Er saß über einige Unterlagen und einen Brief, den er erhalten hatte. Nachdenklich sah er auf diesen und beschloß einmal mehr den Weg zum LAPP zu suchen.
Beiträge von Flavius Duccius Germanicus
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Müde, weil er sich beeilt hatte zurückzukommen und doch noch immer von dem Glücksgefühl beseelt, dass ihn seit jener Nacht festhielt, erreichte Flavius die Casa Duccia.
Er brachte das Pferd in den Stall und überliess es Furus, ehe er sich Waschen und Umziehen ging um dann ins Castellum zu gehen, sich wieder dem Dienst zu widmen. -
Zitat
Original von Gaius Scribonius Curio
Noch merkwürdiger haben sie die Purpurnen vergessen....v.a. Duccius
:P.
Ups
Auch Purpur hat sein Werk getan
so gehört der Dank da natürlich auch noch ran -
*murmel* sollte mir wohl auch langsam ne Sklavin anschaffen
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Er sah sie an und erinnerte sich plötzlich an das, was sie ihm erzählt hatte, was sie vor Jahren hatte durchleben müssen und beinahe tat es ihm leid, dass er das getan hatte. Aber sie schien glücklich und so liess er es sich nicht anmerken. Auch nicht, dass er sich Gedanken und Sorgen machte, denn er wusste schon, dass es etwas war, was niemals hätte geschehen dürfen. Doch manchmal war das Herz stärker als die Vernunft.
Er reichte ihr die Hand und so gingen sie gemeinsam was Essen. -
"Etwas Zeit für ein deftiges Frühstück habe ich noch. Lust und Hunger?"
Er war mittlerweile angezogen und sah sie fragend und liebevoll an. -
Er lächelte glücklich, küsste sie noch einmal innig und schälte sich dann langsam vom Bett.
"Soll ich Dich noch nach CCAA bringen?" -
Er genoss ihre Gegenwart noch eine Weile und dann liess er sie langsam los, streichelte sie noch etwas und sagte leise:
"Ich muss nach Mogontiacum zurück und dann sehen, eventuell auch nach Rom."
Er klang etwas traurig, weil er sie würde verlassen müssen.
"Aber ich werde bald wieder bei Dir sein." -
Langsam wieder zu Boden sinkend, oder besser in die Realität zurück, sah er sie an und umschlang sie zart.
"Niemals mehr werde ich Dich gehen lassen!" -
"Sie wird denken, dass wir ein junges Liebespaar sind und wird damit völlig recht haben," lächelte er und erwiederte ihre Liebkosungen, die in die intimsten Zonen vordrangen und wieder zu ihren schönsten zurückfanden. So geschah es eine ganze Weile, bis es beide nicht mehr aushielten.
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Und er fing sie auf, so wie sie ihn auffing, während er ihr entgegenglitt. Er hörte wie ihr Herzschlag schneller wurde, so auch ihre Atmung, spürte es, und spürte es bei sich. Er liebkoste ihren zarten, für ihn makellosen Körper und fühlte sich eins mit diesem, obwohl sie noch nicht eins waren.
Es war wie wiedergeboren werden in diesem Moment und nichts hielt seinen Mund oder seine Hände auf. -
Und dann begann das Spiel noch einmal. Er schenkte ihr, was sie ihm schenkte. Mit Freuden, mit Liebe, mit Sanftmut, mit Zärtlichkeit, mit Sehnsucht, mit Verlangen. Es war ein bittersüßes Geschenk, wie das Leben, aber es war ein Geschenk mit aller Hingabe, zu der ein Mensch fähig sein konnte. Und in diesem Moment schloss er insgeheim mit ihr einen Pakt. Den Pakt für die Ewigkeit und darüber hinaus.
Er trank sie förmlich, schmeckte sie, genoss sie, lebte von ihr, mit jedem Atemzug und das Band ihrer Liebe wurde stärker und stärker um sie geflochten.Und jede Sekunde ihres beisammenseins markierte den Schritt in ihr zukünftiges Leben.
Der Kuss wärte eine kleine Unendlichkeit und sein Verlangen wollte gestillt werden, wurde gestillt, so wie er stillte.
Und er liebte, mit jedem Herzschlag und Atemzug ein bisschen mehr.
Alle Angst war vergessen, war zu einem Teil geworden, der alles andere beflügelte, während ihre Liebe sie vereinte. -
"Essen klingt gut," lächelte er. "Aber ich muss bald zurück nach Mogontiacum."
Er wusste schon, was er noch Essen wollte und beugte sich einmal mehr über sie, küsste sie. -
Er nickte kurz und trat vor:
"Männer! Ihr habt tapfer gekämpft und viele gute Kameraden in Hispania verloren. Aber Ihr habt stehts die Ehre und die Stärke der II. bewiesen und Euch, Euren Familien und Eurem Imperator gegenüber die größte Ehre erwiesen!
ES LEBE DIE II.! ES LEBE ROM! -
wie und was und überhaupt
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drum schüttelt sie und lasst euch sagen
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so danken wir ganz artig hier
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so sehen wir darob ja selbst
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ob grün, ob rot, ob weiss, ob gelb
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Sim-Off: Man möge uns folgende Dankesrede nachsehen. Zur Erklärung muss man nur den Chatthread lesen
Dem Volke dem danken wir ganz entzückt,