Beiträge von Aelia Adria

    Zitat

    Flavia Messalina Oryxa
    Cursus "Perutilis Scientia Religionis" V
    Didia Marcia und Lucia Quintilia haben mit Auszeichnung bestanden.




    IM NAMEN DES IMPERIUM ROMANUM
    UND
    DES KAISERS VON ROM


    ZEICHNE ICH MIT


    EINEM DIPLOMA


    ZUM BESTEHEN MIT AUSZEICHNUNG DES


    CURSUS PERUTILIS SCIENTIA RELIGIONIS


    AUS:


    DIDIA MARCIA
    LUCIA QUINTILIA



    DER RECTOR SCHOLAE



    ANTE DIEM IX KAL IUN DCCCLV A.U.C.

    Sie konnte es nicht glauben, als auf der Rostra der Pontifex Minor einen Trauertag ausrief, unser Anton war gestorben. Am Eingang traf sie auf Agrippa, der wohl aus dem selben Grund hier war.


    "Salve Agrippa!
    Du hast also auch schon davon gehört?


    Ich bin noch immer etwas ... es ist traurig."

    Zitat

    Original von Secundus Flavius Felix
    3. Zeigt mir wo in den Codices auch nur ein Wort über die Versteuerung von Konten steht!


    Nirgendwo, genauso über Einträge im Tabularium, und so bleibt es.
    Wenn es aber schon angesprochen wurde, kann auch gleich darüber nachgedacht werden.

    Ein Schreiben war etwas zu spät angekommen und wollte noch behandelt werden.


    Salve Senatoren,
    ich habe einige Anmerkungen zur Gesetzesvorlage "Kultvereine" zu machen.


    1-1 Soldaten dürfen keine Kultvereine gründen, dürfen sie aber in bereits gegründeten Kultvereinen Mitglied werden?
    2-4 Bekommen Mitglieder eines Kultvereines für Zeit eines Treffens dienstfrei?
    3-1 Wenn Kultvereine Konten besitzen können wie werden sie dann besteuert?


    Fragen:
    Werden Kultvereine mit ihren Mitgliedern im Tabularium geführt? Wenn ja, würde dies eine Bevorteilung von Kultvereinen gegenüber römischen Götterkulten bedeuten. 3 Anhänger einer widerlichen Afrikanischen Gottheit (allesamt Zivilisten) würden somit dem widerlichen afrikanischen Gott ein optisch größeres Gewicht geben da bei römischen Göttern die Laienmitglieder nicht verzeichnet sind.
    Eine Lösung wäre die Aufnahme von Laien der römischen Götter ins Tabularium.


    Vale
    Flavia Messalina Oryxa, Flaminca Minevalis


    Mit einem tiefen Seufzer begann sie
    "Wollen wir die einzelnen Vorschläge der Flaminca ansehen.


    1. Soldaten keine Kultvereine gründen: natürlich, sollen sich hauptsächlich etwas anderem widmen. Aber eine normale Mitgliedschaft sollte kein Problem sein.
    2. Wieso sollten sie? Ihre Hauptpflicht sollte auch in ihrem Hauptberuf bestehen.
    3. Wie auch das Konto des CD?
    4. Tabularium: Ich nehme an die Posten, die der Kultverein als öffentliche Repräsentanten erklärt, werden dort eingetragen, wie es auch derzeit bei den Götterkulten ist.
    Deine Angst, der Pontifex könnte einen widerlichen afrikanischen Kult zulassen, möchte ich nicht kommentieren.


    Gibt es noch gegenteilige Meinungen und noch Beschwerden?"

    Für das aktive Wahlrecht und das passive für das Amt des Quaestors muss man den Grundkurs ("Res Vulgares") der Schola Atheniensis bestanden haben. Weiters ist der CRV Voraussetzung für das Ablegen höherer Cursi, und diese Voraussetzung für das passive Wahlrecht höherer Ämter.




    AN DER


    SCHOLA ATHENIENSIS


    FINDET FOLGENDER KURS STATT:


    RES VULGARES XIV



    BEGINN DES KURSES:


    KAL IUN DCCCLV A.U.C.
    (1.6.2005/102 n.Chr.)



    ABGABEFRIST FÜR PRÜFUNG:


    ANTE DIEM IV ID IUN DCCCLV A.U.C.
    (10.6.2005/102 n.Chr.)



    DER RECTOR SCHOLAE






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    "Ich werde immer für Dich da sein." ... das waren Worte, die ihr Herz erfreuten.


    "Ich danke dir, für alles."


    Noch einmal wollte sie ihn umarmen, zu bald wird sich die passende Gelegenheit dazu nicht mehr ergeben. Sie legte ihre Arme um ihn, lehnte noch ein letztes Mal kurz ihren Kopf an ihn um sich danach wirklich zu verabschieden. Mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen drehte sie sich um und ging.
    Mit dem Gedanken an sein Geschenk an sie, nämlich die sicherlich ewige Erinnerung an diese schöne Stunden zu zweit.

    Er konnte es einfach nicht lassen, sie mit Komplimenten zu überschütten ... aber dieses Mal konnte sie den verlockenden Worten widerstehen ohne sich gleich an ihn zu werfen, und nahm sie nur dankend an.


    Keiner wird von diesem Abenteuer erfahren, ihr fiel ein Stein vom Herzen.
    Und wunderte sich doch noch immer, was sie beide zuvor geritten hatte, sich derart gedankenlos hinzugeben.


    "Was ich heute noch mache? Den Tag entspannt ausklingen lassen. Sonst nichts.
    Wie es weitergeht?"


    Kurz dachte sie nach, aber es war ihr ohnehin bereits klar.


    "Es wird weitergehen so wie es davor war?
    Ich denke, so wird es sein. Auch wenn ich dich ab nun anders im Gedächnis behalte als zuvor."

    Als sie auf ihn wartete gingen ihr hunderte Möglichkeiten durch den Kopf, wie sie einander jetzt begegnen würden, was sie sagen sollte, was er wohl sagen würde? Und jede dieser Möglichkeiten gefiel ihr gar nicht.
    Doch als er die Stufen herabkam war sein leichtes Lächeln wie eine Erlösung für sie. Er schien genauso zu fühlen wie sie, die letzten Stunden und Tage waren ein Genuss, aber nicht viel mehr. Doch sie bereute nichts davon. Fast hatte sie das Bedürfnis ihm dafür zu danken.


    Beide waren nun wieder züchtig bekleidet, kein unkeuscher Gedanke mehr in ihr bei seinem Anblick und es war gut so. Der Zauber zwischen ihnen war verflogen, und trotzdem war es etwas schwer jetzt die passenden Worte zu finden.


    "Senator, man sieht sich demnächst wieder in der Curie?"


    Etwas Blöderes war ihr gerade nicht eingefallen.

    ...


    Sie wollte gar nicht die Stunden zählen die hier mit ihm gemeinsam vergangen waren. Es waren wunderbare, lustvolle und hemmungslose Stunden mit ihm ... und doch, während sie im Bad wieder für sich alleine war kamen ihr so machen Gedanken.
    Er war ein wunderbarer Mensch, sie fühlte sich wohl bei ihm. Eigenartig, obwohl sie bisher nicht allzuviel mit ihm zu tun hatte, schien er ihr vertraut. Aber war sonst etwas? Wieso kam ihr plötzlich ein anderer in den Sinn?
    War es einfach nur das Bedürfnis jemanden zu haben? Sie war verwirrt ... versuchte sich zu sammeln und ging wieder zu ihm ins Atrium.

    Zitat

    Original von Maximus Decimus Meridius
    "Soso, du bist also scharf auf einen ..."


    "Ts, was unterstellst du mir denn schon wieder?
    Sie drehte sich zu ihm, lächelte hin kurz an und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Wange.


    "Hmm, ein schönes Atrium hat dieses Haus, ich denke ich könnte mich dort wohlfühlen."


    Auf dem Weg dorthin entdeckte man noch manch anderes interessantes Mosaik oder Gemälde, schenkte denen jedoch nicht mehr allzuviel Aufmerksamkeit.

    „Ein bronzener Phallus? Nunja, er schaut wohl auf das Befinden seiner Frau."
    Nein, das wollte sie damit eigentlich nicht sagen.
    “Ich meinte, er wollte sicher alles mögliche dazu beitragen Nachwuchs zu bekommen und dem Priapos deswegen Ehre erbringen.“


    Sie konnte sich kurz einen Schmunzeln nicht verhalten, aber fing sich schnell wieder, als er wieder damit begann, verführerisch zu flüstern und begab sich wieder in seine Führung. Sie ahnte schon, die Führung würde nicht mehr allzulange dauern. Wer weiß wieviele solche Bilder sie noch im Haus finden würden.

    "Natürlich, Ansprüche hat der Herr Eroberer auch noch ... als ob nicht egal wäre, was ihm bald wieder vom Leib gerissen wird."


    Wie schön es doch war, solche Sätze sagen zu können, ohne dass sie dafür ernst genommen wurde.
    Sie suchte ihm also, was tat sie nicht alles für ihn. Wenig später kam sie also mit einer halbwegs roten Tunika wieder zu ihm.


    "So, das ziehst du an. Sonst gibt es nichts."


    Sie hatte gerade noch sein letztes Gemurmel gehört.


    "Was würde dich interessieren?"


    Da bemerkte sie schon, dass sein Blick noch immer an diesem Bild hängte.
    Sie stand neben ihm und meinte nur "Hmmm"

    Sie wühlte gesittet in der Kleidung der Hausherren um etwas für ihn zu suchen und wurde denn auch fündig und ging damit zu ihm. Der Kerl stand fasziniert vor einem Gemälde, das auf den ersten Blick anscheinend irgendetwas sexuelles darstellte.


    Als Adria vor dem Bild stand, musste sie kurz überlegen, legte ihren Kopf nach links, überlegte wieder, dann nochmals skeptisch nach rechts .... hm.


    Man brauchte aber nicht lange zu überlegen um zu merken, welche Gedanken ihm bei diesem Anblick wieder durch den Kopf gingen.


    “Ach nein, du willst doch nicht schon wieder?"


    Eigentlich war es nur eine rhetorische Frage, und sie hatte auch keine Einwände dagegen, falls die Antwort „ja“ lauten würde.


    "Komm, zieh dir etwas über. Hast du denn gar keinen Anstand in einem fremden Haus nackt herumzulaufen?"
    lachend hüpfte sie ein paar Schritte von ihm weg in Sicherheit.

    “Die Königin hat nicht auf ihr Gefolge zu warten!“
    rief sie ihm mit einem Lachen entgegen, um noch ein paar Schritte Vorsprung zu ergattern, aber sich dann doch gleich von ihm von hinten einfangen zu lassen.


    Genau darauf hatte sie gewartet. Von ihm wieder genommen, gehalten zu werden.
    Ein wunderbarer Nachmittag mit ihm, sie fühlte sich wohl bei ihm. Es war unglaublich. Weshalb fühlte sie sich so wohl, wo geborgen bei ihm.


    "Vielleicht möchtest du auch etwas Kleidung?
    Versteh mich nicht falsch, ich genieße diesen Anblick wirklich ..."


    drehte sich kurz zu ihm und strich fast wie zufällig über seine Hinteransicht.


    "Aber der Gedanke dich vielleicht später wieder auszuziehen gefällt mir einfach zu gut.
    Komm, ich zeige dir wo ich vorhin etwas gefunden habe."


    Ungestüm, fast wie zwei Frischverliebte, suchten sie die privaten Zimmer der Hausherren auf.

    Sie spielte die kleine Wildkatze, stürzte sich auf ihn, biss in seinen Hals, in seine Schulter, seine Brust .... und hielt dann an um ihn süß anzulächeln.


    "Stimmt. Lass uns etwas anderes erforschen als nur uns gegenseitig.


    Aber eigentlich siehst du so wie du gerade bist auch ganz ansehenlich an."


    Grinsend stand sie geschwind auf, richtete die Tunika und ging schon mal in die Villa, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass er etwas länger brauchte.

    Er holte nun wirklich alles auf, was er in den letzten Monaten an Frauen vermisst hatte.


    Oh, dieser Mann würde sie noch in den Wahnsinn treiben. Gerade als sie eine Traube in den Mund nahm, begann er damit ihre Fuße zu liebkosen. Ein genüssliches Stöhnen entkam ihr, die Traube wollte nicht mehr gegessen werden sondern sie spielte mit ihrer Zunge damit und wusste genau, es war wohl für die nächste Zeit die letzte die sie zu essen bekam.


    Einige Zeit ließ sie ihn gewähren, dann richtete sie sich auf, entzog ihm ihre Beine und bewegte sich verführerisch wie eine schleichende Katze auf allen vieren auf ihn zu.

    "Merkst du nicht dass ich dir schon vollkommen erlegen bin?"


    Seinen Kopf vor sich, seine Lippen an sich, konnte sie nicht anderes als genüsslich leicht zu schnurren, fuhr ihm mit ihren Händen durch Haar und war kurz davor, seinen Kopf an die Stellen zu führen wo es ihr noch besser gefallen würde.
    Aber soweit wollte sie nicht gehen, sie ließ wieder von ihm ab, rutschte etwas nach hinten und entzog ihm mit einem Lächeln ihre Schenkel.


    "Du Unersättlicher! Gönnst mir gar keine Ruhe?"