Sie hatte doch NUR mit Matinia etwas reden und herumblöden wollen. Das schien in sehr weiter Ferne zu liegen. Dann kam ihr eine Gedanke und sie musste grinsen. Breit grinsend sah sie Matinia an und zwinkerte ihr zu....
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Valeria, die gerade am Vestibulum vorbeiging, öffnete diese und sah nach, wer da wohl geklopft hatte. Eine Frau, die sie nicht kannte.
"Salve...ähm....kann ich dir helfen?"
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Valeria machte ein fragendes Gesicht. Maximian konnte einen manchmal wirklich aufregen! Sie seufzte theatralisch und drehte ihn dann mit einem Schubs vom Bauch auf den Rücken.
"Maximian!" donnerte sie."Wirst du jetzt aufstehen und mir zuhören!"
Grinsend piekste sie ihn in die Seite. Gerade so fest, dass es über den schmalen Grad zwischen Unwohlsein und Schmerz hinausging und ihm somit leicht weh tun musste. Ruhig faltete sie die Hände im Schoß und sah ihn seitlich an. Um ihn noch eher zum Aufstehen zu bewegen, rückte sie gleich mit dem eigentlichen Thema heraus.
"Ich werde nach Rom gehen."
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Zitat
Original von Marcus Postumius Vortex
Ich gähnte gerade, als es an der Tür klopfte. Schnell schloss ich meinen Mund, die Nacht war mal wieder viel zu kurz gewesen, denn die Albträume meiner Töchter hatten mich mehr beschäftigt, als meine eigenen Träume. Ich lockerte schnell noch einmal die Schultern und versuchte dann einen möglichst wachen Eindruck zu machen.
"Ja bitte!"
Valeria nickte zu sich selbst und trat in das Officium ein.
"Salve! Ganz schön kalt draußen..."Sie lächelte den Mann freundlich an und schloss die Tür hinter sich. Kurz sah sie sich in dem Raum um, dann kam sie zur Sache.
"Ich brauche für die Schola hier in Tarraco eine Wertkarte für den Cursus Publicus, und zwar in Höhe von 100 Sz. Wäre das möglich?"Sim-Off: Aelia Adria hat schon bezahlt
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Valeria wusste auch, dass es zwielichtige Medici gab, die solche..."Operationen" durchführten. Geschockt sah sie Nyla an, dann schüttelte sie heftig den Kopf.
"Nein Nyla, soweit wird es nicht kommen. Wenn....wenn sie das von mir verlangen, sind wir geschiedene Leute", sagte die Decima nachdrücklich. Sie konnte sich aber nicht vorstellen, dass die Familia das von ihr verlangen würde... Und sie glaubte auch, dass Maximian sie dann verteidigen würde.
Wie dem auch sei, Valeria musste zu einem Medicus."Wer ist der Medicus der Familia hier in Tarraco? Weißt du das?"
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...klopfte Valeria an die Tür des Officiums.
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Valeria hatte sich nach Matinias Befinden erkundigt, doch diese schien sie nicht gehört zu haben, was sie dazu veranlasste, ihre Frage zu wiederholen. Und da regierte sie und entschuldigte sich. Valeria schüttelte gerade noch den Kopf und sagte:
"Schon gut, was ist denn zwischen euch vorgefallen?"Da kam auch schon der Vater dieses Mannes an den Tisch und Matinia hatte keine Zeit zum Antworten mehr. Valeria sah ihm unheilvoll entgegen und begann dann, in ihrem Essen herumzustochern. Sie hatte weder diesen Crassus gekannt, noch kannte sie diesen Mann hier. Matinia jedoch unterhielt sich prächtig mit ihm und er schien weit mehr Anstand zu haben als sein Sohnemann. Das Huhn schmeckte wirklich gut.
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Valeria sah den Mann vor sich nur verdattert an. Was war denn das? Wie sprach er dann? So...hochtrabend irgendwie. Sie zuckte die Schultern und schob den Gedanken beiseite. In diesem Moment kam auch schon das bestellte Essen. Eine Sklavin stellte es vor Matinia und ihr auf den Tisch und fragte den Herrn, ob er auch etwas essen oder trinken wollte. Valeria tat ihm einen Gefallen und beantwortete die Frage für ihn.
"Äh, nein, eigentlich wollte der Herr gerade wieder gehen...."
Sim-Off: Gute Nacht zusammen....
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Na, er hatte doch nichts hören können, denn sie hatte so leise gesprochen, dass es selbst Matinia nur gerade so hatte hören können! Beinahe wütend sah sie den Mann an, den sie nicht kannte und der so unhöflich war, sich nicht vorzustellen.
"Vielleicht wäre es höflicher, wenn du uns allein lassen würdest. Wir haben einiges zu besprechen", entgegnete sie kühl.
Sim-Off: Naja, ein Satz ist etwas mager, noch dazu, wenn er in diesem Niveau geschrieben ist, meinst du nicht auch
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Valeria verdrehte sie Augen. Toll. Sie hätten doch wo anders hingehen sollen, damit sie nicht gestört wurden. Sie seufzte und nickte dem Fremden nur zu. Am Rande registrierte sie Matinias Blick und lächelte verstehend zurück. Nun würde sie ersteinmal warten, was der Herr dort zu sagen hatte - und wann er endlich wieder ging.
Sim-Off: Sevy, etwas gehaltvoller könnte es schon sein.....
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Valeria seufzte theatralisch, doch es war mehr eine Fassade. Konnte sie Matinia insofern vertrauen, dass sie ihr von Maximian erzählen konnte? Wenn sie ihn nicht erwähnte, würde die Geschichte sehr schwer zu erzählen sein. Valeria sah sich in der Taverna um und ließ den Blick dann schließlich zurück zu Matinia gleiten.
"Matinia....ich kann dir das nicht sagen, weil... also...hmpf...."
Sie seufzte und sah Matinia lange an.
"Es ist nicht gern gesehen, wenn man einen Verwandten mehr liebt, als es ihm zusteht." -
Valeria sah zu, wie Matinia etwas von ihrem Wein verschüttete.
"Schon so schwach?" neckte sie sie, obwohl sie natürlich wusste, dass das ein Brauch war.
"Nun ja....bei mir ist es eine längere Geschichte...." druckste sie herum. Hoffentlich wollte Matinia sie nicht hören.... -
Valeria griff nach ihrem Becher, heute würde sie nicht wieder das gesicht verziehen, nahm sie sich vor. Also hob sie den Becher und sagte:
"Auf Fortuna", ehe sie ihn zur Hälfte leerte. Ein unangenehmes Schütteln packte sie kurz, doch es wurde ich, die sie nichts gewähnt war, schlagartig warm. Sie grinste.
"So...sag mal, wie bist du eigentlich darauf gekommen, Priesterin zu werden? -
"Ah", machte Valeria. Dann nickte sie verstehend und grinste ebenfalls breit.
"Ja, so ein Jammer...kein Wein", sagte sie gerade so laut, dass es der "Klient" hören konnte... -
Valeria fragte den Wirt aus und entschied sich schließlich für Pullum Frontonianum. Dann folgte sie Matinias Blick.
"Wer ist das?" flüsterte sie und nickte dem Herrn zu, der sie da beobachtete. -
Valeria bekam große Augen. DAS hatte Matinia gemacht? Der fassungslose Ausdruck wich einem amüsierten. Das konnte sie sich nun wirklich nicht vorstellen.
"Los, das will ich sehen", grinste Valeria breit und verschränkte die Arme. -
So war das also... Dann war Maximian doch nicht so stark, wie sie geglaubt hatte. Gut, das dehnte den Personenkreis aus. Nyla, die es wahrscheinlich Gallus erzählt hatte, Severa, Alessa, Livianus, Meridius, Romanus... Sieben an der Zahl. Hoffentlich blieb es dabei, schließlich musste es nicht die ganze Familia wissen. Valeria seufzte niedergeschlagen.
"Ich frage mich nur welchen. Und....wenn ich ehrlich bin, ist es sehr dumm, wenn ich jetzt schwanger bin."
Valeria ließ die Schultern hängen und seufzte.
"Aber ich danke dir trotzdem."