Beiträge von Quintus Germanicus Sedulus

    Ja das glaube ich dir sogar. Ich glaube da sind wir Beide nicht alleine mit dieser Ansicht.


    Vermutete Sedulus einfach mal und strich Serrana über ihr Haar.
    Als sie dann von ihrer Großmutter anfing, so konnte sich Sedulus ein Grinsen so wie einen Kommentar darauf nicht verkneifen.


    Naja, das Aufbrausende hast du von ihr schon einmal geerbt. Das berrschst du ja schon einmal nicht schlecht.


    Und ging nachdem er dies gesagt hatte auch gleich ein wenig in Deckung.

    Sedulus blickte Aculeo und dann Serrana an und meinte schließlich.


    Er ist mein Klient. Er würde sich eh nicht getrauen etwas anderes zu sagen.


    Und grinste dabei.


    Und was die Sklaven angeht, so mach dir da mal keine Gedanken Schatz. Die sind immer so. Und gerade wenn sie wissen, dass bald neues Leben ins Haus kommt, sind sie eben zum einen besorgt, dass du auch ja alles hast was du brauchst und eben neugierig wie sich alles entwickelt.


    Hier könnte man irgendwann im zwanzigsten Jarhundert auch sagen, bei ARD und ZDF sitzen sie in der ersten Reihe. 8)

    So wie es aussah, mußte Sedulus seinen Spaziergang ein wenig verschieben aber er tat es gerne. So oft hatte er seinen Freund Ursus in letzter Zeit nicht zu Gesicht bekokmmen, was für Aculeo jetzt nicht so zutraf. 8)


    Na dann kommt rein ihr Beiden! Dann spiele ich heute eben einmal Ianitor. Dies scheint wohl bei uns in der Familie langsam zur Mode zu werden.


    Grinste Sedulus in Richtung seines Verwandten.


    Na dann laßt uns ins Atrium gehen oder ist es etwas Geschäftliches? Dann wäre mein Officium wohl angebrachter.


    Wollte Sedulus wissen.

    Da hast du allerdings recht Octavius Macer, viele Möglichkeiten gibt es nicht es sei denn du gehst als Tribun zur Legion wenn sich eine solche in der gewünschten Provinz befindet. Allerdings ob dies dir wert ist, ich weiß es nicht.


    Hier war Sedulus ein klein wenig ratlos und würde Macer auch nicht weiter groß bei dieser Entscheidung helfen können. Schließlich lag es letztenendes bei ihm.

    Dann wärst du auch nur halb so schön Liebste. Außerdem wäre mir Glas im Bett auch zu kalt und dann die Gefahr, dass es leicht brechen und in tausende von kleinen Teilchen würde zersplittern können, nein, da halte ich nicht viel von.


    Dann grinste Sedulus bei der Bemerkung Serranas ob er es denn schaffen würde, keine seiner Kommentare von sich zu geben.


    Nein, ich glaube auch nicht dass ich es schaffen werde. Aber ich werde versuchen mich zu bessern und dies ist ja schon einmal ein Anfang finde ich.


    Ob es Sedulus`auch gelang, stand auf einem anderen Papyrus.
    So genoss er es, als sich Serrana an ihn kuschelte.


    Na dann hat er ja noch einmal Glück gehabt, würde ich sagen.


    Lächelte er und blickte seiner Frau in ihre Augen.

    Also hatte Sedulus doch richtig gesehen, es war Ursus. Und dahinter kam auch gleich sein Klient Aculeo einher. Aber zuerst begrüßte er seinen alten Freund Ursus.


    Salve Ursus. Ich angestellt? Nichts, warum meinst du?


    Dann wurde ihm erst bewußt, wie merkwürdig es wohl ausgesehen haben mußte, als er die Türe öffnete.


    Ähm achso, dass meinst du. Ich wollte nur eben kurz ein wenig frische Luft schnappen um den Kopf wieder ein klein wenig frei zu bekommen. Was führt dich zu mir?


    Dann winkte er Aculeo zu.


    Ah salve Aculeo. Ihr Beiden kennt euch schon? Egal, dies hier ist Titus Aurelius Ursus ein guter Freund von mir. Ursus, dies ist Paullus Germanicus Aculeo, einer meiner Klienten.

    Ja dass hoffe ich auch. Ich werde eben versuchen müssen, mich ein klein wenig mit meinen Äußerungen zurückzuhalten, zum Wohle meiner Frau und unseres Kindes. Ich möchte ja nicht, dass du dich unnötig aufregst. Schwangere Frauen sollten ja wenn möglich geschohnt werden und zwar wie man sagt, in allen Belangen.


    Lächelte Sedulus nun ein wenig und gab seiner Serrana einen Kuss.


    Wenn nicht, dann sag einfach bescheid. Ich werde ihm dann schon den nötigen Respekt beibringen.


    Grinste Sedulus frech.

    Sedulus hatte gerade vor gehabt, das Haus zu verlassen als es an der Türe klopfte.
    Als er die Türe öffnete, erblickte er einen wohl Nubier. Hinter dem Sklaven, meinte er wohl seinen Freund Ursus zu erkennen.


    Salve, was kann ich für dich tun Sklave?


    Fragte Sedulus also und machte einen auf Türsklaven.

    Sedi blickte zu Verus und grinste.


    Jupp und danke für die Glückwünsche! Aber tu nicht so als hättest du davon noch nichts gehört! Wenn nicht von mir, wovon ich eigentlich ausgehe, dass ich es einmal erwähnt habe, dann solltest du es zumindest von unserern geschwätzigen Sklaven gehört haben. Selbst wenn sie die Hand vor den Mund halten, schwätzen sie nur von der Schwangerschaft Sarranas. Oder ist dir dies am Ende doch entgangen?


    Was sich Sedulus nun überhaupt nicht vorstellen konnte.

    Bei Serranas letztem Satz konnte sich Sedulus ein Grinsen nicht verkneifen.


    Ja ich kann auch drauf verzichten und es tut mir auch wirklich leid, dass es dazu gekommen ist.


    Versicherte er seiner Frau noch einmal. Aber was sollte er ach machen, ihm war der Abgang des Aeliers so etwas von egal gewesen. Er hatte ihn eben nicht leiden können, so war es eben.


    Und wie geht es mit deinem Schüler voran?


    Versuchte Sedulus das Thema zu wechseln.

    Diese Octavia Varena schien es ja in sich zu haben. Erst verdrehte sie Aculeo den Kopf und jetzt Verus der doch recht liebestrunken zu sein schien.
    Doch zu all dem ließ Sedulus kein Wort fallen, es ging ihn ja auch nichts an.


    Nun ja, wenn du an Popularität gewinnen möchtest, solltest du hier in Rom bleiben, so viel steht fest. Allerdings wenn es dich in die Ferne zieht, so bin ich der Letzte, der dir davon abrät. Ich selbst war ja lange Zeit auf ich will es mal so sagen, Wanderschaft. Und Verus hat auch einige Zeit in Germanien verbracht, vielleicht kann er ja auch mit seiner Meinung und Erfahrung zu deiner Entscheidung beitragen. Letztenendes aber, mußt du die Entscheidung fällen, dies wird dir keiner abnehmen können Octavius Macer.
    Du mußt für dich entscheiden, was dir im Moment wichtiger ist.

    Sedulus strich Serrana über ihr Gesicht und meinte dann.


    Dies war wohl auch nicht das letzte mal wo wir unterschiedlicher Meinungen sind. Solange wir uns hinterher wieder verstehen, so ist dies so finde ich nur halb so schlimm. Außerdem gehört es auch zum Eheleben dazu, wenn die beiden Partner mal unterschiedlicher Meinung sind. Dies belebt die Beziehung ein klein wenig. Um so schöner ist es dann, wenn man sich wieder verträgt. Findest du nicht?


    Er blickte seine Frau in die Augen und nahm sie anschließend in seine Arme und küßte sie liebevoll.

    Sedulus wiegelte mit den Händen ab.


    Ach, ich hilfe doch gerne wo ich kann. So bin ich halt. Natürlich freut es mich für Senator Macer hier, dass man ihn ohne Probleme zu Senator erhoben hat und für dich, wenn du wieder Akten hin und her schieben kannst.


    Grinste Sedulus und meinte dann.


    So wie es den Anschein hat, habt ihr Beiden etwas zu besprechen.


    Vermutete Sedulus und blickte seine Gäste nacheinander an.

    Nach und nach trugen die Sklaven weitere Leckereien auf was man sich nur so vorstellen konnte und der Wein und das Wasser wurden aufgefüllt wenn die Dienerschaft bemerkte, dass das Trinken sich dem Ende zuneigte. Sedulus war schon ein klein wenig stolz auf die Sklavenschaft hier im Hause, es gab Familien, da hörte man ganz andere Sachen.


    Als Verus von seiner neuen Eroberung erzählte schmunzelte Sedulus.


    Wie ausschaut, hat es den guten Verus wirklich erwischt. Aber ich gönne es dir mein Freund. Ich hoffe für dich, dass ihr euren Weg finden werdet.

    Noch ehe Sedulus groß auf die Worte seines Klienten Macer eingehen konnte, trat auch unverhofft Verus in das Zimmer.
    Ein klein wenig überrumpelt grüßte Sedulus seinen Freund.


    Ähm salve Verus.


    Und da er eh gerade dabei war Macer etwas zu Trinken zurecht zu machen, tat er es für Verus ebenfalls.


    Also mich störst du eigentlich nicht, aber vielleicht fühlt sich ja Octavius Macer hier ein klein wenig gestört von deiner Anwesenheit.

    Na siehst du Aculeo, sagte ich es doch. Es ist alles halb so wild und alles kommt am Ende noch zu seinem Besten.


    Lächelte er seinen Verwandten und Klienten an bevor er sich wieder an Verus wandt.


    Na dann lass uns etwas über deine neue Flamme hören. Zumindest Serrana und Aculeo. Ich habe ja schon so manches über sie von dir gehört.


    Dann grinste er Serrana an.


    Du mußt wissen Liebes, Verus war bei mir und hat mir von einer blidhübschen Person erzählt, welche er bei einem Tempel erobert hatte.


    Scherzte Sedulus ein klein wenig.

    Sedulus bedauerte es, dass die Vorstellung seiner Frau nicht in Erfüllung ging sondern eher das Gegenteil eingetroffen war. Aber so war eben das Leben, man konnte nie vorhersehen, was geschehen wird.


    Gräme dich nicht. Vielleicht wird es ja bei unserem nächsten Kind ein schönerer unbekümmerter Tag werden wo wir vielleicht gerade beim Picknick sitzen und es uns gut gehen lassen. Zumindest würde ich es mir für dich und mich wünschen.


    Zumindest hoffte dies Sedulus für sie Beide und streichelte sanfst über den leicht gewölbten Bauch seiner Frau.