Beiträge von Marcus Petronius Crispus

    Crispus war es eigentlich etwas unangenehm, so mit Heila herumzulaufen, denn schließlich war er Soldat und durfte offiziell keine Frau besitzen. Abgesehen davon wollte er ein gutes Vorbild für seine kleinen Rekruten sein...wobei andererseits hatte er ja keine mehr. Die Männer aus der ersten Cohors hatten garantiert alle mindestens wechselnde Partnerinnen, wenn nicht eine Freundin und Kinder - immerhin waren die meisten wohl schon mehrere Jahre hier.


    "Du weißt doch, dass ich jetzt Primus Pilus bin..."


    meinte er nachdenklich. Tatsächlich hatte er viel um die Ohren...andererseits wollte er Heila nicht verärgern...


    "...ich bin zur Zeit für das ganze Lager zuständig, weil der Praefectus Castrorum krank ist."


    Er war sich gar nicht sicher, ob er Heila jemals die ganzen militärischen Ämter erklärt hatte oder sie diese schon anderwoher mitbekommen hatte...

    Zitat

    Original von Gaius Terentius Primus
    Primus nahm Haltung an und meldete,
    Jawohl Centurio,...der Legat hat sofort einen Boten zur Ala Numidia geschickt,...sie soll uns mit drei Turmae unterstützen...
    Er sah seinen Offizier an und fühlte sich auf einmal unendlich müde,...er war fast 12 Stunden nur geritten...und mußte noch das Pferd zurück bringen.
    Wenn du erlaubst, bringe ich noch das Pferd zurück,...und ruhe mich dann etwas aus...wenn das möglich ist.


    Crispus kratzte sich am Bart, während er die Meldung anhörte und beschloss, sich tatsächlich rasieren zu lassen. Würde ja kein Problem sein, er hatte ja ein wenig Zeit, da der Optio die Versorgung übernahm.


    Er räusperte sich.


    "Bring' das Pferd zurück, dann hau' dich hin. Du bist für heute Vormittag von allen Diensten befreit."


    Dieser Primus machte sich tatsächlich ganz gut...vielleicht sollte man ihn trotz seiner seltsamen Angewohnheiten für Höheres vormerken...

    Zwar würde das bedeuten, dass Crispus sich mit seiner Lektüre weiterbeschäftigen musste, aber er wollte den Optio nicht unnötig aufhalten. Daher meinte er


    "Gut. Teil' auch gleich die erste Wache ein und lass sie beginnen. Die Männer haben morgen einen anstrengenden Tag vor sich."


    Vielleicht sollte er auch einfach ins Bett gehen...

    | Optio Officii Dilecti


    An diesem Tag war der Optio voll im Stress. Irgendwie waren irgendwelche Rekruten-Akten verloren gegangen und genau in diesem Augenblick klopfte es. Er fürchtete schon, es handle sich um den Primus Pilus, der ihm höchstpersönlich in den Allerwertesten treten wollte.


    "Herein!"


    rief er daher rasch.




    Es dauerte nicht sehr lange, bis Heila und Crispus ihren Weg bis zum Forum gefunden hatten. An einer römischen Matrone vorbei, die offensichtlich ihren Sklaven für sich verhandeln ließ (in einer furchtbaren Sprache), spazierten die beiden weiter in Richtung des Fleischers.


    "Und, wie ist's zur Zeit so mit dem Kleinen? Macht er dir sehr zu schaffen?"

    Zitat

    Original von Gaius Terentius Primus
    Primus ritt in das Lager ein und hielt den Hengst vor dem Zelt des Centurio an.
    Die beiden Wachen vor dem Zelt starrten auf das riesige Tier und Primus meldete,
    Salve Kameraden...ich muss zum Centurio,...ich habe wichtige Nachrichten für ihn... ...einer der beiden ging ins Zelt.


    Crispus war gerade erst aufgestanden und stand in seiner Tunika ohne Gürtel inmitten seines Zeltes - unschlüssig, ob er sich rasieren lassen sollte oder nicht. Währenddessen kramte Quintus, sein Bursche, in der Reisetruhe nach dem Kochgeschirr des Centurios um Puls aufzusetzen.


    "Probatus, schon wieder zurück?"


    fragte der Centurio und kratzte sich verwundert am Hinterkopf. Der Junge war ja Rekordzeit geritten!

    Zitat

    Original von Servius Artorius Reatinus
    Reatinus dachte einen Augenblick darüber nach, ob es denn nun schwer war, ein Pferd zu finden oder nicht. Dieser Gedanke war ihm überhaupt nicht im Kopf umher gekreist, da er einfach seine Befehle hatte und diese ohne große Wiederreden ausführte. Langsam brach schon die Dunkelheit an und es wurde ein wenig kälter. Reatinus, der noch pitschnass vom Regen war, fröstelte ein wenig. Na wenn das keine Erkältung geben würde. Aber darüber mochte Reatinus nicht nachdenken. Er konnte Erkältungen auf den Tod nicht leiden!


    "Nein, ich hätte es mir schlimmer vorgestellt.", antwortete Reatinus ehrlich, "Der Bauer hat sich schnell bereit erklärt, uns zu helfen. Aber nur gegen eine Quittung, dass er ein neues Tier bekommen würde, wenn sein Pferd unerwartet stirbt. Die hat er bekommen."


    Crispus nickte langsam. Natürlich, diese raffinierten Bauern hatten seinem Optio also auch noch ein Versprechen abgeluchst. Naja, so waren sie...


    "Naja, hätte zwar nicht sein müssen, aber gut. Der Legatus hat uns sämtliche Vollmachten übertragen - das nächste Mal beschlagnahmst du es einfach. Der kann froh sein, wenn er überhaupt nochmal das Pferd wiedersieht."


    meinte er und rechnete schon, wie viel von seinem Lohn dafür draufgehen würde, ein neues Pferd für den Mann zu kaufen - hoffentlich ließ Primus sich nicht das Pferd stehlen...dann fügte er an


    "Naja, wird schon nichts passieren."

    Die Legionen z.B. können ja einen dummen abstellen, der die Post regelmäßig einsammelt und beim CP abgibt. Wer dann besonders eilige Eilpost hat, muss sie eben direkt über den besagten Abgabeort in der jeweiligen Curia verschicken.

    [Blockierte Grafik: http://img223.imageshack.us/img223/3971/legionariuswn2.gifWache


    Da die heutige Wache lange genug Zeit gehabt hatte, nachzudenken, entschied sie, dass der Bote eilig genug aussah, um sofort vorgelassen zu werden. Auch wenn das Pferd sie etwas beunruhigte...


    "Kannst passier'n. Aber lass' das Pferd lieber vor der Principia stehen...das heißt, falls der Legatus nicht in der Regia ist..."


    Genaugenommen war sich die Wache nun gar nicht mehr so sicher...der Legatus war gleichzeitig Statthalter, daher war sein eigentlicher Sitz in der Stadt auf dem Forum.

    Crispus war erleichtert, dass Heila seine Angebot annahm und ergriff ihren Arm, nachdem sie den Laden verlassen hatten und er seiner "Schwiegermutter" ein freundliches


    "Heile!"


    nachgerufen hatte. Dann sah er zu Heila.


    "Gehen wir auf den Markt? Oder musst du noch irgend'was erledigen?"


    Er wusste, dass Heila zumindest früher oft für die Familie eingekauft hatte (so hatte er sie schließlich kennen gelernt). Ob es jetzt allerdings immer noch so war, wusste er nicht - er hatte viel Arbeit seit seiner Ernennung zum Primus Pilus...

    Crispus musste wieder lächeln. Die Vorstellung, dass sein Sohn eines Tages mit einem Holzschwert kommen würde und sich von seinem Vater allerlei Tricks und Finten zeigen ließ, gefiel ihm. Wenn er dann noch ein wenig wuchs, würde er vielleicht wie sein Herr Papa zur II. gehen - vielleicht sogar als Tribun? Immerhin verdiente er inzwischen eine ganze Menge...


    Ehe er antwortete, beschloss Heila, lieber draußen mit ihm weiterzureden.


    "In den Hof oder den Laden?"


    Beides war für Crispus nicht ideal. Heilas Vater hatte ihn inzwischen akzeptiert - vermutlich allein wegen seines fürstlichen Gehalts - aber er hatte noch immer das Gefühl, nicht so richtig willkommen zu sein. Und er würde sicher im Hof an seiner Drehscheibe sitzen, auch wenn die Temperatur das inzwischen nicht mehr so angenehm machte.
    Und im Laden würden sie ebenfalls kaum ungestört reden können.


    "Oder wollen wir einen Spaziergang machen?"


    fragte er daher gleich hinterher.

    Zitat

    Original von Servius Artorius Reatinus
    "Viel Glück, Probatus.", meinte Reatinus im Geschäftston, während Primus sich wohl schon bereit machte, loszuflitzen. Er ließ ihn somit in Ruhe, wandte sich und betrat das Zelt des Centurios. Die Wache war ihm nun vollkommen egal, wenn sie etwas gegen Reatinus´ Eintritt hatten, sollten sie es eben sagen. So trat er vor den Centurio, salutierte und meldete die neusten Vorkommnisse.


    "Salve, Centurio! Ich habe ein Pferd für Primus gefunden! Er weiß schon bescheid und wird es abholen!"


    Crispus hatte gerade eine Öllampe entzündet, um der Dunkelheit des Zeltes entgegenzuwirken und ein Buch hervorgeholt. Am Ende des Abends wollte er sich gern ansehen, was ein gewisser Velleius Paterculus - ein völlig unbekannter Schreiberling, dessen Werk er von einem alten, schmierigen Buchhändler zu einem horrenden Preis gekauft hatte. Angeblich wäre es Weltliteratur, hatte er behauptet, doch nun musste Crispus feststellen, dass niemand diesen Autoren kannte...


    Glücklicherweise riss sein Optio ihn aus der Lektüre und er sah auf


    "Sehr gut. Dann werden wir hoffentlich bald Verstärkung haben. War es schwierig, eines zu finden?"

    Heila war etwas ruhiger geworden seit der Geburt von Lucius, wie Crispus wieder einmal feststellte. Tatsächlich schien seinem Sohn das zu gefallen, denn irgendwie schaffte sie es sofort, ihn ruhig zu machen und sogar ein Lächeln auf die kleinen Lippen zu zaubern.


    Ganz wie es im Lager üblich war, erwiderte Crispus mit einem noch sehr viel breiteren Lächeln.


    "Wen wundert's?"

    "Ein kräftiger Bursche eben."


    erwiderte Crispus grinsend und hob den Kleinen seinerseits aus der Wiege. Er hatte vor Lucius noch nie einen Säugling auf dem Arm gehabt, daher ergriff er ihn einfach am Brustkorb und hob ihn hoch. Der kleine Schrie unbeirrt weiter.


    "Na? Wie gehts denn meinem Großen, hm?"


    Der "Große" schien ihn nicht zu verstehen. Daher legte Crispus seinen Sprössling einfach wieder zurück.


    "Hat deine Mama dir schon ein paar Tricks mit dem Kleinen gezeigt?"


    fragte er dann wieder Heila. Das Geschrei freute ihn zwar einerseits, aber andererseits ging es ihm nach einiger Zeit schon auf die Nerven - er fragte sich, wie Heila und vor allem Sigubald das aushielten.

    Als hätte das Schicksal es so gewollt, passierte Crispus in diesem Augenblick den kleinen Töpferladen, in dem wie meistens in diesen Tagen, Gisil die Kundschaft beriet.


    Der Centurio nahm seinen Mantel ab, grüßte Gisil mit einem freundlichen


    "Heile."


    und betrat den Wohnraum, wo Heilruna an ihrem Webstuhl saß, während der kleine Lucius auf ihrem Schoß lag und aus Leibeskräften schrie. Einen Augenblick blieb der Petronier stehen und sah sich die Szene an. Seine Mutter wäre so glücklich gewesen, dies sehen zu können. Obwohl sie eine Germanin war, schien sie einer römischen Matrone doch so ähnlich, dass Crispus sich fragte, ob diese Vorurteile gegen die unzivilisierten Germanen nicht jeglicher Grundlage entbehrten (er schätzte die Germanen - nicht erst seit Heila. Aber dennoch glaubte er, dass die Römer ihnen überlegen waren.).


    "Salve, Heila!"


    meinte er dann und kam näher. Seitdem Lucius da war, bemühte Crispus sich, stets Latein zu sprechen - germanisch bekam der Junge sicher genug von seinen Großeltern mit. Rasch drückte er seiner Freundin einen Kuss auf die Wange und blieb dann etwas unentschlossen stehen.


    "Wie geht's dem kleinen Lucius?"

    Zitat

    Original von Gaius Terentius Primus
    Primus nickte und bat Sergius seine Schale zu reinigen. Dann nahm er sein Bündel und meinte, Also, dann... laßt mir noch ein paar Latrones über...
    Er verließ das Zelt und ging zum Centurio.
    Vor seinem Zelt rief er,
    Probatus Terentius meldet sich zur Stelle, Centurio,...darf ich eintreten?


    Der Centurio hatte sein Mittagessen beendet, als der Probatus erschien.


    "Komm' rein!"


    Als Terentius eintrat, musterte Crispus ihn kurz.


    "Der Optio sollte dir ein Pferd beschafft haben. Ich weiß aber nicht, wo er ist. Warte am besten am Ausgang, bis er kommt und nimm das Pferd gleich ab - und vergiss nicht: Beeil dich!"


    Etwas besseres fiel ihm gerade sowieso nicht ein und auf einen kleinen Plausch mit dem Probatus hatte er eigentlich keine Lust.

    | Capsarius


    Zwar hatte der Capsarius den neuen Probatus nicht nach seiner Lebenssicht gefragt - davon verstand der Sanitäter sowieso nichts - aber bei der Diagnose glaubte er nicht, dass er sich näher damit befassen musste - immerhin war er der Capsarius!


    "Schön."


    Die letzten Notizen waren noch zu machen, dann gab er die Tafel weiter an Lupus.


    Marcus Terentius Lupus, 20, aus Roma, wurde untersucht und für diensttauglich befunden.


    Leichte cholerische Neigung
    Keine körperlichen Gebrechen.
    Kondition und Kraft sehr gut.


    In Nomine Medici
    Capsarius M-P-C


    "So, das zeigst du im Rekrutierungsbüro vor. Viel Spaß bei uns..."


    Und wieder hatte er eine Sache erledigt...





    CAPSARIUS - LEGIO II GERMANICA

    | Capsarius


    Natürlich hatte der Capsarius einen Fürsprecher, der interessanterweise sogar im Valetudinarium saß...nämlich einen der Medici. Aber das bemerkte er in dieser Lage natürlich nicht. Da er Grundwissen in der hippokratischen Säftelehre hatte, bemerkte er stattdessen


    "Choleriker also..."


    Er notierte etwas auf seiner Tabula.


    "Aber keine Angst, das kriegen wir schon hin. Halt' dich einfach von bitteren Pflanzen und Speisen fern. Den Rest erledigt der Stock des Centurio."


    Der Capsarius wusste, dass Choleriker dazu neigten, sich Wunden zuzuziehen, indem sie den Centurio provozierten (wobei er sich oft fragte, ob die meisten Centurionen nicht auch Choleriker waren.


    "Dann hätten wir alles...nein halt, das Alter fehlt mir noch."


    Er lächelte unschuldig und ließ nicht durchblicken, ob er sich über Lupus lustig machte.





    CAPSARIUS - LEGIO II GERMANICA

    Wenige Tage nach der Einsetzung des Petronius Crispus als Primus Pilus lud er zu einer Besprechung mit den vier anderen Centurionen seiner Cohorte, die trotz ihrer geringen Anzahl fast doppelt so viele Männer bot wie eine normale Kohorte.


    Als erstes erschien ein riesiger Soldat mit kahlem Schädel. Eine riesige Narbe zierte sein Gesicht und er sah auf Crispus hinunter, als er zackig grüßte


    "Salve, Primus Pilus! Hastatus posterior Baebius Lucanus."


    Crispus erwiderte den Gruß und führte den Hühnen in seinen Aufenthaltsraum, den er für diesen Anlass mit fünf Klinen und einem Tisch mit Wachstäfelchen für Notizen ausstatten hatte lassen.Quintus hatte außerdem für ausreichend Vorräte gesorgt.


    Kaum hatte er den relativ jungen Mann (zumindest für einen Centurio der I. Cohors) mit einem Becher Wein versorgt, klopfte es erneut und ein weiterer Centurio stand vor der Tür. Dieser jedoch war deutlich älter. Auch sein drahtiger Körper mit zahlreichen Narben und sogar einem fehlenden Auge zeigte, dass es sich hier um einen uralten Veteranen handelte. Anders als der Centurio zuvor würdigte er Crispus nicht eines Blickes.


    "Salve!"


    grüßte der Petronier daher zuerst und wartete darauf, dass der andere sich vorstellte. Klar kannte Crispus ihn, denn dies war der Princeps und damit der zweite Mann in der Legion - nach dem Primus Pilus.


    "Salve."


    murmelte er zurück und sah Crispus genervt an. Dann fragte er ungeduldig.


    "Gehen wir 'rein oder ist die Besprechung im Flur?"


    Crispus zog eine Augenbraue hoch. Er war bisher hauptsächlich Rekruten gewohnt, die spurten, wenn man ihnen einen Befehl gab. Und nun musste ausgerechnet ein Centurio kommen und ihm keinen Respekt erweisen? Einen Augenblick überlegte er, dann fiel ihm endlich der Name des Mannes ein. Vibius Renegatus!


    "Vibius Renegatus, ich verlange ein wenig mehr Respekt!"


    fuhr Crispus ihn daher an. Er wollte solche Respektlosigkeiten gar nicht einreißen lassen, daher würde er wie bei den Probati mit harter Hand vorgehen. Doch Renegatus schien das nicht zu beeindrucken. Vielmehr schaute er eher trotzig drein und murmelte dann gerade noch laut genug, dass Crispus es mithören konnte


    "Dass ich mir das von so jemandem sagen lassen muss."


    Über so viel Unverschämtheit war Crispus geradezu entsetzt. Er hatte angenommen, dass die anderen ihn mit offenen Armen empfangen würden, aber der Vibier schien ihn geradezu zu verachten. Was sollte er denn mit so einem alten Centurio machen? Er würde ihn kaum die Latrine putzen lassen können, wie er das mit Probati zu tun pflegte. Auch nicht prügeln wie einen Legionär...


    "Dass will ich nicht gehört haben, Princeps."


    erwiderte er schließlich und zeigte mit dem Daumen nach drinnen. Er konnte sich jetzt keinen Eklat in seiner Kohorte erlauben!


    Wenig später erschienen noch die übrigen Centurionen, alle mehr oder weniger alt, erfahren und wettergegerbt.