"Salve Plautius" sagte sie leise und hielt sich dafür fester an der Hand von Fuscus fest. Seine Komplimente gingen ihr nahe und ließen sie erröten. Sie war sich nicht sicher wie sie auf die ganzen vielen Worte reagieren sollte, schließlich hörte sie diese nicht jeden Tag. Sie hatte Plautius ja schon kennengelernt und einen sehr guten Eindruck von ihm. Am Anfang hatte sie noch ziemliche angst vor diesem Mann gehabt, aber mit der Zeit hatte sich auch dieses gelegt, auch wenn sie sich noch ziemlich unsicher war. "Fuscus behandelt mich wirkich liebevoll, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen" sagte sie lächelnd. Und Titiana sollte auch so schnell nicht mehr aus dem Schmunzeln rauskommen, denn Plautius schien einfach zu wissen wie man eine ziemliche verquere Sitiuation aufzulockern schien, aber als dann wirklich einer der Sklaven kam musste man schon aufpassen nicht in lautes Gelächter auszubrechen. Und so riss sie sich ziemlich zusammen, aber es war nicht zu verkennen, dass sie es schwer hatte.
Beiträge von Titiana
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Verlegen sah sie ihn an und erwiderte was er mit ihrer Hand tat. "Ich werde jeden Ort lieben an dem auch du bist. Und was hätte ich alleine in Germanien machen sollen? Mein Herz hätte sich dann nur verzehrt nach dir" sagte sie schüchtern, denn es war selten, dass sie diese Dinge sagte, aber sie liebte ihn und zu glauben, dass sie mit ihm verlobt war, war schon etwas aussergewöhnliches. Was sie an ihm so mochte war diese Natürlichkeit und dieses immer wieder Schüchterne. Ihr Herz schlug in seiner Gegenwart immer schneller und auch das mochte sie.
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Zaghaft war ihr Lächeln, welches sie Manius schenkte. In der Vergngenheit war so viel geschehen und sie war so glücklich zusammen mit ihm sein zu dürfen, dass das Gefühl manchmal schon weh tat. "Ich kann bei dir keine Angst haben flüsterte sie und sah die Tür an, die sich nicht öffnen wollte. Sie hoffte einfach mal, dass keiner von ihnen hier beissen würde, aber es war immer wieder komisch neuen Menschen zu begegnen, vor allem wenn sie zu seiner Familie gehörten. Sie wusste ja nicht wem er schon alles erzählt hatte, dass er mit ih zusammen war, aber eigentlich spielte das auch keine Rolle, nicht wirklich. "Ist das nicht dein Bruder?" Titiana zeigte auf einen Mann der weiter hinten aufkreuzte.
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Titiana versuchte sich Manius vorzustellen, wie er als kleiner Junge hier rumgetollt war, aber sie schaffte es einfach nicht. Was er ihr zu sagen hatte trug sicher nicht dazu bei, dass sie hier Heimatgefühle entwickelte und eigentlich bekam sie wirklich Angst, denn alleine würde sie niemals raus gehen. In Germanien war sie auch nicht alleine auf die Strasse gegangen und sowieso war sie nur sehr selten draussen. Die Angst saß zu tief, dass ihr noch einmal das passieren konnte was in Tarraco geschehen war. "Ich werde wirklich niemals alleine hier raus gehen, das verspreche ich dir." Etwas in ihr zog sich zusammen und die alten Erinnerungen waren wieder da. Erinnerungen, die sie versucht hatte die ganze Zeit zu verdrängen. Etwas abwesend sah sie ihn deswegen an, aber doch versuchte sie ihn ein wenig anzulächeln.
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Unsicher wie sie war trat sie neben ihm an die Tür. Sie fürchtete sich etwas vor den vielen neuen Gesichtern die sie hier sehen würde und hoffte,dass sie so nett waren wie es der Bruder von Fuscus gewesen war. Vor ihm hatte sie am Anfang auch noch Angst gehabt, aber schnell hatte er sie ihr genommen. Vorsichtig und fast nicht merkbar griff sie nach seiner Hand.
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Titiana war froh bei ihm sein zu können, aber das legte nicht ihre Ängste die sie hatte gegenüber einer großen Stadt wie diese und es schien eine ziemlich große Stadt zu sein. Ob sie sich hier wirklich wohl fühlen konnte wusste sie nicht. Sie war ja nicht einmal in Germanien viel nach draussen gegangen aus Furcht jemand hätte ihr wieder etwas antun können. So hatte sie sich lieber mit dem Haushalt beschäftigt, als wirklich das Land und die Kultur dort kennenzulernen.
Die Reise an sich war ungewohnt gewesen, aber sie hatte ja schon von Hispania nach Germania sich so unwohl gefühlt. Nur die Nähe von ihm konnte sie von ihren ganzen Gedanken wirklich abbringen und dafür war sie ihm auf ewig dankbar. "Wird es ein weiter weg sein bis zu unserem Ziel?" -
Zitat
Original von Manius Matinius Fuscus
Er spürte das Kribbeln durch seinen Körper ziehen, ein angenehmes Gefühl, als sie seine Hand nahm und er lächelte weiter verlegen. "Ja, das hatten wir und ich weiss, dass Du das möchtest, nur ich dachte mir." Er lief schon wieder rot an und sah sie entschuldigend und unglaublich nervös an. "Ich dachte mir, ob Du vielleicht bereit wärst meine Frau zu werden?" Die letzten Worte sprudelten fast aus ihm raus und man spürte förmlich, wie froh und glücklich er war sie endlich hatte sagen zu können und gleichzeitig auch dass er etwas ängstlich war, wegen einer möglichen Reaktion, der er hoffte, dass sie nicht kam. "Nicht sofort," beschwichtigte er auch schnell und fahrig. "Ich meine, überhaupt einmal und," er merkte, dass er sich wohl um Kopf und Kragen zu reden begann und wurde noch roter und verlegener, nahm sich dann aber ein Herz und sah sie offen an. "Weisst Du, ich liebe Dich und möchte Dich nie wieder hergeben müssen, wenn auch Du das so willst. Aber ich möchte auch nicht, das die Leute über Dich reden und ausserdem, wenn Du es möchtest, würde ich es gerne eines Tages, dann, wenn Du dafür bereit wärst, wirklich und richtig offiziell machen, dass wir beide zusammen sind."Titiana sah ihn nun völlig sprachlos an, denn damit hatte sie nicht rechnen können, dass er ihr einen Antrag machen würde. Sie sollte jemanden heiraten? Sie war doch eine Diebin und sollte jemanden heiraten der ziemlich hoch angesehen war? Es dauerte bis sie ihre Sprache langsam wieder fand und begann zu stottern. "Deine Frau? Ich?" Sie konnte es nicht glauben und fühlte sich als wäre sie in einem Traum gefangen. Sie würde gleich aufwachen und dann säße er nicht mehr vor ihr sondern sie wäre wieder in Hispania und würde auf ihre Diebestouren gehen. Sie schloß ihre Augen, doch als sie diese wieder öffnete konnte sie ihn immer noch sehen. "Ich will deine Frau werden" flüsterte sie "Und ich liebe dich schons eit dem Tag als ich dich gesehen habe, es war einfach da dieses Gefühl." Ein schüchternes Lächeln überkam sie und sie merkte, dass sie seine Hand hielt.
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Zitat
Original von Camillus Matinius Plautius
Plautius nickte und schien zu überlegen."Keine Sorge! Jeder Mensch hat Anlagen und Talente, die ihn bislang durch das Leben gebracht haben. manche sind uns bewußt, andere sind verborgen, weil wir unser Augenmerk noch nicht darauf gerichtet haben und wieder andere warten nur darauf aktiviert zu werden.
Viele Männer, die zur Legio kommen können nichts oder wissen nicht was sie gut können. Die Vergangenheit interessiert mich nicht. Wichtig ist das Hier und Jetzt und was jemand bereit ist zu leisten. Ob er es kann ist dann eine andere Sache, aber die Bereitschaft und der Wille es zu schaffen ist wichtig.
"Ein wenig Lesen und Schreiben" ist doch schon ein sehr guter Ansatz. Was hälst du davon dieses Fertigkeiten zu verbessern? Und ich persönlich glaube, daß es schon sehr viel Arbeit und Verantwortung und Organisationsgeschick mit sich bringt einen Haushalt zu führen. Stelle also deine Leistung nicht so gering dar. Arbeitest du lieber mit Menschen zusammen oder für dich alleine? Magst du körperliche Arbeit, wo du den Kopf und die Gedanken ausschalten kannst oder liegt dir eine künstlerische Tätigkeit oder Kopfarbeit mehr? Wie stehst du zu den Göttern? Die Ausbildung im Kultus Deorum stellt eine angesehene Basisausbildung dar, was nicht bedeutet, daß du später auch als Priesterin dienen mußt. Oder du könntest Scriba werden, wenn du etwas besser Lesen und Schreiben kannst. Vielleicht magst du aber auch einen kleinen Betrieb leiten."
Plautius füllte sich noch einmal den teller. Das Essen war hervorragend.
Es war gar nicht so schlimm wie sie es sich vorgestellt hatte. Alles ging viel einfacher als gedacht und man konnte meinen, dass sie sich langsam wohlzufühlen begann, auch wenn sie immer noch sehr zurückhaltend war. "Es wäre schön wenn ich all das weiter erlernen könnte. Bis jetzt fehlten mir die Möglichkeiten, denn ich hatte kein wirkliches zu Hause wo ich eine richtige Ausbildung genießen konnte. Das meißte habe ich mir größtenteils selber beigebracht oder andere haben mich teilweise einfach unterstützt."
Si sah verlegen auf den Tisch und konnte die Hand von Fuscus spüren wie er sie versuchte zu unterstützen. Und nun kamen langsam viele, sehr viele Fragen auf sie zu. Das er sie so hoch lobte wegen dem bisschen Haushalt ließ sie rot werden, denn sie empfand es nicht als schwere Arbeit, ausserdem musste sie sich auch ein wenig bei Fuscus erkenntlich zeigen, für das was er für sie tat und noch alles tun wollte. "Ich sehe die Götter sehr hoch an, auch wenn ich noch nie dran dachte ihnen vielleicht einmal zu dienen auch könnte ich mir vorstellen einen Betrieb zu leiten, wenn ich lesen und schreiben kann. Ich habe Herausforderungen noch nie gescheut und bin immer wieder bereit welche einzugehen."
Sie versuchte nicht dran zu denken was bei ihrer letzten Herausforderung bei rausgekommen war. -
Sie kam sich so klein vor, denn sie hatte ja wirklich nichts gelernt, ausser sich auf der Strasse zurecht zu finden und zu klauen. Aber das konnte sie den beiden ja nicht brühwarm servieren. "Ich kann ein wenig lesen und schreiben, aber nicht viel. Was kann ich denn beruflich machen wenn ich bis jetzt nocht nichts kann?" Titiana sah verlegen auf den Tisch und wusste nicht was sie sagen sollte. Vielleicht würde sie mit der Waheheit bessere Karten haben, aber das würde heißen, dass sie ihnen sagen musste was sie bis jetzt gemacht hatte und es würde sie in ein schlechtes Licht rücken, dass sie Fuscus nur des Geldes wegen mochte. Ach es war zum verzweifeln das ganze. "Ich finde es nicht schwer einen Haushalt zu führen und es ist das Mindeste was ich machen kann dafür, dass Fuscus mich aus Tarraco geholt hatte." Ein ziemlich verlegenes Lächeln legte sich auf ihr Gesicht und ein klein wenig rosige Wangen bekam sie. "Wegen einem Beruf, ich habe mir nie wirkliche Gedanken machen können was ich gerne machen würde."
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Sim-Off: ich weiß ich bin nicht die ganze Zeit da,aber wenn ihr es so eilig habt dann sagt es dann kann man gleich ohne mich posten wenn ich nicht antworten kann
Sie fühlte sich immer noch unwohl und so schnell würde sich das Gefühl auch nicht legen. Nun da sie zwischen den beiden saß wusste sie nicht so recht was sie machen oder sagen sollte. "Ich stamme aus Tarraco ja und mir gefällt es hier in Germanien sehr. Ich hätte das auch nicht gedacht, aber es ist so. Naja zur Zeit bin ich einfach nur hier oder schaue mir draussen die Gegend an um mich etwas zurecht zu finden." Er musste von ihren Ängsten ja nichts wissen, denn nicht einmal Fuscus wusste ja alles von ihr und das würde sich wohl so schnell auch nicht ändern. "Ich habe nichts gelernt, deswegen weiß ich auch nicht was ich machen könnte" gestand sie leise.
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Titiana hatte bestanden etwas mthelfen zu dürfen auch wenn es nicht viel gewesen war, aber ganz nur zusehen konnte sie auch nicht. Sie fühlte sich immer noch etwas unwohl bei dem Gedanken, dass der Bruder von Fuscus kommen würde. Sie hatte es ihm immer noch nicht gesagt was sie in der Vergangenheit so alles gemacht hatte. Man konnte sogar sagen, dass sie ein schlechtes Gewissen hatte deswegen. Wie schon einmal hatte sie sich fein zurecht gemacht, Kleidung hatte sie ja nun. Als sie beide den Raum betraten versuchte sie zu lächeln und trat zu ihnen. "Salve es freut mich dich wiederzusehen" sagte sie unsicher und mit einem leicht schiefen Lächeln.
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Sie runzelte ein klein wenig ihre Stirn und fragte sich warum er so nervös war. Obwohl eigenlich war er es immer in ihrer Gegenwart und ihr erging es nicht anders. Ihr Lächeln wurde ein klein wenig strahlender und sie legte ihren Kopf etwas schief um ihn zu bobachten. Was redete er da nur? Hatten sie es nicht schon besprochen, dass sie hier bleiben würde? "Sicher ja" begann sie leise "Ich dachte wir haben darüber schon gesprochen, dass ich hier bleiben werde so lange du es möchtest." Sie wusste nicht auf was er eigentlich hinaus wollte und schaute ihn weiter unwissend an, aber ergriff nun seine warme Hand.
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Nun machte er sie aber wieder etwas neugierig, denn sie fragte sich was es denn mit ihr zu besprechen gab und lehnte sich etwas nach vorne um ihn genau zu beobachten. Seine Komplimente ließen sie rot werden und sie schaute verlegen zu Boden, wie so oft zuvor schon. "Ich erinner mich an deinen Bruder" sagte sie. Sie hatte sich im Theater so unwohl gefühl zwischen den ganzen fremden Leuten und war froh gewesen als das alles vorbei gewesen war und nun kam er wieder zum essen, aber auch das würde sie fertig bekommen. Ihr Kopf legte sich etwas schief und sie sah ihn an. "Ja?" fragte sie ihn als er einen Satz beginnen wollte ihn dann aber nicht weiter sprach.
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Titiana musste in die Sonne blinzeln als Fuscus zu ihr kam und sie ansprach. "Hallo, ja gerne und setz dich doch zu mir" sagte sie sanft. Sie hatte kaum fertig geredet, da kniete er sich auch schon vor sie hin. Titiana war wieder einmal gefesselt von seinen Augen, wie immer wenn sie ihn ansah. Hatte sie es ihm schon gesagt was sie eigentlich wirklich für ihn empfand? Wahrscheinlich nicht, zumindest konnte sie sich nun nicht mehr daran erinnern. "Ja ich genieße es auch wenn es ziemlich warm ist und ich denke einfach nach über alles was war, was ist und was noch kommen wird. Wenn man seine eigentliche Heimat verlässt macht man sich wohl immer viele Gedanken." Sie sah ihn lächelnd an, genau in seine wundervollen Augen. "Was ist mit dir? Was machst du hier draussen?" fragte sie ihn und begann zu schmunzeln. Ihre Haare leuchteten in der Sonne wie pures Gold und ihre Augen schimmernten als würde lauter kleine Sterne in ihnen leuchten.
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Sogar hier im Garten war es warm aber sie hatte schnell einen schattigen Platz unter einem der Bäume gefunden. Sie setzte sich auf den Boden und lehnte ihren Kopf an den Stamm an um ihre Augen zu schließen. Sie versuchte einfach die Ruhe zu genießen und dachte nach, über ihr vergangenes Leben, üder das was alles geschehen war und darüber wie sie ihm verschiedene Dinge beibringen musste. Sie konnte einfach nicht mehr so weiter machen mit ihren ganzen Geheimnissen, Es würde nur schlimmer werden wenn er einmal erfuhr wer sie gewesen war. Titiana bereute zum ersten Mal in ihrem Leben, dass sie eine Diebin war oder gewesen war. Jetzt würde sie das alles nie wieder machen und das hatte sie ihm zu verdanken ihrer einzigen Liebe die sie je hatte. Trotzdem verfolgten sie immer in Abständen diese Bilder was in diesem Haus geschehen war. Als sie Schritte hörte öffnete sie ihre Augen.
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Titiana ließ alles zu was er tat und lehnte sich sanft gegen ihn als er seinen Arm um sie legte. Sie musste nachdenken, aber kam zum Schluß, dass sie nie den Sonnenuntergang so beobachtet hatte, denn damals hatte sie andere Dinge im Kopf als dies zu genießen. "Nein, ich habe mich nie an den Strand gesetzt um die Sonnenuntergänge zu sehen. Aber ich glaube dir, dass sie wundervoll gewesen sein müssen, so wie dieser hier auch, denn ich bin hier nicht alleine" flüsterte sie und lächelte ihn dann an. Schüchtern lächelte sie, als er sie mit diesen Komplimenten überhäufte und drückte seine Hand ein wenig fester, da er sie streichelte. "Sie werden niemals verblassen auch nicht neben mir" sagte sie und sah ihm in die Augen. Titiana wüsste zu gerne was er an ihr fand, an einer Diebin. Er müsste noch so viel über sie erfahren, so viel. Sie hatte aber Angst ihn damit zu vergraulen, ihn zu verlieren und nie wieder zu sehen.
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Immer noch sah sie sich suchend um und sie war schon fast gewillt jemanden zu fragen wo sie ihn finden konnte. Doch das Glück schien es gut mit ihr zu meinen, denn mit einem mal sah sie ihn und lächelte ihn schüchtern an, als er auf sie zu kam und gleich an die Hand kam. "Ich hatte mich verlaufen, deswegen bin ich so spät, aber mir geht es gut" sagte sie entschuldigend wegen ihrer Verspätung. Kurz zögerte sie als er sie an den Tisch führte, aber schnell legte sich auch das wieder und sie folgte ihm. Aelia kannte sie noch und grüßte sie. Sie hatten sich ja schon einmal gesehen auf dem anderen Treffen, doch dann stellte er sie auch noch seinem Bruder vor und die Worte. Sofort lief sie rot an und schaute schüchtern zu Boden und drückte vorher noch seine Hand etwas fester, als sie sich setzte. "Freut mich dich kennen zu lernen" sagte sie leise und traute sich kaum aufzusehen, schaffte es dann aber doch noch und schenkte als erstes Fuscus ein liebreizendes Lächeln.
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Sie konnte immer noch nicht fassen, dass sie ihn geküsst hatte einfach wegen ihrer Vergangenheit was geschehen war. Und sie würde ihm noch erzählen müssen wer sie eigentlich war, was sie bis jetzt getan hatte. Sie wollte das alles nicht auf einer Lüge aufbauen, das konnte sie ihm und wollte es ihm auch nicht antun. Ihr rutschte die eine Haarsträhne über die Augen, da sie ihren Kopf etwas nach vorne neigte und ihn ansah. "Gerne, lass uns rüber gehen, so lange du bei mir bleibst." Schüchtern schenkte sie ihm ein Lächeln und zog sanft an seiner Hand bis zu dem Baum und dann hinunter auf das Gras.
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Sie betrat recht spät diese Räumlichkeiten und sah sich um. Sie sah sehr verloren aus wie sie mit ihrer cremefarbenen Tunika dort stand und die hochgesteckten Haare ihr Gesicht noch mehr zur Geltung brachten. Sie suchte wen ganz bestimmten, aber konnte ihn nicht sehen und sie hatte es wirklich geschafft zu spät zu kommen. Titiana blieb recht dicht am Eingang stehen und versuchte etwas ausfindig zu machen.
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Zitat
Original von Manius Matinius Fuscus
"Mir auch," erwiederte er lächelnd und gab ihr noch einen sachten Kuss. "Wollen wir uns ein wenig dort hinten in den Garten setzen? Die Sonne geht bald unter."
Sie hätte einfach die ganze Zeit so zusammen mit ihm stehen können, ohne sich groß zu bewegen. Es war alles neu und doch als hätte sie nie etwas anderes getan. "Gehen wir rüber und genießen den Untergang der Sonne." Sanft griff sie nach seiner Hand und lächelte verlegen, als hätte sie diese noch nie gehalten.