Beiträge von Manius Tiberius Durus

    Durus wog den Kopf hin und her. Die Stimme eines ehemaligen Quaestors brauchte er nun wirklich nicht um seinen Sohn in den Senat zu hieven - er kannte mehr als genug Consulare, die ihre Pediarii hatten, die für Ahala stimmen würden.


    "Sagen wir, du schuldest mir deine Stimme, wenn du Senator bist? Ich würde dich dann wissen lassen, wann ich sie brauche."


    erklärte er nach kurzem Nachdenken. Mit einer Stimme konnte er schon viel mehr anfangen, vor allem wenn es um unpopuläre Entscheidungen ging!

    | Stesichoros


    Tiberius Dolabella - den Namen kannte Stesichoros dann aber doch! Dass er der Onkel des Hausherrn war, klang aber nun wieder seltsam - er sah eigentlich eher jünger aus als Tiberius Durus (wobei dieser in letzter Zeit ziemlich gealtert war, wie er dachte).


    "Dann komm mit mir. Ich werde sehen, ob mein Herr Dich empfängt."


    meinte er achselzuckend. Er würde mal bei Lukios, dem Sekretär des Durus fragen. Wenn dieser Dolabella sich als Scharlatan herausstellte, würde man ihn schon wieder hinauswerfen!





    IANITOR – GENS TIBERIA

    Dolabella wurde in das Atrium geführt, das seit dem Tod des Bruders renoviert worden war. Man führte ihn zu einer Sitzgruppe aus Korbsesseln und ließ ihn dort warten, während der verbrannte Ianitor loseilte und sich informierte. Schließlich wies ein Sklave den Neuankömmling darauf hin, dass Tiberius Durus gleich käme.


    Tatsächlich dauerte es noch eine ganze Weile, ehe man zuerst ein Klopfen und schließlich die schlurfenden Schritte von Sandalen vernahm. Um die Ecke kam Tiberius Durus, gestützt auf seinen Elfenbeinstock und gestützt von seinem treuen Sekretär Lukios. Als er den Fremden erblickte, stockte er. Er flüsterte ein paar Worte mit Lukios, dann kam er ächzend näher.


    "Salve, Tiberius Dolabella. Ich sagen, du bist deinem Bruder wie aus dem Gesicht geschnitten! Was führt dich hierher?"


    Er ließ sich zu einem der Korbsessel bugsieren und nahm darauf Platz.

    Also keine Patronage - nur schnöde politische Unterstützung erbat sich der Flavier von ihm. Das war natürlich etwas ernüchternd, zumal ständig Leute kamen, die um die Unterstützung des Consulars bettelten.


    Und so musste Piso eine etwas eingehendere Überprüfung über sich ergehen lassen.


    "Und welche Vorteile hätte ich davon, abgesehen davon, dass einer meiner Mitbrüder Quaestor in Rom ist?"


    Vielleicht hatte er - bzw. die Flavier - ja etwas anzubieten!

    | Stesichoros


    Tiberius Vitamalacus - das musste wirklich lange her sein! Vielleicht konnte Stesichoros sich deshalb nicht mehr an den Namen erinnern und hatte gedacht, dass die betreffende Person verstorben war. Es war schon wirklich schwierig, bei den ganzen Tiberiern den Überblick zu behalten!


    Auf jeden Fall klang der Tip mit der Mandelkleie nicht dumm, sodass Dolabella gleich Sympathien bei den Ianitor gewann.


    "Der Hausherr ist der ehrenwerte Consular Manius Tiberius Durus. Er ist sehr beschäftigt, daher müsste ich auch den Grund wissen, warum du mit ihm sprechen willst. Bittsteller empfängt er nämlich morgens."


    Schon lange war der Ianitor nicht mehr so freundlich zu einem "Kunden" gewesen!





    IANITOR – GENS TIBERIA

    Die heutige Salutatio war langweilig wie jeden Morgen. Tiberius Durus zeigte sich seinen Klienten, diese warfen ihm Grüße zu, Durus erwiderte sie achtlos mit einem Fingerzeig und zog sich dann ins Tablinium zurück. Als der Nomenclator ihm dort verkündete, dass ein Flavius unter den Bittstellern war, ließ Durus diesen vorziehen (so etwas hatte man immerhin nicht alle Tage!).


    Auf seinem Stuhl thronend erwartete er daher Piso und als dieser hereingeführt wurde, meinte er


    "Salve, Flavius. Was führt dich zu mir?"


    Ob er wohl sein Klient werden wollte? Aber soweit der Tiberier wusste, hatte Piso bereits einen anderen Patron...

    | Stesichoros

    Zitat

    Original von Spurius Tiberius Dolabella
    Seit jenen Tagen in Athen war viel Zeit vergangen. Der Streit hätte vergessen sein können doch hatte es all die Jahre an Spurius genagt. Doch jetzt war der Streit genauso begraben wie sein Zwillingsbruder und war an der Zeit zurückzukehren. Zeit das Weingut hinter sich zu lassen, Zeit die Sklavinnen freizulassen und die Musikanten auszuzahlen. Warum war es gegangen? Er wusste es längst nicht mehr und hoffte doch, der Brief den er sich voran gesandt hatte, möge vor ihm in der Villa angekommen sein. Vielleicht kannte man ihn noch. Als alten, weit entfernt wohnenden Onkel der, dem guten Leben zugetan in Achaja seine Zeit verschwendet. So klopfte er...
    [Blockierte Grafik: http://1422.empire-francais.de/ir/klopfen.gif]


    Inzwischen war der Sonnenbrand vorangeschritten und die Haut des Sklaven begann sich zu schälen. Heute morgen hatte Stesichoros bereits ein großes, dünnen Stück von seinem Arm gezogen - er sah wirklich aus wie ein zerrupftes Huhn! Und trotzdem musste er arbeiten!


    So öffnete er, als es so freundlich klopfte, und sah jemanden, den er doch irgendwie kannte und von dem er irgendwie in Erinnerung hatte, dass er tot war! Trotz des Sonnenbrandes entfärbte er sich daher ein wenig und musste sich fast zwingen zu fragen


    "Du wünscht?"


    Hoffentlich war es kein Lemur! Aber am hellichten Tag?





    IANITOR – GENS TIBERIA

    | Stesichoros

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    Original von Sextus Aurelius Lupus
    Elender sturer Mistbock aber auch! So langsam schwand Sextus' Amüsement und der Ärger stieg, so dass es kein Problem mehr darstellte, nicht zu Grinsen. Stattdessen fixierte er einen Moment den Ianitor mit einem Blick, den wohl eine Schlange auch einem Hasen zuwerfen mochte, ehe er im immernoch gleich freundlichen Tonfall antwortete. “Selbstverständlich hat er nicht für jeden Scriba Zeit. Wenn du meinst, er hat hierzu keine weiteren Fragen, wird es wohl so sein. Das Concilium findet ANTE DIEM VI ID IUL DCCCLX A.U.C. (10.7.2010/107 n.Chr.) zur hora decima ** statt. Thema wird die geplante Landreform des Consuls sein.“
    Sextus wartete noch, ob vielleicht eine weitere Rückfrage käme, ansonsten war er hier fertig. Zu schade aber auch, musste er wohl tatsächlich erst heiraten, ehe er die wichtigen Leute kennenlernte.


    Sim-Off:

    ** Datum ist fiktiv, ist ja auch schon vorbei *hust* Furianus wird einen Thread eröffnen, wo dann fleißig debattiert werden kann.


    Eine Landreform! Man musste kein Senator sein um zu wissen, dass das eine große Sache war! Doch Stesichoros ließ sich nichts anmerken, sondern meinte nur


    "Ich denke, mein Herr wird einem Consul keine Mitarbeit bei solch einer wichtigen Sache verweigern. Er wird also sicherlich kommen."


    Sim-Off:

    Evtl. wäre eine PN sinnvoll, wenn der Thread offen ist.





    IANITOR – GENS TIBERIA

    "Nunja, mein Freund Furianus ist ebenfalls Magister Architecturae - allerdings hat er zur Zeit wohl besseres und bedeutenderes zu tun als ein Haus auszubauen."


    meinte Durus, der es sehr wohlwollend aufnahm, dass sein Sohn so fleißig war bei seiner Arbeit. Er würde sicher einmal ein guter Senator und würdiger Nachfolger werden!


    "Titus Statilius Taurus ist ein guter Bauunternehmer, aber der ist wohl noch mit dem Ulpianum beschäftigt. Ansonsten...puh, frag doch Syricus, wie der Architekt hieß, der unseren Bau renoviert hat!"


    Natürlich gab es noch den berühmten Architekten Germanicus Avarus, aber dass dieser für einen ehrenwerten Bauherrn von vornherein ausschied, war natürlich klar!


    Er schob sich etwas Fleisch in den Mund und kaute nachdenklich. Als er geschluckt hatte, nahm er noch einen Schluck Wein und fragte dann:


    "Wie lange dauert deine Vorbereitung eigentlich, Aulus? Und betreibst du auch fleißig deine Studien nebenher? Du solltest auf jeden Fall ein bisschen zertifiziertes Wissen ansammeln, damit die Senatoren dir auch glauben, wie gebildet zu bist!"

    "Ja, das ist wahr. Allerdings sollte solch eine Ausnahme nicht zur Regel werden, meine ich."


    erwiderte Durus und stützte seinen Kopf auf die Faust. Einen Moment schien er nachzudenken, dann blickte er Vera direkt an.


    "Kannst du mir ein wenig mehr von dir erzählen? Wie alt du bist? Was du bisher getan hast? Wo du herkommst? Warum du zum Kult der Vesta willst?"


    Wenn er dem Kaiser schrieb, war es sicherlich nicht schädlich, ein paar Informationen zu haben, die ein Urteil erleichtern konnten!

    | Stesichoros


    Offensichtlich hatte es sich noch nicht herumgesprochen, wann man einen einflussreichen Mann am besten ansprach, um seine Bitten loszuwerden.


    "Morgen früh zur Salutatio. Komm aber nicht zu spät, mein Herr macht normalerweise nicht so lang."


    Vielleicht würde er sich damit zufrieden geben.





    IANITOR – GENS TIBERIA

    Da Durus das Geschäft kannte und Verginius Esquilinus sowieso, wusste er natürlich auch, dass junge, aufstrebende Männer nur selten ohne die ein oder andere Überredungskunst in ein Collegium gewählt wurden. Ob das bei Iulius Centho eine gute Wahl war, war dahingestellt - doch wollte der Tiberier nicht, dass der Senat zu viel bei der Besetzung der Collegia hineinredete. Und wenn die Auguren mit Centho leben konnten, dann konnte Durus dies auch (zumal Esquilinus sicherlich schäumen würde, wenn der Senat seinen Kandidaten ablehnte und damit die Bestechungsgelder in den Keller fallen ließ). Also meinte er


    "Ich denke, wir sind seit jeher gut damit beraten gewesen, die Cooptationes der Collegia Roms zu respektieren und zu akzeptieren. Wenn also keine gravierenden Gründe gegen Iulius Centho sprechen, so sollten wir auch diesmal die Empfehlung annehmen."


    Dass es keinen anderen Kandidaten gab, war für ihn sowieso sicher - dieser hätte sich sicher gemeldet und wenn er würdiger oder zahlungskräftiger gewesen wäre, hätten die Auguren sicher nicht einen Homo Novus gewählt!

    | Stesichoros

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    Original von Sextus Aurelius Lupus
    Natürlich war sein Herr beschäftigt, Herren waren immer beschäftigt. Wär auch was neues, wenn ein Ianitor mal sagen würde 'Mein Herr hat grade totale Langeweile und freut sich über jede Abwechslung seines tristen Alltages'. Aber Sextus war viel zu amüsiert über das Leid des Sklaven, als sich wirklich darüber zu ärgern.
    “Der Consul möchte ihn gerne zu einem Concilium in die Villa Flavia Felix einladen. So es seine Zeit doch erlaubt, würde ich diese Einladung gerne persönlich aussprechen und vielleicht aufkommende Fragen hierzu beantworten, soweit mir das möglich ist.“
    Natürlich wär es einfacher gewesen, dem Ianitor einfach die Daten zu geben, wann und wo der Senator sich bitte einfinden solle, aber ganz so einfach wollte Sextus nicht aufgeben. Immerhin war der Mann im Haus, was der Ianitor ihm eben bestätigt hatte.
    “Also, meinst du, er kann mich empfangen, oder eher nicht?“ Gut, das war vielleicht nicht der Höhepunkt an diplomatischer Redekunst, aber mehr als versuchen konnte Sextus es auch nicht.


    Ein Concilium - das klang wichtig! Beinahe hätte Stesichoros sich am Hals gekratzt, doch als er die Hitze vor seinen Fingern spürte, wich er rasch zurück.


    "Wenn mein Herr jeden Scriba empfangen würde, käme er wahrscheinlich zu nichts mehr. Kannst du daher vielleicht einfach mir das Datum und das Thema sagen, damit ich es ihm ausrichten lasse?"


    Der Bursche sah wie ein gebildeter Mensch aus, vielleicht war er daher mit Argumenten der Vernunft abzuwimmeln.





    IANITOR – GENS TIBERIA

    | Stesichoros

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    Original von Aulus Flavius Piso
    Piso tat nun das Seine, um grantig dreinzuschauen. Der Türsklave, Piso hatte sich sogar die verdammte Mühe gemacht, seinen Namen zu merken, fuhr ihn an, als ob er unerwünscht wäre. Piso breitete seinen rechten Arm aus, dabei etwas von der überdimensionierten Toga entfaltend.
    “Erstens will ich von einem Türsklaven korrekt behandelt, angesprochen und addressiert werden, Stesichoros. Salve übrigens, und Gratulation zu deiner gesunden Hautfarbe." Sonnenbrand war doch was Feines, wenn man es selber nicht hatte. "Zweitens will ich zu Tiberius Durus zum Zwecke meiner Kandidatur, um ihn um meine Unterstützung für eine Amtszeit als Quaestor zu bitten.“ War dem Sklaven vielleicht gar sein Name entfallen? Das wäre eine Frechheit kühnsten Ausmaßes. “Ich bin übrigens Flavius Piso, Septemvir und Arvalbruder, wenn du es vergessen hast“, fügte er hinzu und hoffte, dass der Sklave spurte, aber zackig.


    Flavius Piso, Septemvir und Arvalbruder - was für ein Erfolg! Und damit glaubte er wohl tatsächlich, den Ianitor eines Consulars beeindrucken zu können! Naja, vielleicht hätte er es geschafft, aber den Scherz über seine Hautfarbe fand Stesichoros gar nicht komisch!


    "Mein Herr ist nicht da."


    log er daher. Der würde schon sehen, was er davon hatte. Weil er sich aber den Namen des Ianitors gemerkt hatte, fügte er noch gnädig an.


    "Aber ich werde ihm ausrichten, dass du kandidierst."


    Es war wirklich toll, das Nadelör zu einem unglaublich wichtigen Mann zu sein!





    IANITOR – GENS TIBERIA

    Für Durus war es natürlich ein verdächtiges Indiz, dass der Vater zuerst gegen eine solche Tätigkeit gewesen war. Andererseits waren die meisten Väter dagegen, ihre Töchter anstatt für einflussversprechende Ehe-Arrangements für Vesta verloren gehen zu lassen.


    "Und ist ihre Mutter noch am Leben?"


    fragte er dennoch nach der nächsten Vorschrift, die traditionell bestand.

    Die Blauen - wie sehr hatte Durus früher für den Rennsport geschwärmt, war kaum auf dem Sitz geblieben, kaum waren die Boxen geöffnet worden! Und jetzt war er doch eher ruhig und ging oft nicht einmal hin! So änderte man sich eben mit dem Alter...


    "Nunja, ich könnte ein kleines Gastmahl veranstalten, bei dem ich dich und ein paar meiner politischen Freunde einlade. Sowas ist eigentlich immer eine ganz gute Gelegenheit, wie ich finde. Ich wollte ohnehin mal wieder alle einladen, gewissermaßen zur Feier meiner Rückkehr aus Baiae."


    erklärte er und begann bereits gedanklich eine Gästeliste aufzustellen.

    | Stesichoros


    Stesichoros legte den Kopf schief und merkte dabei, dass seine Haut am Hals unangenehm spannte. Diese verfluchte Sonne! Am besten, er erstellte ein Fluchtäfelchen für Sol, diesen Verbrecher!


    "Mein Herr ist sehr beschäftigt. Was kann ich ihm ausrichten?"


    fragte er auf dessen sehr vage Antwort. Natürlich hatte er die Pflicht, nur wichtige Persönlichkeiten vorzulassen und Unangemeldete sowieso nur bei sehr wichtigen Gründen!





    IANITOR – GENS TIBERIA

    "Salve."


    bedachte Durus auch das Mädchens eines Wortes und wandte sich dann wieder ihrem Cousin zu. Dieser führte ohne Zweifel die Verhandlungen. Die Namen des Mädchens sagten ihm nichts, also ging er sofort in medias res, ohne zuvor über irgendwelche Beziehungen zu plaudern.


    "Und Iulia Vera möchte Vestalin werden? Wie kommt sie dazu?"


    fragte er daher, als ob Vera überhaupt nicht anwesend wäre.

    | Stesichoros

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    Original von Aulus Flavius Piso
    Mit dem Bestechungsgeld, mit dem die nette Cocceia ihn eingeseift hatte, damit er und der Rest des Collegium Septemvirorum die Pontifices um eine Relatio bezüglich Frauen in Priesterkollegien baten, hatte sich Piso eine prächtige Toga aus edelstem und feinstem Stoff gekauft. Sie schien etwas größer als eine normale Toga zu sein, sodass die Faltenüberwürfe umso verschwenderischer aussahen. Das Kleidungsstück wurde mit einer Fibel an der Schulter zusammengehalten.
    So ausstaffiert, hatte er sich zur Villa Tiberia aufgemacht, zum Bittstellen. Denn schließlich waren Wahlen.
    Er trat also an die Porta, drückte seinen Rücken durch und streckte seine Brust raus, um auch ja einen gewichtigen Eindruck zu machen, und klopfte energisch an. Ob wohl wieder dieser griechische Lahmsieder Stesichoros aufmachen würde?


    Zwar mied Stesichoros inzwischen jeden Sonnenstrahl (wie auch vor seinem unfreiwillig verlängerten Sonnenbad, doch die Farbe seiner Haut hatte sich kaum geändert: Noch immer leuchtete sie geradezu rot und strahlte eine Hitze ab, mit der man wohl alle Thermen Roms beheizen konnte. Er erwog sogar, einen Arzt aufzusuchen!


    Dennoch war der Maiordomus unbarmherzig - er hatte sogar gelacht und ihn dann zurück auf seinen Posten geschickt. Und so musste er auch diesmal die Tür öffnen und einen ihm durchaus bekannten Kopf sehen. Wenn der es wagte zu Lachen...


    "Was willst du?"


    fragte er den aufgeplusterten Kerl, dessen Toga-Farbe ihn als Kandidaten auswies. Wahrscheinlich war er gerade Klinkenputzen...