Beiträge von Manius Tiberius Durus

    Tiberius Durus war selbstverständlich zugegen, als diese Sitzung des Collegium Pontificium abgehalten wurde. Zu Beginn hatte er das Gefühl, dass Flavius Gracchus sich nicht wohl fühlte...offensichtlich bedrückte ihn irgend etwas.


    Doch nach dem üblichen Anfangs-Brimborium und der Aufrufung durch den Rex Sacrorum kehrte mit einem Male Leben in den Flavier zurück. Entweder er hatte eine sehr gute rhetorische Ausbildung genossen, die ihm die Kunst, Zuversicht und Kraft unabhängig von der eigenen Haltung auszustrahlen, gelehrt hatte oder Durus hatte sich getäuscht.


    Mit einigem Ärger bemerkte er, dass seine vormaligen Kollegen offensichtlich den Willen des Iuppiter missgedeutet hatten. Germanicus Avarus konnte doch niemals von den Göttern ausersehen worden sein, diesen Tempel zu renovieren! Das war doch geradezu...grotesk! Wie wenn der Mörder als Amme angestellt wurde, wie ein Sklave, der in den Senat adlektiert wurde! Wahrscheinlich hatte sich Aemilius Pansa von diesem germanischen Einwanderer kaufen lassen! Ausgerechnet Aemilius - wo er doch aus einer so angesehenen Familie stammte!


    Caius Volturnius Leto, der als Pontifex Minor auch die Cura Aedium Sacrarum innehatte, räusperte sich und Fabius Antistes rief ihn mit einem erwartungsvollen Blick auf.


    "Germanicus Avarus würde - wie bereits erwähnt - sich sogar für eine unentgeltliche Arbeit bereit erklären, wenn er im Gegenzug eine Ehreninschrift über dem Tempeleingang erhält. Dafür müsste eine Eingabe an den Senat gemacht werden.
    Alternativ würde ein Gehalt von zwei- bis viertausend Sesterzen verlangen."


    Das waren fast dieselben Worte, die der Pontifex Minor bei der letzten Sitzung zu diesem Thema verwendet hatte. Daher wandte Durus ein


    "Ich bin dagegen, dem Avarus eine Ehreninschrift zu gestatten - obschon diese Frage beim Senat liegt. Soll er doch lieber Geld nehmen!"


    Er würde nichts unterstützen, was der Memoria dieses unsäglichen Senators diente! Doch der Rex Sacrorum meldete sich zu Wort


    "Liegt das nicht eigentlich in der Kompetenz des Senates, darüber zu entscheiden?"

    Durus nahm sich einen Schluck Wein. Im Prinzip sprach er gern über seine Landgüter, denn sie waren die Juwelen in seinen Besitztümern. Besonders auf das Landgut bei Baiae war er stolz - dort war es wirklich überaus angenehm!


    "Nun, das Getreide wird nach Hispania verschifft. Dort besitzt ein Klient meines Vetters eine Großbäckerei. Der Rest geht an die lokalen Märkte. Ich hatte schon einmal vor, die Classis zu beliefern. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich allerdings etwas Pech mit meinen Vilici...es ist wirklich schwierig, heute gutes Personal zu kriegen!"


    Noch immer ärgerte er sich über seinen Verwandten, der nun verschwunden war - nunja, umso besser! Aber das musste er sich dringend merken - die Classis zu beliefern war ja praktisch perfekt!


    "Wie wird die Ernte in Mediolanum dieses Jahr ausfallen? Gehst du von hohen Erträgen aus?"

    Ad
    Septemvir M Aurelius Corvinus
    Villa Aurelia Romae



    Pontifex M' Tiberius Durus Septemviri M Aurelio Corvino s.p.d.


    Mir Freuden höre ich, dass ein junger Mann aus einer der besten Familien Roms zum Sacerdos unserer Res Publica werden möchte. Eben jener Claudius Brutus hat mich vor kurzem aufgesucht, sodass es mir eine besondere Freude ist, seinem ersten Staatsopfer beizuwohnen.


    Mir wäre ein naher Termin, oder aber einer nach dem Festtag des Apollo recht, jedoch lege ich die Festlegung des Zeitpunktes in Deine Hände und die des Prüflings.


    Vide ut valeas!


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    ANTE DIEM III KAL MAI DCCCLVIII A.U.C. (29.4.2008/105 n.Chr.)

    Zitat

    Original von Lucius Quintilius Valerian
    Valerian blieb immer noch völlig ruhig, auch wenn er innerlich ebenfalls Zorn in sich aufsteigen fühlte, schon wegen des Tons, den der Tiberier anschlug. Als wäre er der Caesar persönlich! Was machte ihn eigentlich zu etwas besserem als all die anderen, die sich widerstandslos der Prozedur unterzogen? "Selbstverständlich dürftest Du sogleich eintreten, wenn Du nur bereit wärest, Dich der üblichen Durchsuchung nach Waffen zu unterziehen. - Nun, dann folge mir bitte zur Kommandantur." Ob sich dieser Senator mal überlegt hatte, wie gefährlich es wäre, wenn jeder Senator oder gewesene Amtsinhaber auf diese Prozedur verzichten dürfte? Auch Männer in diesen Stellungen - gerade Männer in diesen Stellungen - hatten ihre Feinde, nicht selten in den eigenen Reihen.


    Aber Valerian sah keine Veranlassung, das weiter zu diskutieren. Er hatte einen Befehl zu befolgen. Und wenn der Centurio entschied, daß ein Tiberius Durus ohne Durchsuchung eintreten durfte, dann war das die Entscheidung und Verantwortung des Centurios. Und nicht Valerians.


    Immer ärgerlicher wurde Durus und seine Augen schienen Blitze zu versprühen. Am liebsten hätte er diesen pflichtversessenen kleinen Prätorianer einfach beiseite gestoßen und wäre weitergegangen. Aber dann hätte dieser ihn vermutlich getötet, weil er gedacht hätte, er würde die Asche des Imperator töten...wirklich lächerlich.


    "Wenn es dir Spaß macht, bittesehr."


    Damit folgte er und fragte sich, wieso man ihn undurchsucht in den Palastkomplex zur Kommandatur ließ, nicht jedoch in die Domus Flaviana! Er würde sich zweifelsohne verspäten...

    Tatsächlich folgte Durus dem Prätorianer, grüßte hier und da einen bekannten Palastangestellten (dabei staunte er nicht schlecht, als er seinen alten Notarius als Primicerius wiedersah). Aber als er dann vor der Tür stand, erinnerte er sich rasch wieder daran, dass er zornig sein musste.


    Eine Praetorier kamen die meisten einfachen Leute an die Tür entgegen, einem Pontifex erbot man alle Ehre, die man aufbringen konnte! Und er, der täglich einen Dolch in den Senat schleppen konnte, wurde hier durchsucht! Er, der den Kaiser in Sitzungen des Collegium Pontificium ermorden konnte, wenn dieser während seiner Amtszeit überhaupt in Rom gewesen wäre, wurde nun am leeren Palast zurückgewiesen!


    "Ist dein Hauptmann nicht da, oder wie?"


    fragte er giftig.

    Eine ganze Zeit zu spät kam Durus noch immer voller Erregung von der Kommandatur in die Basilica. Als er eintrat, war die Verhandlung offensichtlich schon mitten im Gange, sodass er so leise wie möglich zur Bank der Prätorier schlich und sich wohl oder übel neben seinen Erzfeind Avarus setzen musste.


    Vor lauter Ärger vergaß er ganz, nachzufragen, was gerade der Stand der Dinge war...

    Zitat

    Original von Lucius Quintilius Valerian
    Valerian erwiderte den Blick aufrecht und ruhig. "Wenn andere sich zu Pflichtverletzungen hinreißen lassen, dann ist das deren Angelegenheit. Es hat weder etwas mit meinem oder Deinem Alter zu tun. Oder damit ob Du Senator, ehemaliger oder auch derzeitiger Praetor bist oder gar Consul wärest. Ich habe verstanden, wer Du bist, Dein Name ist mir nicht unbekannt. Wenn Du darauf bestehst, daß auf eine Untersuchung Deiner Person verzichtet wird, gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder Du gehst unverrichteter Dinge oder Du begleitest mich ins Wachbüro und diskutierst das mit meinem Centurio aus. Meine Anweisungen sind eindeutig. Jeder ist zu durchsuchen. Das ist keine Diskussionsgrundlage, sondern der Befehl, den ich erhalten habe." Er fragte sich, was der Senator eigentlich glaubte, wie diese Durchsuchung ablaufen würde. Dachte der, er müßte sich hier entkleiden oder so etwas? So ein dummes Theater hatte er wahrhaftig noch nicht erlebt.


    Langsam wurde Durus zornig. Man wollte ihn hier durchsuchen, als wäre er ein potentieller Mörder und das von einem jungen Mann, der offensichtlich neu hier war. Er war vom Procurator a libellis persönlich geladen worden!


    "Ich warne dich, Miles! Ich wurde vom Procurator a libellis persönlich zu einem Treffen des Senat geladen! Wenn du mich nicht durchlässt, werde ich dafür sorgen, dass es Ärger gibt.


    Aber wenn du darauf beharrst, bestehe ich sogar darauf, dass ich mit deinem Vorgesetzten spreche."


    Langsam war der Ärger - nein, eher sogar der Zorn - aus Durus' Stimme herauszuhören. Wenn er gewusst hätte, dass man Hungi einfach so durchwinkte, hätte er vermutlich zu schreien begonnen.

    Durus sah den Wächter an und hob eine Augenbraue, wie er es so oft tat, um skeptische Verwunderung auszudrücken. Was bildete sich dieser kleine Soldat eigentlich ein?


    "Ich bin Manius Tiberius Durus, gewesener Praetor, gewesener Aedilis Curulis und ehemals Procurator a cognitionibus! Ich bin hier aus und eingegangen, da warst du noch gar nicht Soldat und bin noch nie kontrolliert worden!"


    Er verschränkte die Arme. Er hatte nicht vor, sich hier von diesem jungen Burschen unter die Toga greifen zu lassen. Tatsächlich konnte er sich nicht erinnern, jemals untersucht worden zu sein. Offensichtlich war der Bursche neu!

    Ich fände es grundsätzlich gut, wenn es eine solche Gemeinde gäbe. Allerdings fürchte ich, dass die meisten hier simmen, um das typisch römische zu spielen, d.h. auch (wenn überhaupt, denn die meisten haben allgemein mit Religion wenig am Hut) den römischen Kult. Es gab auch schon den ein oder anderen Versuch, aber wie gesagt bisher ohne großen Erfolg.


    Ich will dir allerdings damit nicht den Mut nehmen, ich würde es sehr begrüßen, möchte aber davor warnen, dass es mit Sicherheit nicht ganz einfach wird :)

    Durus stand ein paar Schritte hinter seinem Sklaven und hörte die Antwort des Prätorianers. Für ihn war es eine Frechheit, von einem kleinen Soldaten durchsucht zu werden. Ausgerechnet ihn, der schon so viel für den Staat gearbeitet hatte, wurde hier für einen gemeinen Mörder gehalten? Nein, das konnte nicht sein.


    Er trat vor und sagte


    "Junger Mann, ich gebe dir mein Ehrenwort, dass ich nicht bewaffnet bin. Eine Durchsuchung ist vollkommen unnötig!"


    Man sollte es ja immer zuerst im Guten versuchen!

    Durus blickte erstaunt auf. Nach Hispania wollte der junge Mann! Das war allerdings eine Überraschung! Die meisten Senatoren-Söhne mieden die Provinz und bemühten sich, in Rom zu Macht und Ansehen zu kommen. Aber wenn er sich für Hispania interessierte...wieso nicht?


    "Ich kenne Furianus in der Tat sehr gut. Welche Tätigkeit genau möchtest du dort ausüben?"

    Tiberius Durus war in den Palast bestellt worden, auf Geheiß seines alten Vorgesetzten Aelius Callidus. Ganz offensichtlich ging es um den neuen Augustus, daher hatte er nicht gezögert, zu erscheinen.


    Am Fuße des Palatin, wo die Wache stand, entstieg er daher seiner Sänfte und trat dem Praetorianer entgegen, der hier aufpasste. Als Praetorier ging er davon aus, dass der Bursche ihm viel Respekt entgegen bringen würde. Und hoffentlich auch seinem Sklaven, dem er das Sprechen überließ.


    "Der gewesene Praetor Manius Tiberius Durus ist auf Geheiß des Procurator a libellis Aelius Callidus hier."


    erklärte der ägyptische Sklave, während Durus mit seiner Toga Praetexta hinter ihm stand und wartete, dass man ihn einließ.

    Durus war halbwegs überrascht, dass Claudius Brutus ihn wegen der Arvalbrüder besuchte. Aber andererseits...Quintus war nicht mehr in Rom, folglich war er der ranghöchste Frater, der erreichbar war.


    Einen Augenblick musterte der Tiberier den Claudier. Der Junge war noch ziemlich jung, sein blondes Haar war für einen Römer überaus besonders - ob es gefärbt war? Mit dem engelsgleichen Gesicht hätte er als Puer Delicatus sicherlich Erfolg gehabt. Aber er war der Sohn eines Senators, ein stolzer Nachfahre der Gründer Roms - so konnte ihm dieses Aussehen höchstens beim Gewinnen von Freunden behilflich sein, wie Durus annahm.


    "Ich werde dich dem Collegium empfehlen. Wie weit ist deine Ausbildung zum Sacerdos vorangeschritten?"

    Auch Durus merkte, dass es Brutus unangenehm war, hier im Bad aufzutauchen. Das allerdings konnte der Senator nicht verstehen: Man traf sich doch häufig in öffentlichen Bädern (wenn man kein privates hatte) oder lud Freunde ins Bad ein. In den Thermae Agrippae standen jeden Nachmittag zahlreiche Menschen, die miteinander Geschäfte abschlossen, plauderten oder einfach nur ein wenig guckten. Für ihn war es nicht ungewöhnlich, obschon er Fremde üblicherweise nicht beim ersten Treffen in sein Bad lud.


    Er lächelte ermutigend. Vermutlich war der junge Mann nervös, weil er einem Praetorier und Senator gegenüber trat.


    "Oh, kein Problem. Was führt dich zu mir?"

    Mediolanum. Das war in Norditalien, wo es im Sommer angenehm kühl war. Dafür war es im Winter ziemlich ungemütlich dort - zumindest für einen Stadtrömer, wie Durus einer war. Auf die Frage des Purgitiers antwortete er mit einem Lächeln.


    "Sogar zwei. Eines habe ich von meinem Vater geerbt, dort wächst ein wenig Getreide. Außerdem ein paar Weiden für Viehzucht und Obstbäumchen. Ich habe es von meinem Vater geerbt.


    Das andere liegt bei Baiae. Eigentlich wäre es ja nicht notwendig - im Prinzip kann man ja auch von Misenum aus die Heilquellen besuchen. Aber es war gewissermaßen ein Schnäppchen. Außerdem kann es ja nie schaden, sein Geld in wertvollen Boden zu investieren."


    Baiae war schließlich ein weltberühmter Badeort und wenn Durus wollte, konnte er dieses Fleckchen Erde sicher jederzeit veräußern - wahrscheinlich zu einem wesentlich höheren Preis als er es gekauft hatte. Staatsland war doch immer noch am billigsten!

    | Stesichoros


    Stesichoros schniefte noch gelangweilt, als der Name "Senator Claudius" fiel. Das änderte allerdings einiges! Er riss die Augen auf und nickte beflissentlich.


    "Hättest du gleich gesagt, wer der Vater ist, wäre das doch alles kein Problem gewesen!"


    Er öffnete die Tür. Er musste einen Augenblick überlegen, wo er den jungen Claudius hinschicken sollte, dann fiel es ihm jedoch ein.


    "Der Herr ist im Bade."





    IANITOR – GENS TIBERIA

    Durus hatte gerade in den hauseigenen Thermen der Villa Tiberia - sie waren nicht sonderlich groß, boten jedoch genug Möglichkeit für die volle Bade-Prozedur mit Kalt-, Warm- und Heißbad, sowie einen Raum für Massagen. Dort lag Durus nun und ließ sich von einem Sklaven den Rücken durchkneten. Er hatte in letzter Zeit ein wenig zu viel gesessen, daher fühlte sich sein Rücken tatsächlich nicht sonderlich gut.


    Während er so da lag, erschien Stesichoros, der Ianitor und meinte


    "Ein Claudius Brutus, Sohn des Claudius Menecrates, ist hier."


    Durus nickte zum Zeichen, dass der Herr vorgelassen wurde. Er stützte sich auf die Arme auf, während der Sklave sich dem unteren Rücken zuwandte und sich noch ein bisschen Öl auf die Hände goss.


    "Salve, Claudius."


    begrüßte Durus solange den jungen Mann.

    Durus fragte sich, ob es geschickt war, nun mit seinem eigenen Patron zu diskutieren - immerhin gab das kein gutes Bild von seiner klientelen Fides ab. Aber andererseits war es ja nur eine Nachfrage, die man auch einfach beantworten konnte.


    "Er hat beispielsweise die Hinrichtung des Mörders Finn Kylian organisiert. Man mag sagen, dass dies an sich keine Großleistung ist, sondern vielmehr die simple Aufgabe des Tresvir Capitalis. Die üblichen Hinrichtungen, die man als solcher Amtsträger jedoch vollstrecken muss, werden hinter verschlossenen Türen mit einem Seil vollzogen.


    Flavius hat jedoch hierfür eine öffentliche Hinrichtung in einem Amphitheater organisiert. Er hat dafür extra Löwen beschafft und die Hinrichtung unter den Augen der Öffentlichkeit vollzogen. Dies halte ich auch für einen Tresvir Capitalis für sehr anerkennenswert."

    | Stesichoros


    Stesichoros fand den Sklaven ganz schön großmäulig. Der wollte ihm erklären, wie Gäste sich verhielten? Natürlich gab es viele unangemeldete Gäste, aber dabei handelte es sich zumeist um Freunde und Verwandte der Herrschaften. Und Fremde sollte er nicht vorlassen, wenn sie nicht mindestens den Latus Clavus auf der Toga hatten. Bei diesem Herrn konnte er das jedoch nicht wissen.


    "Ich kann nicht irgendjemand vorlassen, der irgendwas will. Finde heraus, was dein Herr will."


    meinte der Ianitor hochnäsig und verschränkte die Arme. Wenn man den Besucher als Sohn des Claudius Menecrates vorgestellt hätte, wären die Türen vermutlich eher aufgegangen, aber Claudius war ein Name, der so verbreitet war wie Caius oder Marcus...zumindest beinahe.





    IANITOR – GENS TIBERIA

    | Stesichoros


    Während der Praetur seines Herrn hatte Stesichoros eine neue Order bekommen, um Durus zumindest ein wenig freien Raum zu ermöglichen. Daher fragte er nun


    "Hat er sich denn auch angemeldet? Oder was ist der Anlass seines Kommens?"





    IANITOR – GENS TIBERIA