Beiträge von Quintus Germanicus Sedulus

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    Original von Gadatas
    Gadatas schrieb das diktierte eifrig auf. Als Sedulus die neue Sklavin erwähnte war er überrascht. Das hatte er garnicht mitbekommen. Hübsche neue Sklavin? Das würde er sich mal genauer ansehen müssen.


    Als Sedulus ferig war sagte Gadatas:


    "Ich verschicke es dann wenn du mich nichtmehr benötigst. Danach kümmer ich mich dann um die Porta wenn das in Ordnung ist."


    Ich hätte da sogar noch einiges.


    Grinste Sedulus.


    Und zwar noch ein Brief an einen meiner Klienten in Cunfluentes. Dieser geht an den Praefectus Alae Gaius Terentius Primus und dann habe ich noch eine Beurteilung.


    Wieder wartete Sedulus bis Gadatas fertig war.

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    Original von Marcus Iulius Dives


    Bekannt sind sie schon. Es wird benötigt: Ziegel, Fassadenfarbe, Mörtel für Ausbesserungsarbeiten, Nägel, vielleicht ein bischen Gips. Ich konnte mir bisher selbst noch kein Bild machen. Eigentlich habe ich da meine Leute für. Ich kenne nur die Objekte welche reperaturbedürftig sind.
    Wir werden wohl eh einige Objekte weitergeben müssen. Was heißt, es müssen noch Ausschreibungen ausgestellt werden. Wir können nur Kleinigkeiten selbst machen wie z.B. Fassaden und Dächer. Bei einem Objekt sind allerdings die Säulen beschädigt. Ich gehe davon aus, dass dies eine größere Sache wird.


    Versuchte Sedulus zu erklären. Vielleicht hätte er sich selbst vorerst einmal ein Bild machen sollen.

    Was meinst du jetzt damit? Zerstören?


    Fragend und mit ein bischen Entsetzen im Gesicht sah Sedulus Serrana an. Er hoffte jetzt einmal, dass sie dies nicht gemeint hat.
    Und als sie dann zu Sedulus meinte er sollen den Job übernehmen verzog er ebenso sein Gesicht und brummte.


    Warum habe ich mir soetwas schon gedacht...


    Und ging auf die beiden Racke zu. Als er bei seinen Sprößlingen angekommen war, bückte er sich und sah seine Tochter mit festem Blick an. Er holte tief Luft und fing mit tiefer und fester Stimme an.


    Laevina man zerstört nicht de Turm seines Bruders! Erstens gehört es sich nicht und zweitens ist Victorius irgendwann einmal stärker als und er wird sich sicherlich dafür ganz ganz arg bei dir dafür rächen. Und sei es nur, dass er die andauernd an den Haaren zieht!


    Nebenbei zeigte er seiner Tochter noch den Dudufinger und deutete dann auf Victorius. Wie erwartet hatte Vina null Ahnung was der Vater von ihr gewollt hat. Und mit Sicherheit würde sie auch den nächsten und wenn nicht den dann den übernächsten Turm von Victorius wieder zu nichte machen. Sedulus erhob sich und strich Victorius über dessen Haupt.


    Irgendwann wirst du es ihr schon zurückzahlen mein Sohn. Davon gehe einmal aus.


    Flüsterte Sedulus mit einem Grinsen im Gesicht und ging zurück zu Serrana.


    Und zufrieden?

    Sedulus nickte freundlich und lächelte dabei.


    Iunius Priscus, auch mir was es eine Ehre dich kennen zu lernen. Vorallem da Serrana ja nicht mehr all zu viele Verwandte zu haben scheint.


    Und da ja die Familie seiner Frau mehr oder weniger auch die seine war...


    Und solltest du Hilfe benötigen und ich bin in der Lage dir zu helfen, so scheue dich nicht mir dies zu sagen.


    Er kannte ihn zwar nicht, aber er machte einen doch recht ordentlichen Eindruck auf Sedulus.


    Wer weiß. Wenn ich auf die Idee kommen sollte meinen Freund Ursus bei der I. zu besuchen. Vielleicht läuft man sich dann dort ja über den Weg.

    Sedulus stand etwas weiter entfernt von dem Spektakel und betrachtete es sich. So so, da bekam Rom als einen neuen Praefectus Praetorio und der Alte durfte auf Strafexpedition gehen und Dacien befriedigen. War er am Ende dem Praefectus Urbi im Wege? Als er dann den Namen des neuen PP hörte, horschte Sedulus auf. Irgendwo her kannte er diesen Namen ihm fiel nur auf die Schnelle nicht ein woher. Aber dies würde er sicherlich auch bald herausfinden.

    Einige Tage war für diese Arbeit wohl eher zu kurz. Überlegte sich Sedulus bevor er antwortete.


    Wenn es nur einige Tage sind, die du noch hier bist, ich glaube nicht, dass diese ausreichen würden. Um was es geht ist Folgendes. Ich weiß nicht ob du weißt, dass ich Curator operum publicorum der Stadt bin. Es stehen zur Zeit wie fast jedes Jahr einige Ausbesserungsarbeiten an. Es müssen Materalien eingekauft werden und zwar so günstig es geht. Bautrupps müssen auf die Baustellen verteilt werden und all solche Dinge eben. Wie du dir vielleicht denken kannst, wird es ein wenig mehr Zeit in anspruch nehmen als eben nur ein paar Tage.


    Da mußte Sedulus und sein Mitarbeiter eben doch alleine mit all dem fertig werden. Es würde dann halt nur ein wenig länger dauern.

    Sedulus nickte und meinte nur.


    Gut, gut. Das freut mich wirklich zu hören.


    Als auch schon Serrana im Zimmer angekommen war.


    Hallo meine Liebste. Darf ich dir unsere neu Sklavin vorstellen. Ihr Name ist Daphne. Sie soll dir mit unseren Zwillingen ein wenig zur Seite stehen. Daphne, dies ist meine Frau Serrana. Ihr wirst du ab heute im Haus und mit den Kindern behilflich sein.


    Nun wartete Sedulus neugierig auf die Reaktion seiner Frau.

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    Original von Marcus Iulius Dives


    "Dann seid ihr eine der wenigen edlen Ausnahmen...", fasste Dives seine Gedanken zusammen. Diesen Eindruck hatte Sedulus ja auch bereits vor diesen Ausführungen auf Dives gemacht. Dann hatte der Senator augenscheinlich eine Bitte, worauf Dives selbstredend eingehen musste, wollte er doch, dass ihm auch seine Bitte erfüllt werden würde...


    "Ja, so ist es. Wie kann ich euch behilflich sein?"


    Tja, so etwas soll auch geben. Ich bin eh in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme wie einige meiner Kollegen es wohl sehen. Aber sei`s drum.


    Lächelte Sedulus erneut. Es machte ihm auch nicht wirklich viel aus.


    Wann wolltest du genau nach Ostia aufbrechen?


    Fragte er noch einmal kurz nach bevor er mit seiner Frage oder Bitte herausrücken wollte. Schließlich wollte er Dives auch nicht von seinen Plänen abbringen und ihn hinder seinen Weg zu gehen. Aber er wäre mit Sicherheit eine recht große Hilfe und sogar eine Bereicherung für seinen Planungsstab.

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    Original von Gadatas
    Gadatas hörte das gerne. Endlich würde er die Gelegenheit bekommen das zu tuen zu dem er ausgebildet wurde. Und das im Dienst eines Senators. So hatte er sich das erhofft. Er setzte sich und bereitete sich vor zu schreiben. Dann sagte er:


    "Ich bin bereit, Herr."


    Also gut, dann wollen wir mal.


    An den Legatus Legionis der Legio I Senator Titus Aurelius Ursus in Mantua.


    Salve Ursus mein Freund. Zuerst möchte ich dir zur Eindämmung der Säuche meine Glückwünsche aussprechen. Es war sicherlich eine sehr harte Arbeit.
    Hier in Rom geht es allen so weit recht gut. Die Kinder werden groß und auch frech. Sie fangen jetzt langsam an zu laufen und man ihnen auf Schritt und Tritt hinterher sein. So schnell schaut man nicht, haben sie etwas vom Tisch geholt. Es wird Serrana und den Kindermädchen also nicht langweilig.


    Ab und an huschte Sedulus ein Lächeln über die Lippen als er die Zeilen seinem Sklaven diktierte.


    Was das politische Leben in Rom angeht, so ist es derzeit relativ ruhig hier. Soeben ist der neue Praefectus Praetorio in sein Amt eingeführt worden und der Alte wurde nach Dacien entsannt um dort für Ruhe zu sorgen. Man darf auf das Ergebnis gespannt sein. Irgendwie fehlt mir die Zeit bei den Urbanern und auch die in der Legion. Ich könnte mir vorstellen auch einen militärischen Posten anzunehmen und sei es nur als Chef der Vigiles.


    Aber hierfür müßte Sedulus erneut beim PU vorsprechen. Doch dieser war ja nicht sonderlich gut auf ihn zu sprechen nach dem letzten Besuch. Vielleicht hätte Sedulus schon an diesem Tag nachfragen sollen.


    Was die Duccier angeht, so sehe ich es wie du. Sie sind mir schon damals in Mogontiacum unangenehm aufgefallen. Du erinnerst dich doch sicherlich noch an diese eine Gerichtsverhandlung. So etwas geht einem nicht so schnell wieder aus dem Kopf. Es sind halt doch Barbaren.


    Ob er ihm auch von seinem neuen Einkauf berichten sollte? Warum eigentlich nicht.


    Was die Gerüchteküche angeht, so gibt es nichts Neues. Zumindest nichts was man eh schon so auf den Straßen hört. Allerdings hatte ich das Glück bei der letzten Sklavenauktion eine recht hübsche Sklavin zu ergattern. Sie hat mich zwar eine Stange Geld gekostet, aber ich denke sie ist es wert. Teutus der Tagedieb hat sich natürlich auch schon prompt in sie verknallt. Sie soll Serrana mit den Kleinen behillfich sein. Sabina ist zum Glück schon aus dem Gröbsten raus. Ich würde mich ja freuen, wenn sie sich auch ein klein wenig ihren Geschwistern widdmen würde, aber sie hat zur Zeit ganz andere Dinge im Kopf.


    In diesem Sinne und auf ein baldiges Wiedersehen, dein Freund Sedulus.


    Roma, Datum. Das übliche eben.

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    Original von Marcus Iulius Dives


    Sedulus grinste.


    Das kommt in den bersten Kreisen vor. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich schon an den Wein. Aber ich kann dir auch gerne etwas Wasser nachschenken lassen.
    Also gut, dann machen wir es so.


    Sedulus hörte interessiert den Ausführungen seines Gastes zu, vorallem da er auch ihn als Beispiel angeführt hatte.


    Wenn ich ehrlich bin, nein habe ich nicht. Ich glaube es sind nicht einmal an die Hundert. Und die wenigstens kommen morgens zur Salutatio. Ich möchte dies auch nicht. Ich will ganz offen gesagt, morgens meine Ruhe haben. Wenn einer meiner Klienten etwas von mir will, so kann er gerne kommen, aber ich mag es nicht wenn sie an der Türe Schlange stehen. Wenn ich sie brauche, sei es als Schutz oder um Stärke zu demonstrieren, so lasse ich es meine Klienten wissen. Zumal ein Viertel eh nicht in Rom beheimatet ist. Und die Meisten kenne ich mit Namen eben weil es nicht so viele sind. Und bis jetzt, habe ich noch jeden meiner Klienten gefördert so gut es ging.


    Was auch der Tatsache entsprach. Das beste Beispiel war jüngst sein Verwandter Aculeo.


    Ach, dass würde ich so noch nicht einmal sagen. Es kommt mir meist auf den Menschen an, verstehst du? Aber was mir gerade so einfällt...


    Sedulus kam da eine Idee. Wenn sie ausführbar wäre, um so besser.


    Du kommst doch gut mit Tabellen und Zahlen zurecht nicht wahr?

    Sedulus nickte zufrieden. So wie es aussah, war Daphne doch recht pflegeleicht, was ihn natürlich erfreute. Es gab nichts Schlimmeres als störrische Sklaven bzw. Sklavinnen. So etwas konnte er hier überhaupt nicht brauchen. Ihm reichte Germanica Laevina da voll und ganz aus.


    Dann wollen wir doch hoffen, dass es die anderen mit dir auch so gut können. Wie es ausschaut, hast du ja in Teutus schon einen recht großen Fan gefunden. Wenn er dir zu lästig wird, sag es einfach. Ich werde mir dann schon etwas für ihn ausdenken.


    Er lächelte zwar ein wenig, aber dass mußte bei Sedulus nicht wirklich viel bedeuten. Schon gar nicht wenn es um Teutus den faulen Kerl ging.

    Teutus war so schnell er konnte im Haus unterwegs gewesen um die Frau seines Herrn zu suchen. Schließlich fand er sie im Cubiculum der Eheleute. Er klopfte natürlich zuvor an und betratt als er das Zeichen bekam das Zimmer.


    Salve Domina Serrana. Dein Gemahl wünscht dich in den Räumlichkeiten der Sklavenschaft zu sehen. Er hat... dort eine Überraschung für dich.


    Teutus platzte nicht gleich damit heraus, dass es eine neue Sklavin war. Und was für eine... Er hatte sich wohl in Daphne verknallt.




    ___________________
    Teutus Sklave des Sedulus

    Danke, danke. Es ist unser Hauswein.


    Erklärte Sedulus.


    Ich habe dir vorgezeigt welche Vorteile es haben kann, einen Patron zu haben.


    Ob Dives etwa keinen Wein vertrug? Oder war der Wein einfach nur zu stark? Nein, dass konnte eigentlich nicht sein.


    Aber egal. Du warst nicht zu mir gekommen, um dich von mir belehren zu lassen, nicht wahr? Du wolltest glaube ich so etwas wie ein Arbeitszeugnis wenn ich mich recht entsinne. Also gut, du sollst eines bekommen. Willst du es gleich mitnehmen oder reicht es dir, wenn ich es dir zukommen lasse?


    Wollte der Senator wissen. Ihm wäre es natürlich lieber, wenn er es ohne Druck würde ausstellen können. Zumal er eh gerade wieder einmal viel um die Ohren hatte.

    In der Casa Germanica angekommen, zeigte der Senator der neuen Sklavin gleich ihre Unterkunft.


    Hier ist also deine Bleibe. Hier wirst du schlafen und wenn du willst auch deine freie Zeit verbringen. Ich hoffe du wirst dich mit unseren anderen Sklaven gut verstehen.


    Teutus stand neben Sedulus und begaffte Daphne.


    Geh und hole deine Herrin und gaff nicht so dumm!


    Am liebsten hätte Sedulus Teutus einen Tritt in seinen Hintern gegeben, aber dann wäre der Nichtsnutz zu gar nichts mehr zu gebrauchen gewesen.


    Mit Teutus wirst du dich auch abfinden müssen...

    Jetzt erst betrachtete Sedulus seine neue Sklavin genauer. Sie war recht hübsch. Hoffentlich würde es Zuhause keine Probleme damit geben. Die anderen Sklavinen bis auf Saldir waren alles andere als gutaussehend. Allerdings taten sie, was man ihnen auftrug und mehr brauchte es ja auch eigentlich nicht.


    Daphne also. Ein schöner Name. Dann werd ich dich nun in dein neues Zuhause, die Casa Germanica bringen. Dort sehen wir dann, wo wir dich am besten Einsetzen können. Auf alle Fälle wird eine deiner Aufgaben sein, meine Frau ein klein wenig bei unseren Zwillingen zu unterstützen. Alles andere werden wir dann schon noch sehen.

    Sedulus marschierte prompt zu Titus Tranquillus um die Rechnung zu begleichen. Lange war es her, wo er das Glück bei einer Auktion für sich verbuchen konnte. So war es also an der Zeit gewesen, dass auch er einmal wieder Glück hatte. Zumindest empfand es Sedulus so.


    Hier sind die 3000 Sesterzen. Ja sicherlich, ich nehm sie gleich mit zu mir Nachhause.


    Dann blickte Sedulus die Sklavin an.


    So schönes Kind, hast du auch einen Namen?


    Wollte er natürlich wissen da er ja zu Beginn der Auktion ja nicht anwesend war. Womöglich wurde ja ihr Name auch schon genannt, was er ja nicht wußte.

    Na das freut mich doch zu hören Marcus Iulius Dives. Es ist ja auch nicht so, dass es permanent Arbeit in der Factio gibt. Dies trifft ja ja meist nur dann zu, nach z.B. Rennen oder wenn wir mal eben eine Neuanschaffung tätigen.


    Das Dives noch keinen Patron hatte verwunderte Sedulus zwar ein wenig, ließ es sich aber nicht anmerken. Auch hatte er nicht vor sich in einer Art und Weise vielleicht aufzudrängen. Allerdings meinte er recht gelassen.


    Nun ja, auch in den niederen Stellen der Verwaltung kann es ganz nützlich sein wenn man einen Patron hat, der vielleicht ein wenig Einfluss bei den Magistraten ausüben kann um dass man überhaupt sagen wir als Scriba eingestellt wird. Denn meistens fängt man ja in die Kommunen ja doch ziemlich unten an um sich dann hochzuarbeiten. Hat man allerdings einen Patron zur Hand, der ein wenig Einfluss geltend machen kann, so hat man vielleicht die Chance gleich eine oder zwei Sprossen weiter oben auf der Leiter Fuß zu fassen.


    Aber dies war natürlich nur Sedulus`Ansicht.


    gut, dann trinken wir auf Fortuna und die Factio! Zum Wohlsein Marcus Iulius Dives.

    Als Sedulus die letzten beiden Gebote hörte, glaubte er schon schlecht gehört zu haben. Er überlegte sich ob er den Kauf tätigen sollte oder nicht, bzw. ob er bei diesen Summen mitbieten solle. Zumindest würde es die Arbeit für Serrana mit den Zwillingen ungemein erleichtern wenn sie noch eine helfende Hand zur Unterstüzung hatte.


    Kurzum rief Sedulus sein Gebot in die Menge.


    3000

    Sedulus schloss die Augen und schüttelte den Kopf. Da hatte Aculeo wohl wieder einmal nicht richtig hingehört.


    Ich meinte nicht, dass weitere Sklaven aus Germanien hierher unterwegs sind. Woher sollte ich dies denn wissen. Ich sage nur, dass es weit mehr Sklaven in Germanien zu bekommen gibt und dann auch noch billiger außerdem quasi frisch vom Feld wenn du so willst.


    Dann stuzte Sedulus einen Moment lang.


    Haus? Welches Haus denn? Ich wußt ja gar nicht, dass du dir in Confluentes ein Haus zugelegt hast.


    Zumindest waren Sedulus letzte Informationen diese, dass sein Klient und Verwandter nach Confluentes wollte.


    Danke der Nachfrage. Serrana und den Zwillingen geht es sehr gut. Zumindest als ich sie verlassen habe.