Beiträge von Flavius Duccius Germanicus

    Zitat

    Original von Caius Oranius Vala
    Meine Heimat soll die Stadt der Städte sein, das Herzen des Reiches, doch welche Gens aus Rom ist gewillt einen jungen strebsamen Römer aufzunehmen?


    Und wichtiger, was ist bei der Gens Wahl zu beachten?


    Ob Deine Gens einen Stammsitz in Rom hat oder woanders ist nicht so wichtig :)
    Die Meisten werden Dich leben lassen, wo Du möchtest (wenn nicht gar alle ;))
    Wichtig ist, dass Du Dich in der Gens wohl fühlst und mit deren Idealen/Geschichte etc. konform gehst.


    HIer: Die Gentes des Imperiums Romanum stellen sich vor findest Du zu den meisten Gentes schon einiges an Infos :)




    Edit: Wenn Du die kaisertreueste Factio suchst, ist dies wohl die Veneta.

    "Wie hätten wir es sein können, wenn Du gegangen wärst? Wenn Du mich verlassen hättest?"
    Er sah ihr in die Augen und strich ihr über die Brauen.
    "Julia, ich liebe Dich, mit jeder Faser meines Körpers, jedem Zipfel meines Seins, jeder Pore, jedem Atemzug und diese Liebe wird auf ewig sein. Ich will sie nicht Dir oder mir gegenüber verleugnen müssen.
    Und was interessieren uns die Anderen, wenn wir beide wissen, dass wir einander haben. Nur das zählt, einzig und alleine.
    Verzweifle nicht, ja zweifle nicht einmal."

    Sanft hielt er sie fest. Genoss ihre Nähe, ihren warmen Körper und grübelte doch nach dabei. Das was sie getan hatten, auch wenn nur sie es wussten, war nicht richtig gewesen. Und doch hatte es sich völlig richtig angefühlt.
    Er würde wohl noch eine Weile darüber nachzudenken haben. Auch über seine verstorbene Liebe, der er einen langen und liebevollen Gedanken sandte. Irgendwann döste auch er endlich ein. Nach zwei Tagen Angst um sie, zwei Tagen kaum Schlaf und immer zwischen Hoffen und Bangen verlangte der Körper nach Ruhe. Morgen würde er zurück müssen. Man erwartete ihn im Castellum. Zum Glück hatte er eine Nachricht unterwegs noch geschickt und zum Glück war er in einem Rang, wo er sich das leisten konnte fürs Erste.

    Oh wie er ihre Küsse und Berührungen genoss und wie er sich sehnte es ihr gleich zu tun. So gingen sie aufeinander ein, der eine dem anderen und umgekehrt.


    Was sie letztendlich taten und ob es zur Vollendung kam, dass wussten am Ende nur sie beide und die Asen und Wanen.


    Glücklich und zufrieden, in die Decke gekuschelt lagen sie Arm in Arm und er lauschte auf ihren Atem und spürte ihren Herzschlag. Fühlte sich eins mit ihr.

    Er ließ es zu, ließ sie seine Haut schmecken, wie er die ihre zuvor getan hatte.
    Seine Hände beschränkten sich nun nicht mehr nur auf ihren Rücken sondern erkundeten sanft alles, was sich ihm von ihr in den Weg stellte, vielmehr legte.
    Er spürte Gefühle, die er schon lange nicht mehr, zumindest nicht in diesem Ausmaß, nein, in diesem Ausmaß nie, gespürt hatte und er ließ es geschehen. Wenn andere es herausfinden würden, würde man sie verurteilen, aber in diesem Moment, in diesem Moment war ihm alles egal. Er fühlte sich den Toren von Ragnarök plötzlich näher als jemals zuvor in seinem Leben. Ein Gefühl des Schwebens und des Ertrinkens zugleich.
    "Hör nicht auf," flüsterte er.

    Langsam wanderte seine Hand ihre Wirbelsäule entlang, rauf und runter und er lächelte sie an. Die andere Hand spielte mit ihren Haaren, fuhr ihre Brauen nach, ihre Nasenwurzel und wieder ihre Brauen.
    Dein Gesicht zu betrachten, erfüllt mich mit tiefer Freude und einer Liebe, die zu beschreiben mir die Worte fehlen.
    Deine Stimme zu hören, lässt mich auf den Schwingen der Glückseligkeit fliegen.
    Deinen Namen zu nennen, ist die Essenz meiner Seele, die darin all ihre Gefühle ausschütten kann.
    Deine Hände zu spüren, ist eine Form der Ekstase, die nie erwähnt wird.
    Ein Teil Deiner Gedanken zu sein, ist die Erfüllung meines Lebens.
    Dir nahe zu sein, gibt mir das Gefühl, das Universum greifen zu können.
    Dein Herzschlag zu spüren, lässt auch mich das Leben fühlen.
    Ein Teil Deiner selbst zu sein, gibt mir das Gefühl der Unendlichkeit.
    Dich zu lieben, ist alles, was ich will!

    Ganz leise sagte er es nur, flüsterte es ihr fast ins Ohr.

    Zitat

    Original von Manius Hadrianus Numerius
    Ich habe keinerlei Krankheiten. Ich möchte meinem Land dienen und habe mir überlegt derLegio beizutreten, da ich meiner Meinung nach hier dies am Besten tun kann. Und ich komme aus einer winzig kleinen Siedlung etwa zwei Tagesritte von hier entfernt.


    Er reichte auch ihm den CODEX MILITARIS.

    "Ließ Dir bitte den Codex genau durch und dann wenn Du dir wirklich sicher bist, leiste den Fahneneid!"

    Und er zu ihr runter. Auch er errötete ein wenig, aber was sollte das jetzt interessieren. Und wer würde sie schon entdecken können? Nur die alte Frau und diese dachte sowieso, dass sie ein Paar wären.
    Ausserdem, sie hatte ja recht.
    Er half ihr ein wenig und dann, nach einer Weile lagen sie beide, wie die Natur sie geschaffen hatte, unter der Decke. Er war jedoch schon ein wenig froh, dass sie unter der Decke keine Augen hatte, so vielen ihr die vielen Narben nicht gleich auf, die er aus den Schlachten nach Hause getragen hatte. Bisher kannte sie nur die an seinem Arm, von dem offenen Bruch und ein paar, als Kinder. Die von damals und die aus den letzten beiden Schlachten blieben immer verborgen.
    Wieder streichelte er sie sanft und dort, wo seine Hand zum liegen kam, wurde ihre Haut schnell warm.