Einzug der Legio II Germanica

  • Zitat

    Original von Manius Matinius Fuscus
    Als die Legio sich dem Platz näherte und Aufstellung nahm, wartete er noch ein wenig und liess die Menge weiter jubeln. Er musterte die Legionäre und auch die umstehenden Jubelnden. Dann, nach einer weile, hob er die Hände und langsam verebbten die Jubelschreie und gespannte Stille breitete sich aus.
    Hinter den Legionären war die Menge ihnen nachgeeilt.


    Während sich die Legion auf dem Platz sammelte und die jubelnde Menge leiser wurde, warf Victor einer Gruppe von Legionären und ihrem Optio einen finsteren Blick zu und legte seinen Finger auf die Lippen. Der Duumvir schien etwas sagen zu wollen...

  • Zitat

    Original von Valentin Duccius Germanicus
    "Salve Quintilia," sagte Valentin freundlich neben ihr. "Hast Du schon entdeckt, wen Du zu entdecken hoffst?"


    Zuerst zuckte Lucia erschrocken zusammen, doch als sie Valentin erkannte versuchte sie zu lächeln.
    Noch nicht.
    Ihre Stimme klang leicht gepresst.
    Aber sie werden noch kommen! Da bin ich sicher!
    Sie wandte sich wieder den Soldatenreihen zu und suchte sie weiter mit den Augen ab.
    Bitte..., flüsterte sie.

  • Zitat

    Original von Gaius Iulius Oktavianus


    "Nein, Optio Cyprianus, höchstens wenn es in der Dienstzeit ist! Wenn sie es aber wünschen, werde ich mich jetzt aber zusammen reißen und mein Mundwerk halten!"


    Appius funkelte den den Legionär an, sagte aber nichts, da anscheinend auch der Truibun nicht sehr begeistert war von der Schwatztruppe
    Er merkte sich die unverschämtheiten für später und auch gleich, daß er dem Legionär Okatavianus anscheined erst noch beibrinen mußte, wann er im Dienst war und wann nicht

  • Zitat

    Während sich die Legion auf dem Platz sammelte und die jubelnde Menge leiser wurde, warf Victor einer Gruppe von Legionären und ihrem Optio einen finsteren Blick zu und legte seinen Finger auf die Lippen. Der Duumvir schien etwas sagen zu wollen...


    Als wir auf einem größeren Platz ankamen, stoppte die Kolonne und der Tribun gab uns mit einer Geste zu verstehen, dass wir still sein sollten. Wir verstummten und sahen zum Duumvir, der anscheinend eine Rede halten wollte.


    Ich blickte kurz zum Optio Cyprianus und sah, wie er mich anfunkelte, was anscheinend nichts Gutes hieß.


    Da kommt noch bestimmt Ärger auf mich zu dachte ich mir.


  • Er gestattete sich ihr beruhigend die Hand auf die Schulter zu legen. "Sie werden schon dabei sein. Vielleicht, wenn nicht hier, dann bei den Verletzten, aber sie werden dabei sein. Und bald wieder auf den Beinen, sollte Letzteres der Fall sein.
    Soll ich mich mal erkundigen? Ich habe da noch durch meinen Bruder ein paar Verbindungen..."

  • "Bürger Mogontiacums, Männer der Legio II!


    Ich bin froh und stolz diese Soldaten hier wieder begrüßen zu dürfen!
    Auch wenn man vielleicht nicht vom Sieg sprechen mag, da es so viele Verluste gab, sieht man sich die an, die zurückkehrten, muss ich doch sagen, dass es ein Sieg war, denn der Krieg ist vorbei!
    Er wurde mit viel Blut bezahlt, auf beiden Seiten, aber er ist vorbei! Mogontiacum hat seine Legion zurück und die Region, die Provinz und das Imperium den Frieden!


    Lasst mich deshalb sagen, Bürger, Freunde: LEGIO II! WILLKOMMEN ZURÜCK IN MOGONTIACUM!"



    Die Menge quittierte diese Worte mit Jubel, ehe Fuscus noch einmal das Wort erhob.


    "Soldaten, erlaubt der Stadt Mogontiacum Euch gebührend Willkommen zu heissen: Dort drüben wurde alles vorbereitet für eine Feier von der Stadt für die Bürger und vor Allem für Euch!
    Eure Vorgesetzten mögen entscheiden, ob Ihr zunächst wieder Quartier bezieht oder Euch gleich unter die Menge mischen dürft!
    Wie immer die Entscheidung ausfällt, die Feier wartet auf Euch!"


    Er sah erwartungsvoll zu dem Tribun.

  • Um Nachsicht heischend lächelte der Tribun Victor dem Duumvir und den Bürgern zu, dann hob er seine Stimme, damit auch alle Legionäre seine Worte hören konnten.


    "Ein bisschen müsst ihr, werte Bürger von Mogontiacum, noch auf die Legionäre warten. Erstmal müssen sie ihre Ausrüstung abliefern und sich stadtfein machen. Danach gibt es dann für alle Soldaten freien Ausgang!


    Also bitte noch etwas Geduld..."


    Mit einem Handzeichen gab Victor den Centurionen den Befehl ihre Männer sofort zum Castell abtreten zu lassen, man wollte schliesslich schnell wieder hier sein.

  • Nachdem wir auf dem Platz gehalten hatten und der Duumvir begann seine Rede zu Halten, blickte ich kurz und unaufällig zu Oktavianus und Cyprianus. *Wenn Blicke töten könnten, aber anscheinend bin ich doch nicht der Einzige, der Latrinendienst bekommt :D* dachte ich mir.


    Jetzt hofft ich nur noch, dass uns der Tribun in die Menge entließ, denn wenn wir erst mal im Castellum waren, dann würde ich wohl so schnell nicht von dort rauskommen.......


    aber der Tribun hatte anscheinend andere Pläne und so hieß es erstmal zurück ins Castell. Jetzt half nur noch auf die Güte meiner Vorgesetzten zu hoffen, denn die Feier wollte ich auf keinen Fall verpassen und wenn ich ein wenig nachhelfen müsste......

  • Venusia beobachtete wie sich die Legionäre vor ihnen sammelten und hörte dann der Rede zu. Sie war schon erschrocken als sie sah wie viele oder besser gesagt wie wenig Legionäre da nun vor ihnen standen. Als Fuscus geendet hatte, flüsterte sie:


    Das war eine schöne Rede.Hat mir gut gefallen.


    Dann ließ sie ihren Blick wieder schweifen.

  • Auch ich kam zurück und reihte mich wieder ein. So herausgeputzt war ich schon lange nicht mehr und es war ein gutes Gefühl nach all den Strapazen. Erwartungsvoll blickte ich mich um.... *Aha, Wein da, Frauen da* erstellte ich gedanklich einen Plan.

  • Von seinem Pferd aus musterte der Tribun Victor noch kurz die wieder aufmarschierte Legion: Für ein gerupftes Huhn war sie recht ansehnlich, deshalb umspielte seine Lippen auch ein Lächeln, als er den letzten Befehl für diesen Tag gab.


    "Legionäre....! Abgetreten... und geniesst die Feier!"

  • Zitat

    Original von Valentin Duccius Germanicus
    Er gestattete sich ihr beruhigend die Hand auf die Schulter zu legen. "Sie werden schon dabei sein. Vielleicht, wenn nicht hier, dann bei den Verletzten, aber sie werden dabei sein. Und bald wieder auf den Beinen, sollte Letzteres der Fall sein.
    Soll ich mich mal erkundigen? Ich habe da noch durch meinen Bruder ein paar Verbindungen..."


    Sie nickte den Blick immer noch auf die Soldaten gerichtet.
    Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du das tun würdest, aber ich würde gerne mitkommen, wenn es geht. Wenn sie wirklich verletzt sind möchte ich sie sofort sehen und ihnen beistehen!
    Sie schaute nun bittend zu Valentin.

  • Er nickte, drückte noch einmal aufmunternd ihre Schulter und verschwand in der Menge. Irgendwann kam er an eine Stelle, wo es ihm gelang mit der bestimmten Person kurz zu sprechen, wobei die Antwort nicht die war, die er erhofft hatte.
    Langsam ging er zurück, kam bei Lucia an, nahm sanft ihre Hand und zog sie wortlos in eine ruhige Ecke.
    "Maximus ist hier.... er wird gerade ins Castellum gebracht. Er ist verletzt, aber es geht ihm soweit gut."

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