Beiträge von Marcus Petronius Crispus

    Crispus nickte knapp und sah verließ dann die Tribüne, um mit dem Sacerdos, der heute für das große Opfer für die Manen des Iulianus vorgesehen war, alles zu überprüfen.


    Man hatte eine kleine Prozession vorbereitet, um dem Opfer einen würdigen Rahmen zu geben: Vorneweg marschierte eine Abteilung Cornicentes, sowie Marcus Valerius Iovius, der zuständige Sacerdos. Dahinter ging eine Ehrenwache aus der I. Cohors, alle selbstverständlich in Parade-Ausrüstung. Einige Männer seiner Centuria trugen eine große Kaiserstatue, an deren Sockel Tragestangen befestigt waren, hinterher, dann folgten die Opferhelfer mit den verschiedenen Kult-Gegenständen und schließlich drei schwarze Ziegen, deren Hörner vergoldet worden waren.


    Unter düsteren Klängen zog sich der Wurm vom Tor des Castellum hinaus auf den Exerzierplatz, bis er endlich vor dem Tribunal zum Stehen kam.


    Die Opferdiener errichteten einen Foculus, dahinter wurde die Statue des Kaisers positioniert. Nun war es an Lucianus, herunterzukommen und das Opfer mit den mitgebrachten unblutigen Voropfern zu eröffnen.

    Das Holzpilum von Drusus traf klingend auf die Rüstung des Petroniers (was diesen furchtbar schockierte, aber er hatte wohl irgendwie nicht aufgepasst). Noch ehe er entscheiden konnte, ob dieser Treffer real gefährlich gewesen wäre, brach Reatinus den Kampf ab. Es musste etwas passiert sein!


    Er bekam das verschmitzte Grinsen des Optios gar nicht mit, denn schon drängte er sich durch die erstarrten Schlachtreihen zu dem Bewusstlosen hindurch. Um diesen hatte sich bereits ein Kreis von Männern gebildet.


    Mit zornsprühenden Augen fixierte Crispus seine Männer, die den Burschen verprügelt hatten.


    "Ihr Verrückten! Das ist eine Übung!"


    Die Soldaten würden eine ordentliche Tracht Prügel bekommen. Crispus war kein Freund von Anfassen mit Samthandschuhen - auch nicht bei derartigen Trainingsgefechten - aber einen kleinen Probatus bewusstlos zu prügeln, das war schon etwas zu viel des Guten!


    "Centuria I in agmen venite!"


    befahl er dann und wandte sich zu Reatinus um. Diesem jungen Centurio blieb aber auch kaum etwas erspart...


    "Kommst du klar?"

    "Ich weiß nicht mehr, aber ich möchte, dass ihr auch sämtliche Gerüchte über die Todesumstände unterbindet. Die wahren werden wir aus den Acta Diurna erfahren oder vom Legatus mitgeteilt bekommen. Alles andere ist Unsinn."


    Damit hatte der Primus Pilus alles Wichtige gesagt.


    "Abite!"

    Noch bevor Capitolinus verschwinden konnte, eilte Crispus ihm nach und tippte ihn auf die Schulter.


    "Verzeihung: Mir fällt gerade ein, dass ich ohnehin noch etwas fragen wollte: An welche Voraussetzungen ist der Ordo Decurionum Mogontiacums gebunden?"


    fragte er freiheraus. Er hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt und jetzt als Großverdiener war es nur vernünftig, für seine spätere Zivil-Laufbahn vorzusorgen. Decurio war doch etwas, was er noch erreichen wollte, wenn er schon nicht Ritter wurde...

    Crispus konnte von seiner Position aus nicht in die Gesichter der Legionäre schauen, doch er wusste, dass viele nicht sehr glücklich waren. Leise sprach er den Eid mit.


    "IURANT AUTEM MILITES OMNIA SE STRENUE FACTUROS QUAE PRAECEPERIT IMPERATOR CAESAR AUGUSTUS, NUMQUAM DESERTUROS MILITIAM NEC MORTEM RECUSATUROS PRO ROMANA REPUBLICA."


    Danach sah er zu Lucianus. Sollte man vielleicht Valerianus zum Imperator akklamieren, wie es alte römische Legions-Tradition war?

    Crispus ließ kontrollieren, ob alle anwesend oder entschuldigt waren (schließlich waren manche auf Mission, einer lag sogar im Valetudinarium). Doch das Gros der Hauptleute war erschienen.


    "Centuriones, ich habe eine schlimme Neuigkeit von größter Wichtigkeit:


    Wie ich heute erfahren habe, ist unser geliebter Imperator Caesar Augustus im Feindesland gefallen."


    Er wartete einen Augenblick, um das ganze wirken zu lassen, ehe er fortfuhr.


    "Morgen früh wird Vinicius einen Appell abhalten, bei dem der Tod des Imperator bekannt gegeben wird. Außerdem werden wir den Sohn des Iulianus, Ulpius Aelianus Valerianus, als neuen Imperator ausrufen und akzeptieren - so will es der Legatus.


    In dieser Zeit ist größte Vorsicht geboten. Achtet auf eure Männer, greift bei Aufrührereien hart durch. Und habt ein offenes Ohr für ihre Sorgen - jetzt sind starke Führer gefragt!"


    Er sah in die Runde, ob alle verstanden hatten, worum es ging. Einige der Centurionen waren zwar groß, breit und dumm, aber selbst für sie war wohl verständlich, welche Stunde es geschlagen hatte.

    Die Parentalia waren angebrochen. In seiner Kindheit war er stets mit der ganzen Familie zu den Gräbern der Petronier in Tarraco gegangen. Man hatte gemeinsam gespeist, sein Vater hatte geopfert und man war vergnügt nach Hause zurückgekehrt.


    Nun aber war er alt geworden und es war an ihm, seinem Vater und all den Verstorbenen zu opfern. Crispus hoffte, dass er nicht unbewusst seinem Bruder würde opfern müssen, da dieser doch in Parthia weilte...


    So trat er am Abend vor sein Lararium, auf dem eine kleine, bärtige Figur seinen eigenen Genius symbolisierte, gemeinsam mit zwei tanzenden Laren-Figürchen. Er hatte Veilchen auf dem Markt gekauft, eine kleine Girlande für das Lararium, sowie als Opfer Getreide, Salz, Brot und Wein. Diese Dinge standen nun auf seinem leergeräumten Schreibtisch. Er hatte seinen Ofen geöffnet, denn einen Foculus besaß er nicht. Und seiner Meinung nach würden seine Eltern das Opfer genausogut durch den Kamin aufnehmen.


    Er selbst hatte sich ebenfalls vorbereitet: Er trug seine alte Toga, die deutliche Falt-Kanten aufwies, hatte sich Hände und Gesicht gewaschen. So begann er die Arme auszustrecken und mit geöffneten Handflächen zu beten.


    "Divi parentes!


    Ich weihe euch heute diese Opfergaben, aufdass sie ein gutes Opfer sind."


    Er besaß kein Mola salsa, daher nahm er die Schüssel mit dem Weizen, sowie all die anderen Opfergaben und hob sie zum Lararium, als wolle er ihn den Laren anbieten. Dann begann er das eigentliche Opfergebet.


    "Divi parentes, Vater, Mutter, alle meine Ahnen! Seit meiner Kindheit wacht ihr über mich, über meinen Bruder, über die ganze Familie. Ihr habt mich vor den feindlichen Schwertern geschützt, vor Krankheit und Tod bewahrt.
    Dafür war ich euch stets dankbar, habe euch regelmäßig Opfer dargebracht, gebetet und mich stets pietätsvoll verhalten.
    Ich bitte euch jetzt: Seid mir weiter gnädig, beschützt mich, meinen Sohn, Heila und vor allem meinen Bruder, der, wie ihr wisst, im Feindesland steht und für uns kämpft.
    Wenn ihr also mich und meine Familie weiter beschützt, werde ich opfern und auch meinem Sohn beibringen, wie man seinen Ahnen opfert, sodass euer Andenken ewig sein wird."


    Er nahm das Brot und legte es in eine Schale, dann goss er Wein dazu.


    "Ich opfere euch Brot und Wein für meinen Sohn."


    Das Brot flog in den Ofen, woraufhin eine Dampfsäule aus der Öffnung herausschoss, als der Wein blitzschnell zu Gas wurden.
    Dann nahm er den kleinen Strauß Veilchen.


    "Ich opfere euch Veilchen für Heila."


    Auch die Blumen wurden den Flammen übergeben, sodass schließlich nur noch das Getreide und das Salz übrig war.


    "Ich opfere euch Salz für meinen Bruder."


    Das Salz schien das Feuer wenig zu beeindrucken, denn nicht einmal das Geräusch veränderte sich.


    "Und zuletzt opfere ich das Getreide, aufdass ihr mir gnädig seid."


    Damit verschwand die Schüssel mit den Getreidekörnern im Ofen und ein Geruch von frisch gebackenem Brot machte sich im Zimmer breit, der jedoch leicht zum Geruch von verbranntem Brot neigte.


    Crispus wandte sich nach rechts und ging zu seinem Stuhl, auf dem er Platz nahm. Den Rest des Abends würde er dasitzen und in Erinnerungen an seine Kindheit, seinen Vater und seine gesamte Familie schwelgen, wie er es jedes Jahr zu den Parentalia tat...

    Während die Männer auf den Platz marschierten, erschien auch der Legatus, der natürlich sofort gegrüßt wurde. Da Crispus aber angesichts der traurigen Nachricht kein Interesse hatte, über irgendwelche Belanglosigkeiten zu plaudern.


    Als alle angetreten schienen, fing der Primus Pilus den Blick auf und begann den Appell.


    "Milites venite!"


    "Milites state!"


    "Aciem dirigite!"


    "Oculos prosam!"


    Dann drehte er sich auf der Stelle zum Legaten und meldete


    "Nuntio: Legio II Germanica angetreten, Legatus!"


    Damit salutierte er und wandte sich wieder zu der Menge, die fein ordentlich auf dem Platz aufgereiht war.

    Der Primus Pilus erschien ebenfalls recht früh auf dem Exerzierplatz. Da seine Männer nicht schnell genug fertig geworden waren, hatte er sie dem Optio überlassen und war alleine vorausgeeilt. Zackig grüßte er Alienus, dann bestieg er das Tribunal.


    Von hier aus konnte er gut die Aufstellung der einzelnen Truppenteile überwachen.

    Die Diensträume der Principia sind alle um einen Hof angeordnet, in dem kleinere Appelle, aber auch kultische Feiern stattfinden. Auf der einen Seite befindet sich das Tor zur Via Principalis, gegenüber führt ein repräsentatives Tor zum Sacellum.


    Ein Säulenumgang dient als "Flur", um die Räume bei schlechtem Wetter trockenen Fußes zu erreichen.

    Zitat

    Original von Marcus Vinicius Lucianus
    Ich wandte mich an den Primus Pilus


    "Centurio, du rufst die Legio noch Heute zu einem Appell zusammen, ich selbst werde die Männer informieren und mit ihnen den Eid sprechen. Danach werden wir zu Ehren unseres verstorbenen Kaisers ein Opfer abhalten, bitte sieh zu, dass auch hierfür alles vorbereitet ist.
    Informiere vorab die Centurionen, sie sollen ein Auge auf ihre Männer haben, sollte jemand meinen Befehl nicht gehorchen und den Eid nicht leisten wollen, so ist derjenige mir sofort zu melden!"


    Offensichtlich hatte keiner der Anwesenden Lust, dem Legatus zu widersprechen oder ihm eine andere Nachfolgeregelung schmackhaft zu machen...naja, eigentlich hatte auch niemand einen Grund...


    So bestätigte er


    "Jawohl, Legatus!"


    Kurz darauf fragte Alienus nach seiner Erfahrung, was dem alten Centurio doch sehr schmeichelte.


    "Ich empfehle die IV. der II. Cohors. Sie haben letztes Jahr einen Einsatz mit mir gemacht, dabei sind sie sehr sorgsam mit der Zivilbevölkerung umgegangen. Dazu empfehle ich dir eine Reitereinheit - die können Aufläufe leichter auseinandertreiben und den Überblick bewahren."


    Allerdings kannte Crispus sich bei der Reiterei praktisch nicht aus. Die unterstand ja einem der Tribunen direkt - abgesehen davon mochte er diese arroganten Reiter, die den eineinhalbfachen Sold bekamen, nicht besonders...

    | Legionarius Brutus
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    Zitat

    Original von Caius Octavius Sura
    "Oi! Sohnemann!", rief der Vorreiter und zügelte sein Pferd. Wiehernd kam es zu stehen und bäumte sich auf. Ein einschüchternes beeindruckendes Bild. "Verstärkung ist angekommen." Und solangsam kam sie auch schon näher. Und lauter. Der Reiter, der sich scheinbar besser fühlte, da er auf dem Pferd saß, tätschelte jenes, um es ein wenig zu beruhigen und wartete dann, dass sich der Junge gegenüber ein Herz nehmen würde und den Centurio holen würde.


    Endlich nahm sich Brutus ein Herz und rannte los, in Richtung des Zeltes von Centurio Petronius.


    "Centurio!"


    rief er schon von weitem, doch nur das Gesicht des Calo Quintus erschien. Dieser sah Brutus genervt an.


    "Der Centurio ist in der Stadt. Der Optio hat das Kommando!"


    Brutus blieb stehen und überlegte, ehe er weiter ging und den Optio suchte. Als er ihn endlich gefunden hatte, meldete er


    "Optio, Verstärkungen sind eingetroffen, Optio! Ein Tribun ist unter ihnen."




    Zitat

    Original von Lucius Quintilius Valerian
    Warm eingepackt, gut ausgerüstet und frohen Mutes, da die befürchtete Erkältung bisher doch ausgeblieben war, machte er sich auf die Suche nach der Turma II. Ein paar Reiter waren anscheinend schon abmarschbereit. "Salve, Kameraden. Gehört ihr zur Turma II?", fragte Valerian die Männer und hoffte, die richtigen gefunden zu haben.


    Während die Legionäre ihre zugehörigen Turmae suchten, trat auch der Centurio aus seinem Zelt. In der Hand hielt er eine Wachstafel, um die Schultern trug er das Sagum der Soldaten. Er wirkte frisch und motiviert, denn sein Calo hatte ihn heute Morgen rasiert.


    "Milites venite!"


    brüllte er noch einmal, denn es galt nun, die Suchgebiete zu verteilen. Als genügend Männer erschienen waren und auch zwei Spaßvögel, die sich mit Schneebällen bewarfen, aufgehört hatten, teilte er ein.


    "Gruppe I mit Turma I untersucht Erichs Dorf, ein paar Stadien südlich von Borbetomagus. Man muss einfach den Südausgang der Siedlung aufsuchen und sich dann südöstlich halten.
    Gruppe II mit Turma II haben Wigands Dorf nördlich der Siedlung. Nach dem ersten Meilenstein Richtung Mogontiacum einfach nach links, dann dem Pfad folgen. Auf der rechten Seite kommt dann irgendwann eine Wiese und dahinter sieht man's schon.
    Und Gruppe und Turma III nehmen sich Ratwols Dorf. Das liegt nordwestlich von Borbetomagus - einfach der Straße nach Mogontiacum folgen und dann beim dritten Meilenstein auf den Pfad Richtung Rhenus - Abite!"


    Damit hatte er die Tagesaufgabe erledigt und konnte versuchen, in Borbetomagus einen schönen Topf für Heila zu kaufen.

    Der Kreuzblock, den Lupus versuchte, funktionierte zwar, wäre in der Realität jedoch zum Scheitern verurteilt gewesen - römische Schmiedekunst war zwar hochentwickelt, aber die Waffen der Legionäre waren eindeutig zum Stecken, nicht zum Parieren konzipiert. Diese in den Augen des Gegners "unfaire" Methode erzürnte ihn nur noch mehr! Zusätzlich noch der weitere "Gefallene" - das sorgte zu einem richtiggehenden Zornesausbruch. Daher war er auch so unachtsam, dass er seine ganze Kraft in den Schlag legte und strauchelte. Doch rasch hatte er sich wieder aufgerappelt. Sein Einsatz war jedoch nicht nötig, denn sie befanden sich immerhin mitten im Schlachtgetümmel und da Lupus vor seiner eigenen Formation stand, war er von Legionären der Prima umgeben. In raschen Sätzen schlugen etwa vier Soldaten (drei davon aus der zweiten Reihe) auf Lupus ein, sodass er selbst mit zwei Schwertern nicht alle parieren konnte. Im Ernstfall wäre dies wohl das Ende für den voreiligen Probatus gewesen...


    Unterdessen strauchelte auch Valerians Gegner, der ebenfalls die Intelligenz seines Gegners unterschätzt hatte. Der Stich des Quintiliers schrammte also über die Rüstung, doch dank der weiteren Bewegung wurde es für Valerian schwer, einen platzierten Treffer zu setzen - die Rüstungen der Legionäre waren immerhin nicht umsonst dick!


    Crispus kam inzwischen ins Schwitzen, denn die passive Haltung von Drusus verhinderte eine Anstrengungspause des ehrgeizigen Primus Pilus. Schließlich beschloss dieser, dass der Kampf so doch nicht günstig für ihn war und nahm sich etwas zurück. Reagieren war manchmal besser als Agieren!

    | Marcus Paterculus Culter


    "Ausgezeichnet! Dann steht deinem Weg in die Legion ja nichts mehr im Weg!"


    "freute" sich der Capsarius und vollendete seine Notizen nach einem scharfen Blick, ob Probus die sportlichen Übungen gut absolviert hatte.


    "Sehen und hören tun wir gut, oder?"


    Gleichzeitig machte er ein paar Notizen auf der Tabula und reichte sie dem zukünftigen Probatus.


    Musterung


    Tiberius Germanicus Probus, 18 Jahre alt, wurde ordnungsgemäß untersucht und für dienstfähig erklärt.
    _


    Hörvermögen: Gut
    Sehvermögen: Gut
    Körperliche Leistungsfähigkeit: Sehr gut


    Körperliche Einschränkungen: Keine
    Vererbbare Krankheiten/ sonstige Krankheiten: Keine
    _


    Gez. in nomine Medici


    Capsarius MPC


    "Gib das im Rekrutierungsbüro ab und lass' dich zuteilen. Vale!"


    Damit nahm er auf seinem Stuhl Platz und widmete sich einer Wachstafel, die Berichte verschiedener Capsarii zum Gesundheitszustand des ein oder anderen Patienten zusammenfasste.





    CAPSARIUS - LEGIO II GERMANICA

    | Marcus Paterculus Culter


    Ernst sah er der Übung des Probatus zu, dann meinte er spöttisch.


    "Wunderbar, Adonis! Dann bitte noch 20 Kniebeugen. Und zwar zügig!"


    Während der Rekrut dann die Übung absolvierte, fragte er noch


    "Sehen und hören tun wir gut, oder?"


    Gleichzeitig machte er ein paar Notizen auf der Tabula.





    CAPSARIUS - LEGIO II GERMANICA