Beiträge von Quintus Germanicus Sedulus

    Ja ich kenne Athen. Dort war ich auch schon auf meiner Durchreise. Ein wirklich schöne Stast. Wobei ich mich mit diesen Griechen nicht wirklich anfreunden konnte.


    Und dass, obwohl er sich dort als Schreiner sein Geld zusammenverdient hatte.


    Nun, zum einen sind sie für die Bewachung des Cacers Tullianus verantwortlich. Also die teilen quasi die Wachmannschaft ein. Dann untersuchen sie verbrechen, zumindest die was Sklaven und Peregrini angeht. Aber im großen und ganzen, sind sie Mitarbeiter des Praetors.

    Zitat

    Original von Volubilis Vitale
    "Ja, es sind Oliven. Ich bin mal gespannt, wie die Nachfrage danach hier ist." gab Vitale weiter Auskunft.


    Sim-Off:

    Habe mal 100 Einheiten ins Angebot gestellt, muss ich jetzt einfach warten, dass sie gekauft werden?


    Dann kam er aber doch noch einmal auf das Thema Frauen zurück. Vielleicht kannte Sedulus ja eine passende Verbindung?
    Er setzte also noch einmal sein freches Grinsen auf und sagte: "Wie sollte ich es wohl hier in Rom am besten anstellen, eine junge Dame kennenzulernen? Du hast es ja erfolgreich geschafft, da kannst du mir sicherlich auch einige Tips geben."


    Ach, wenn der Preis stimmt, würde ich mir da keine großen Gedanken darüber machen.


    Winkte Sedulus lässig ab. Er wußte ja von was er sprach.
    Stimmt, er hatte es geschafft. Doch war es mehr oder weniger auch nur Zufall gewesen, dass er Serrana zum ersten mal bei den Ludi und dann erneut bei hier im Hause bei den Fonts wiedergesehen hatte. Und eine Portion Mut gehörte natürlich auch dazu, sie einfach vor den Augen der anderen Gäste in die Bibliothek zu entführen.
    Und bei Vitale kam noch der Stand hinzu. Nichte jede Frau Roms, würde etwas mit einem Peregrinus anzufangen wissen.


    Ich würde Theateraufführungen besuchen. Oder zu den Wagenrennen gehen. Aber womit du eigentlich gar nichts falsch machen kannst, einfach auf dem Mercatus und dem Forum present sein. Da wimmelte es eigentlich nur so von Frauen, ob jung oder alt.


    Grinste Sedulus breit. Und es stimmte ja auch.


    Sim-Off:

    Genau. Mehr kannst du jetzt nicht mehr machen.

    Wie nur nachts? Und sagen wir, wenn ich am Tage lust auf dich hätte? Naja gut, zumindest wüßte ich dann wo ich dich anträfe.


    Grinste Sedulus spitzbübisch.


    Zum Glück ist es ja kein Traum. Denn wenn es einer wäre, so müßten wir ja in unserem Cubiculum sein. Und ich glaube auch nicht, dass Menschen zur selben Zeit den gleichen Traum haben können. Von daher können wir getrost sagen, es ist keiner.


    Da hatte Serrana recht. Man mußte von nun ab keine Türen mehr verschließen und sich hinter Regalen verstecken oder sonstige Heimlichkeiten aushecken.


    Und nicht nur hier Liebste. Auch auf der Straße oder in den naja Tempeln.


    Und er kam nicht drumherum, so küßte er seine Frau erneut und zog sie dabei sanft an sich.

    Und sie zog ihn förmlich mit sich. Die Bibliothek schien wie ein Magnet auf Serrana zu wirken, es war einfach nur fastzieniernd. So würde es später einmal ein Spitzohr in einer Fernsehserie formulieren. :D


    Ja, ich finde es auch interessant, was hier im laufe der Jahre so zusammengetragen wurde.


    Dann stutze er ein klein wenig.


    Dass wiederum, fände ich gar nicht schön. Was soll ich denn alleine im Bett so ohne dich anfagen sag mal?


    Meinte er dann gespielt entrüstet.


    Da hast du recht. Dass du einwilligst meine Frau zu werden, hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Und ich bin froh, dass es nicht nur ein Traum ist.


    Und wo sie nun schon so eng aneinander dastanden, so küßte Sedulus seine Frau auch. Wenn schon denn schon. :D

    Als seine Frau eintrat, erhob sich Sedulus und lächelte sie an.


    Nein, tust du nicht. Mein Freund Verus gesellt sich auch noch zu uns.


    Dann flüsterte er ihr etwas ins Ohr.


    Du siehst heute wieder hinreisend aus liebste Serrana.


    Und kurz darauf kam auch endlich Verus daher.


    Zu spät nicht, aber wohl der Letzte.


    Grinste Sedulus breit wie er es so oft tat.


    Senator Marcus Vinicius Lucianus, darf ich dir meinen langjährigen Freund Titus Decimus Verus vorstellen. Verus, dies ist meine bezaubernde Frau Iunia Serrana.
    So, ich glaube dann wären wir soweit komplett.


    Sedulus klatschte in die Hände und die Sklaven fingen wie wild an herumzuspringen.

    Der Sklave schenkte dem Senator Lucianus seine gewünschte Mischung ein und reichte ihm das Glas.


    Nichts zu danken. Ja, da hast du wohl recht. Vielleicht nicht nur Ahnungslose unsere patrizischen Freunde bestimmt auch. Stelle dir nur einmal vor, Livianus wäre auch noch hier und dies täte die Runde machen. Ich glaube einige Senatskollegen würden sich die Mäuler darüber zerreißen.


    Grinste Sedulus breit.


    Allerdings hat diese Einladung recht wenig mit solchen konsperativen Spielchen zu tun. Es geht viel mehr um einen Freund von mir, doch lass uns hinsetzen. Ich hoffe Decimus Verus wird gleich kommen, so wie meine Frau auch. Ich schätze sie wird sich eh langweilen.


    Lächelte Sedulus. Aber vielleicht irrte er sich ja auch.

    Dann müßt ich ja Zuhase bleiben, da ich keine Klamotten habe, werden Solche noch Solche... 8)


    Allerdings, wenn dass jetzt was werden soll, so bräuchte man langsam mal ne Liste wer denn jetzt alles kommt und wer nicht zwecks der Anmeldung. Mir wäre es wurscht, ich hab nur ne gute Stunde zur Saalburg zu fahren...

    Wenn es so war, wie es Levina erzählte, dann hatte es wohl schon seinen Grund warum die Alte so aufbrausend und verägert war und auch noch mit Recht. Aber Sedulus wollte natürlich auch noch sein Töchterchen hören.
    Allerdings hatte Laevina auch recht als sie sagte, dass hier alles quirres quarres herumflog.


    So nickte Sedulus nur bei den Worten Laevinas.


    Und was hast du mir nun zu sagen Sabina?


    Mit gestrengem Blick sah Sedulus seine Tochter an.

    Und da war Sedulus auch schon. Mit einem Lächeln trat er auf seinen Kollegen dem Senator Lucianus zu um diesen zu begrüßen.


    Salve Senator Vinicus Lucianus. Es freut mich, dass du meiner Einladung hast folge leisten können.


    Ein Sklave kam gerade um die Ecke, es war der den Quadrata losgeschickt hatte um die Getränke zu holen.


    Mir kannst du wie immer einschenken Pausanias!


    Dann ging der fragende Blick des Sklaven zum Gast des Hauses, dem Senator Lucianus.

    Teutus grinste als der Junge so überrascht drein schaute, als er sein Getränk mit einem Zug ausgetrunken hatte. So meinte er zu ihm.


    Wenn du einmal so groß bist wie ich, dann schaffst du es bestimmt auch in dieser Geschwindigkeit.


    Dann war der Junge auch schon wieder verschwunden. Allerdings stand Teutus nicht lange alleine, da tauchte auch schon der andere Sklave wieder auf.


    Das wird mein Herr sicherlich mit Freunden aufnehmen. Ich danke dir und einen schönen Tag noch. Vale dann.


    Verabschiedete sich Teutus und machte sich wieder auf den Weg in die Casa Germanica um seinem Herrn Sedulus zu berichten.





    ________
    Teutus

    Ah, da war sie ja wieder.


    Zum einen möchte ich, dass du nicht immer gleich wieder davon stiefelst. Dass kannst du bei deiner Herrin so halten, aber mir unterlasse dies bitte! Außerdem kannst du meiner Frau bescheid sagen, vielleicht möchte sie sich ja zu uns gesellen. Außerdem noch unserem Gast Decimus Verus, Er möge sich doch bitte auch im Oecus einfinden. Du kannst gehen.


    Zu seinen letzten Worten nickte Sedulus und stand auf um ins Oecus zu gehen.

    Sedulus lachte laut auf.


    Dein Erlös werter Consul, wird ja auch nicht von den Steuern aufgefressen! Du verlierst ja in diesem Sinne nichts aber dafür wir plebejischen Sentoren um so mehr. Als erstes das Land welches wir verkaufen müßten und dann noch das Geld welches wir dafür erhalten weil es von den Steuern wieder aufgefressen wird.


    Entweder konnte es der Flavier nicht verstehen oder er wollte es einfach nicht verstehen. Vielleicht traf ja auch Beides zu. 8)


    Ha, dann müßten wir ja das halbe Imperium befragen so wie auch die Sklaven die wir bei unseren Eroberungen gemacht haben. Auch sie wären ja dann in deinen Augen Vertriebene und Enteignete. Sie würden sich sicherlich freuen...


    Diese Debatte führte eh zu nichts mehr...

    Sim-Off:

    Ich glaub Avarus is schon weg... 8)


    Auch Sedulus hatte sich in der Zwischenzeit erhoben um sich schließlich von seinem Gastgeber und Vinicia Petronilla zu verabschieden.


    Auch ich möchte mich für die Einladung bedanken Marcus Vinicius Lucianus. Es hat mich sehr gefreut und die Unterhaltung war recht interessant.


    Ein verschwörerisches Grinsen zeichnete sich auf Sedulus`s Gesichtszügen ab.

    Und ob sich Sedulus noch daran erinnern konnte, recht gut sogar als wäre es erst gestern gewesen.


    Sicher kann ich. Du warst ganz hin und hergerissen von den ganzen Schriften darin. Was meintest du noch. Ihr hätte ja auch eine Bibliothek, allerdings wäre diese nur halb so groß wie unserer. Zumindest in der Art.
    Nein, dumm wäre etwas anderes gewesen und zwar wenn ich dich nicht "entführt" hätte und zwar von mir.


    Lächelte Sedulus.


    Und, möchtest du sie dir noch einmal ansehen, quasi nun als Frau des Sedulus`?


    Es wäre wohl nicht das letzte mal wo sich Serrana dorthin verirren würde, nahm Sedulus einmal an.

    Nein eigentlich nicht, es sei denn ich verlange dass sie es sind.


    Lachte Sedulus laut.


    Ja, dass halte ich für eine gute Idee. Wegen dem Senator Vinicius Lucianus, so halte dich bitte bereit falls er der Einladung zusagt ja. Ansonsten wünsche dir ein angenehmes Ausruhen.

    Sedulus blickte Laevina mit zusammengekniffen Augen an.


    Lass bitte mich darüber entscheiden, welcher Aufwand für mich etwas wert ist und welcher nicht. Und jetzt möchte ich wissen und zwar genaustens was hier vorgefallen ist.
    Ich möchte nicht mit einer zerstrittenen Familie nach Germanien reisen müssen. Ich könnte sonst auf den Gedanken kommen, und Teile dieser Familie irgendwo in der Wildnis auszusetzen. Die wilden Tiere dort, hätten mit Sicherheit ihr Vergnügen daran. Naja oder auch nicht!


    Sedulus verzog sein Gesicht und stieß einen leisen Seufzer der Verzweiflung aus.


    Also ich höre!