"Ich danke dir, Aine."
"Sei so gut und bringe uns noch etwas zu essen, Oliven, Trauben, Brot etc ..."
"Ich danke dir, Aine."
"Sei so gut und bringe uns noch etwas zu essen, Oliven, Trauben, Brot etc ..."

Apollodores
Hausverwalter der Casa Matinia
Apollodores, der Hausverwalter der Casa trat ins Zimmer.
"Dein Vater, der Proconsul lässt fragen, ob du noch irgendetwas für deine Abreise benötigst?"
"Sehr gut ..."
"Ich hab da noch einen Auftrag für dich und zwar möchte ich wissen, wie die Lage zur Zeit in Uttarae ist, ich denke du hast in Griechenland sicher davon gehört, dass dies der Ausgangspunkt eines Aufstandes gegen Rom war ..."
Er wechselte das Thema ![]()
"Wie hat dir eigentlich die Hafeneröffnung in Carthago Nova gefallen?"
"Ich danke dir für dieses Lob, es ist immer schön zu hören, wenn ein Familienmitglied es von einem solch fähigen Beamten bekommt, wie du es bist."
"Ja, das hab ich, es gibt sogar einige Gerüchte, welche davon sprechen, dass er die Nachfolge von Lucius Decimus Martinus als magister Officium antreten soll ..."
Er nickte
"Marcus, sei doch bitte so gut und lass auch Sevy hier eine Kopie des Berichtes zu kommen ..."
"Hast du bereits eine bestimmte Reiseroute?"
"Bitte bediene dich, alter Freund ..."
Er leerte seinen Becher und füllte ihn auch gleich wieder nach.
"Ich glaube er hat sich gut eingelebt und seine neue Arbeit gefällt ihm auch, er hat übrigens auch einen Bericht betreffend der Hafeneröffnung verfasst ..."
Er nahm seinen Siegelring ...
Hiermit wird
Marcus Matinius Metellus
als Abgesandter des Proconsuls für seine Inspektionsreise folgende Rechte zuerkannt:
- Zutritt zu allen provinzialen und städtischen Einrichtungen
- Einsicht in alle diese Einrichtungen betreffende Unterlagen
- Nutzung des Cursus Publicus
Gez.
Publius Matinius Agrippa
Proconsul von Hispania
"Hiermit hast du en konkreten Auftrag von mir, Sohn ..."
"Das geht mir gleich, auch ich kann mich nicht mehr richtig an den Stress in Roma gewöhnen, da ist es hier viel schöner, ruhiger und gemütlicher."
Er nimmt sich ein Stück Räcuherfleisch.
"Ich danke dir, hast du noch noch Wein, ich hab hier einen ausgezeichneten Falerner ..."
"Aber ich hoffe doch die Reise hat euch beiden gefallen?"
Er nickte.
"Ich habe dein Schreiben bekommen und werde da sein."
Er nippte an seinem Becher.
"Wie geht es dir und Fausta so, Sevy? Alles in Ordnung bei euch?"
"Das freut mich zu hören ..."
Dabei dachte er daran, als er das erstemal Vater wurde, ach war das lange her ---
"Ich habe dir übrigens eine Abschrift in die Casa bestellt."[/quote]
"Ich danke dir, ich hab mir den Bericht, welchen du mir zugesendet hast, durchgelesen. Ich sehr zufrieden."
Da sah er das auch Sevy in der Taverne war.
Er winkte ihm zu.
"Salve Sevy, komm setz dich doch zu uns und trink mit uns einen guten Becher Wein."^
"Darf ich dir meinen Neffen Marcus vorstellen, er hat gerade eben als Scriba von Carthago Nova begonnen ...
"Wir Matinier enstammen aus dem Sabinerland, unsere ursprüngliche Heimat war Reate. Ich bin übrigens sehr stolz auf unsere ursprünglich sabinische Herkunft. Das römische Bürgerrecht haben wir erst nach dem ersten Krieg gegen Carthago erhalten. Seit dem dürfen wir uns Bürger Roms nennen."
Er nippte an seinem Becher.
"Nun gut, du könntest dich als Scriba in der Stadtverwltung betätigen?"
Er nippte an seinem Becher.
"Nun ja, ich habe sie in der Factio kennen gelernt und mich gleich in sie verliebt. Sie ist ein liebes Mädchen, welches mich sehr an dich erinnert. Dann habe ich bei ihrem Vater um ihre Hand angehalten und jetzt sind wir verlobt. Zur Zeit arbeitet sie in Germania als Präfekt des Cursus Publicus ..."
ZitatOriginal von Marcus Matinius Gratianus
Ich wollte gerade mich an meinem Becher Wein laben, da setzte sich ein Mann neben mich, den ich sehr gut kannte...
"Salve Onkel, schön dich zu sehen. Was machst du denn in Cartago Nova?"
"Salve Neffe, ich hoffe du hast nichts dagegen das ich bei einem Becher Gesellschaft leiste. Was mich nach Carthago Nova führt? Nun ja, ich wollte sehen, wie du dich in deiner neuen Aufgabe machst ..."
Er nahm sie in der Arm.
"Damit machst du mir eine grosse Freude, Tochter."
"Ich werde es dir servieren lassen, aber du solltest schon wiede Fleisch essen, ich glaube es ist ungesund, wenn du dich dem enthalten willst ..."