Beiträge von Gaius Tiberius Rufinus

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    Der Decurio scahute den Strategos an, als er ihn fragte, ob er bereit sei. Einen Moment lang wartete er, als er eine Geräusch hörte, welches er mit seinen Männer ausgemachte hatte, ohne dass der Strategos davon wusste. Ein leichtes lächeln trat in seinem Gesicht, als er Cleonymus antwortete.


    " Es ist alles bereit.... "


    Dann schaute er Iucha an, der diesmal stumm blieb, als der Strategos ihm drohte. Er beugte sich leicht zu Iucha und sagte ihm leise.



    " Wage es ja nicht uns in eine Falle zu locken. Meine Männer stehen bereit und werden keine Sekunden zögern, dich zu töten... "


    Der Decurio traute diesen kleinen Ganoven ohnehin nicht, darum glaubte er auch nicht, dass er ihnen groß helfen würde, wenn es soweit war. Wahrscheinlich war sogar Iucha der erste, der flüchten würde, doch die Männer der Turmae II waren auch darauf vorbereitet....





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    Eques Sextus Fufidius Hadrianus
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    Hadrianus hatte mitangehört, was der Decurio und der Vexillarius da sprachen und konnte seinen Ohren kaum glauben. Der Decurio ist gerade mal wenige Minuten, vielleicht auch Stunden entfernt, wahrscheinlich noch nicht einmal bei dieser Arena angekommen, da gaben die Beiden bereits auf.


    " Ihr wollt zurück ins Castellum..... ihr spinnt doch, wir müssen unseren Decurio, dem wir alles zu verdanken haben, sofort retten. Die Ganoven können noch nicht weit sein, wenn wir uns beeilen, dann holen wir vielleicht noch auf und können ihn noch retten, bevor er die Arena erreicht. "


    Einige der anderen Equites hörte die laute schreie des Fufidiers und stimmten mit ein. Es kam fast einer meuterei gleich. Keiner von ihnen war gewillt gewesen, dem Duplicarius zu folgen, denn dies käme ein Todesurteil für den Decurio gleich.



    edit.: Rechtschreibfehler



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    Festus schaute den Festus folgte dem Strategos und Iucha, schaute sich dabei immer mal wieder um und hatte ein ungutes Gefühl gehabt. Doch so war es besser gewesen. Lieber hatte der Decurio ein ungutes Gefühl und war vorsichtiger, als ein gutes Gefühl bei der ganzes sache zu haben. Denn wenn er sich zu sicher fühlte, wäre er ein leichtes Ziel für diese Ganoven.





    Der Lanister sprach einige Worte zu ihnen und Rufinus fiel auf, dass er verdammt gut Letein konnte. War es letzendlich ein Römer, der ihr in Aegypten gestrandet war ? Welche Gechichte sich auch hinter diesem Mann verbarg, Gaius würde sich rächen.
    Dann kam der Trainer auf sie zu,... Es bliebt dem Tiberier nichts anderes übrig, als das ganze mit zu machen. Jeder von ihnen bekam ein Holzschwert und ein kleines Rundes Schild. Als Kind hatte Rufinus oft Mann gegen Mann gekämpft, dafür hatte er speziell einen Sklaven gehabt, der mit ihm dies trainierte. Doch hier.... hier durfte er nicht zeigen, was genau er konnte und wie gut er war, den sonst wäre er schneller in der Arena als ihm lieb war. Nein, er würde schlechter kämpfen als die Männer, die neben ihm standen.


    Den ganzen Tag trainierten sie und als endlich die Sonne langsam unterging und die Temperaturen auch erträglich wurden, durften die Gefangenen in ihren Zellen, in denen sie schliefen. Man brachte ihnen das Essen und Gaius schaute sich den Brei an, die sie da bekamen... naja, irgendwie würde er dies schon runterkriegen, dachte er sich, denn verhungern wollte er nun wirklich nicht.


    Der Tiberier kniff seine Augen zusammen, da seine Augen sich noch nicht an das grelle Licht der Sonne gewöhnt hatten. Gaius zog in diesem Augenblick sogar die dunkelheit seines Kerkers vor, doch konnte er sich dieses nunmla nicht aussuchen. Vorsichtig schaute er sie die anderen auf den Wagen an, die allesamt ziemlich erbärmlich aussahen.
    Wohin würden sie bloß gebracht werden, dachte er sich und schaute nach vorne. Kaum hatten sie die schützendde Mauer der Stadt verlassen, sah er bereits, wohin sie fuhren. Anscheinend gab es hier eine kleine Arena, für die belustigung der Bürger dieser Stadt. Er konnte zwar nicht glauben, was er da sah, doch träumte er betimmt nicht.


    Als sie dort angekommen waren, wurde er, wie die anderen auch, erst einmal abgeladen. Nun stand sie da, in einer Reihe und schaute zu ihren neuen Besitzer.

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    Festus schaute den Mann an, der ihn sofort als Römer erkannte, doch misstraute er ihm sehr. Wie konnte der Strategos so jemanden überhaupt auch nur ein wenig trauen ? Doch war er nicht hier, um an seine Glaubwürdigkeit zu zweifel,... sollte dieser Mann sie jedoch in einer Falle locken, würde der Decurio keine Sekunde zögern, um sein Gladius ihm tief in den Körper zu rammen.


    Auf die Worte des Mannes reagierte er aber erstmal nicht.





    Rufinus war noch ganz benommen, als Adberhal und dieser Fremde Mann in seinem Kerker auftauchten. Irgendwas waren sie da am verhandeln, doch was genau konnte er nicht verstehen, da er diese Sprache nicht versteht. Doch anscheinend haben sie eine Einigung gefunden, zumindestens glaubte dies Gaius, da der andere Mann ihn so anschaute.


    Kaum hatten sie den Raum verlassen, kamen bereits andere Männer in den Raum und packte ihn. Rufinus konnte nichts machen, nicht nur weil er gefesselt war, nein auch so war er einfach in diesem Augenblick zu schwach gwesen, um irgendwas zu machen. Er glaubte jedoch nicht, dass sie ihn töten würden.... zumindestens nicht sofort.


    Rufinus wachte nach anscheinend langer Bewusstlosigkeit wieder auf. Sein Kopf brummte ihm. Die Ganoven hatten ganz ordentlich zugeschlagen, wenn man dies mal auf einer ironischen art sehen wollte.


    Nur langsam öffnete er die Augen und bemerkte, dass er anscheinend in einem Kerker lag. Nicht gerade Gastfreundlich, wenn man bedenkt wie er Adherbal untergebracht hatte. Doch Gaius konnte dieser Lage doch noch etwas psoitives abgewinnen, denn..... er hätte auch tot sein können.

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    Stumm folgte der Decurio den Strategos und sah von weiten die Hütte, wo anscheinend dr Informant hauste. Naja, sah nicht gerade nach einem Mann aus, der sehr viel Geld hatte, zumindest wenn man sich seine Behausung ansah.
    Er konnte sich anscheinend noch nicht einmal eine anständige Türe leisten, sowie diese hier aussah.




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    Festus nickte dem Strategos zu.


    > Sofort Strategos, werde kurz meinen Männern die Befehle überbringen. <


    Der Decurio verließ das Officium und deute mit wenigen effektiven Anzeichen seinem Duplicarius an, sich in Stellung zu bringen und sich zu verteilen. Dieser Verstand die Handzeichen von Paullus und gab die Befehle an seine Männer leise weiter. Kaum war dies geschehen, löste sich die Gruppe scheinbar auf und der Platz sah aus, als hätte vorher keine Turmae dort gestanden.


    Nun folgte er dem Strategos, da er ja nicht wusste, wo dieser Informant ein würde.




    Sim-Off:

    Zur Info. Der Vexillarius hat die Standarteund nicht unbedingt soviele Waffen. Die Equites versammeln sich meistens um diesen. Der Duplicarius mus allen Befehle erteilen.



    Rufinus fragte sich, wer sie angriff und ob Cursor nun die orientierung behandelten würde. Natürlich waren sie alle in einer Lage, die sie bisher noch nie erlebt haben. Auch für Gaius war dies neu ud er musste nun schnell entscheidungen treffen, die über Leben und Tod entscheiden. Wird nun seine Turmae unter gehen oder kann sie die schwierige Lage überstehen und erfahrungen sammeln.


    Gerade als er raus gehen wollte, sah er irgendwelche Männer auf sich zu rennen. Dann spührte er einen dumpfen Schlag und er viel zu Boden.

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    Festus schaute den Strategos an, als dieser ihn Vorstellte. Er konnte nur hoffen, dass nicht einer der anderen Wächter mit dem Feind unter einer decke steckte, doch vertraute er da voll und ganz Cleonymus.


    Als sie dann alle draussen waren, wandte der Strategos das Wort an ihn und eigentlich war es ihm egal gewesen.


    > Strategos, meine Männer stehen unter deinem Befehl. Wenn du also willst, dass ich mitkomme, dann werde ich dies befolgen. Mein Duplicarius ist erfahren genug, um sich und die Pferde zu verstecken. <


    Zwar stimmte dies nicht ganz genau, den der Decurio würde niemals blind einen Befehl vom Strategos befolgen, wenn er nicht der gleichen meinung war, aber dies musste Cleonymus ja nicht wissen.





    Rufinus schlief tief und fest und freute sich bereits auf den abmarsch, denn sie morgen durch führen würden. Zwar war dies nu ein recht kleines Lager, doch glaubte er sich in sicherheit.
    Als er in der Nacht plötzlich von der Lituus geweckt wurde, glautbe er seinen Ohren nicht. Wurden sie tatsächlich angegriffen. Seine Sklaven halfen ihm dabei, seine Rüstung anzuziehen und sich für den Kampf vor zu bereiten. Sicherlich herrschte nun draussen ein Choas, da sie ja zum erstenmal angegriffen wurden und dies noch nicht gewöhnt waren.

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    Der Decurio stand mit seinen Männern, die allesamt civile Kleidung trugen, wo den Arbeitraum von Cleonymus. Kurz schaute er sich seine männer an, als er weider zum Officium ging. Kurz klopfte er an und betrat, nachdem er ein herein gehört hatte, den Raum.


    > Salve,... <


    begrüßte er alle anwesenden. Man konnte den Decurio nicht gleich erkennen, da er einen großen Umhang trug, wie es die Kamelltreiber auch trugen. Auch um seinen Kopf hatte er sich das Tuch gelegt und konnte notfalls sogar sein Gesicht verbergen, wenn es sein musste.
    Das einzigste, wovon er sich nicht trennen konnte war seine Spartha, die er unter den Umhang trug.


    > ... meine Männer stehen mit den Pferden bereit. <





    Nachdem die Equites aufgehört hatten zu jubbeln und wieder im Stillgestanden standen. Hörte sich der Decurio die Worte seines neuen Duplicarius an. Zufrieden nickte er ihm zu.


    " Equites... abite. " ~ weggetreten


    Der Tiberier ging langsam zu seinem Zelt zurück. Er wusste, dass Cursor alles dafür tun würde, damit die Turmae am nächsten Morgen losreiten konnte. Vielleicht bekam der Tiberier ja heute mehr schlaf, als in den letzten Nächten.


    Rufinus schaute den neuen Duplicarius an, hörte seinen Worten zu und überlegte kurz.


    " Gut, wir werden es so machen. Ich will, dass bei den ersten Sonnenstrahlen das Lager abgebaut wird. Sobald wir damit fertig sind, werden wir losreiten. "


    Dann stand er wieder auf.


    " Trommelt die Männer zusammen, ich halte noch eine Ansprache. "


    Kaum hatte er dies gesagt, hörte man wenig später die Lituus und die Männer versammelt sich draussen vor dem Zelt des Decurios.


    " Männer, ich weiß ich habe sehr viel von euch abverlangt, doch leider haben wir keine großen Erfolge zu feiern. Ich befürchte fast, dass wir unsere Mission nicht erfolgreich abschliessen können. Doch da wir drei gefangene haben, werde ich dem Praefecrus dieses als die Ganoven präsentieren, die wir gesucht haben. Doch nun möchte ich unseren Duplicarius zu seinem neuen Posten ernennen. Von heute an wird er unser Vexillarius sein. "


    Die Männer schienen bei den ersten Worten nicht gerade sehr begeistert zu sein, doch als sie hörten, dass es wieder zurück ins Castell ging, jubbelten sie, auch dass Verus nun der neue Vexillarius war, erfreute die Masse.


    " Da mir somit ein Duplicarius fehlt, ernenne ich unseren Tesserarius Decimus Cursor zum neuen Duplicarius. "

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    Der Decurio schaute den Strategos etwas merkwürdig an. Sagte er nicht gerade noch morgen früh ? Aber im prinzip war es egal gewesen, also mussten sie schon heute abend anwesend sein.


    " Also heute abend, gut, dan muss ich mich jetzt beeilen, denn sonst schaffe ich den weiten Weg anch Nikopolis nicht mehr hin und zurück. "


    Schließlich war dies kein kurzer Weg, den er da reiten mussten.