"Die Ehre ist ganz auf meiner Seite ..."
Er winkte einer Sklavin zu, welche einen Krug mit Wasser und einen mit Wein brachte.
"Es ist ein ganz besonderer Tropfen, welcher ich im Baetistal anbaue, ich hoffe er mundet dir ..."
"Die Ehre ist ganz auf meiner Seite ..."
Er winkte einer Sklavin zu, welche einen Krug mit Wasser und einen mit Wein brachte.
"Es ist ein ganz besonderer Tropfen, welcher ich im Baetistal anbaue, ich hoffe er mundet dir ..."
Er liess sich in seinem Arbeitszimmer nieder und wandte sich an einen Sklaven ...
"Sei doch so gut und bestelle meinen Sohn Marcus zu mir ..."
Der stolze Vater trat zum Sohn.
"Marcus, du glaubst nicht, wie sehr es mich freut, dass du dich für eine Karriere in der Stadt- und Provinzverwaltung von Spanien entschieden hast. Es ist hier um einiges sicherer als bei der Legion in Germania, hier musst du keine Angst davor haben, das dir ein Barbar den Kopf einschlägt ..."
"Freut mich zu hören, Medicus wird sich sicher freuen, dass du die Listen persönlich vorbeibringst."
Er blickte sie an.
"Naja, ich habe auch einige Familienmitglieder und Freunde in den anderen Provinz, aber ich bin schlicht und einfach zu faul zum schreiben, aber du hast recht ich sollte mich bessern, von meinen Brüdern in Germania hab ich bereits schon lange nichts mehr gehört ..."
"Ich grüsse dich Flavius, mein baldiger Schwager, ich hoffe doch dir geht soweit gut?"
"Komm setzen wir uns dort an den Tisch, ich darf dir doch einen Becher Wein anbieten, oder?"
"Ich danke dir, Aine, das wäre vorerst alles ..."
Jetzt hatte er die Gelgenheit sich an ihr dafür zu rächen, das er seinen Wein verwässeren musste, er würde sie noch etwas auf die Folter spannen ...
"Was denkst, was hab ich mit dem Kaiser über dich gesprochen?"
"Nun ja, es gab wohl ein paar ungereimtheiten an der spanischen Provinzkasse, aber ich konnte alles erklären und der Senat hat mich sogar noch gelobst, was will man mehr? Aber sonst ist alles ok"
"Ich hatte übrigens letztesmal ein Gespräch mit dem Kaiser, dabei ging es auch um dich ..."
Er nippte an seinem verwässerten Wein ...
"Als Senator muss man immer eine Antwort parat haben, sonst fallen sie im Senat wie die Wölfe über dich her. Die haben mich übrigens auch noch nicht gekriegt ..."
Er grinste ...
"Tja, möchtest du euch etwas trinken, vielleicht einen Becher Quellwasser gemischt mit Wein?"
Er blickte ihn verwundert an und grinste ...
"Tja, letzesmal habe ich aber die Sklavin bekommen, da konnten die anderen nicht mehr mithalten."
Er flüsterte Minervia zu ...
"Deine Mutter hat recht, aber ab und zu einen Becher, da kann sie nichts dagegen sagen ..
Danach blickte er zu Helena.
"Nein, nein, das wird schon nicht zur Gewohnheit werden, ich wollte meiner Enkeltochter nur ein bisschen römische Kultur vermitteln ..."
Er grinste ...
Er ignorierte Helena.
"Ich hab ihr versprochen einen Wunsch zu erfüllen und das mache ich jetzt gerade. Ausserdem ist der guten Tropfen völlig verwässert und wir keine Wirkung auf sie haben ..."
"Aber sicher doch, mein kleiner Stern."
Er nahm einen zweiten Becher und goss etwas Wein in den Becher, den Rest fühlte er mit Wasser.
Er musste sich irgendwie noch daran gewöhnen Grossvater genannt zu werden ...
"Minervia, möchtest du einen Becher Wasser oder einen Fruchsaft? Du bist sicher durstig. Wie gefällt es dir so in Tarraco und in deiner neuen Umgebung? Hast du einen Wunsch, der dir dein Grosstata erfüllen könnte?"
Er legte den Becher zur Seite.
"Nein, nein ist schon ok ..."
Insgeheim trauerte er, den guten Wein mit Wasser zu vermischen, was für eine Schande ...
Helena erschreckte ihn derart, das er sich gleich verschluckte und einen krätigen Hustenanfall bekamm.
"Ich wollte den Wein gerade mit etwas Wasser verdünnen ..."
Er nahm den Wasserkrug und goss soch ein bissch Wasser in den Wein, er hätte bei dieser Aktion heulen können, den guten Wein mit Wasser zu verschmutzen, das konnte es aber ned sein.
"Möchtest du auch etwas trinken?"
Da erblickte er Minervia.
"Salve, Minervia, es ist mir eine Freude dich zu sehen ..."
Agrippa sitzt im Garten und geniesst das schöne Wetter, es ist heute einfach wieder herrlich. Eine Skalvin bringt ihm einen frischen Krug Wein und einen mit Wasser. Er nimmt sich einen Becher und giesst sich Wein ein, das Wasser lässt er bewusst weg, er fragt sich sowieso, weshalb sie auch noch Wasser gebracht hat.
"Das ist die neue Sklavin ..."
Er grinste ...
"Ich habe sogar zwei Söhne und eine Tochter, hattest du noch nicht das Vergnügen mit ihnen?"
"Fortuna wird sich besonderes freuen, dass sie dich als Priesterin wieder zurück hat, Helena."
"Ich danke dir dafür, Neffe, ich sollte diesen Markt des öfteren aussuchen, komme aber selten dazu."
"Du siehst hungirg aus, möchtest du etwas zu essen?"
Ohne seine Antwort abzuwarten, rief er nach Aine ...
"Aine, sei doch so gut und wollen uns aus der Küche einige Köstlichkeiten ..."
"Hast du dich eigentlich bereits mit deinem Bruder hier in Tarraco getroffen?"