Cubiculum Sabina

  • "Seine Verletzungen hatten nicht einmal schlimm ausgesehen. Wir haben geredet und dann sah er mich noch einmal an und dann....dann war es vorbei." Sie zog die Hände ihres Vaters näher zu sich und konnte spüren wie das Mittel von Pentesilea langsam zu wirken anfing. Sie fühlte wie ihr Körper immer schwerer zu werden schien wie auch ihr Denken immer schwerer wurde.

  • "Nun, wenn du willst, können wir gemeinsam für seine Seele den Götter der Unterwelt ein Opfer darbringen?"

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    DOMINUS FACTIONIS - FACTIO PURPUREA

    SODALIS MAIOR - GERMANITAS QUADRIVII

    Stadtpatron - Tarraco

  • "Ich wäre dir sehr dankbar wenn du das mit mir machen könntest Vater." Sabina war sehr froh wieder zu Hause zu sein, denn diese Fürsorge von ihm hatte sie sehr vermisst. Sie wuste, dass sie immer zu ihm gehen konnte wenn sie Hilfe oder einen Rat oder einfach nur jemanden zum Reden brauchte.

  • "Dann werden wir nachher einen Priester aussuchen, welcher mit uns das Opfer durchführt, aber zuerst solltest du etwas essen und trinken ..."

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    SODALIS MAIOR - GERMANITAS QUADRIVII

    Stadtpatron - Tarraco

  • Sabina hatte lange nachgedacht und war immer noch am überlegen nach Rom zu reisen, vielleicht einfach mal dort auszuspannen. Sie war nicht mehr viel aus der Casa gegangen und wenn dann war es eher der Garten gewesen als die Strassen und Wege. Auch wusste sie nicht was sie wirklich machen wollte und so würde sie ja vielleicht in Rom eine Antwort darauf finden. Ihr Vater war ja auch dort und sicher würde er sich freuen wenn sie nachkäme, falls sie sich dann nicht einfach verpassen würden, denn dies wäre ja auch möglich, wusste sie ja nicht wie lange er dort sein würde. Auch wollte sie wieder einmal mit ihrem Bruder reden, der zusammen mit ihrem Vater dort war. Noch war sie am überlegen was sie machen sollte und so saß sie einfach vor dem Fenster und sah hinaus.

  • Nachdem sie lange genug nachgedacht hatte entschloss sie sich dazu nach Italia zu reisen. Sie packte die wichtigsten Dinge zusammen die sie benötigen würde. Das alles dauerte nicht wirklich lange und im Herzen war sie doch recht froh diesen Ort hier verlassen zu können. Zu viele Erinnerungen steckten noch drinne und zu viele Gedanken machte sie sich noch, dass sie eine Abwechslung brauchte. Sabina ließ sich also zum Hafen bringen und bestieg dort ein Schiff welches sie an ihr Ziel bringen sollte ...................

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