Titus betrat nun das Zelt des Tribunen und salutierte,
Legatus, Tribun sprach er knapp und nickte beiden zu,
Ich komme mit den vorläufigen Ergebnissen der Gefangenenverhöre.
Titus betrat nun das Zelt des Tribunen und salutierte,
Legatus, Tribun sprach er knapp und nickte beiden zu,
Ich komme mit den vorläufigen Ergebnissen der Gefangenenverhöre.
@ Maximianus: Die Verhöre sind bereits zuende, Traianus ist bereits beim Legatus und zum Bericht erstatten.
Obwohl Titus wusste, dass der Legatus Momentan beim Tribunen zugegen war lies der Centurio sich bei selbigem anmelden, da er mit den Ergebnissen der Verhören der Gefangenen kam.
Es ist bereits ein Duplicarius der Ala im Zelt des Tribunen, der das Übersetzen übernimmt, doch du kannst mir gleich zu den anderen Gefangenen folgen. Dort werden wir ebenfalls einen Übersetzer gebrauchen können.
antwortete Titus.
Es würde wohl noch ein langer Tag für Maximianus werden.
ZitatOriginal von Decius Germanicus Corvus
“Die sind ziemlich verstockt, was? Besorge dir aus dem Materiallager ein paar stabile, ungefähr mannshohe Holzstämme. Die lässt du zur Porta Decumana bringen und dort vor den Augen der Gefangenen auf der einen Seite anspitzen und anschließend vor dem Tor in den Boden versenken. Wollen doch mal sehen ob wir sie damit nicht ein wenig erschrecken können. Die Aussicht gepfählt zu werden ist nicht gerade angenehm. Vielleicht löst das die Zungen.
Einer von denen hat doch vorhin schon was gesagt. So ein älterer, scheinbar ihr Wortführer. Den lässt du dann anschließend zu mir bringen und dazu einen Legionarius der übersetzen kann.
Einhundertundvier… die können wir nicht lange hier im Lager behalten, du hast recht.“
So soll es geschehen, antwortete Titus.
Wenig später stand ein Legionarius
Die Übersetzer von vorher bitte ans Werk!
mit dem Gefangenen, etwas älteren, Wortführer der Germanen vor dem Zelt des Tribunen.
ZitatOriginal von Decius Germanicus Corvus
“Centurio?“
Die Gefangenen sind nun gefesselt und gezählt. Ihre Zahl beläuft sich auf 104 Gefangene. Es wurde bereits mit den Verhören einiger von ihnen angefangen, doch denke ich wird es nicht sinnvoll sein, alle zu verhören, da sie entweder gar nicht reden können oder wollen. Und außerdem würde es uns zu viel Zeit kosten, die wir nicht haben.
Als sein Kollege sich gerade vom Tribunen verbaschiedet hatte trat Traianus an selbigen heran und räusperte sich kurz,
Tribun, sprach Titus und wartete darauf, dass Corvus scih ihm zuwandte.
ZitatOriginal von Decius Germanicus Corvus
“Quad?”
Langsam wurde es dem Tribun zu dumm.
“Na, wir werden später schon noch mehr aus ihnen heraus bekommen.“
Er sah sich nach Titus um, der doch vorhin noch bei ihm gewesen war.
“Centurio Germanicus Traianus, lass die Gefangenen durchsuchen. Wir müssen sicher gehen, dass sie sich all ihrer Waffen entledigt haben. Dann lass sie an Ort und Stelle an Händen und Füßen fesseln. Zwei volle Centurien als Bewachung, Ablösung zu jeder zweiten Stunde.“
Wie du befiehlst Tribun! antwortete Titus, drehte sich um und wies seine Männer mit einer Handbewegung an die Germanen vollständig zu entwaffnen und zu fesseln.
Die meisten liesen es ruhig über sich geschehen, doch es gab auch solche, die meinten sich noch wehren zu müssen.
Diese wurden dann mit einem Schlag mit dem Knauf des Gladius zum Schweigen gebracht.
Titus stand neben dem Tribunen und wartete ab was nun passieren würde.
Die Germanen schienen unschlüssig zu sein.
Titus, der eine kleine Gruppe von Legionären um sich versammelt hatte kam von der anderen Seite des Lagers.
Sein Gladius war bereits von Blut benetzt.
Schwer atmend erreichten er und seine Begleiter den Tribunen.
Ave Tribun, bei euch alles soweit in Ordnung? brachte Titus hervor.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Decius Germanicus Corvus
“Sehr gut. Es wird ihnen hoffentlich eine Lehre sein. Die können noch froh sein, vergleichsweise glimpflich davon gekommen zu sein.
Die beiden Eindringlinge wurden von Optio Terentius verhört. Viel Greifbares kam dabei aber wohl nicht heraus. Ich würde an ihnen nur zu gerne ein Exempel statuieren. Aber nachdem sie hier aus der Gegend stammen, fallen sie unter die örtliche Gerichtsbarkeit und ich habe nur geringe Lust, mir einen Prozess wegen Amtsanmaßung einzuhandeln.
Sorge dafür, dass sie den örtlichen Magistraten hier in Brigantium übergeben werden.“
Sie gingen einige Schritte und dann fügte Corvus etwas leiser hinzu: “Aber bevor du das tust, schickst du noch ein paar von deinen Männern in ihre Zelle. Du weißt schon, es gibt doch in jeder Centurie ein paar, die kräftig zulangen können und sich keine unnötigen Gedanken darüber machen. Die zwei Burschen sollen sich an ihren Aufenthalt hier noch lange erinnern. Ich denke, du verstehst mich...“
Sim-Off: Willkommen zurück. Hast Dich hoffentlich gut erholt.
So soll es geschehen Tribun antwortete Titus, salutierte und verlies dann das Zelt.
Draußen liefen ihm gerade Manius und Marcus über den Weg, zwei große und kräftig gebaute Typen.
Er trat zu ihnen und teilte ihnen die Befehle des Tribunen mit, die beiden nickten und nahmen sich der Gefangenen und deren Schicksal an.
ZitatOriginal von Decius Germanicus Corvus
“Nachdem der Magistratus aus Mogontiacum jetzt eingetroffen ist, werden wir in Kürze mit der Verteilung der Güter beginnen, die wir aus Mogontiacum hierher mitgebracht haben. Ich hoffe, dass wir in absehbarer Zeit weiteren Nachschub aus Superior bekommen werden, habe aber noch keine Meldung darüber.
Aber etwas Anderes, Titus: Wie steht es um die Sicherheit der Voratslager? Dieser Zwischenfall mit den beiden Germanen, die hier eingedrungen sind… so etwas darf nicht passieren! Du hast den dafür verantwortlichen Legionäre hoffentlich ordentlich den Kopf gewaschen?“
Zurück aus dem Urlaub^^
Ja, das habe ich getan. Ihre Aufgabe wird es bis zum Ende unserer Mission sein sich um die Latrinen zu kümmern.Ich denke, dass sie dort genug Zeit haben werden um über ihr Versagen nachdenken zu können.
Es geht um den weiteren Verlauf unseres Auftrags. Ich wollte fragen was unsere nächsten Aufgaben sind.
sprach Titus.
Nach der "Parade" trat Titus zum Tribunen,
Salve Tribun, wenn ich dich auf ein Wort sprechen könnte?
sprach Titus zu seinem Verwandten.
Zitat"Salve Centurio! Ich wollte nur melden, das die Babaren nun hinter Schloß und Riegel sind und im Lager wieder alles sinen gewohnten Gang geht!"
Sehr gut, gibt es sonst noch etwas?
ZitatOriginal von Appius Terentius Cyprianus
Da ihn anscheinend niemand gehört hatte klopfte er nochmal lauter an die Tür
sry hatte in letzter Zeit etwas probs an den rechner zu kommen
Herein! war aus dem Inneren zu vernehmen.
ZitatOriginal von Narrator Germaniae
...
Schließlich trollten sie sich und begaben sich mit wenig Begeisterung zur Unterkunft von Centurio Germanicus Traianus.
Der sie auch schon erwartete.
Als die Legionäre eintraten saß der Centurio,noch, mit dem Rücken zu den Legionären.
Später dann, als die Männer, vor ehrfurcht und angst zitternd, vor ihm standen,hielt Titus den Soldaten eine Standpauke, die sich gewaschen hatte.
Nach einer guten halben Stunde verliesen die Männer wieder das Zelt des Centurios, mit hängenden Köpfen und der Gewissheit die nächsten Tage zum Säubern der Latrinen eingeteilt zu sein.
Gut, dann werde ich den Befehl des Tribunen ausführen. Mach du die Wachmannschaft ausfindig und bestelle ihnen, dass sie sich umgehend bei mir zu melden haben!
antwortete Titus dem Legionären.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Lucius Germanicus Maximianus
Während sich die anderen um die Gefangenen kümmerten machte ich mich weiter auf die Suche: Dieses mal auf die Suche nach dem Centurio.
Wo könnte sich wohl dieser zu so einer fortgeschrittenen Stunde wohl aufhalten. Ich vermutete ihn in den Offiziersunterkünften und begab mich dort hin.
Dort angekommen klopfte ich an und rief:
"Centurio Germanicus Traianus, bist du da?"
so, zurück ausm urlaub^^
Ja bin ich, tritt ein Legionär! ertönte die Antwort des Centurios.
Die Römer waren klar in der Überzahl, äußerst klar sogar.
Was konnte er also tun, fragte Gunar sich.
Er blickte den anderen in die Augen, in ihnen spiegelte sich die pure Angst wieder, Angst vor dem was passieren konnte.
Wenn sie sich ergaben war die Möglichkeit groß ihr eigenes Dorf nie wieder zu sehen.
Gunar war wenigstens noch halbwegs bei klarem Verstand.
Schnell stellte er den Sack wieder auf den Boden und dann ohne Vorwarnung fing er an zu rennen.
Er rannte so schnell seine Beine ihn trugen, weg von den verwirrten Legionären, die auf Grund ihrer zahlenmäßigen Überlegeheit sicherlich nicht mit einem Fluchtversuch gerechnet hatten.
Am Ausgang des Lagers rannte er einen LEgionäre von hinten über den Haufen, strauchelte kurz, fing sich dann aber wieder und rannte weiter.
Er musste den nahen Wald erreichen, bevor die Legionäre ihn erreichen konnten und tatsächlich gelang es ihm auch, da die Soldaten Roms mit ihren schweren Rüstungen nicht annähernd so schnell und wendig waren wie er.
Er war also in Sicherheit, doch was war mit dem Rest der Gruppe?
Die anderen Germanen standen noch im Lager, völlig regungslos.
Den Legionären war es ein einfaches sie festzunehmen und abzuführen.
Sie würden wohl den Rest ihres Lebens in Sklaverei verbringen.
Dies war also der Preis, den sie für ihr Vorhaben, ihren Leuten im Dorf zu helfen, bezahlen mussten...