Beiträge von Gaius Caecilius Crassus

    Nein, ich selbst war noch nicht in den östlichen Provinzen.. eigentlich war ich bisher nur in der westlichen. Er grinste kurz und nickte dann zufrieden. Nun würde er glücklicherweise noch etwas Zeit finden, das wichtigste zu regeln, somit würde er nicht so viel auf morgen verschieben müssen. Mit einem Wink an den Sklaven mit den Getränken, der sich wahrscheinlich inzwischen verfluchte, da er Lucius in die Casa hineinließ und somit nun gar nicht mehr aus dem Rennen rauskommen würde, bedeutete er ihm sich an das eben gehörte zu machen. Der Sklave nickte gehorsam und eilte dann mit den Getränken auf dem Arm hinfort um in der Küche Bescheid zu geben, danach würde er wieder in das Atrium eilen um den Herrschaften dort dann etwas zum Trinken anzurichten. Das Essen würde dann erst auf ein Zeichen des Hausherrn kommen.
    Also gut, dann bitte ich euch, meine Person noch einen Moment zu entschuldigen und schon mal ohne mich in das Atrium zu gehen. Ich werde dann gleich nachkommen. Dass "gleich" ein durchaus dehnbarer Begriff war, kam Crassus sehr entgegen.
    Auffordernd sah er zu Lucia, da sie ja Lucius den Weg zeigen müsste.

    Mit einem Grinsen beobachtete Crassus die Szene zwischen Catilius und Lucia. Wenigstens schien er gut erzogen zu sein. Als Catilius noch einmal kurz seinen zukünftigen, angestrebten Arbeitsplatz ansprach notierte sich Crassus alle relevanten und bisherigen Fakten dazu auf einer Wachstafel.
    Wie schauts aus, Catilius, bist du hungrig? Sollen meine Sklaven etwas anrichten lassen? Schließlich ist es bald Mittag und eine kleine Mahlzeit zwischen durch könnte ja kein Fehler sein. Und nach deiner langen Reise, von der du uns noch unbedingt erzählen musst, hast du bestimmt mal wieder Lust auf ein richtig gutes und reichhaltiges Essen, oder?
    Insgeheim hoffte Crassus, dass Catilius auf das Angebot eingehen würde, dann könnte er nämlich ihn und Lucia schon mal in das Atrium schicken und hier noch die wichtigsten Arbeiten erledigen und dann erst zum Essen wieder zu ihnen stoßen. So hätte er wenigstens das Gröbste geregelt.
    Der Sklave, der gerade gerade mit den bestellten Getränken kam, wurde durch einen Wink von Crassus angehalten noch kurz zu warten. Denn wenn Catilius etwas Essen wollte, würden die Getränke erst im Atrium verteilt werden.

    Nach einem Wink von Crassus eilte der Sklave davon, um Wein und Wasser zu holen. Danach setzte er seine offensichtliche Musterung fort. Immerhin saß vor ihm ein Fremder, der bisher nur vorgibt Caecilier zu sein und keinen Beweis vorgebracht hatte. Natürlich erwartete Crassus keinen Beweis, aber fremde Leute sind immer mit Vorsicht zu genießen, schließlich wollte er nicht eines Morgens aufwachen und feststellen, dass er einen Dolch im Rücken hat. In Gedanken machte er sich eine Notiz: Türe zum Cubiculum heute abschließen und ein Sklave, der Lucius beobachten soll, abstellten.
    Ihm gefällt die Casa? Naja, is ja noch die olle vom Creticus und der war Senator, also musste er ja zeigen was er hatte. Durch die ganzen Renovierungen und Ausbauten, die Crassus noch zusätzlich hineingesteckt hat, hatte Crassus der Casa seinen Touch verpasst und noch etwas von dem schlichten Abstand genommen. Jetzt konnte sie sich zweifellos den Häusern der Senatoren im direkten Vergleich stellen und würde wahrscheinlich nicht einmal so schlecht abschneiden.
    Nein, nein, es bereitet mir keinerlei Umstände. 'Sobald er sich etwas eingelebt hat, würde ich mich wieder voll meiner Arbeit widmen können und er würde nicht weiter auffallen,' redete sich Crassus in Gedanken ein.


    Einen Posten in der Stadt möchtest du haben? In der Verwaltung also, wenn ich das richtig verstehe. In Rom selbst oder aber in einer der umliegenden Stätde? Was schwebt dir da vor? Crassus erwartete da noch keinen fertigen Plan, immerhin war er Lucius eben erst angekommen, aber gewisse Vorstellungen hatte er sich ja bestimmt schon gemacht und dann konnte Crassus gleich sehen ob und inwiefern er dabei helfen konnte. Als er seinen Blick hob um zu sehen, wo der Sklave mit den Getränken blieb, erblickte er Lucia in der Türe stehen. Ein Lächeln zeichnete sich auf Crassus Gesicht ab und er stand auf und winkte Lucia in das Officium hinein:
    Lucius, darf ich vorstellen? Caecilia Lucia, meine Schwester. Zu Lucia gewandt: Lucia, das ist Lucius Caecilius Catilius, unser Großcousin aus Syria.

    Salve Lucius! entgegnete Crassus seinem Cousin auf seine Begrüßung hin, während er sich erhob. Catilius machte einen eleganten ersten Eindruck auf Crassus. Nicht überschwänglich, nicht völlig kalt. Sein Körperbau und seine Körpergröße waren nicht sonderlich ins Auge stechend und machten fast einen Vetrauenswürdigeneindruck. Klar, bitte, setz dich. Crassus selbst setzte sich wieder zeitgleich mit seinem Großcousin und sah bei Catilius letzter Bemerkung auch auf seinen Schrebtisch und hob beinahe etwas entschuldigend und lächelnd die Arme: Hättest du warten wollen, bis du so kommen könntest, sodass es mir gelegen wäre, wärst du in zwei Jahren noch nicht hier. Crassus lachte kurz: Aber jetzt mal Spaß beiseite. Es bereitet mir keine großen Unannehmlichkeiten und selbstverständlich steht meine Casa jedem Caecilier jederzeit offen. Die kleine entstehende Pause nutzte Crassus um die restlichen Dokumente zu stapeln.
    Kann ich dir etwas zum Trinken anbieten? fragte Crassus als er damit fertig war. Der Sklave, der Catilius zu Crassus Büro geführt hatte, wartete noch in dem Officium, für eben diesen Fall.

    Crassus schüttelte den Kopf. Nein, die Gesetzeslage betrifft alle Einheiten Roms; egal ob Legion oder Vigiles. Aber sie ist relativ neu, erst ein paar Jahre alt. Aber soviel ich weiß, sieht man das bei der Legio nicht so eng. Hier dagegen in Rom, in direkter Nachbarschaft zu der Basilica Ulpia sieht das, so könnte ich mir das erklären, anders aus. Hier meint jeder, er könne erst einmal Klagen gehen und schauen was bei rauskommt. Mehr als gewinnen kann man ja nicht. Und egal wie das Urteil aussieht, ob Abgewiesen oder Stattgegeben, der Ruf der Einheit und der des Kommandeurs wird dadurch geschädigt. Crassus schüttelte resignierend den Kopf. Damals in der Legio IX war das Leben doch noch so einfach gewesen.. Ich habe immer öfters das Gefühl, dass ich als Offizier in einer Einheit mehr Politik betreiben muss, als dass ich mich um die Einheit an sich kümmern darf.
    Auch Crassus war klar gewesen, dass er als Offizier nicht mehr so leben würde, wie er es noch als einfacher Legionär gemacht hat, aber trotzdem, keiner hatte ihn gewarnt, in was für heikle Situationen man sich begibt. Natürlich hatte man schon Vorstellungen gehabt und wusste, dass es nicht immer einfach werden würde, aber irgendwie waren die Vorstellungen durch die Euphorie der Beförderung getrübt und alles sah viel einfacher aus.


    Iuppiter bewahre, nein! Crassus lachte etwas Die Hälfte meiner Männer würde Ovid nicht einmal kennen, geschweige denn schon einmal etwas von ihm gelesen haben. Crassus selbst, musste er zugeben, hatte nur Auszugsweise die Ars Amatoria gelesen.
    Sein Blick wanderte über den Park und landetete dann bei der Iulia. Einen Moment lang musterte er sie von der Seite und erinnerte sich an seine Legionärszeit in der er oft mit seinen Kameraden solche Gedanken nach der Traumfrau austauschten. Auch wenn die anderen Kameraden dabei immer richtig aufblühen zu schienen, hielt sich Crassus im Hintergrund und sagte meist nichts dazu. Damals tat man es als Schüchternheit oder so etwas ab. Aber es war keine Schüchternheit gewesen, sondern Crassus hatte sich lediglich nie seine Traumfrau vorgestellt. Es hatte keinen Reiz für ihn, sich irgendetwas vorzustellen, dass er sowieso nie sehen würde und nie erreichbar gewesen wäre. Er zuckte nur mit den Schultern. Es gibt ehrlich keinen bestimmten Typ, der bessere Chancen als ein anderer hätte. Wobei ich Senatorentöchter eigentlich bevorzugen würde... meinte Crassus, breit spitzbübisch grinsend.
    Die Gruppe Männer, die offenbar schon einiges getrunken hatten, hatten offenbar den glorreichen Einfall auch weiter in den Park zu gehen und so wie es schien, würden sie den Weg nehmen, auf welchem Helena und Crassus gerade gingen.

    Der Ianitor klopfte mit dem Gast im Schlepptau an Crassus Büro Tür und trat kurz danach ein. Er wechselte mit Crassus einige, wenige Worte, bevor er dann wieder aus der Türe heraustrat und dem Gast bedeutete, dass er doch eintreten solle.


    Crassus indess seufzte noch mindestens vier mal. Der Gast war schon früher als erhofft angekommen und würde ihn nun erst einmal von seiner Arbeit abhalten. Die müsste er dann auf morgen verschieben, aber für morgen war der Tag schon fast vollständig verplant. Folglich durfte er wieder einmal bis in die Nacht hinein arbeiten und würde dann wieder schräge Blicken ernten, weil er bei einer Stabsbesprechung völlig verschlafen teilnahm.

    Crassus tat in Gedanken ihre Aussage bezüglich 'man braucht Niederlagen', als sinnloses Geschwätz ab. Wahrlich, Crassus hatte im Leben noch nicht viele Niederlagen erlebt. Eine handvoll vielleicht, wenn man die militärischen Kampfniederlagen dazu rechnete, und diese waren schon lange her. Er konnte und wollte um keinen Preis etwas verlieren und er war sich sicher, dass er auch nie etwas bedeutendes verlieren würde. Er war von den Göttern als Sieger auserkoren worden und dieses "harte" Schicksal würde er auch so annehmen, so dachte er. Anders konnte er sich seine Karriere und seinen Aufstieg nicht erklären - anders wollte er sich das auch gar nicht erklären.
    Aber an der Iulier Stelle würde er nicht anders denken, fuhr Crassus in Gedanken fort, wenn man überlegt, vor 150Jahren war die Iulia noch eine große und viel wichtigere Gens als sie es heute ist. Ja, das wäre ein Grund sich so etwas einzureden. Nicht, dass die Gens Iulia heute völlig unbedeutend wäre, aber im Vergleich zu vergangenen Tagen...


    Ein Offizier tut auch nicht mehr viel mehr als reden und am Schreibtisch sitzen. Die Bürokratie in der heutigen Zeit ist schon nicht mehr effektiv und die Gesetze tun ihr übriges. Bald werden Zeiten kommen, wenn das so weiter geht, in denen ein Centurio erst einmal einen Anwalt konsultieren muss, ob er überhaupt Latrinendienst anordnen darf, wegen dieser Strafe. Ich meine, die Gesetze sich zwar schön und gut, aber in der Einheit sollte man immernoch, mit dem Gesetz im Rücken, bestimmen dürfen, was für welche Strafe passend ist und wann man einen zum Beispiel unehrenhaft entlassen darf und wann nicht - ohne dabei Gefahr zu laufen, verklagt zu werden. War er jetzt bisschen am Thema vorbeigeschossen? Na, auch egal, so ist es halt, wenn man eher zufällig so ein heikles Thema anschneidet.
    Welche Art von Frau mich am ehesten verlocken könnte? Crassus konnte ein Grinsen nicht verkneiffen. Es gibt keinen bestimmten Typ, den ich bevorzuge, solange sie halbwegs gepflegt aussieht und nicht riecht, als ob sie gerade dem Tiber entstiegen wäre. ;)

    Irgendwann einmal fielen Crassus die Blicke der Iulia auf die Statuen auf. Daraufhin musterte auch er die Statue. Die Statue war in der Form einer nackten Fraue, einer hübschen nackten Frau. Aber naja, hatte Crassus nicht zum ersten mal gesehen und irgendwie konnte er diesen Statuen insgesamt auch nichts abgewinnen. Das ging sogar fast soweit, dass sie ihm regelrecht auf die Nerven gingen - außer natürlich die Götterbildnisse. Als Geburtstagsgeschenke oder ähnliches, waren sie zwar ganz brauchbar, aber zum anschauen und darüber sinnieren oder gar entspannen? Eher weniger, so fand Crassus. Die Mitmenschen um einen herum waren da um Längen interessanter und verschiedener.
    Aber was sollte man dann anders machen? Auf jeden "Sieg" verzichten, weil man Angst hat, dass man danach wieder verlieren könnte? Immer versuchen, auf der Verliererseite zu stehen, damit man ja nicht so tief fallen kann? Ist doch blödsinn. Solange einem Fortuna hold ist, sollte man diese Gunst ausnutzen, wenn sie einem nicht mehr Hold ist, tja, dann muss man damit auch leben. Ihrer Bemerkung über Freunde hatte er nichts mehr hinzuzufügen und stimmte stumm zu.


    Crassus grinste breit: Hätte ich meinen Helm aufgehabt, hätte die ganze Sache auch durchaus schmerzhafter für dich ausgehen können. Ich würde nicht empfehlen, das zu einem Standardschema zu machen... es sei denn man steht auf Schmerzen. fügte Crassus mit einem spitzbübischen Grinsen hinzu.
    Ja, wäre vielleicht passend, aber wie gesagt, nur mit der Erwähnung, dass man soetwas nur bei Senatoren machen sollten, die in der Regel keinen Brustpanzer oder Helm tragen.

    Mit der üblichen und täglichen Post beschäftigt, gelangte auch nach einer Weile dieser Brief in Crassus Händen, den er langsam und aufmerksam durchlas:



    Am Ende von dem Brief seufzte Crassus etwas. Als ob er nicht schon genug zu tun hätte. Aber einen Caecilier vor der Türe stehen lassen ging selbstverständlich auch nicht. 'Bis zu meiner Ankunft in Roma .... Maius oder Iunius' Crassus seufzte abermals und rief im nächsten Atemzug nach einem Sklaven. Dem Sklaven gab er dann Anweisung, sich darum zu kümmern, dass das gesamte Anwesen diese Woche noch geputzt wird und ein Gästezimmer auf morgen ordentlich hergerichtet sein wird. Dann legte er den Brief bei Seite und kümmerte sich um die restlichen Briefe, die es auch noch zu bearbeiten galt. Um die restlichen Vorbereitungen musste er sich dann halt später kümmern.

    Die von dir besagte Zukunft ist noch fern. Noch können sich diese Nachwuchsfahrer in einem Trainigslauf den Hals brechen. Sicher, bestimmt wrd auch ein Marsyas irgendwann den Rennsport an den Nagel hängen, aber zum einen ist das noch ein ganzes Stück weit entfernt und zum anderen, bis es soweit ist, werden wir noch viele Gewinne einfahren und viele Nachwuchsfahrer prüfen und gegebenfalls in unsere Reihen aufnehmen. Allerhöchstens war das Rennen ein Indiz für die mögliche Zukunft, wenn überhaupt. Und selbst wenn es mehr sein sollte, der dritte Platz ist in Ordnung und noch ausbaufähig.
    Nach dem Rennen hatte sich Crassus zwar über den dritten Platz maßlos geärgert, aber im nachhinein betrachtet, konnte er mit dem Ergebnis zufrieden sein. Besser wie die Veneta war man gewesen, das war ja schon mal was.


    Ich kenne keinen Menschen auf dem Erdkreis, der nicht lieber Sieger als Verlierer ist. Da werde ich bestimmt keine Ausnahme bilden. Bei ihren übrigen Worten schmunzelte auch Crassus leicht. So schlimm ist es heutzutage zum Glück nicht mehr. Ich bin davon überzeugt, dass wir noch den ganzen Mittag über so laufen könnten. Crassus betonte das letzte Wort etwas, immerhin wollte er nicht den ganzen Tag fern der Kaserne sein Denn selbst wenn jemand hier irgendwelche Anstalten machen würde, sie er deutete mit einer lässigen Handbewegung auf die Leibgarde würden schon dafür sorgen, dass ich meine Ruhe habe. Zumindest wenn sie nicht gerade wieder schlafen, so wie es vorher der Fall war. fügte Crassus etwas ärgerlich hinzu.

    Crassus verdrehte die Augen: War eh klar. Selbst wenn die Casa hier wie die Villa der Flavier aussehen würde, wäre sie ihr wahrscheinlich zu ordinär und plebejisch. Crassus grinste und nahm noch einen Schluck. Dann wirst hier bald auf einer großen Baustelle wohnen, was? Weil ich glaube nicht, dass es mit kleineren Arbeiten getan sein wird.

    Auch Crassus lachte bei Lucianus Worten, war das doch ein beliebter Spruch bei Prätorianern. Er selbst hatte ihn auch gerne mal benutzt.


    Achso ist das. er nickte langsam Das relativiert die ganze Sache natürlich und schärft sie entscheidend ab. Weil die Anerkennung eines Bastards wäre wirklich heikel gewesen. Nun bin ich, wenn man so sagen möchte, beinahe etwas beruhigt.
    Wie geht es dem noch-frish-vermählten Ehepaar?

    Ja, da hast du richtig gehört. Decius hat sich bei den Cohortes Urbanae zum Kriegsdienst verpflichtet. Ist aber schon weilchen her - er ist inzwischen schon Miles geworden.
    Und dem Rest? Ja, dem müsste es auch soweit gut gehen. Habe zu mindest nichts gegenteiliges gehört. Mein Prätorianer in der Familie war ja mit dem Kaiser nach Germanien gereist - bin mal gespannt was er zu erzählen hat, wenn er wieder zurück ist.


    Crassus nippte an seinem Becher und sagte dann leiser und vorsichtiger, aber im vollen ernst:


    Es gibt Gerüchte in Rom die besagen, dass dein Bruder ein uneheliches Kind angenommen hätte. Man munkelt, dass er auf den Namen Seneca hört...


    behutsam fragend sah er Lucianus an, war es doch, sollte das Gerücht stimmen, ein heikles Thema.