Eine Legion auf dem Wasser| 1.Teil - "Die Furies"

  • Es war kaum ein paar Minuten her das die "Furies" abgelegt hatte und sich nun langsam, nur von einem Segel bewegt, der Strömung entgegen stämmte um ins Landesinnere aufzubrechen. Die ersten drei Kohorten waren bereits auf Schiffe verladen und Dragonum beobachtete von der Plattform am Heck aus, wie die restlichen Soldaten an Bord ihrer Schiffe gingen. Die Arme hinter dem Rücken verschränkt beobachtete Dragonum wie sich die Schiffe langsam in die Formation einreihten die Classis hatte einige fähige Melder und Signalgeber bereitgestellt, sowie einige ihrer besten und erfahrensten Kapitäne, Dragonum war sich sicher das der grauhaarige Mann der ihr Schiff lenkte den Nil besser kannte als die Fische die darin schwammen ...


    Von hier wirkte das nahezu unmögliche, das sie in den letzten Wochen bewältigt hatten, bereits wieder viel zu einfach und Dragonum dachte darüber nach wie sie Schiffe, Waffen, Rüstungen, Verpflegung und Unterkünfte für über 5000 Männer beschaffen und transportieren mussten und dennoch war nun alles verladen und der Inbegriff römischer Überlegenheit war auf dem Weg gen Süden um Verhägnis über Roms Feinde zu bringen ....

  • Der decurio lief unruhig auf dem Schiff hin und her. Die Verladung der Pferde war ohne nennenswerte Vorkommnisse verlaufen. Sogar die einer derartigen Verladung noch unkundigen decuriones und equites taten inr Bestes.


    Wer ihm dennoch Sorgen bereitete waren die Pferde. Selbst die Ruhigsten und auch die, die bereits Planken unter ihren Hufen hatten, sträubten sich den wankenden Steg zu betreten. Unter Einsatz mehrerer mußten sie an Deck gezerrt und geschoben werden.


    Und dieses Verhalten der Tiere gab ihm zu denken. Es mußte eine Erklärung geben und die mußte er herausfinden.

  • Eine Erschütterung des Rumpfes, dann begann das Schaukeln - wir hatten vom Pier des Mareotishafens abgelegt. Ich befand mich unter Deck, ging mit eingezogenem Kopf durch den düsteren Raum mit der niedrigen Decke, in dem die Soldaten dicht an dicht untergebracht waren und vergewisserte mich, dass hier alles in Ordnung war. Wie Schiffe das so an sich haben war es verdammt eng. Die Pferde waren direkt daneben angebunden, man hörte ihr unruhiges Stampfen und ihr Geruch vermischte sich mit dem Dunst der Bilge und des Teers. Die Luken nach oben standen weit offen und ließen ein wenig warmen Wind herein.
    Ich befahl die Tesserarii zu mir und besprach mit ihnen die Einteilung zum Rudern, alsbald trat dann auch der erste Schwung Soldaten an, wurde von einem Optio der Classis grob eingewiesen, dann legten sie sich in die Riemen und das Schiff gewann an Fahrt. Darauf begab ich mich wieder an Deck und warf einen Blick über die weite, in schmerzhafter Helligkeit gleißende Wasserfläche des Mareotis-Sees, auf dem sich unsere Flotte nun entfaltete. Mit einem Gefühl der Erleichterung wurde mir bewusst, dass wir nun wirklich unterwegs waren.


    Erschöpft von all diesen Aktivitäten in meinem nicht gerade Bestzustand begab ich mich in meine Kabine, sie war klein, aber unter den gegebenen Umständen betrachtete ich sie als Luxus. Mein Leibsklave war auch schon dort. Er half mir die Riemen des Harnischs zu lösen, und mit einem Seufzen der Erleichterung legte ich das Metall ab, streifte das gepolsterte Subarmalium und die verschwitzte Tunika ab, ließ mich auf den Boden sinken, den Rücken an die Koje gelehnt und schloß die Augen.
    "Als wir damals nach Parthien aufgebrochen sind, uns in Ravenna eingeschifft haben, da haben die Leute uns zugejubelt... Blumen geworfen und so... Aber hier gar nicht... hier hab ich eher den Eindruck sie freuen sich uns los zu sein..." Undankbare Peregrine. "...ooh, ich hab so entsetzliche Kopfschmerzen, Ravdushara, tust du mal bitte was dagegen..."
    Mein neuer Sklave war nämlich sehr talentiert. Er nickte und benetzte sich die Finger mit wohlduftendem Verbenenöl, dann setzte er sich hinter mich und legte die kühlen Finger gefühlvoll an meine Schläfen. Mit sanftem Druck begann er sie zu massieren. Ich legte den Kopf zurück und entspannte mich, lauschte dem Strömen des Wassers an den Planken, während das Schiff auf den vielbefahrenen Kanal zustrebte, der diesen See mit einem der Nilarme des Deltas verband, ab da würden wir dem großen, mythenumwobenen Strom folgen, bis in den äussersten Süden des Imperiums. Was mochte uns dort erwarten...

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    SODALIS FACTIO AURATA - FACTIO AURATA

    Klient - Decima Lucilla

  • Irgendwann hatte Dragonum keine Lust mehr gehabt das Verladen weiter zu beobachten und hatte stattdessen begonnen auf dem Schiff auf und ab zu gehen, was scheinbar dafür sorgte das einige der Unteroffiziere reichlich nervös wurden. Als Dragonum das bemerkte seufzte er kurz tiatralisch und begab sich wieder auf die Aussichtsplattform wo ihn ein Optio abpasste ...


    "Praefectus? Centurio Obultronius lässt signalisieren das das Verladen erfolgreich und ohne Hindernisse abgeschlossen wurde!"


    "Ah sehr gut! Signalisiere der Flotte das wir dann jetzt in Formation gehen und auf Reisegeschwindigkeit beschleunigen ... oder wie das heißt, die Jungs von der Classis wissen da schon bescheid!"


    "Jawohl Praefectus, ich werde den Befehl weitergeben!"


    Damit wandte sich der Optio ab und instruierte die beiden Melder die am anderen Ende der Plattform ihre kleinen Fähnchen schwänkten und somit die Befehle an den Rest der Flottile weitergaben. Dragonum hingegen beobachte den Fluss vor ihnen, sicher noch konnte kaum Gefahr drohen, diese Gewässer wurden regelmäßig von der Classis patrouliert, aber dennoch würde Dragonum sich jedes Detail einprägen, vieleicht konnte man dieses Wissen später nochmal gebrauchen ... apropro Wissen ...


    "Optio! Schick mir deinen Kameraden Lucius Septimius Palaemon her ich will mit ihm reden!"


    Der Optio salutierte und machte sich auf den Weg seinen Kollegen zu suchen ...

  • Während des Verlade- und Ablegevorgangs ertappte sich Palaemon mehrfach dabei, wie er die Leute der Classis bei ihrer Arbeit beobachtete, Kleinigkeiten ausmachte, die neu und aufschlussreich für ihn waren und andere, die man seiner Meinung nach hätte besser machen können.
    Vielleicht war es deshalb auch nicht so schlecht, dass er schließlich von einem Kameraden aus seinen kleinen Träumereien gerissen und an den Präfekten verwiesen wurde.
    Er legte die Wegstrecke zum Deck, auf dem sich der Octavier aufhielt, mit einigen zügigen Schritten zurück und meldete sich dort bei diesem:
    "Praefect, Optio Septimius Palaemon meldet sich."

  • Es hatte nicht lang gedauert bis der erwünschte Optio auftauchte, Dragonum konnte sich noch gut errinnern seine Akte gelesen zu haben und wenn er sich nicht irrte dann kam der Septimer von der Classis ...


    "Ah sehr gut Optio, steh bequem! Wenn ich mich richtig errinnere, habe ich in deiner Dienstakte gelesen das du ein gebürtiger Alexandriner bist der sich bei der Classis das Bürgerrecht verdient hat. Wie steht es mit deinem nautischen Fachwissen, alles auf neuestem Stand?"


    Viele Soldaten die die Einheiten wechselten taten dies weil sie in der bisherigen Einheit kein weiterkommen mehr sahen, hoffentlich war der Optio eine Ausnahme denn Dragonum konnte jemanden gebrauchen der sich mit nautischen Dingen auskannte, immerhin wusste er selbst nicht viel mehr über Schiffe als das sie aus Holz waren ...

  • Kaum angekommen, rückte Menas wieder aus. Er war sich noch nicht ganz sicher, ob er zur richtigen Zeit oder genau falsch in Ägypten angekommen war. Zwar hatte er einen Teil der Grundausbildung bereits absolviert, doch war er noch kein Legionär, das Töten ihm fremd, und er wusste nicht, was er im Süden zu erwarten hatte.


    Vorerst hatte man ihn zum Rudern eingeteilt. Die Rudertruppe war bunt gemischt. Probaten wie Legionäre gleichermaßen saßen auf den schmalen Bänken. Menas war kein Schwächling, er hatte nur ab und an Probleme mit dem Zittern, das ihn ab und an heimsuchte, und das er bisher erfolgreich vor allen anderen verborgen hatte. Für gewöhnlich achtete Sacadas auf ihn, doch seit er im Militär diente, hatte er allein damit fertig werden müssen. Es war bisher auch erst einmal passiert, und da war Menas allein gewesen, glücklicherweise. Er legte sich in die Riemen, zog und schob im Takt und bekam kaum etwas davon mit, wie das Schiff Fahrt machte, sondern konzentrierte sich darauf, gleichmäßig zu atmen und nicht aus der Reihe zu fallen.

  • Zitat

    Original von Tiberius Octavius Dragonum


    "So ist es, Praefect. Es ist ein Weilchen her, aber wenn ich mich hier so umblicke, sehe ich sehr vieles, was mir aus meiner Zeit in Misenum vertraut ist",
    erwiderte Palaemon, der es trotz der Verbundenheit zu seiner alten Einheit bislang nicht bereut hatte, zur XXII. Legion gewechselt zu sein. Sie bot ihm immerhin die räumliche Nähe zu seiner Heimatstadt und das höhere Prestige im Vergleich zu den Classes."

  • Dragonum nickte zufrieden, diese Antwort war absolut ausreichend ...


    "Sehr gut Optio, hiermit entbinde ich dich aller Aufgaben und Pflichten gegenüber deiner Kohorte! Ab diesem Moment bist du mir direkt unterstellt und wirst mir als persöhnlicher Berater dienen, bis wir wieder an Land gehen, Einwände?"


    Nicht das Dragonum vorhatte sich umstimmen zu lassen aber man wollte ja wissen was die Untergebenen dachten ... zumindest manchmal ...

  • "Keine Einwände, Praefect!"
    Es schadete sicherlich nicht, sich in der Nähe des Kommandeurs aufzuhalten. Auf jeden Fall besser, als ständig darauf aufpassen zu müssen, dass die Jungsoldaten in seiner Zenturie keine Fehler machten.

  • Wieder ein Nicken und Dragonum blickte zum hinteren Teil des Schiffes, wo die Melder die Befehle von Boot zu Boot weitergaben, er war zwar ein erfahrener Militär was das Kommando an Land anging doch auf dem Wasser hatte er wahrscheinlich weniger Ahnung als einer dieser Melder ...


    "Behalt die Männer der Classis etwas im Auge, nicht das ich ihnen nicht vertraue, aber wir haben einfach keinen Spielraum für Fehler! Außerdem will ich das du dir den Verlauf des Flusses gut einprägst und mir über Besonderheiten Bericht erstattest! Wir werden die erste Etape in Kürze abschließen und danach werden die Gewässer nicht mehr ganz so sicher sein wie im Moment!"


    Und auch wenn ein Rückzug im Moment unwahrscheinlich war, war es mit Sicherheit besser stets eine gute Strategie in der Hinterhand zu haben ... lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben, dachte sich Dragonum und sah den Optio musternd an, Spezialisten konnte man immer gebrauchen nur vielleicht nicht unbedingt als Optio ...

  • Palaemon folgte den Blicken des Präfekten zum Heck ihres Schiffes. Er hatte schon zuvor festgestellt, dass sich die Männer der alexandrinischen Classis der gleichen Kommunikationsmittel bedienten, wie sie sie in Misenum benutzt hatten.
    "Genügt es, wenn ich die Details zum Flussverlauf im Kopf habe oder willst du auch Skizzen sehen?" fragte der Optio noch nach.


    Sim-Off:

    Die Verzögerung tut mir leid! Das schöne Wetter hat mich vom PC ferngehalten!:patsch:

  • Dragonum schüttelte leicht den Kopf ...


    "Nein Skizzierungen sollten nicht nötig sein! Das du ein Auge auf alles hast soll mir schon reichen! Ich will einfach das einer von meinen Jungs ein Auge auf die Fahrt hat, sonst muss ich mich immer so auf die Plantschkinder von der Classis hier verlassen, und jetzt mal ehrlich die machen hier unten doch mehr Badeurlaub als Militärdienst!"


    Just in diesem Moment begann der Melder wild mit den Armen zu fuchteln und begann sein rein visuelles Gespräch mit dem Melder des hinteren Drittels. Für Dragonum wirkte es als ob der Mann versuchte einen Schwarm Insekten zu verscheuchen doch für einen geschulten Blick lies sich erkennen das scheinbar einige Schiffe aufgrund der stärker werdenden Strömung zurückzufallen begannen. Dragonum, der selbstverständlich immernoch an einen Insektenschwarm dachte, warf dem Septimer einen fragenden Blick zu ...


    Sim-Off:

    Du warst ... "DRAUSSEN"???? 8o 8o 8o ;) :D

  • Der Optio nickte leicht mit dem Kopf. Er wusste, dass die Arbeit der Seeleute oftmals unterschätzt wurde, auch wenn er selbst seit seinem Eintritt in die Legion ein wenig von dieser Denkweise übernommen hatte.
    "Jeder muss die Aufgaben erfüllen, für die er zuständig ist", philosophierte er. Dann kam auf einmal Bewegung in die Gebärden des Melders und Palaemon übermittelte dem Präfekten, was da wohl geschehen sein mochte: "Sieht so aus, als fiele ein Teil des Verbandes zurück. Mit der stärkeren Strömung haben die schwerfälligeren und ungleichmäßiger besetzten Schiffstypen wohl mehr zu kämpfen!"
    Soweit er es mitbekommen hatte, war das Schiff vor ihnen praktisch komplett mit Männern der Classis besetzt, während manche der Lastkähne hinter ihnen zurückfielen. "Es wäre wahrscheinlich sinnvoll, die tatkräftigen Rojer in den schnellen Schiffen etwas einzubremsen, Präfekt."

  • Dragonum war nicht glücklich damit, dass gleich die erste übersetzte Nachricht eine schlechte sein musste, aber wenn er nur mit guten gerechnet hätte, dann hätte er wohl kaum den Optio gebraucht ...


    "Gut gib den Befehl an den Melder weiter und sag den Ruderern sie sollen es etwas langsamer angehen lassen ... aber wenn wir noch mehr an Fahrt verlieren werden wir die Schiffe vom Ufer aus ziehen lassen müssen!"


    Damit sollte der Optio erstmal wegtreten, sofort wurde ein Melder herangewunken der auch sogleich einen Befehl erhielt ...


    "Decurio Decimus soll sich umgehend bei mir melden!"


    Der Junge salutierte und machte sich davon, denn sicher war der Decurio wieder unter Deck bei den Pferden ...

  • Der Septimier gab den Befehl weiter, ehe er wegtrat und sich an die Reling begab, um zu beobachten, wie sich das weitere Geschehen auf dem Fluss entwickeln würde. So weit in den Süden war auch er noch nie gereist und deshalb widmete er sich der Umgebung mit erhöhter Aufmerksamkeit.

  • Der decurio konnte sich schon nicht mehr daran erinnern wie das Tageslicht aussah. Zu lange Zeit hatte er unter Deck bei den Pferden verbracht.


    Er hatte sie beobachtet und immer wieder beobachtet. Er hatte mit ihnen geredet, so wie es nur Reiter mit ihren vierbeinigen Kameraden tun können. Aber keine der Maßnahmen hatte zu einem Erfolg geführt. Einige der Tiere rührten ihr Fressen nicht an. Aber wenn es nur das gewesen wär! Sie verweigerten es.


    Und jetzt fingen noch vier Pferde mit dem Weben an. Der decurio dachte an alles und an nichts. Bald müßte er sich auf die Tiere verlassen können. Wie sollte er ihre Einsatzbereitschaft garantieren?


    Den Melder des praefectus vernahm er wie aus einer anderen Welt. Er eilte an Deck und blinzelte in das helle Tageslicht.


    Bin schon unterwegs murmelte er und stand bald vor seinem Vorgesetzten.

  • "Ah Decurio, sehr gut! Wie du bestimmt schon gemerkt hast sind wir etwas langsamer geworden, nun da die Strömung stärker geworden ist! Für den Fall das die Strömung in den nächsten Tagen noch weiter zunimmt werden wir einige Boote vom Ufer aus ziehen lassen müssen, in dem Fall wirst du mit deiner Turmae das Ufer Flussaufwärts erkunden und sichern. Sind deine Männer und Pferde bereit?"


    Das der Decurio gerade noch darüber grübelte wie es denn nun weitergehen sollte mit den Pferden, wusste Dragonum ja zum Glück nicht ... zumal er selbst sicher auch nichts dagegen hätte tun können ...

  • Zitat

    Original von Tiberius Octavius Dragonum
    "... Sind deine Männer und Pferde bereit?"


    Und das war die Frage, mit der der decurio nicht gerechnet hatte, oder doch?


    Seine Gedanken überschlugen sich. Sollte er von der geminderten Einsatzbereitschaft einiger Pferde berichten und den praefectus, der alles andere im Kopf hatte als ein paar Tiere, die nicht fressen wollten oder andere Mängel aufwiesen, mit derartigen Problemen, die ihn, den decurio betrafen, langweilen?


    Der decurio atmete die frische Luft an Deck gierig ein, und dann mußte ihm Epona, die er verehrte, den rettenden Gedanken eingegeben haben. Die frische Luft und wieder Boden unter den Hufen, das war es! Er mußte es darauf ankommen lassen. Dann nahm er Haltung an.


    "Meine Männer und die Pferde sind bereit, praefectus."

  • Dragonum nickte zufrieden, auf den Decurio konnte man sich wirklich verlassen ...


    "Sehr gut, wenn es soweit ist musst du mit deinen Männern so schnell wie möglich an Land damit wir nicht unnötig Zeit verlieren, wähl auch gleich ein paar Männer aus die du als Späher den Fluss hoch schicken kannst ... ich mag keine Überraschungen!"


    Dragonum war durchaus bewusst das er angesichts von ein paar Wüstenbanditen nicht wirklich mit einem Gegenangriff auf dem Wasser zu rechnen brauchte, allerdings konnte es auch nicht schaden wenn die Gelegenheit genutzt wurde um den Pferden etwas Auslauf zu verschaffen, immerhin wusste er mittlerweile zumindest soviel über die Tiere, war ja schließlich nicht die erste längere Bootsfahrt die er mit Pferden bewältigte ...

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