Agrippa nickte ...
"Ich verstehe und muss dir gestehen, dass ich es sehr bedauere, dass du uns verlassen wird, aber eben, wenn du meinst, dass du dort glücklicher wirst, werde ich dir keine Steine in den Weg legen, Glarbrio ...."
Agrippa nickte ...
"Ich verstehe und muss dir gestehen, dass ich es sehr bedauere, dass du uns verlassen wird, aber eben, wenn du meinst, dass du dort glücklicher wirst, werde ich dir keine Steine in den Weg legen, Glarbrio ...."
Der Sklave kündigte ihm Gabor an ...
"Salve Titius Helvetius, nimm doch bitte Platz, darf ich dir einen Becher Wein anbieten?"
"Dann folge mir doch bitte gleich zum Tablium des Proconsuls ...."
"Nun ja, Sklavinen welche deine Mutter sein könnten, hab ich nicht viele, aber wie du willst, es wird sich eine passende um dich kümmern ..."
"Salve, Marcus Petronius, wie gehts dir? Was macht die Schola?"
Der Janitor öffnete die Türe, er kannte Gabor.
"Salve, willst ihr zum Dominus?"
Der Janitor nickte, flüsterte einem Sklaven etwas zu, dieser verschwand und kehrte nach einer Weile wieder zurück. Diesesmal flüsterte der Sklave dem Janitor zu.
"Bitte folge Longus, er wird dich zum Dominus in den Garten führen ..."
"Nun ja, in einem guten Zustand ist es ja nicht gerade, willst du es reparieren lassen?"
Agrippa folgte seinem Freund auf den Fuss ...
"Nun gut, weiss man bereits ob es sich um einen Bürger, Ausländer oder Sklaven handelt?"
"Wenn du willst, kann es auch eine Sklavin sein, die dir hoch hilft und dir den Weg zeigt ..."
Der Janitor öffnete die Tür und erkannte den Mann, welcher vor der Tür stand als den Magstiratus Glabrio.
"Salve Magistratus, darf ich davon ausgehen, dass du zum Proconsul willst?"
"Dieser Puffer müsste die nötigen Mittel haben, damit der Feind nicht an die Grenze des römischen Reich gelangen kann, sollte aber dieser Vasall Rom gefährlich werden, muss er durch einen anderen ersetzt werden. Wir wollen dort keinen Mithradates, dort brauchen wir einen Attalos oder Ptolemaios ..."
Ein Scriba hob den Blick.
"Du kannst mit mir sprechen ..."
"Gehe du voraus, ich werde dir dann folgen ..."
"Los gehen wir ..."
"Was wissen wir sonst noch über ihn, ausser das er in den Zellen der Vigiles sitzt? Hat man sich noch nicht liebevoll um ihm gekümmert, um einige Dinge zu erfahren?"
Der Hausverwalter Apollodores stand neben ihm ...
"Sei so gut und schickte nach Menodores, es gibt noch etwas zu tun für ihn ..."
Apolldores nickte, verschawand kurz und kehrte nach einer Weile mit Menodores zurück.
"Ich will dir wieder etwas diktieren, Menodores, Apollodores, sei so gut und lasse und allein, ich möchte nicht gestört werden."
"An Maximus Decimus Meridius
Regia, Mogontiacum
Provinz Germainen
Salve alter Freund,
Wie es aussieht hat sich zwischen uns, neben der normalen Freundschaft eine Brieffreundschaft entwickelt, es tut mir selbst auch immer gut, mit allen Freunden im Kontakt zu bleiben. Ich versuche zumindest dich ein wenig über die Ereignisse hier in Spanien auf dem Laufenden zu halten, ich hoffe doch sehr, es ist mir bis gelungen und die langweilst dich nicht wegen meinen Briefen.
Die Lage hat sich mittlerweile wieder ein wenig beruhigt, aber der Frevel konnte leider immer noch nicht aufgeklärt werden, ich hoffe dies wird schon bald geschehen. Was die Christen und Juden betrifft, hat sich die Lage für wieder ein wenig beruhigt, ich bin nach wie vor kein Freund dieser östlichen Religionen, aber das weisst du ja bereits. Quintus Arius sagst du? Ist das nicht ein Wagenlenker der factio Gilvus oder täusche ich mich da?
Nun ja, die Fremden Götter sind eine Gefahr für Rom, irgendwie sollte meiner Meinung nach unterbunden werden, dass sich die Bürger, ob jetzt Civis oder Soldat, auf diese Scharlatane hineinfallen. Aber ich muss dir gestehen, ich finde es sehr beunruhigend, dass die gewisse Legionäre fremde Götter anbeten, aber vielleicht ist es auch bloss meine Antipathie denen gegenüber, die nicht zum Panethon Roms gehören.
Mein Sohn Agrippa ist schon auf was besonders, er ist mir wohl von allen meinen Kinder an ähnlichsten und das liegt nicht nur am Namen, ich hoffe er wird bald zu seinem alten Herrn zurückkehren, ohne die Kinder ist es einfach nicht das selbe.
Selbstverständlich werde ich ihm dann helfen wo ich noch kann, aber ich muss gestehen, bis jetzt hatte ich noch keinen Kontakt zu ihm, aber wer weiss, was nicht ist kann noch werden."
"Menodores, sei so gut und hole mir, bevor wir hier weiterfahren etwas Wein, ich muss meine Kehle ein wenig befeuchten ..."
"Falls du Hilfe brauchst, lass es mich wissen ..."
Agrippa nickte ...
"So und jetzt wenden wir uns dem Attentatsversuch zu, was wissen wir üben den Täter?"