• Ginge es vielleicht, Produktionspunkte "aufzusparen"?
    Weil zahlen muss man ja dennoch für die Betriebskosten, da fände ich das irgendwie fair. :)


    Höhere Stufen bei Betrieben.
    Wenn man Betriebe aufwertet, dann steigen die Betriebskosten und der Gewinn im gleichen Verhältnis. Könnte man es vielleicht so machen, dass da irgendwie mehr Gewinn heraussieht?
    zb:
    Stufe 1 Weinberg: 200 Sz Betriebskosten / 450 Trauben
    Stufe 2 Weinberg: 400 Sz Betriebskosten / 950-1000 Trauben
    usw usf..
    Damit die Ausbeute ein wenig steigt. Fänd ich allgemein gesehen nicht schlecht. :/

  • Zitat

    Original von Decimus Artorius Corvinus
    Ginge es vielleicht, Produktionspunkte "aufzusparen"?
    Weil zahlen muss man ja dennoch für die Betriebskosten, da fände ich das irgendwie fair. :)


    Nein, das geht absichtlich nicht. Die Produktionspunkte sind ein bisschen sowas wie die Arbeitszeit deiner Angestellten. Und Zeit kann man halt nicht aufsparen.



    Das Verhältnis zwischen Ertrag und Kosten ist linear, da können wir auch nicht so einfach was dran ändern.

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  • Zitat

    Original von Lucius Helvetius Caesoninus
    Das würde mir auch gut gefallen. Doch ahne ich die Antwort: WiSimII :D


    Bei alledem was mit der WiSim 2 kommen soll, fragt man sich unweigerlich was mit der WiSim 3 erst kommen wird. :D

  • Zitat

    Original von Caius Helvetius Tacitus


    Bei alledem was mit der WiSim 2 kommen soll, fragt man sich unweigerlich was mit der WiSim 3 erst kommen wird. :D


    Mit WiSim III kommt mindestens zeitgemäße 3D-Grafik und Sprachausgabe. Dazu das ganze auf DVD, mit farbenfroher Packung, ein paar Goodies und einem kleinen Preisschild auf der "50€" oder so steht...

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  • Um eventuelle Tavernenliebhaber einmal abzuschrecken.


    Ich hab mir mal eine kleine Hochrechnung gemacht, wie das läuft, wenn ich einen Weinberg, einen Weinkelter und eine Taberna gleichzeitig laufen habe.


    Betriebskosten:
    Weinberg: 200 Sz. Ertrag: 450 Trauben.
    Weinkelter: 50 Sz. Ertrag: 130 Weinkannen (WK), 23 Weinamphoren. (WA)
    Taberna: 80 Sz: Ertrag: 80 Käsebrote, 75 Kannen Honigwein, 30 Huhn a la Fronto.


    Geldaufwand:
    Betriebskosten: 330 Sz.
    Dazu: 69 Sz für die Grobkeramik. 187,5 Sz für Honig - Honigwein. 80 Sz für Brot, 60 Sz für Schafskäse. 75 Sz für Suppenhühner, 75 Sz für Gewürze.


    Ergo: 876,5 Sz Aufwand pro Woche.


    Wo bleibt der Gewinn? Rechnen wir nach.


    Man kommt auf ganze 105 Sz Gewinn. Man muss nur:
    55 Kannen Wein, 23 Amphorenwein, 90 Trauben, 80 Käsebrote, 30 Hühnchen und 75 Kannen Honigwein verkaufen. Jede Woche. Und das ist mit den Standardpreisen gerechnet, also wenn ihr da etwas Nachlass gebt, bringt ihr euch um den Gewinn. :D

  • Das ist aber ein altes Problem, das du ansprichst. Denn es bedeutet nicht gleichzeitig das man vier Betriebe haben muß, sondern kann.


    Natürlich wird es immer diesen Drang geben etwas ändern zu wollen, aber dein Vorschlag hätte einzigst zur Folge, das es wieder mehr Händler gibt, die zu niedrigeren Preisen als vorgegeben verkaufen und das das Dumping kontinuierlich steigt.


    Andere Händler machen es vor. Sie beschreiben simon ihre Betriebe und vergrößern so ihren Kundenstamm, weitere Kaufleute machen es so wie ich, sie verkaufen von vornherein teurer, weil sie ihre Marke auf einen Namen/ Titel aufbauen.


    Natürlich kann man jetzt argumentieren: Mit einem Gehalt von 2500 Sesterzen ist das auch leicht, doch sei es wie es ist, ein Avarus gibt zum Beispiel jede Woche auch sehr viel Geld wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf. Natürlich schläft es sich ruhiger, weil man mal eine Woche pausieren könnte, aber es muß eben auch immer in einer gewissen Relation gesehen werden. ;)

  • Zitat

    Original von Spurius Purgitius Macer


    Das Verhältnis zwischen Ertrag und Kosten ist linear, da können wir auch nicht so einfach was dran ändern.


    Ist aber unrealistisch :p Da kann man was ändern, vor allem an den Algorithmen, non?


    ------
    Edit
    Ich steck da natürlich nicht drin, euern Code werdet ihr besser kennen, ich erinner mich halt an meine eigene Programmierei, daaaamaaals als ROM+RAM=64k ergaben.

  • Zitat

    Original von Lucius Helvetius Caesoninus
    Ist aber unrealistisch :p Da kann man was ändern, vor allem an den Algorithmen, non?


    Jein. In manchen Bereichen mag es so sein, dass man mit doppelter Betriebsgröße mehr als den doppelten Ertrag erzielen könnte, aber überall ist das auch nicht so. Wieso sollten auch doppelte so viele Apfelbäume mehr als doppelt so viele Äpfel tragen? :)


    Es wäre also in jedem Fall nötig, sämtliche Betriebe mit einem zusätzlichen Parameter zu versehen, ob der Zuwachs linear oder stärker ist.


    Außerdem wäre es vermutlich einfacher, in höheren Stufen nicht die Produktionsmenge wachsen, sondern die Kosten sinken zu lassen. Mit den Sesterzen lässt sich einfacher rechnen und runden, als wenn plötzlich jemand 2,5 Sänften herstellen sollte...


    Sich ist das alles keine Hexerei und keine wahnsinnig hohe Schwierigkeit. Nur bitten wir auch zu berücksichtigen, dass Vorschläge ähnlichen Schwierigkeitsgrades regelmäßig kommen. Wenn wir die alle umsetzen, artet es dann doch in eine Menge Arbeit aus und außerdem würde sich dann regelmäßig das Verhalten der WiSim ein klein wenig ändern, was nicht im Sinne eines kontinuierlichen Spiels ist. Und eine faire Entscheidung, welche von den vielen netten und/oder nützlichen Vorschlägen wir umsetzen, ist auch nicht einfach zu treffen.


    Also halten wir uns lieber an "never change a running system" und merken uns eure Ideen für später. ;)

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  • Ich hätte einmal eine Frage zu den Städte, Provinzen und sonstigen Konten. Gebraucht werden die zwar, zumindest jetzt bei Mogontiacum, eher selten, aber ich persönlich hab immer ganz gerne mit einem Klick eine Übersicht, wie viel drauf ist, auch um zu sehen, ob ein fleissiges, freundliches Wesen mal wieder was spendete ;)
    Wäre es möglich, dass man wie bei den Privatkonten eine Vermögensübersicht auf der Hauptseite des Kontos eingliedert, also da, wo bei den Privatkonten Erfolg angezeigt wird?
    Wäre vor Allem hilfreich, mMn wenn man mehrere Konten in seiner Aufsicht hat.

  • ich wollte jetzt nichts Neues aufmachen, weil es ja auch nur eine kleine Frage ist, aber: Könnte man in der WISIM die Möglichkeit einrichten, dass man neben der definitiven Mengenangabe, die man jemandem anbieten will und der 0 für Unendlich, auch eine beliebige Menge angeben kann, auf die wöchentlich zugegriffen werden kann?
    Nehmen wir als Beispiel ich will, dass jemand jede Woche von mir 200 Getreide angeboten bekommt. Entweder ich muss momentan jede Woche daran denken oder ich setz das Angebot auf 0, was aber schlimmstenfalls zu führt, dass der Andere aus versehen 500 oder mehr angeboten bekommt und, wenn er nicht drauf achtet auch die käuft, obwohl er so viel nicht wollte.
    Wäre so eine Dauerauftragsfunktion drin?

  • Salve Felix, ich hab auch mal ne Frage...
    Und zwar:


    Wenn ichm um Datteln zu produzieren, 2x Lizenzen und Zölle zu je 9.00 Sesterzen kaufe, macht das 18 Sesterzen Produktionskosten. Empfohlener Verkaufspreis sind 20.00 Sesterzen, damit man auch etwas Gewinn hat. So weit, so gut und alles logisch.


    Aber: Wenn ich meine Datteln nun für 19.00 Sesterzen auf dem Markt anbiete, warum ist das ein Verstoß gegen das Lex Mercati?


    Im §4 des Lax Mercati heißt es im Absatz 3:
    "Der Staat darf einen Betrieb mit einer Strafabgabe belegen, wenn er Waren zu einem Preis unterhalb der Herstellungskosten anbietet, um damit Mitbewerbern den Zutritt zum Markt zu erschweren."


    Unter den Herstellungskosten wären demnach unter 18 Sesterzen, richtig? Oder übersehe ich da einen Aspekt?


    ?(

  • Ja, du übersiehst die Betriebskosten. Deine Einnahmen die du hast, wenn du alle deine Waren verkaufst, müssen den gesamten Wert deiner Ausgaben überdecken.


    Also
    Einnahmen durch Warenverkäufe > Betriebserhaltungskosten + Rohstoffkosten


    edit: sonst produzierst unter den Herstellungskosten


    würd ich mal sagen ;)

  • Zitat

    Original von Decima Valeria
    Unter den Herstellungskosten wären demnach unter 18 Sesterzen, richtig? Oder übersehe ich da einen Aspekt?


    ?(


    Ich bin zwar nicht Felix, aber Du übersiehst die Betriebshaltungskosten, die Du ja in die Herstellungskosten mit einkalkulieren musst, umgerechnet auf die Quantität der Produkte, die Du herstellen kannst.


    /edit: Ich hasse hängende Server nach der Vorschau *g* Crassus war schneller ;)

  • Zitat

    Original von Decima Valeria
    ?(


    Trotzdem brauchst du nicht gänzlich jetzt in Ohnmacht fallen, denn wenn du mal genau nachliest, fällt dir auf, das auch der amtierende Aediles Pleibis das Gesetz nicht richtig interpretiert. Die Mindeststrafe ist zwar richtig, aber nicht die Art und Weise der Rechnung. Also keine Angst, ich würde dagegen rechtlich (simon natürlich) vorgehen. ;)


    § 7
    (3) Für die Bemessungsgrundlage der Strafe wird das Umlaufvermögen der Person herangezogen. Dazu zählen Barvermögen und Waren auf Lager. Bemessungsgrundlage ist der durchschnittliche Wert des Umlaufvermögens am aktuellen Tag, 5 Tage davor und 10 Tage davor

  • Hm, jetzt versteh ich gar nichts mehr. Was ist denn nun richtig? Kann da bitte mal jemand schauen, der auch wirklich richtig Ahnung von der Materie hat? Außerdem würde es mich interessieren, wie man unter Berücksichtigung meines Barvermögens auf diese Summe kommt... ;)


    Ich hab nämlich das komplette Lex Mercati schon mehrmals gelesen und frage mich allen Ernstes, wie man bei der Rechung 2x9.00 Sesterzen für Lizenzen und Zölle (=18) auf nen gesetzlichen Mindestpreis von 19.14 kommt, beim Obst, dass angeblich allermindestens 1.88 Sz kosten darf und das ich für 1.80 anbiete, das gleiche.


    Danke für eure Mühen. :)
    @ Avarus: Kannst du mir das bitte mal genauer erklären (PN)? Danke. :)

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