Beiträge von Marcus Aurelius Corvinus

    Ich grinste breit. Allerdings fiel das Grinsen mir aus dem Gesicht, als er von reiten sprach. Etwas drukste ich herum, dann rang ich mich dazu durch, ihm etwas zu gestehen.


    "Ich kann mehr schlecht als recht reiten. Normalerweise liegt es in der Familie. Immerhin besitzen wir ein Gestüt, aber ich habe nie die Zeit gefunden, reiten zu lernen. Festhalten kann ich mich wohl, aber trotzdem ist und bleibt das Pferd wohl ein uneinschätzbares Mysterium für mich. Ich muss gestehen, ich hatte auch noch nie die Ambitionen, reiten zu lernen. Und beibringen hat es mir auch noch niemand wollen."


    Etwas beschämt sah ich Caius nun an und fragte mich, ob er gleich lachen würde. Immerhin schien es für einen Patrizier doch eine Unmöglichkeit zu sein, dass er nicht reiten konnte. Dass Pferde unberechenbar waren und mir Angst machten, musste ich ja nicht erwähnen. Ich konnte mich noch lebhaft an den dämlichen Gaul erinnern, auf dem Vater mich dereinst herumgeführt hatte und der mit mir - einem Vierjährigen! - auf dem Rücken durchgegangen war.


    "Trotzdem hört sich Ostia nicht schlecht an. Einen bestimmten Wunsch was den Ort angeht habe ich eigentlich nicht. Ostia wäre vollkommen in Ordnung gewesen. Wenn dieses Pferdeproblem nicht bestünde..."

    Ich habe eben das hier gefunden:


    "This feast celebrates the maturation of young boys to manhood. Roman boys, usually at age 14, would remove the bulla praetexta, a hollow charm of gold or leather, which parents placed about the necks of children to ward off evil spirits. At the Liberalia ceremony the young men might place the bulla on an altar (with a lock of hair or the stubble of his first shave placed inside) and dedicate it to the god, Lares. Mothers often retrieved the discarded bulla praetexta and kept it out of superstition. If the son ever achieved a public triumph, the mother could display the bulla to ward off any evil that might be wished upon the son by envious people. The young men discarded the toga praetexta, which was probably derived from Etruscan dress and was decorated with a broad purple border and worn with the bulla, by boys and girls. The boys donned the clothing of adulthood, the pure white toga virilis, or "man's gown". The garment identified him as a citizen of Rome, making him an eligible voter."


    (American Wiki)


    Ist eben nur immer die Frage, in wie weit man Wikipedia vertrauen kann...

    Salvete!


    Ich habe mal eine Frage. Zwar bin ich geschichtlich sehr interessiert und lerne gern Neues, aber leider blieben mir detailliertere Informationen bezüglich der Liberalia bisher verwehrt.


    Momentan spielen wir rückdatiert die Liberalia von Corvinus aus. Ich weiß das, was im Wiki des IR dazu steht. Aber wie wurden die togae praetextae geopfert? Was geschah danach genau? Es wäre prima, wenn ihr mir helfen könntet. Deandra hat auch schon recherchiert, aber ebenfalls nichts dazu gefunden, wie es nach dem Anlegen der toga virilis weitergeht.


    Ich bin also ganz Ohr. :)
    Und vielleicht kann man die hier angegebenen Infos auch für eine Überarbeitung des Wikis nutzen.

    Nun würde ich noch meine bulla ablegen, jenes Amulett, dass mich seit der Geburt begleitete. Und es lag an mir, diesen Zug zum Ahnenheiligtum der villa anzuführen. Ich nickte den Gästen zu.


    "Folgt mir bitte", sagte ich und ging voraus. Hoffentlich hatten die Sklaven schon alles vorbereitet für das Opfer, das dort erfolgen würde.



    Sim-Off:

    Habe mal das neue Wissen eingefügt.

    Es war soweit, die Sklaven kamen mit den togae praetextae und der toga virilis. Unweigerlich bildete sich ein harter Klumpen in meiner Magengrube, der auch durch positive Gedanken nicht wegzubekommen war. Ich warf einen Blick in die Runde, fing den freudigen Blick meiner Eltern auf und fing das Nicken auf, dass Cicero mir sendete. Tief holte ich Luft und zog ich die toga praetexta über meinen Kopf. Ein Sklave nahm sie mir ab und reichte mir die toga virilis. Schnell zog ich sie über und ließ sie mir von zwei Sklaven richten. Dann lächelte ich und sah meine Familie und meine Freunde und Bekannten an. Nun war ich offiziell erwachsen.


    Mir kam da eine Idee.
    "Ich werde sehen, was sich tun lässt, Centurio", sagte ich und nickte. Kurz glitt mein Blick über den Beton des untersten Stockes, dann sah ich Vesuvianus bedauernd an.
    "Leider ist es derzeit schlecht um die scribae Mantuas bestellt. Niemand scheint das Amt ausüben zu wollen. Ich hoffe immer noch, dass sich ein tüchtiger Mann auf unsere Stellenausschreibung hin melden wird. Solange dies nicht geschehen ist und sich kein Soldat unter deinem Kommando findet, der mich in knappen Stichworten über den Fortgang des Baues auf dem Laufenden halten kann - solange musst du wohl einen wöchentlichen Besuch von mir erdulden müssen", schmunzelte ich.

    Mit gerunzelter Stirn, die immer mehr und immer tiefere Falten aufzeigte, räusperte ich mich schließlich und erhob mich.
    "Meine Herren! Ich denke, es muss etwas grundlegendes geklärt werden. Ich möchte einmal meine Sicht der Dinge hier äußern. Dass zwischen einigen sodales der curia nicht das beste Verhältnis herrscht, ist inzwischen mehr als deutlich geworden. Dennoch sollten wir uns fragen, was eigentlich Sinn und Zweck der curia ist. Wir können natürlich noch eine Woche weiterdiskutieren, da würden wir schlimmstenfalls tagtäglich mit erheblichen Kopfschmerzen die Kurie verlassen und in der nächsten Acta etwas über Inkompetenz und Zeitverschwendung lesen müssen. Oder aber, wir fragen uns, warum wir hier sind. Meiner Meinung nach finden wir uns hier ein, damit wir die Gesetze Italiens und seiner Städte, sowie verschiedene kulturelle Dinge diskutieren, vereinfachen und gegebenenfalls neu aufsetzen. Wir sind hier, um etwas zu verbessern und mit dem Senat zusammenzuarbeiten. Momentan aber sehe ich jeden Tag nur eine Verschlechterung der Stimmung, was sicherlich nicht einer langfristigen, angenehmen Diskussion der entscheidenden Dinge zuträglich ist. Rational gesehen denken mehr Köpfe besser als einer, und rationell gesehen spricht nichts gegen die Aufnahme eines weiteren sodalis aus Mantua. Ich würde auch nicht nein sagen, wenn er aus Misenum oder Ostia kommen würde. Versteht ihr meine Beweggründe? Was ist so schlimm daran, dass es ein Vollmitglied aus Mantua ist?"


    Ich sah in die Runde, sprach aber sogleich weiter.
    "Selbst wenn es nicht mein Vater wäre, der den dritten Mann aus Mantua stellt, so würde ich dennoch mehr Ideen wenigen bevorzugen. Und dass mehr sodales auch mehr Ideen haben und mehr bewirken können, ist unumstritten. Ich weiß, dass manche von euch ein Problem damit haben, dass es nicht nur ein Abgeordneter aus Mantua ist, sondern auch noch ein Aurelier. Vielleicht denken einige von euch sogar, dass ein Aurelier in der curia mehr als ausreichend ist. Doch ich bitte euch, ehe wir die Keulen herausholen und gegenseitig auf uns einschlagen wie die Germanen bei einem ihrer Things: denkt rational, denkt im Sinne Italiens und, bei den Göttern, macht keine Privatangelegenheit aus den Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Kurie oder auch einer einfachen Nachnominierung. Legt die Streitigkeiten bei, zum Wohle des populus romanus, wenn schon nicht generell, so doch wenigstens in der Kurie."


    Ich sah jeden einzelnen bittend wie ernst an und fügte schließlich nach geraumer Zeit hinzu:
    "In diesem Sinne stimme ich pro Aurelius Antoninus. :dafuer:"


    Damit setzte ich mich.

    Aquilius schien mir unruhig zu sein, zumindest bewegte er sich derart auf seiner Liege. Auch sah ich, wie sein Blick überlegend in Richtung Speisen glitt, sich dann aber abwandte und den meinen suchte. Ich schmunzelte und lauschte seinen Worten. Wehmütig nickte ich. Gern wäre ich noch einmal in Achaia gewesen, vielleicht sogar mit ihm zusammen. Rom machte aus vielen natürlichen Dinge Unnatürliches. Man konnte die Ablehnung regelrecht riechen, wenn man von einer engeren Beziehung zwischen zwei Männern erfuhr. Das hatte ich damals nicht verstanden und heute verstand ich es noch viel weniger. Sicherlich, als Periklis mich damals eingeweiht hatte, war ich alkoholisiert gewesen. Ohne den lähmenden, sinnverwirrenden Einfluss des griechischen Weines hätte ich wohl auch niemals all das mit mir machen lassen, was in jeder ereignisreichen Nacht geschehen war. Und dann, am nächsten Morgen, war kein fader Nachgeschmack in mir zurückgeblieben, nein. Ich hatte mich sogar auf ein erneutes Zusammentreffen gefreut. Periklis war auch derjenige, der mich gelehrt hatte, mich auf diesem Gebiet doppeldeutig auszudrücken. "Wenn du nach Rom gehst, Geliebter, dann wirst du eine zweischneidige Zunge brauchen", pflegte er stets zu sagen, wenn wir beim gemeinsamen Mahl gesessen hatten.


    Aus den Gedanken rissen mich Aquilius' Worte, die von einem baldigen Treffen kündeten. Ein elektrisierendes Prickeln glitt meine Wirbelsäule hinab und mündete in der Spitze meiner Männlichkeit. Ja, auf ein Treffen würde ich mich gewiss freuen. Doch ich würde mich vorbereiten müssen, damit es nicht bei der ersten Berührung seitens des Flaviers schon zu Ende war mit meiner Standhaftigkeit. Wo blieb nur diese verdammte Keltin! Immer wenn man sie brauchte, war sie nicht da.


    "Das wäre eine überaus willkommene Abwechslung, Caius. Kommenden Freitag werde ich nach Mantua zurückreisen müssen. Vielleicht können wir uns schon vorher treffen. Ich würde vorschlager, dass du sowohl Zeit als auch den Ort bestimmst. Sende mir einfach eine kurze Nachricht. Einverstanden?" fragte ich und malte mir in Gedanken schon aus, was wohl geschehen mochte, wenn wir ungestört aufeinandertrafen.

    Wo war er nur, der Schneider namens Portus? Seit einer halben Stunde irrte ich nun schon über den Markt und fragte mich, wo dieser verdammte Kerl nur seinen Laden hatte. Ich hätte eben doch einen Sklaven schicken sollen. Wie war ich überhaupt auf die törichte Idee gekommen, selbsttätig nach diesem Schneider zu suchen? Angeblich beste Tuniken und Togen Roms hin und her. Langsam war ich verärgert. Aber ich zwang mich zur Ruhe und begab mich zu einer Dame, die ich just in diesem Moment erblickte. Entschuldigend lächelte ich sie an, ehe ich das Wort erhob:


    "Salve, werte Dame. Mein Name ist Aurelius Corvinus, verzeih, wenn ich dich störe. Doch erhoffe ich mir, dass du mir sagen kannst wo ich den griechischen Schneider Portus finde?"


    Hoffnungsvoll musterte ich die Patrizierin vor mir, dabei leicht lächelnd und geduldig abwartend, was sie mir wohl antworten würde.



    Sim-Off:

    reserviert! :D

    "Ich hielte es für klug, Valerius Victor zu berufen. Als septemvir ist er nicht unbedeutend und weiß gut über die Dinge bescheid. Zudem ist sein Name in aller Munde, wenn sich das Gespräch um die Öffentlichkeitsarbeit des cultus deorum dreht."

    "In internen Gesprächen hat sich Aurelius Antoninus als der einzige Interessent herauskristallisiert. Ich halte demnach eine Nachwahl für sinnfrei. Wenn er der einzige Interessent ist, so sollte er der dritte Mann aus Mantua sein."



    Sim-Off:

    Ist bereits mit allen anderen in Mantua besprochen worden.

    Ich grinste breit und sprach einfach nur: "Danke."
    Für manche mochte es unanständig sein, doch betrachtete man sich die ganze Sache genauer, fiel einem auf, dass Sklaven dazu da waren, ihre Herren zu erfreuen. Und das tat Camryn und sicherlich auch Nefertiri. Ob sie es von sich aus taten oder gezwungen werden mussten, war dabei gleich. Von Camryn wusste ich, dass es mal so, mal so war. Nefertiri konnte ich nicht einschätzen, auch nicht aus Aquilius' Erzählungen heraus.


    Ich spürte, wie erwartungsvoll ich auf seine Antwort wartete. Und dann gab er sie mir - und ich seufzte leise auf. Hatte er es vernommen? Alles in mir sehnte sich nach seinen Berührungen. Selbst, wenn Camryn nun zugegen gewesen wäre, hätte das mein Verlangen nicht gezügelt, sondern nur noch mehr angeheizt. Die Aussicht auf eine Vertagung des...Gesprächs... machte mir jedoch Hoffnungen darauf, dass wir dereinst beide bekommen würden, wonach wir suchten. Vielleicht sogar mit Nefertiri oder Camryn. Doch, ja, der Gedanke gefiel mir durchaus. Ich schmunzelte anzüglich und wandte mich dann wieder an Aquilius. Ein Fehler, wie sich heraus stellte, denn ein Blick auf seine feuchten Lippen ließ mich die Worte der Vernunft vergessen, die ich eben noch hatte äußern wollen. Schnell sah ich auf meinen Becher und stellte fest, dass er leer war. Er bot mir also keine Fluchtmöglichkeit, wie ich gehofft hatte. So zuckte ich leicht mit den Schultern und sah wieder zu dem ausgesprochen gutaussehenden Flavier hinüber.


    "Du wirst recht haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es unter uns bleiben würde. Die Wände haben immer dann Augen und Ohren, wenn man es am wenigstens gebrauchen kann", sagte ich mürbe und wartete darauf, wie es nun weiterging. Ich hatte nicht die geringsten Ambitionen, ihn nun hinauszuwerfen oder ihn zu bitten, dass er gehen möge. Andererseits würde es doch auf eines hinauslaufen, wenn er nun bliebe. Ich seufzte und griff mir eine weitere, abschließende Traube, die ich genüsslich zerbiss und dann schluckte, damit der Geschmack längerfristig auf der Zunge blieb.

    Ich versuchte mich, an Camryns Haut zu erinnern. Es erschien mir seltsam schwer, denn ich hatte sie schon eine sehr lange Zeit nicht mehr gesehen. Doch Aquilius hatte recht, sie besaß eine elfenbeinfarbene Haut, die noch dazu sehr geschmeidig war. Und an ihrem Nacken befand sich das Muttermal, das ich bei unserem ersten Techtelmechtel entdeckt hatte. Ich grinste abwesend, und erst die Erklärung, warum der Flavier nicht mehr wusste, warum Nefertiri so hieß wie sie hieß, holte mich ins Hier und Jetzt zurück. Mein Grinsen wurde nur noch breiter bei seinen Worten. Camryn und ich hatten uns erst zweimal nahe sein können, dann reiste ich schon nach Roma. ich war gespannt darauf, was sie alles konnte, denn diese zweimal waren eher kurz und erleichternd gewesen denn ausgiebig und reizvoll....reizvoll wie Aquilius, der erneut die süßen Lippen für etwas Muschelfleisch öffnete. Muschelfleisch, an dessen Stelle ich gern etwas anderes gewusst hätte.


    Ich räusperte mich und langte nach einem Tuch, um mir das Fett von Kinn und Lippen zu tupfen, dann sah ich den Flavier schmunzelnd an.
    "Sie kann an den unterschiedlichsten Stellen des Körpers geschickt ihre Hände einsetzen", erwiderte ich - und in meinem Kopf formte sich eine Idee.
    "Ich kaufte sie, vier Tage vor meiner Abreise nach Rom. Insofern wird es wohl noch ein Weilchen dauern, bis sie mir all ihre Künste offenbart."


    Bei seinen Ausführungen die Ilias betreffend, musste ich wieder schlucken. Achilleus und Patroklos, die Geliebten. Ich musterte Aquilius und räusperte mich.
    "Vielleicht... Vielleicht sollten wir das Essen an einem ungestörteren Ort fortsetzen, oder aber verschieben. Ich fühle mich... angespannt", gestand ich auf seine Worte hin und ließ damit offen, was ich unter der Anspannung verstand, die ich äußerte...

    Ich betrachtete die Dame noch einen Moment lang, dann deutete ich vom Strand fort.
    "Verzeih mir, wenn ich dich nun allein lasse, doch einerseits möchte ich dich nicht in deinen Tagträumereien stören, andererseits muss ich noch heute abend wieder zurück nach Mantua reisen. Ich bin dort duumvir. Es war nett, dich kennenzulernen. Vale, Iunia Maecia."


    Mit diesen Worten trennte ich mich von ihr und ging vom Strand fort.

    Zitat

    Original von Aurelia Deandra
    "Einen schönen Morgen euch allen!", begrüßte ich meine Familie und machte alsdann die Runde, jedem einzelnen einen Begrüßungskuss zu geben. Zuletzt war mein Bruder dran. Ich sah ihn lächelnd an, während meine Hände noch auf seinen Schultern lagen.


    "Geht es dir gut?", fragte ich, nachdem die Betrachtung seines Gesichtsausdrucks und seiner Haltung Skepsis aufkommen ließ und dementsprechend beunruhigend ausgefallen war.


    Ich grinste breit bei diesem allmorgendlichen Küsschen und nickte.
    "Wenn man von einer so hübschen Frau geküsst wird, kann es einem nicht schlecht gehen", entgegnete ich zwinkernd, als auch schon der erste Gast seinen Weg hierher fand.


    Zitat

    "Salvete. Ich bin Decimus Claudius Donatus und möchte mich für die Einladung bedanken. Herzliche Gratulation zum Fest der Liberalia, Corvinus."


    Ich wandte mich um und neigte den Kopf.
    "Ich danke dir, Claudius Donatus, und es freut mich, dich kennenzulernen. Meine Familie hält große Stücke auf die deine. Herzlich willkommen in der villa Aurelia!"


    Etwas hilfesuchend sah ich Deandra an.

    Zitat

    Original von Aelia Adria
    Adria kommentierte seinen seine Aussage mit dem zweimaligen Antritt nur mit einem nichtssagenden "Aha". Sie musste sich selbst wohl nochmals genau in die Weisungen des Cultus Deorum einlesen, denn davon hatte sie noch nichts gehört."Die Gebühr ist jedenfalls bei jedem Antritt zu überweisen, wie du weißt, an den Cultus Deorum."


    Ich schmunzelte kurz. Dieser Kurs schien noch nicht lange an der schola angeboten zu werden. Schließlich seufzte ich und nickte.
    "Nun gut, ich werde dem cultus deorum das Geld zukommen lassen und mich wieder hier melden, wenn das in Ordnung ist."