[Porta Praetoria] Haupttor (Vor dem Betreten des Lagers hier melden!)

  • Erleichter Grinste er mit den Wachtleuten mit


    "Nun, da bin ich jetzt aber ein bischen beruhigt"


    Er machte sich den absuren gedanken, wie es wäre wenn eine Frau ein teil eine Legio komandieren würde, doch das war so absurd und unvorstellbar das es laut lachen musste, er merkte wie einige Wachen in etwas iritirt anschauten ...


    "Nun verzeit, aber ich hatte en absurden Gedanken, wie ich kompanie von einer abkommandiert wird zu Blumenpfücken ... das war so absurd das es schon zu komich ist daran zu denken ..."


    Er versucht sich wieder einigermasen einzukriegen ...

  • "Gut, Spaß bei Seite."


    Der Wachsoldat hatte überlegt und war zu einer Lösung gekommen.


    "Ich empfehle dir die Familie Annaea hier im Ort, bei der du vorsprichst und um Aufnahme bittest. Wenn dem stattgegeben wird und ich bin da sehr zuversichtlich, erhältst du das Bürgerrecht und kannst dich danach wieder hier melden. Deinem Eintritt in die Legion steht dann nichts mehr im Weg.


    Pass auf! Du gehst die Landstraße zurück bis du nach Mantua kommst. Das ist nicht weit. Den Markt lässt du hinter dir und dann hältst du dich westlich, vorbei am Tempelbezirk bis du an eine Wegkreuzung kommst Dort rechts abbiegen und ziemlich am Ende der Straße befindet sich das Anwesen der Annaer. Viel Glück!"

  • "Habt dank, und auf ein baldiges wiedersehen"


    Sagte er zur Wachen, und folgte dann den angaben der Wache um zum anwesen der Annaer zu kommen ...

  • Nachdem er seine Angelegenheiten in Roma geklärt hatte machte er sich nun auf nach Mantua, denn er wusste das dort die Legio I unter dem Kommando des Ceasaren stationiert ist. Er ritt zu Pferd, denn der Fußweg wäre doch sicher sehr beschwerlich gewesen, nach einem halben Tag, er trabte nur, vorallem durch die wunderschöne Toscana, erreichte er schließlich Mantua. Dieses umritt er unbeachtet bis er schließlich das Castellum in der Fehrne sah. Langsam nährte er sich und stieg ungefähr einen Meter vor den Wachen ab und begrüßte sie mit einer seichten Geste.


    "Salve, mein Name ist Lucius Sergius Chlorus und ich möchte um Einlass bitten da ich mich der Legio verpflichten möchte."

  • Bereits als sich der Mann als Punkt am Horizont abzeichnete bemerkten ihn die zur Wache eingeteilten Soldaten und verfolgten seinen Ritt. Als er vor dem Castellum absaß, trat einer der Männer zu ihm.


    "Salve", erwiderte er knapp, bevor er sich zunächst mit der Eintragung des Namens und der Angelegenheit befasste. Anschließend blickte er auf.


    "Ich bringe dich ins Meldebüro. Dort nennst du erneut dein Anliegen. Dein Pferd bringst du anschließend zu den Stallungen."


    Mit einer Bewegung des Kopfes forderte er den Mann auf, ihm zu folgen.

  • Die Quaestur lag hinter Antoninus. Er suchte jetzt das Gespräch mit seinem Kommandanten, um zu entscheiden, welche Laufbahn er in Zukunft einschlagen wollte. Antoninus war nicht mehr der Jüngste. Seine Dienstzeit war bereits lang und natürlich grämte es ihn, dass er auf seine alten Tage noch degradiert wurde. Er war sich selbst nicht sicher, ob er noch einmal einen Anlauf nehmen wollte, um diese Scharte wieder auszuwetzen oder ob er eine andere Laufbahn anstreben sollte. Vielleicht würde er es wissen, wenn er vor seinem Kommandanten saß.


    Antoninus meldete sich mit Namen und Dienstgrad bei der Wache und strebte der Principia zu.

  • Nur kurz musterte der Wachmann die Frau, dann erteilte er seinen Bescheid:


    "Auf Anweisung der Offiziere sind wir angehalten, außer der Augusta und der Frau unseres Legaten, keiner Frau den Zutritt zum Lager zu gewähren. Wenn du mir sagst, was dein Anliegen ist, kann ich bestenfalls eine Meldung machen. Ebenso steht es dir frei, dein Anliegen schriftlich festzuhalten. Wachstafeln können gestellt und anschließend dem Legatus überbracht werden."


    Der Soldat sprach emotionslos, denn diese Auskünfte erteilte er nicht zum ersten Mal. Der Praefectus Castrorum hatte diese Gepflogenheiten generiert, die Offiziere hatten sie übernommen und an ihre Mannschaften weitergereicht.

  • "Danke, ich habe meine eigene Wachstafeln." Ich liess mir eine Wachstafel von meinem Sklaven geben, schrieb in aller Ruhe ein paar Sätze drauf, klappte Sie zusammen und versiegelte Sie. Anschliessend gab ich die so verschlossene Wachstafel dem Wachmann und fügte hinzu:
    "Ich werde hier auf die Antwort warten."

  • Sim-Off:

    Elende Verbissenheit...


    Die Wachkollegen von einer anderen Centurie sahen das alles weniger tragisch, war ihnen doch von diesem ominösen Befehl nichts bekannt.


    "Wozu eine nachricht? Die Frau geht selber hin, wozu hat sie Beine?"


    Über die Optik der selbigen verkniff sich der Legionär eine Bemerkung, da es sich bei der Frau offenbar um eine Amtsperson handelte.


    "Immer geradeaus, aber ich komme sowieso mit."

  • Schon wollte der neue Rekrut einfach durch die Wache flutschen, da hielt ihn einer der Wachleute zurück.


    "Moment, nicht so schnell. Erst einmal muss dein Name und dein Anliegen notiert werden und dann benötigst du die Zustimmung der Wache, um das Castellum zu betreten. Merke dir das fürs nächste Mal. Irgendwann wirst auch du hier Wache schieben und - wie gerade ich - jeden aufhalten, der von alleine durchspazieren will."


    Der Wachsoldat nickte dem jungen Mann zu, bevor er ihn mit einem anderen Richtung Principia schickte.

  • "Na, der Tonfall klappt ja schon gut", erwiderte der Wachsoldat und grinste.


    "Geht klar, du kannst passieren."
    Wo die Principia war, musste der Wachsoldat nicht erklären. Der Neuling bekam einen Begleitsoldaten mit.


    Sim-Off:

    Im Normalfall wird ein Link gesetzt.

  • Ein berittener Bote aus dem Palast in Rom brachte einen Brief für den Caesar.



    Salve Caesar Gaius Ulpius Aelianus Valerianus,


    Du bist herzlichst eingeladen, am


    ANTE DIEM IV ID AUG DCCCLVI A.U.C. (10.8.2006/103 n.Chr.)


    am Bankett zu Ehren des aus dem Amt geschiedenen Praefectus Praetorio Marcus Vinicius Hungaricus im Palast teilzunehmen. Für das leibliche Wohl wird ausreichend gesorgt sein. Bitte teile mir vorher mit, ob du erscheinen kannst!


    Im Namen des Kaisers


    Marcus Matinius Metellus
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  • Einer der Wachsoldaten nahm den Brief entgegen und brachte ihn umgehend in die Principia. Zuvor klärte er ab, ob der Bote auf die Nachricht warten wolle.


    "Ist eine Antwort erwünscht? Wenn ja, bis wann soll sie erfolgen oder willst du gar darauf warten?"

  • Passiert zu Pferd und mit kleiner Eskorte die Porta. Blickt nur kurz zurück, grüßt ein letztes Mal die Torwache der Legio I Traiana Pia Fidelis.



    Der Caesar hat das Castellum verlassen. Sein Weg führt nach Osten.

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