Er machte ein ernstes Gesicht, auch wenn das Thema nocht ganz so ernst war. Zwar irgendwie schon, aber andererseits auch wieder nicht. "Es geht um Dich und Deine Arbeit hier," erwiederte er nachdenklich. "Ich denke, es wird Zeit für ein Bewertungsgespräch."
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
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Original von Publius Decimus Lucidus
Gnä. Das war eine rhetorische Frage..
Mag sein
Aber da ich das nicht wusste (und vielleicht andere auch nicht ;)) hab ichs halt mal reingebracht 
Bin erst dabei mich in das Thema einzuarbeiten
Die Germanen liegen mir mehr

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Zitat
Original von Publius Decimus Lucidus
Was wollte man damals?Konkreter: Was wollte denn Trajan? Jener hat doch recht konkrete Vorstellungen gegenüber Plinius geäußert..
ZitatAlles anzeigenUnter Trajan (98-117)
Erst nach der Trennung vom Judentum (um 100) wurde das Christentum als eigenständige Religion wahrgenommen. Nun mussten Christen wie alle Staatsbürger regelmäßig Weihrauch vor einem Kaiserbild in den Kaisertempeln verbrennen. Dabei konnten sie sich zwar von einem Haussklaven vertreten lassen; aber die meisten lehnten diesen Ausweg für sich ab: Sklavendienste waren in einer christlichen Hausgemeinschaft nicht üblich, und die Bediensteten waren selbst meist Christen.
Anfang des Jahres 100 bat der Statthalter der Provinz Bithynien in Kleinasien, Plinius, in einem Brief den Kaiser um Rat, wie er sich zu den störrischen Christen verhalten solle: Sei schon ihr Name (= ihr Christusbekenntnis) an sich strafbar, auch wenn kein Verbrechen vorliege, oder seien es die Verbrechen, die mit dem Namen zusammenhingen? Er habe sie verhört, mit der Todesstrafe bedroht und die, die sich weigerten, ihrem Glauben abzuschwören, hinrichten lassen. Viele anonym Angeklagte habe er Götter anbeten, dem Kaiserbild opfern und Christus lästern lassen. Wer das erfüllt habe, sei freigelassen worden: Denn zu all dem sollen sich wahre Christen nicht zwingen lassen. Viele hätten daraufhin erklärt, sie seien früher Christen gewesen, hätten sich aber nur am regelmäßigen Lobsingen beteiligt und einen Eid geschworen: nicht etwa zu einem Verbrechen, sondern zur Unterlassung von Diebstahl, Raub, Ehebruch, Treulosigkeit, Unterschlagung von anvertrautem Gut. Die Zehn Gebote und christliche Lasterkataloge klingen hier an (vgl. 1. Kor 5,11; 1. Tim 1,9f u.a.): Demnach waren Christen an sich gute Staatsbürger. Doch Plinius klagte:
Nicht nur über die Städte, sondern auch über die Dörfer und das flache Land hat sich die Seuche dieses Aberglaubens verbreitet. Es scheint aber, dass es möglich ist, sie aufzuhalten und in die richtige Richtung zu lenken.
Kaiser Trajan billigte sein Verfahren; man könne nicht alle vermuteten Christen gleich behandeln. Er ordnete an:
Sie aufspüren soll man nicht. Wenn sie angezeigt und überführt werden, müssen sie bestraft werden...Klageschriften ohne Autor dürfen bei keiner Straftat Platz haben. Denn das wäre ein sehr schlechtes Beispiel und passt nicht zu unserem Zeitalter.
Das Christentum sollte also eingedämmt, nicht ausgemerzt werden. Dabei bot die römische Rechtstradition einen gewissen Schutz vor Willkür: Christen sollten nicht gezielt ausfindig gemacht, anonyme Anzeigen nicht berücksichtigt werden. Nur wer nachweislich den Kaiserkult verweigerte, war wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt hinzurichten. Damit war aber auch klar: Im Fall einer Anklage konnten Christen ihr Leben nur durch Vollzug des Opfers, also Verrat ihres Glaubens retten. Da jeder römische Bürger sie anzeigen konnte, waren sie nun permanent gefährdet; ob sie verfolgt wurden, hing vielfach von „Volkes Stimme" ab. Nach dieser Regelung gingen die Behörden fortan vor.
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Wofür steht das Wort Chronik wohl?

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Sim-Off: Ich meinte zwar Albinus, und entschuldige mich für die VErwirrung *g* aber passt

Er dankte Gordianus mit einem Nicken und sah in die Runde. "Andere Meinungen?" -
"Nun gut, dann wollen wir einfach zunächst die Meinung der anderen Händler hören. Ich nehme an, mit einem Ergebnis darüber würdest Du dann gerne bald aufbrechen wollen? Zumal wir danachnoch einiges zum Thema der Märkte hier zu besprechen haben, wasDich eventuell nicht interessieren wird?" Fragend sah er den Didia an und machte dann einen fragenden Rundblick an die anderen Händler. "Also? Eure Meinung zu dem Thema der Handelspartnerschaft mit Mantua?"
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Er trank noch einen Schluck und schluckte erst einmal das Brot hinunter, welches er noch am Kauen gewesen war. "Eine Frage liegt mir da schon am Herzen, da die Bevölkerung danach des öfteren in den letzten Monaten gefragt hatte, angesichts der mangelnden Aktivismen der älteren Priester: Feste und Opferhandlungen. So viel ich weiss, liegen viele Feste momentan wieder an. Wie sieht es mit der Zelebrierung derer aus?"
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Mit einem waidwunden Blick sah er erst auf Venusia und dann auf Marcia, die ihn immer noch umarmte und zu schlafen schien. Er beneidete sie darum und doch verfluchte er sich und sie und die ganze Welt. Aber letztlich war ihr Anblick, wie sie da lag herzerweichend und derer seiner Cousine auch. Er legte sich ins Kissen zurück und schloß die Augen, atmete ein paar Mal tief durch und fragte sich, was er tun sollte. "Desi wird nie mehr zurück kommen, richtig? Sie hasst das Leben hier und ich glaube, sie hasst auch mich!" Er schwieg einen Moment. "Ich nehme es ihr nicht einmal übel," sagte er nachdenklich und ehrlich. "Ich bin sogar froh drum, denn so erhielt ich die Möglichkeit einen Menschen kennen zu lernen, den ich auf eine Art lieben kann, wie ich nie zuvor in meinem Leben geliebt habe und ich weiss, dass ich auch nie mehr später so lieben werde." Er öffnete die Augen und sein Blick, nun so voller Liebe fiel auf Marcias Schopf. "Ich hoffe, eines Tages werdet Ihr mir verzeihen, Venusia, Du und sie. Mir meine Schwäche verzeihen. Ich sollte stark sein und einfach nur Gedenken, aber ich habe nicht die Kraft. Denn mit den Beiden, besonders mit Leif, verband mich etwas, was ich nicht zu beschreiben in der Lage bin. Er war stets mehr als ein Bruder für mich, ein Seelenverwandter und doch so verschieden. Und Julia... ich hatte sie schon einmal verloren, doch irgendwie habe ich immer gewusst, dass sie nie ganz verloren war. Doch nun... Und egal wo ich hinkommen werde, einen von Beiden, vielleicht beide, werde ich nie wieder sehen." Er atmete wieder durch, etwas ziternd diesmal und versuchte sich zu fassen.
"Ich werde versuchen für Euch zu leben und auch für die Liebe, die ich Euch beiden gegenüber empfinde. Ich werde versuchen wieder ich zu werden, auch wenn ich noch nicht weiss wie. Aber bitte habt Verständnis dafür, wenn es nicht gleich von hier auf jetzt geht." Sanft fuhr seine Hand über Marcias Unterarm und sah von Venusia zu ihr und zurück. -
Sim-Off: Ihr macht Sachen

Einige Soldaten versuchten sich einen Weg durch die ausschreitende Menge zu machen, aber der Gesang, das Gegröhle, das Geschrei und Gerangel machte das Vorkommen ziemlich schwierig. -
Mit einem Blick a la Die Spinnen Die Römer, betrachtete er sich dieses Schauspiel. Na das konnte was werden. Sollten die Leute nur aufpassen, dass wegen den Fans am Ende nicht noch die Gespanne disqualifiziert wurden.
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Alles, was mir der Einkaufsführer anzeigt

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Beim kurzen googlen zum Thema Christentum entdeckt:
ZitatAlles anzeigenUnvoreingenommen und neugierig waren die Römer also fremden Religionen gegenüber; nie wäre es ihnen in den Sinn gekommen, andere zu ihrer eigenen Religion bekehren zu wollen; wegen ihrer Toleranz in Religionsfragen konnte daher der Apostel Paulus auf seinen Missionsreisen ungehindert öffentlich predigen.
Und dennoch wurden seit Nero Christen immer wieder in Abständen als Staatsfeinde verfolgt. Zentraler Anklagepunkt war ihre Weigerung, am Kaiserkult teilzunehmen, was nach ihrem Bekenntnis einer Gotteslästerung gleichgekommen wäre.
Christen wurden jedoch nicht verfolgt, weil sie an nur einen Gott glaubten, sondern weil sie sich vom gesellschaftlichen Leben absonderten, Feste und Vergnügungen wie sportliche Wettkämpfe oder Kampfspiele mieden oder weil sie durch ihre Bekehrungsversuche oft Anstoss erregten. So kamen auch viele Gerüchte über sie in Umlauf (etwa, die Christen ässen bei ihren geheimen Zusammenkünften Kinderfleisch).
Die grausame Verfolgung unter Nero bedeutet nicht, dass dieser Kaiser eine besondere Abneigung gegen die Christen hatte; nein, Nero brauchte wohl einen Sündenbock, um den aufkommenden Verdacht von sich abzulenken, er selbst habe Rom im Jahre 64 n. Chr. angezündet, um Platz für seine gigantischen Baupläne zu schaffen. Wegen der vielfachen Vorurteile konnten die Christen leicht dazu herhalten, vielleicht war Nero ausserdem von seiner Frau Poppaea Sabina, die freundschaftliche Kontakte zu Juden pflegte, gegen die Christen beeinflusst worden, denn unter den Juden galten die Christen als eine fehlgeleitete Sekte, Dass das Christentum schliesslich doch zu einer grossen Gemeinde heranwachsen konnte, dafür sind folgende Punkte von Bedeutung:
1. Die Christen bemühten sich unablässig, andere zu bekehren und Nächstenliebe zu üben.
2. Nur aus ihrem Glauben heraus, dass sie nach dem Tod ein besseres Leben erwarte, konnten die Christen in einer für ihre heidnische Umwelt unfasslichen Tapferkeit die schlimmsten Foltern und bestialischen Tötungsarten ertragen, ohne ihr Christsein zu leugnen. Wer von den Christen seinen Glauben leugnete, wurde sofort ohne weitere Nachprüfungen freigelassen. Die Furchtlosigkeit gegenüber dem Sterben wuchs zeitweilig bis zur Todessehnsucht, und Selbstmord wurde und er Antike (auch unter den Christen) noch nicht abgelehnt. Es ist verständlich, dass zunächst die armen Leute, darunter viele Sklaven und Freigelassene, von diesem neuen Glauben angezogen wurden, denn ihnen ging es schlecht genug, dass sie bereitwillig all ihre Hoffnung auf ein jenseitiges Leben setzten.
3. Die römische Religion war in der Kaiserzeit zum inhaltslosen Kult erstarrt. Die Manschen erkannten in den unzähligen und beliebigen Gottheiten und Kulten keine Orientierung für ihr Leben mehr. Die Gebildeten hatten sich schon längst verschiedenen philosophischen Weltanschauungen verschrieben. Auch die religiösen Reformen des Augustus oder der Versuch, einen einzigen Reichsgott (Sol Invictus) einzuführen, scheiterten. Die vom Christentum verkündete Aussicht auf ein besseres Leben im Jenseits nach der Mühsal auf Erden erschien immer mehr Menschen verheissungsvoller als das, was andere Religionen und Philosophen ihnen boten.
4. Ende des 2. und stärker noch im 3. Jh. bekannten sich dann auch zunehmend philosophisch Gebildete, Angehörige der Oberschicht, zum Christentum. Tertullian (um 200 n. Chr.) widerlegte von seinem christlichen Standpunkt aus die gegen die Christen vorgebrachte Anklage, sie seien Staatsfeinde, weil sie den Kaiserkult ablehnten, und legte dar, dass sie ordentliche und kaisertreue Staatsbürger seien, dass aber Kaiserkult und Kaisertum ganz verschiedene Ding seien. Mit dem Zustrom dieser Schichten war der neue Glaube aus seiner sozialen Isolierung gelöst.
5. Als die Kirche schliesslich schon ein bedeutender Machtfaktor im Reich geworden war, versuchte der Kaiser Septimius Severus 201 durch ein Gesetz, den Übertritt zum Juden- oder Christentum zu verbieten. Unter Decius kam es 250/251 erstmals zu ausgedehnten staatlichen Christenverfolgungen, die 303 in der besonders grausamen Christenverfolgung unter Diokletian (284-305) gipfelten. Doch beschleunigten diese Massnahmen nur den Sieg des neuen Glaubens. Auch unter schlimmsten Martern widerriefen die meisten ihr Bekenntnis nicht. Ein Beispiel für die ausgesuchte Grausamkeit mag genügen: Der Körper eines Angeklagten wurde durch Peitschenhiebe bis auf die Knochen zerfleischt, dann wurde Salz und Essig in die Wunden gegossen, und als dies noch nicht zum gewünschten Ergebnis führte, wurde noch ein Feuer unter dem Opfer angezündet, bis es schliesslich starb. Die nichtchristliche Bevölkerung hatte genug von solchen Praktiken; man bewunderte jetzt die Standhaftigkeit der Christen. Die Verfolgung war völlig sinnlos geworden, zumal die Christen immer mehr Anhänger fanden. Durch das Toleranzedikt Konstantins 313 schliesslich wurde auch den Christen die völlige Religionsfreiheit garantiert. Nun war das Christentum zur einflussreichsten Religion geworden, in der folgenden Zeit (unter Theodosius d. Gr., 379-395) wurde es zur Staatsreligion.Und hier und hier mehr zu dem Thema Juden und Juden und Christen (letzteres hauptsächlich eine Literatuliste zu einem gleichnamigen Seminar, aber auch ein paar Worte dazu).
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Wie ich schon sagte, es ging nicht um die Acta!
Ja, es war Dein Beitrag, wie man am Zitat sieht
Ja, das wurde unter den Tisch gekehrt, nämlich deshalb, weil Dein Char dabei auch was zu übersehen scheint
Nämlich den Limes, wobei gerade Du das wissen müsstest als Chatte

Und Du hattest einfach das Pech, dass Du heute der Tropfen warst, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. -
Gerade jene, die in Germanien leben sollten eines besseren belehrt sein
Die haben nämlich jeden Tag, sowohl mit romanisierten als auch mit nicht romanisierten Germanen zu tun. Und wenn dann solche Bemerkungen von gerade jenen kommen, frag ich mich, welche Scheuklappen die haben.Aber wie ich oben schon sagte: Auf die Germanen geh ich nicht mal mehr ein, denn da kann ich genauso gut der nächsten Parkuhr fünfzig Cent schenken und die Volllabern. Würde genauso viel bringen.
Nein, es geht mir vor allem darum, dass sich manche beschweren, dass die Duccia so aktiv sind aber selbst nicht in die Hufe kommen. Das ist es, was mir heute einmal mehr so richtig auf den Senkel ging und dem ich nun endlich mal Luft gemacht habe, denn dieses Gemecker hör ich seit 3 Monaten immer mehr und da frag ich mich manchmal wirklich, ob die Leute, die meinen sich mit solch Gemecker hervortun zu müssen, auch noch denken können und vielleicht einfach erst einmal vor ihrer eigenen Haustür kehren sollten, wenn Du verstehst, was ich meine.
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Weisst Du, prinzipiell ist es mir egal, ob sich die Leute darüber aufregen, dass wir präsent sind. Aber es gibt Sachen, da nervt es und dann mach ich meinem Ärger auch Luft. Besonders, wenn sich manche Leute, die im zivilen Bereich nicht ein bisschen die Finger krümmen und mal was in den Thermen oder Taverne oder Tempelbezirk oder was weiss ich noch, posten und dann aber darüber lästern, wenn andere es tun. Irgendwann wird das Schmunzeln darüber nämlich ein genervtes Schmunzeln, besonders, wenn man sich selber mehr oder minder die vier Buchstaben aufreißt, damit mal was geschieht. Neunmalkluges Geseier kommt das absolut und überhaupt nicht gut.
Hinzu kommt dann noch, wenn man immer und immer wieder meint die Germanen als nichtsnutzige Wilde abzustempeln. Wozu einige auch immer wieder mit Freuden neigen und was absoluter Blödsinn ist. In der Regel lasse ich ihnen ihren Spaß und kontere sim-on und off mit entsprechenden Bemerkungen über die eingebildeten Römer und noch ein paar andere Dinge. Aber dann sind da Tage, da häuft es sich. Manchmal kriegen jene es gar nicht mit, glaube ich, und dann sind da diese Tage, an denen man dann gesagt kriegt, tja, bald können die mich mal an die Füße fassen und ihren Kram alleine machen....
Und dann sitz ich da, les solch einen Mist, der da in dem Thread verzapft wurde, höre mir Bemerkungen in anderen Threads, ICQ, PN oder sonstiges an und frage mich in welch schlechtem Film ich hier eigentlich bin und sage endlich auch mal meine Meinung (siehe erste Post!)Noch mal: der Acta-Artikel war ok, auch wenn ich weder sim-on noch sim-off konform mit ihm gehe, aber er bot Potential für ein nettes Play in Germanien, aber manche Bemerkungen, besonders in Häufung, besonders von immer wieder denselben Personen und nein, es ist nicht nur einer, sind nicht mehr ok. In der Regel gehen sie mir am Allerwertesten vorbei aber heute eben nicht mehr!
ZitatOriginal von Germanica Aelia
Um die Acta gehts Valentin doch gar nicht

Danke Aelia! Wenigstens eine, die es gleich verstanden hat

/Aelias Zitat eingefügt
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Zitat
Original von Decimus Germanicus Tacitus
Mit zustimmenden Nicken bestätigte Tacitus und fragte: "Wo kann ich Verina nochmal finden?"
"Ich vergaß wohl vorzustellen," grinste er und deutete auf Duccia Verina, die ebenfalls im Raum saß. "Duccia Verina!" -
Es betraf nicht die Acta, sondern das, was ich zitierte.
Und nein, ich schieße nicht übers Ziel hinaus, denn in letzter Zeit kommen solch unqualifizierten Kommentare und "Meckereien" über das Engagement der Duccia und über deren Hintergrund immer öfter und das nervt langsam ziemlich. Deshalb die Klarstellung.
Den Artikel der Acta heisse ich zwar sim-on auch nicht gut, sim-off finde ich ihn auch übertrieben, aber a) weiss ich wer ihn schrieb und wie es zu deuten ist und b) bietet er potential für eine Prügelei in Germanien, auch mal nett. -
Da im TU kein RPG etc. erlaubt ist, verschiebe ich diese Diskussion mal kurz hierher. Denn ich denke, ich muss da mal was klarstellen.
ZitatOriginal von Appius Terentius Cyprianus
Buhu ich habe Angst... Gut habe mich geirrt ich dachte einer der Duccier wäre die Rennleitung gewesen, nun wie auch immer Sknadal bleibt Skandal
Nicht alles, was in Germanien spielt, wird von den Duccias bestimmt oder gesimmt. Das wir präsent sind, obwohl wir gerade mal noch fünf aktive Spieler derzeit sind, nämlich Ancius, Aulus, Verina, Venusia und meiner einer, sollte wohl dann eher anderen zu Denken geben als uns!
Zum Thema Germanen sag ich schon gar nichts mehr, denn da reicht es mir schon, dass gewisse Römer eine so große Borniertheit an den Tag legen, die schon sondergleichen bescheiden ist. Denn diese vergessen scheinbar, dass Germanien damals zum größten Teil aus Germanen bestand und die Germanen sogar, besonders im militärischen Bereich, hoch angesehen waren, weil sie gute Kämpfer waren. Aber da ich da eh gegen Windmühlen rede, lass ich das Thema lieber stecken.
/edit: Verina vergessen gehabt
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"Gut, wenn sonst niemand mehr etwas vorzubringen hat, erkläre ich diese Besprechung hiermit für beendet. Ich bitte Tacitus und Verina darum sich zusammen zu setzen wegen der Termine und mir bis Ende der Woche eine Liste vorzulegen, mit der sie auch beim Pontifex vorsprechen wollen. Wer von Euch und ob beide oder nur einer, klärt bitte unter Euch ab. Lepidus, von Dir hätte ich gerne bis Mitte des kommenden Monats einen Bericht bezüglich der Renovierungsarbeiten und der MArktkontrollen. Und sorge dafür, dass die beschädigten Tempelanlagend schnellstens repariert werden, der CD fragt ständig danach und das die Legio endlich die Pfeiler der Brücke reparieren, sonst stürzt die noch ein und wir haben den Salat."
Er wandte sich an Venusia.
"Brauchen Du und Aulus noch irgendwas von mir wegen Deinen Berichten an den Legaten?" -
"Um Örtlichkeiten und Formalia kann man sich nach Klärung der Grunddinge wohl kümmern. Die Frage wäre noch einmal hier in der Gruppe aber auch zu klären, was genau haben die Händler Mantuas und die Händler Mogontiacums, oder jene der Provinz, die auch in Mogontiacum handeln, davon. Um welche Waren handelt es sich zum Beispiel, wie weit wird der Handel mit den Germanen überm Limes eingebunden werden, was sind die Konvolute, wie werden die Handelswege geregelt und wie sehen die preislichen Vorstellungen im Vergleich zum Restmarkt aus?"