[Atrium] Pharmacus et M. Artorius Didianus Nero et Didia Corva


  • [Blockierte Grafik: http://img123.imageshack.us/img123/9848/caranusvv8.pngHaussklave




    Der Haussklave führte ihn direkt ins Atrium, deutete an, dass er sich auf der Kline beqeum machen sollte, während er dann wieder verschwand, um Artorius Nero zu holen. Auch die Frau, von der er sprach, würde er später noch dazu holen, sofern sie im Haus war.




    edit: schreibfehler korrigiert


    [Blockierte Grafik: http://www2.imperiumromanum.net/images/sigs/ir-servus.png]

  • Genau die meinte er auch, jedoch konnte das Pharamcus noch nicht wissen.
    So wie der Sklave es ihm anbot, machte er es sich auch bequem und betrachtete wieder die schönen Wandmalereien, die Architektur und die Räumlichkeit des Atriums voller Erstaunen. Gemütlich wartete er also auf das Mädchen.


    Sim-Off:

    Pardon, le Klien comment? ;) bzw. Was ist ein Klien?

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

  • Nero kam ins Artrium, weil der Haussklave ihm sagte, dass ein Mann dort war und eine Frau suchte. Dies war doch recht merkwürdig, darum wollte er sich den Mann mal genauer anschauen. Als er bemerkte, dass es Pharmacus war, wusste er nicht so recht, welche Frau er nun meinte. Meinte er etwas, dass er Lysandra hier hatte.


    " Salve Pharmacus, schön das du hier bist. Von welcher Frau sprichst du ? "


    Nero setzte sich auf die Kline, die der von Pharmacus gegenüberstand. Sofort kamen einige Skalven und brachten ihnen verdünnten Wein sowie einige Oliven.

  • Er war überrascht, dass sein Patron plötzlich hier auftauchte
    Diese Frau hat mir leider noch nicht ihren Namen gesagt, aber sie hat mir gesagt, dass sie an einem Pneumokoniosum leidet, also an einer Staublunge. So viel weiß ich von ihr.
    Dann fragte er ihn etwas persönlich:
    Bist du hier der Hausherr der Casa Didia?

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

    Einmal editiert, zuletzt von Pharmacus ()

  • Nero verschluckte sich, als er die Frage von Pharmacus hörte.


    " Nein, der Hausherr ist mein Onkel Didius Sevycius. Doch wenn er nicht da ist, bin ich druchaus der Hausherr. "


    Nun nahm Marcus einen Schluck Wein, um sich weider ein wenig zu beruhigen.

  • Weil scih Nero verschluckte, wusste er sofort, was man dagegen tn konnte, doch fragte er ihn höflicherweise voher:
    Soll ich dir auf den Rücken klopfen, das hilft immer?

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

  • Nero hob die Hand, denn es ging langsam.


    " Nein nicht nötig. Doch was die Frau betrifft, ich habe keine Frau hier gesehen, die du meinen könnest ? "


    Der Artorier wusste nicht, dass Didia Corva wieder zurück war und hier ebenfalls lebte. Da er sie noch nicht gesehen hatte, seine Arbeit hielt ihn doch sehr auf trab.

  • Pharmacus blickte ihn etwas seltsam an, weil ihmn doch die Frau ausdrücklich beschrieben hatte, wo sie wohnt und welchem Hause sie angehörte. Er versuchte nun Nero mehr Hinweise zu geben, vor allem sich zu erinnern, was sie zu ihm gesagt hat.
    Ja, also, aber es muss sie geben, sie hat mich gefragt, ob ich sie nicht mal besuchen will und ihre Staublunge mal anschauen könnte. Sie sagte mir auch noch, dass sich auch ihr Hausherr bei diesem Besuch dabei sein werde. Doch an mehr kann ich mich jetzt auch nicht mehr erinnern.
    Er schaute kurz den Krug Wein an:
    Dann stellte er eine kurze Zwischenfrage:
    Ist es erlaubt etwas Wein zu nehmen?

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

  • Sim-Off:

    Oh, habe vergessen zu schreiben, dass der Skalve auch dir Wein gint, werde glaub ich müde.


    Erste jetzt bemerkte Nero, dass der Skalve Pharmacus keinen Becher hingestellt hatte und schaute ihn böse.


    " Lasst den Sklave auspeitschen. "


    Sofort wurde der Sklave in eines der hinteren Räumen gezogen und ein anderen brachte schnell einen Becher, schenkte ein und stellte ihn vor Pharmacus ab.


    " Bitte bedien dich. "

  • Pharmacus zuckte bei diesen Worten zusammen, doch konnte er nichts tun, um es zu verbergen.
    Nachdem ihm der andere Sklave eingeschenkte hatte, bedankte sich Pharmacus bei ihm und auch bei Nero. Sofort nahm er einen Schluck, denn senie Kehle war von dem heißen Tag etwas trocken gworden. Dann wartete Pharmacus, was Nero nun sagen würde, da Pharmacus ihm nun alles über diese Frau erzählt hatte.

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

  • Nero überlegte kurz, er hatte da eine Verwandte gehabt, die aber nicht hier in Hispania war sondern irgendwo auf einer Insel bei Cyprus lebte. Oder war sie gar jetzt nach Hispania gekommen.


    " Ich habe da eine Verwandte, die diese Krankheit hat, doch lebt sie in Cyprus... "


    Marcus war ein wenig verwirrt, doch wechelte er schnell das Thema.


    " Du hast dir gestern Gedanken gemacht, ob du von deinem Betrieb leben kannst. Wieso glaubst du, das du es nicht kannst ? "

  • Pharmacus wusste jetzt nicht wie er für eine Erklärung die passenden Worte finden würde, doch er sollte es doch versuchen, nicht?
    Lieber Nero, mir kommt irgendwie so vor, als würden in meinen Betrieb, trotz der guten Lage, zu wenig Leute kommen, damit ich genug verdiene, um dir in zwei Monaten das Geld wieder zurückzuzahlen. Und dann hab ich mir irgendwie gedacht, dass es doch eine Möglichkeit gäbe, dass ich noch eine Arbeit verrichte, vielleicht irgendwo im Amtswesen?
    Aber eben, daüber wollte ich mit dir reden.

    Er nahm einen Schluck Wein, machte es sich gemütlich.

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

  • Nero verstand, worum es Pharmacus ging.


    " Da bist du bei mir ganz richtig, doch leider ist Seycius gerade nicht zu Hause. Er ist Procurator Aquarum und kann sicherlich arbeiter gebrauchen. Ich versuche ihn davon zu überzeugen, dass er dich nimmt. Zwar ist dies eigentlich eine aufgabe für freigelassene Sklaven, doch dann würdest du sehr viel Geld verdienen. "


    Marcus nahm sich nun eine Olive und steckte sie scih in den Mund.

  • Pharmacus schaute ihm genüsslich zu, wie Nero die Olive aß, dann sagte er:
    Ja, und ich könnte dir schneller das Geld zurückzahlen und lächelte nebenbei.
    Und dann fiel ihm noch etwas ein, was er ihm mal bei einem Spaziergang sagen wollte, doch da es hier so gemütlich war, wollte er es hier anfangen: Er blickte etwas nach unten und versuchte die richtigen Worte zu finden.
    Nero.....ich weiß nicht wie ich es richtig sagen soll, aber ihc wollte mich bei dir in einer Art enschuldigen. Und irgendwie auch nicht.....also, nein, es ist wegen ..... an der Schenke damals. Ich glaube, man hat mir dort mein Unvertändnis wegen dem umgekippten Weinbecher angesehen.... und ja Jetzt schaute er Nero wieder an.
    und ich denke wir sollten...weißt du, was ich da für ein komisches Gefühl hatte. Irgendwie wollte ich einschreiten, doch ich wollte nicht noch mehr Ärger bereiten und tat es doch nicht, dann war ich verwirrt, wieso du auf einmal deinen Becher umgestoßen hast - und als sie dann den auflecken musste, da war bei mir in meinem Kopf nur noch "Error, Neustarten bitte". ich war total geschockt und vom Kopf gestoßen, als ich das ansehen musste und dann hat mich Lysandra noch so angesehen, als das ich für all das verantwortlich wäre. Ich fühlte mich wirklich so, als wäre ich der Sklave, der das auflecken musste und nicht Lysandra....und Er stützte seine Stirn in seine Hände als Zeichen, dass er das, was er sagen wollte, kaum in Worte fassen konnte.

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

  • Marcus sah nun, dass Pharmacus wirklich sehr viel für diese Sklavin empfand, doch was sollte er machen. Was wollte er ihm vorallem damit sagen, dass er etwa zu seiner Sklavin ungerecht war.


    " Pharmacus... ich kann dich nicht verstehen, doch was solls. Sie ist nur eine Sklavin. Du vergisst auch, dass sie jeden Tag mit anderen Männern schläft, wenn sie im Lupanar ist. Bin ich deswegen eine unmensch, ich glaubenicht, dafür sind nunmal Sklavinnen da. Sie hatte damals viel Geld gekostet.


    Dann schaute er ihn etwas genauer an.


    " Ich frage mich auch, wie du wieder auf dieses Thema kommst, aber egal, da wir nunmal gerade bei Saklven sind. Ich möchte dir ein großzügiges Geschenk machen. Du brauchst sicherlich für deinen Betrieb einen oder mehrere Sklaven. Da ich dir ganz bestimmt nicht alle kaufen werden, dachte ich mir zumidnest, schenke ich dir einen. Das wird sicherlich auch für dich reichen am Anfang. "


    Marcus gab einem Sklaven ein Zeichen, der darauf sofort verschwand.


    " Und nun möchte ich nicht, dass du dein Kopf hängen lässt, sitz gefälligst gerade. "


    Die letzten Worte sagte er mit einer etwas strengeren Stimme, damit Pharmacus sich gerade hinsetzte, bevor er das Geschenk bekommen würde.

  • Er setzte sich gerade hin, war natürlich serh erfreut, dass er ihm einen "Gehilfen" für die Apotheke schnenkte und sagte zu ihm:
    Du bist doch kein Unmensch, aber vielleicht sollten wir auf einen gemeinsamen Nenner mit den Sklaven kommen ode ich sollte irgendwie einen Weg finden, wie ich mit dem Gedanken "Sklaverei" umgehen kann. Es ist ja auch nicht nur Lysandra, es betrifft eigentlich alle Sklaven.
    Er schaute ihn fragwürdig an:
    Du kannst mich nicht verstehen, sag mir bitte, was du nciht verstehen kannst, ich versuche es anders zu sagen.

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

    Einmal editiert, zuletzt von Pharmacus ()

  • Nero solte mit ihm auf einen Nenner kommen ? Zwar wusste Marcus nicht, warum, schließlich war er ein Römer, wenn schon, dann musste Pharmacus endlich dieSkalven so behandeln wie es ihnen gerecht wird.


    " Ich glaube, Pharmacus, ich werde dich nie verstehen. Ein Sklave, ist wie ein Hund, dafür da, um mir zu gefannen und zu dienen. Doch lassen wir das nun. "


    Der Sklave, der gerade weggeschickt wurde, kam nun mit Lysandra zurück. Sie schaute auf den Boden und Nero winkte ihr zu, dass sie zu ihm kommen solte. Sie kniete sich neben ihm hin und schaute weiter zu Boden. Im Lupanar hörte sie Gerüchte, dass ihr Herr nichtmehr zufrieden mit ihr sei, darum hatte sie nun angst, dass sie ausegpeitscht werden würde. Pharmacus beachtete sie erstmal nicht, da sie glaubte, dass Nero sie vor seinen Augen sie nun auspeitschen lassen würde, wie vor einige Tagen bei der Schenke, wo sie den Tisch säubern musste.


    " Siehst du Pharmacus. Ich glaube nicht, dass du jemals einen Sklaven so behandeln wirst wie ich. "


    Nero ging mit seiner Hand unter dem Kinn von Lysandra, hob ihren Kopf ein wenig hoch, so dass er ihr in die Augen schaue konnte, was er bei ihr zum erstenmal machte.


    " Sie hat wirklich schöne Augen nicht war ? " Doch verlieben... "
    dann ließ er sie los.
    " ... verlieben würde ich mich nie, in eine Sklavin . "


    Seine Worte klangen ein wenig herablassend, als er sie dann leicht schubste, Lysandra ging zu Boden und konnte sich noch abstützen. Dann kniff sie die Augen zu, denn sie glaubte, dass sie nun bestraft werden würde.


    " Nimm sie, sie gehört dir. "


    Nero sagte seine letzten Worte etwas ausdruckslos. Er hatte nicht die absicht, sie zu bestrafen, auch wenn er sie aus seinem Haus warf und sie es bei weiten nicht mehr so gut haben dürfte, wie bei ihm. Doch er verschenkte sie, zu ihren geliebten. Was für sie vielleicht viel bedeutender war, als das Geld, welches ihr Herr besaß.


    Lysandra konnte es nicht glauben und blieb einfach nur da so liegen. Dabei schaute sie ihren nun ehemaligen Herren an.

  • Pharmacus fehlten die Worte, er war gleichzeitig überrascht über die Handlung seines Patron und freute sich aber auch, dass er ihm Lysandra schenkte.
    Und fragte Nero:
    Ist das dein Ernst.....ist das wirklich dein Ernst? Nero wirkte noch betrübter, doch Pharmacus lachte freudig auf und blickte dabei zu Lysandra. Dann nahm er einen Schluck Wein und legte seinen Arm auf Nero's Schultern:
    Ich glaube, ich kann dich jetzt verstehen. Du hast ja damals viel Geld ausgegeben. Doch sei nicht soo betrübt. Sieh's mal von der anderen Seite.
    Du hast einem Menschen seine Freiheit geschenkt. Ist das nichts wundervolles? Du hast der Liebe nicht den Laufpass gegeben, du hast eingesehen, dass Liebe etwas stärkeres ist als Gewalt.
    Du bist schon fast kein Römer mehr, du bist ein Mensch, dessen Seele noch nicht ganz von Menschenverachtung geprägt worden ist.
    Du hast bei mir im Herzen einen ordentlichen Platz verdient.
    Glaub mir, du hast bis jetzt das Größte in deinem Römerleben vollbracht.
    Freu' dich für uns, freu dich für mich, freu' dich auch mal für Lysandra. Vielleicht wird man dich auf der Straße komisch anschauen, weil du einer Sklavin die Freiheit geschenkt hast. Doch du hast nichts Falsches getan. Lysandra hat mir erzählt, dass du sie bis jetzt nur einmal bestraft hast.

    Pharmacus legte sein Hand auf seine linke Brust:
    Vielleicht kann man Körper kaufen und sie gebrauchen, aber Liebe kann man nicht kaufen, sie bleibt im Herzen und in der Seele ewig und egal, was passieren wird, Liebe ist unzertrennlich und schlussendlich besiegt sie alles.
    Du hast Liebe gegeben, gegenüber einem Menschen. Du willst nämlich auch keinem Menschen etwas böses tun, du willst eben nur mit der Gesellschaft mithalten. Aber ich sage dir als dein Klient, du bist der heutigen Gesellschaft weit voraus. Merk dir, dass du mit solchen Taten mehr erreichen kannst als mit Geld.

    Pharmacusahm seine Hand von seiner Brust und gab Lysandra ein Zeichen, dass sie sich doch zu uns setzten möge.

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

  • Nero schaute seine Klienten an.


    " Was ich nicht verstehe... Peregrinus, warum beleidigst du mich immer. Ich bin stolz, ein römer zu sein. Was soll das heißen, ich bin ein Mensch, natürlich bin ich das... wie jeder Römer. Ich habe Lysandra nicht die Freiheit geschenkt, ich habe sie meinem Klienten geschenkt. Sie ist nun, naja, auch wenn du es nun nicht wirklich hören möchtest, deine Sklavin... mach mit ihr, was du willst. "


    Lysandra schaute ihren alten Herren an, dann fing sie an zu leicht zu lächeln. Wieder ging sie zu Nero, gab diesem einen Kuss auf die Hand.


    " Danke mein Herr. "


    Normalerweise hätte Marcus seine Hand weggezogen, doch ließ er es zu, dass sie sich so bedanken dürfte. Dann ging sie zu Pharmacus, der Nero gegenüber saß, und stellte sich neben ihm. Sie wusste, dass sie immer noch Sklavin war, auch wenn Pharmacus sie nicht so behandeln würde, doch sie waren im Haus ihres alten Herren, darum durfte sie sich garantiert nicht zu ihm setzen. Sie blieb stehen, wie jeder Skave in diesem Raum.

  • Pharmacus schüttelte seinen Kopf:
    Wann verstehst du endlich, dass ich dich nicht beleidige und nie beleidigt habe, auch wenn es dir so vor kommt. Ich hab dir doch nur Komplimente gemacht. Du bist gern Römer, das weiß ich. Doch du bist kein typischer Römer, der seine Sklaven bei Lust und Laune verprügelt. Du bist, ich drück es mal anders aus, ein besonderer Römer. Das wollte ich dir damit sagen.
    Er nahm dann einen Schluck Wein.

    Inezträga statt ussezträga..........mensch, jetz glob mas halt.....i säg da [/B]INEZTRÄGA STATT USSEZTRÄGA!!!!!!!!![B] :motz:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!