Beiträge von Rediviva Helena

    Man konnte mir ansehen, dass mir seine lautstarken Geräusche nicht sonderlich genehm waren, doch sagen tat ich nichts. Ich blickte auf mein Essen, von dem ich so gut wie gar nichts verzehrt hatte. Dann sah ich wieder zu Maximus.


    "Das sollte so viel heißen, dass ich mich noch nicht an den neuen Lebensstandard gewöhnt habe, zumindest kaum. Vorallem jetzt wo Vater fort ist, stehe ich total dazwischen..."


    Ich trank von dem Wein. Ohja, Trinken tat ich in der letzten Zeit sehr viel. Und der Wein schmeckte mir sehr gut. Ich war äußerst zufrieden mit unseren Arbeitern.

    Ich sah ihn zynischen Blickes an.


    "Was glaubst du eigentlich würde ich die ganze Zeit hinunter?"


    Ich grinste nun und nahm - schweren Herzens - noch einen Schluck des Eintopfes zu mir. Bald würde mir schlecht werden, ich sah es voraus.

    "Nun, so ganz eine Patrizierin bin ich noch nicht geworden, das solltest du auch bald feststellen! Aber das kommt schon noch mein Liebster!"


    Ich verzog meinen Mund zu einem Schmollmund. Selber Schuld wenn er immer nur im Castellum war.

    Meine Überraschung war ziemlich groß. So auch meine Augen, wie ich vermutete. Ein Mann der kochen konnte und wollte. Ein Patrizier der kochen konnte und wollte. Ich kam nicht umhin ihn in vollkommener Verblüffung anzusehen. Dann lächelte ich plötzlich.

    "Hui, jetzt hattest du den Überraschungsmoment auf deiner Seite. Du kannst kochen, obwohl du es nie wirklich tun brauchtest? Respekt. Du als Patrizier?"


    Noch immer war ich überrascht, wenn sich diese erste Verwirrung auch langsam legte. Ich sah kurz zum Himmel hinauf. Er war rot gewesen als wir losgegangen sind, nun erschien er in einem dunklen Blauton. Doch noch immer wollte ich nicht nach Hause und das Gespräch unterbrechen.


    "Sehr gerne nehme ich dein Angebot an. Ich würde deine Kochkunst gerne ausprobieren. Schon alleine weil dieses Angebot so selten gemacht wird!"


    Ich musste noch immer lächeln. Ich unterlag wirklich starken Gefühlsschwankungen. Eben hatte ich noch geweint und nun war mein Lächeln wieder voller Glück.


    "Doch koche nicht zuviel für meine Person, denn ich bekomme kaum etwas runter und muss mich erst langsam wiederans Essen gewöhnen. An was für ein Essen dachtest du denn?"

    Warum war ich erleichtert, diese Worte zu hören? Ich lächelte ihn an.


    "Ja, ich kriege kaum noch etwas runter. Seit der Bestattung meines Vaters, als wir in der Familiengruft gegessen haben, gemeinsam mit den Manen, ist mir sämtlicher Appetit vergangen."


    Warum war er denn so unruhig? War er so nervös vor Sorge? Ich beschloss vorerst einmal nicht nachzuhaken.


    "Bin ich denn wirklich so mager?"

    Bei seiner Bitte wurde mir ein bisschen komisch, doch ich sah ihn an. Leicht neigte ich den Kopf zur Seite und brachte ein Lächeln zustande als er eine Träne wegwischte.


    "Gerne, so frage doch, Quintus!"

    Er sah mich ziemlich intensiv an und ich begann schüchtern wie ein kleines Mädchen zu lächeln, das grad von dem Großvater ein Kompliment bekommen hatte.


    "Das... wird dann, denke ich, für immer sein. Gute Freunde kann ich immer gebrauchen. Und... du würdest mich sicherlich nie im Stich lassen!"

    Ich nickte leicht und schluckte. Es tat gut, getröstet zu werden. Warum hatte mein Cousin es nicht getan, bevor die Bestattung war? War ihm die Situation zu fremd gewesen? Ich sah zu Quintus auf.


    "Ich habe Angst, Freunde mit meinem Kummer zu belasten. Somit nehme ich vielen die Chance, für mich da zu sein. Aber ich hasse es, anderen Leuten zur Last zu fallen."


    Ich musste daran denken, wie wenig ich aß. Ich musste daran denken, wie lange ich immer nur allein getrauert habe. Damals bei dem Tode meines Onkels nun nun... bei... Ich nahm mich zusammen. Mit leiser Stimme fragte ich...:


    "Du bist mein Freund. Vielleicht schnell geworden und doch wie alt bekannt. Doch bist du ein Freund für immer? Ich vermag dich schlecht einzuschätzen..."


    Ich setzte mich nun wieder aufrecht hin und blickte ihn an. Ich wusste, was immer er sagen würde, er würde es ehrlich meinen. Ich traute ihm keine Lügen und auch keine Ausreden zu. Wie seltsam musste diese Frage wirken...

    Ich war so dankbar. Die ganze Familie war in dieser schweren Zeit immer bei mir. Ich würde mich revanchieren, irgendwie. Ich versuchte nun nicht mehr meine Tränen zu unterdrücken sondern lehnte mich dankbar an seine Schulter. Ja, weinen ohne dass einen jeder ansah. Weinen ohne Hemmungen. Mit trotziger und zitriger stimme brachte ich ein "Du" hervor. Sicherlich fragte er sich nun, was los war und ich nuschelte leise. "DU, nicht Ihr..."


    Ja, das Weinen half mir. Mein Herz wurde leichter als hätten all die Tränen, die ich nun vergoss auf ihm gelegen. Publius musste unheimlich stolz auf seine Familie sein, sie war wunderbar. Auch wenn von seinen Angehörigen nur Quintus begann, mir näherzustehen. So auch Claudia. Doch Claudia war nciht hier, jetzt war er hier. Mit etwas weniger Schluchzern sprach ich:


    "Mache dir keine Vorwürfe... dich... trifft da keine Schuld. Ich sagte schon einmal, dass ich irgendwann würde lernen müssen mit dem Schmerz umzugehen..."


    Ich wischte mir meine Tränen von den Wangen und ließ meinen Kopf an seiner Schulter gelehnt. Ich musste tief durchatmen und auch ohne stark zu versuchen mich zusammenzunehmen, wurde die Traurigkeit geringer.

    Ein leicht verbittertes Lächeln wurde in meinem Gesicht deutlich und ich versuchte mit aller Kraft den Gedanken an meinen Vater wieder zu verdrängen. Doch es wollte mir nicht gelingen. Ich sah sein Gesicht wie er mir die Kette meiner Mutter umlegte. Ich sah seine Tränen als ich aus Achaia wiederkam. Und ich merkte nicht einmal, dass ich selber begann zu weinen.


    "Es... es macht nichts..."


    Leises Schluchzen drang aus meiner Kehle. Nein, er brauchte nicht um Verzeihung bitten. Es musste doch irgendwie möglich sein, einfach normal über Eltern reden zu können. Ich befand, dass mein Verhalten ziemlich kindisch war. Ich barg mein Gesicht in meinen Händen, es war mir peinlich vor ihm zu weinen, doch... Wann machten meine Gefühle schon mal das, was ich wollte? Meine Schultern bebten...

    Salve Comes Lucius Decimus Martinus,


    ich möchte hiermit bekunden, dass ich mich gerne für die Wahlen als Vollmitglied für die Curia bewerben möchte. Ich würde sehr gerne die Interessen des Cultus Deorum in die Curia bringen. Erfahrung in Verwaltungsdingen habe ich auch durch mein Amt als Pontifex Hispania.


    Auf keinen Fall würde ich das in mich gesetzte Vertrauen missbrauchen, doch ich denke das ist ohnehin selbstverständlich. Die Curia erledigt viele wichtige Aufgaben und ich würde sie gern dabei unterstützen. Zum einen zum Wohle des Cultus Deorum, zum anderen zum Wohle Tarracos!


    Vale,
    Helena Tiberia, Pontifex Hispania





    Sim-Off:

    Sorry, dass es ein Tag zu spät ist. Ich war gestern überraschend verhindert und habe es nicht geschafft :(

    Ich musste ebenfalls lachen. Warum sollte ich ihm böse sein, wenn er keine Lobeshymnen auf unsere Flotte sang? Alles hat irgendwo seinen Anfang und alles muss nach und nach aufgebaut werden.


    "Warum sollte ich dir böse sein? Nur weil du die Wahrheit sprichst und somit deine Gedanken offen heraus? Ich finde das eher löblich! Ich mag das nicht gut beurteilen können, doch warum solltest du lügen? Aus deinen Worten lerne ich sehr viel..."


    Und ich musste feststellen, dass mir einiges an Wissen fehlte. Gut, vielleicht konnte man mir zugute halten, dass es eine römische Frau nicht unbedingt interessieren muss, aber dennoch:


    "Ich hoffe du hältst mich nicht für dumm, weil ich kaum mitreden kann. Das einzige was ich tun kann, ist zuhören und lernen. Wie ich auch erwähnt hatte, das hängt irgendwo weit in meiner Vergangenheit!"

    Ich sah ihn ein wenig verblüfft an. Ich musste an meine eigene Kindheit denken. Ich wurde auch gut ausgebildet, doch weniger literarisch als handwerklich, denn ich war Plebejerin. Ich wollte darüber allerdings nicht weiter sprechen.


    "Immerhin ist viel Wissen sitzen geblieben... Die Gedichte kann man ja noch nachholen, wenn du magst. Hast du einmal einen freien Tag so komm wieder nach Haus, wir haben eine große Bibliothek. Ich halte mich sehr gerne dort auf. Dort ist es schön ruhig und man kann sich wunderbar mit den Schriften beschäftigen! Dort arbeite ich vieles nach, was ich in meiner Kindheit und Jugend versäumte."


    Jetzt hatte ich doch ein wenig verraten. Doch mir halfen meine Stunden in der Bibiliothek sehr und ich merkte auch nach und nach wie ich mich immer mehr dem patrizischem Leben anpasste. Die Gens Octavia war auch sehr bedeutend und schon damals hatte ich im Gegenssatz zu den meisten Mädchen ein schönes und ruhiges Leben gehabt. Beinahe wie eine Patrizierin: Wenn ich nicht so oft in des Betriebes meines Onkels hätte aushelfen müssen.


    "Mir fielen - wo du es erwähnst - lediglich ein paar Sätze von Livius ein. Mit dem Militär kenne ich mich kaum aus, was aber wohl für eine Frau etwas normales ist. Und doch höre ich mir gern an, was du mir dazu zu sagen hast, denn uninteressant ist es keinesfalls und lernen immer gut!"


    Ich grübelte kurz um wieder ein wenig von Livius zusammenzukriegen.


    "Wobei ich es nicht mehr ganz zusammen bekomme... Ärgerlich. Gib mir ein wenig Zeit, ich schaffe es sicher noch. Jetzt ist mir nur eingefallen, 'Es ist nicht aller Tage Abend' was ich auch sehr gut finde. Ebenfalls von Livius. Da wäre noch, was dích vielleicht auch ein wenig interessiert "Zu siegen verstehst du, Hannibal, doch nicht den Sieg zu nutzen". So ähnlich war es jedenfalls."


    Ich war stolz, dass doch ein wenig hängen geblieben war. Ich sah zu ihm auf und versuchte noch immer seine Seelenwelt zu ergründen. Ich war gespannt was er als nächstes sagen würde.

    Ich knabberte zaghaft an dem weiteren Stück Brot. Ich hatte einfach keine Lust etwas zu essen und hörte auf, wenn Maximus grad nicht herschaute. Doch dummerweise kam dies nur sehr selten vor.


    "Hm, ob ich die richtige bin, um Benehmen zu lehren?"


    Ich grinste ihn frech an.


    "Nein, ich werde mich bemühen und sonst schauen Livia und Claudia mir halt über die Schultern! Doch einen Teil musst auch du zur Erziehung beitragen. Ich schätze du würdigst keine plebejische Erziehung?"

    Erschocken sah ich bei dem Quietschen und Schreien auf. Ich blickte mir die Szenerie an und gerade als ich aufstehen wollte kam mir Quintus zuvor sodass ich ihn beobachten konnte. Er war sehr hilfsbereit und als er wieder kam nickte ich anerkennend.

    "Naja, ich habe Katzen nicht so gerne, weshalb ich sie auch nicht mit uns vergleichen würde. Kampftechnisch ist es ein guter Vergleich, aber eines muss man bedenken. Ich empfinde die Jagden von Katzen sehr ungerecht und wir spielen nicht mit den Leben der unterworfenen Völker, nur wenn es unbedingt sein muss. Aber wir foltern nicht aus Spaß, wie es die Katzen tun."


    Ich begann seinen Worten zu lauschen. Es war spannend wie er erzählte, was er erzählte. Ich kannte es zwar schon, doch es erzählt zu bekommen war dann etwas anderes.


    "Ja, dass du nicht allzuviel mit ihm zu tun haben solltest ist richtig. Sonst wird wieder von Vetternwirtschaft gesprochen. Maximus betreibt gewiss keine Vetternwirtschaft. Ich würde sogar so weit gehen und spekulieren, dass er bei Verwandten sogar wegen der Familienehre strenger ist als bei anderen!"


    Ich beobachtete seine Gestik und seinen Gesichtsausdruck. Doch ich konnte nichts genaues erkennen, außer Stolz und Sanftmütigkeit. Er schien gesund mit den Eigenschaften eines Römers ausgestattet worden zu sein. Wie alle Tiberier. Ich musste lächeln, ohne einen Hauch von Trauer. Ich war mit meinen Gedanken im Hier und Jetzt bei Quintus.


    "Und nein, du langweilst mich nicht! Im Gegenteil, es macht sogar Spaß deinen Worten zu lauschen. Du kannst gut erzählen. Ich würde gerne mehr hören, wenn du mehr erzählen magst!"

    Ich prustete kurz und lachte leise. Jetzt würde ich ihn auf die Schippe nehmen... Ich zwinkerte ihm zu.


    "Vielleicht wäre es dann doch besser eine Tochter zu bekommen, es würde mir um das Kind leidtun wenn es in Lebensgefahr geraten würde. Consul ist in Ordnung, aber du kennst doch die Helena - Glucke!"


    Ich musste lächeln und da kam auch schon der Wirt. Nanu, das ist ja verdammt schnell gegangen. Ich resignierte als ich sah, dass die Portionen auch noch groß waren. Und zugleich hoffte ich, dass Maximus meinen Scherz verstanden hatte. Natürlich war es etwas großes wenn der Sohn gewonnene Schlachten auch vorweisen konnte.


    "Baaaah..."


    Ich sah verzweifelt den Eintopf an und das große Brot daneben. Wie sollte ich das nur essen können? Ich brachte ja nichtmal einen Apfel hinunter.


    "Minervina braucht aber auch ihren Vater. Ich... habe darüber nachgedacht ob wir sie nicht später zu den Vestalinnen schicken sollten, sofern sie bedarf haben!"


    Ich stupste eine Brotecke in den Eintopf und zog sie wieder hinaus um sie misstrauisch zu beäugeln. Mutig biss ich dann ab: Ich gestand ein, es schmeckte äußerst gut, doch ich befürchtete ebenso, dass mein Hunger verdammt schnell verfliegen würde.

    Ich schüttelte mich lächelnd. Doch in mir kam auch leichter Ekel auf, wenn ich daran dachte was mich gleich an Essen erwarten würde... Eindeutig zuviel.


    "Hm, ich bin aber kein Legionarius und nehme deine Befehle nicht entgegen. Wenn du mich allerding gaaaanz lieb bitten würdest...."


    Ich grinste ihn an.


    "Ich werde es versuchen, aber bitte stopfe mich nicht unbedacht voll. Ich habe lange nicht mehr richtig gegessen und wenn jetzt zuviel auf einmal kommen würde, würde es nicht lange in meinem Bauch bleiben womit der gewünschte Effekt ausbleiben würde."


    Ich griff nach seiner Hand. Mein Lächeln war voller Liebe.


    "Minervina würde sich sicherlich freuen ihren Vater mal öfter zu sehen. Vorallem wenn bald Nachwuchs kommt, denn dann wird insgesamt weniger Zeit für sie geopfert..."

    Mit einem gespielt zerkinirschtem Gesichtsausdruck dachte ich an Tiergedärme bei Maximus' Worten nach Verhütungsmitteln. Na super. Andere Männer freuten sich und ich bekam einen aufs Dach. Ich grinste.


    "Hm ich möchte aber nicht soviel essen, bzw kann ich das gar nicht. Ich bekomme kaum noch etwas herunter. Das letzte Mal..."


    habe ich am gestrigen Abend gegessen, doch das sagte ich dann doch lieber nicht. Schnell. Ein Themenwechsel musste dringend her. Ich wollte nicht in dieser schönen Stunde über meine Essprobleme reden.


    "Wollen wir nicht bald einmal einen Auslflug mit Minervina machen? Sie würde sich sicherlich freuen, ist sie doch neugierig bis zum geht - nicht - mehr. Sogar Stöcke hat sie schon voller Begeisterung bei mir angeschleppt...!"


    Ich lächelte. Ach meine Kleine.

    Ich folgt seinem Blick und grinste.


    "Du hast auch immer nur Essen im Kopf, habe ich Recht?"


    Mein spitzbübisches Grinsen wurde auch bald wieder ernster. Sollte ich Maximus sagen, dass die Geburt mein Leben gefährden würde? Schon das letzte Mal war es riskant gewesen und jetzt kam der Faktor hinzu, dass ich nichts mehr aß. Ich war abgemagert und dann eine Geburt...


    "Hmmm, ich denke ich werde gleich Brot nehmen. Aber Schatz? Nicht nur du bist für viele Leben verantwortlich. Ich hatte auch mit meinem Leben zu kämpfen gehabt und ebenso auch mit dem Minervinas. Ohne Pentesilea wäre ich vermutlich gestorben. Und das Gleiche gilt für die nächste Geburt!"


    Wir betraten die Garlüche.

    Ich nickte andächtig und wog seine Worte ab. Sicherlich, der Centurio hätte es sicher nicht gern gesehen, wenn Quintus bald wieder die Legionen verlassen würde um Quaestor zu werden. Doch andererseits kommen vor Allem so die höheren Positionen in der Legion in Reichweite.


    "Das ist ohnehin so eine Sache. Ich denke das wirst du ihnen noch früh genug mitteilen müssen. Warum also von Beginn an? Es ist für einen Patrizier ohnehin eine Normalität in den Cursus Honorum einzusteigen um zu wahrer Ehre zu gelangen! Maximus hat es jedenfalls auch so gemacht. Ach, apropos: Ich bin sicher, ihr werdet euch bald schon kennenlernen, schließlich ist er ja auch im Castellum...!"


    Ich dachte unweigerlich an die harten 'Schlachten' auf der Rostra. Viele versuchten gar nicht erst, ernsthafte Fragen zu stellen, sondern suchten gezielt nach Schwächen, damit die antretende Person nur nicht gewählt würde. Schlammschlacht.


    "Du kannst ihn ja nachher wenn du ins Castellum gehst im Officium besuchen. Er würde sich sicherlich auch freuen. Und garantiert wird er verdutzt sein, weil die Familie momentan wieder zusammen findet!"