Ich merkte zaghaft etwas an:
"Aber war es nicht eigentlich so, dass man für den Septemvir und auch den Pontifex nur den Sublimis braucht? Denn ansonsten wäre dieser Pürfung ja völlig unnütz... Ich bin bereits - ehrlich und mit allen getanen Pflichten - im Rang des Pontifex... "
Beiträge von Rediviva Helena
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Ich nickte leicht.
"Nein, als ich damals zum Septemvir berufen wurde, da ich administrative Dinge für das Cultus Deorum erledigen sollte habe ich keine Prüfung gemacht. Ich wäre bereit sie nachzuholen, auch wenn ich kein Septemvir mehr bin. Als Pontifex, der ich nun ja bin brauche ich diesen Test auch nicht. Damals wurde ich nur provisorisch eingesetzt!"
Ich nippte vorsichtig vom Wein.
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Ich nickte.
"Ja, ich bin der gleichen Meinung. Es ist besser so als wenn man sich immer aus dem Wege gehen würde und mir ist auch ehrlich nicht nach Streit. Beziehungsweise... Schneiden? Kann man es so nennen?"
Ich sah sie erwartungsvoll an, hoffend dass sie das gespräch führen würde.
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Ich sah sie fragend an, beschloss allerdings nicht weiter nachzufragen.
"Ich... wollte mich bei dir entschuldigen... In der Factio... Ich war einfach nicht gerecht. Vorallem dir gegenüber nicht. Es gab zwar einige Differenzen und ich persönlich fühlte mich der Veneta mehr verbunden als der Praesina und doch tut mir der Abgang leid. Eigentlich..."
... fand ich dich gar nicht so übel, doch das klang doof und so unterließ ich es. Ich folgte erst jetzt ihrem Angebot.
"Danke, einen Wein nähme ich sehr gern zu mir!"
Ich schenkte mir ein.
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Ich nickte. Ja, vieles war geschehen und darunter auch vieles was mir leidtat. Ich hatte einiges gesagt, was ich so nicht meinte und einigen damit Unrecht getan. Ich fühlte ein wenig Erleichterung. Schüchtern dreinblickend setzte ich mich auf den Platz gegenüber Messalinas!
"Salve Messalina! Mir geht es sehr gut, meinem Gemahl auch... Zumindes noch als ich aus Rom abgereist bin. Und der Minervina.. Ihr geht es blendend! Doch sprechen wir von dir... Wie geht es dir und deinen beiden? Und Catus?"
Ohje, jetzt wurde doch glatt ein Frauengespräch entfesselt. Ich hatte allerdings nichts dagegen einzuwenden, den ernsten Dingen würden wir uns sicherlich noch früh genug widmen.
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Sim-Off: Ach Mensch jetzt bin ich aus der Übung
Erstmal wieder einlesen.Ich sah ihn überrascht an - er wünschte sich meine Stärke? War ich stark? Wenn, dann nur in seinen Augen. Ich lächelte zurück.
"Marcia ist ein liebreizendes Wesen, ich habe sie kennengelernt und gleich in mein Herz geschlossen. Und aus meiner Sicht wirst du immer gern gesehen sein, nur weil du die Familie wechselst bist du doch kein anderer Mensch. Und für mich ist weder Familie noch Factio entscheidend ob ich wen mag oder nicht! Jedenfalls nicht, wenn ich die Person von vornherein kenne."
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Nein, du störst nicht Balbillus, komm ruhig herein! Oder hattest du noch ein Abliegen, Proximus?
Ich sah ihn fragend an, konnte ich ihn doch nicht so einfach abwimmeln.
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Ich sah zur Tür - ob auch soviel Anlauf war, als ich nicht in Hispania verweilte? Gut, dass ich wieder hier war. Ich lächelte Proximus zu.
Entschuldige... Herein?!
Ich sah fragend in die Richtung.
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Najoa ich sagte es ja bereits.
Alles Gute Hungi!
Und sauf net zuviel...
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Gut gelaunt klopfte ich bei Messalina an.
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Ich glaubs auch

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Auch ich kam - etwas hin- und hergerissen noch ob der vielen Schimpfereien auf der Rostra, wie sie jedes Mal waren herein. Vermutlich war die Politik wirklich nicht mein Feld... Ich gab meine Stimmen ab.
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Sim-Off: Das ist ein schlechter Witz, oder? Was soll Helena denn ohne ihren Papa machen? Und dabei trägt sie den Erben doch schon in sich oO Ohje wir müssen uns mal dringend unterhalten...
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Da fiel mir das alles ein, was damals geschah. Oh, auch bei meiner Hochzeit hatte es verdammt viel Ärger gegeben. Ich nahm seine hand und drückte sie beruhigend.
"Ja, ich kann das wirklich verstehen. Es wäre vielleicht nicht fair von Falco, doch auch seine Sichtweise könnte ich nachvollziehen. Vielleicht findest du ja eines Tages zu uns zurück, du wärest mir stets willkommen. Und einer Freundschaft wird hoffentlich auch eine Factiogesinnung nicht im Wege stehen."
Ich sah zu Boden - nun würde ich Quirinalis nie mehr sonderlich gut kennenlernen können. Nicht mehr als Familienmitglied, sondern nur noch als Freund.
Die Liebe macht aus uns allen Narren. Vielleicht erinnerst du dich noch daran, als mein Vater Cicero Octavius Anton noch der ehemaligen Gilvus angehörte und er mich auch nicht so gern ales Grüne sehen wollte? Ich muss sagen, die Grünen haben es nicht leicht und ich möchte auch mit keinem dort nachhaltig Streit haben. Doch ich persönlich hätte mich nie an die Praesina gewöhnen können und ich habe auch Verständnis dafür, wenn du die alten freundschaften nicht verlieren möchtest! Du kamst dort immer besser aus als ich.
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Ich schickte den Medicus hinaus, er solle wiederkommen wenn ich es verlangte. Und er solte die Tür hinter sich schließen, was er auch tat. Dann setzte ich mich zu Quirinalis.
"Wirst du in Hispania bleiben? Und... möchtest du es Maximus selbst sagen oder soll ich das für dich übernehmen? Ich habe das Gefühl, dass auch dich das ziemlich mitnimmt... Sei ruhig offen, du weißt ich tratsche nicht und ich nutze es auch nicht aus. Vielleicht bin ich manchmal aufbrausend, doch tu ich etwas falsch entschuldige ich mich. Wo wirst du hingehen?"
Meine Worte waren ziemlich durcheinander gesprochen, doch er verstand schon. Ich sah, dass er gerötete Augen hatte, vermutlich weil er weinen wollte oder geweint hatte. Ich lächelte ihn nur beruhigend an.
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Ich machte mir ein paar Notizen auf meinem Zettel und sah ihn nun ein wenig erfreut an - er war Sacerdos per Martialis. Ich nickte leicht.
Dann verstehe ich, vermutlich warst du auch damals verhindert? Die Gesetze der Priester haben sich inzwischen verändert und gern bin ich bereit dir dies alles zu erklären. Dementsprechend wärest du nun Sacerdos per Martialis und Vorstehender eines Tempels - in diesem Falle dem Marstempel in Tarraco. Ich bin froh einen scheinbar erfahrenen Priester an meiner Seite zu haben.
Ich blickte auf das Papyrus vor mir und überlegte nochmals.
Ich müsste von dir noch wissen welche Religionskurse du bereits bestanden hast und wie weit deine Beförderung zum damaligen Sacrificulus zurückliegt. Und ferner würde ich mich über deine Begleitung zu den Veranstaltungen freuen!
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Ich sah ihn bei seinen Worten stillschweigend und ernst an. Ich habe bei seinen ersten Worten schon Verdacht geschöpft, denn es wäre schon seltsam gewesen wenn sich niemand beschwert hätte. Wie sollte ich nun als Frau des Pater Familias reagieren? Ich war noch nie mit einer solchen Situation konfontiert gewesen. Langsam und mit nachdenklicher Stimme sprach ich...
Nun, ich... verstehe dich und respektiere es. Doch du bist dir auch wirklich sicher, dass du es nicht noch einmal versuchen möchtest? Die Leute in der Veneta sind sehr nett! Nun, dass ich nicht beosnders begeistert bin, dass du gehen möchtest verstehst du sicherlich. Ich finde es sehr schade, dass du gehen möchtest, denn ich mag dich wirklich sehr. Vorallem für Livia wird es schwer werden...
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Ich lächelte den hereinkommenden Mann an.
Salve Priester. Danke der Nachfrage, mir geht es blendend. Und dir?
Ich war noch nicht besonders lange wieder hier, da mich Geschäfte in Rom hielten und zuvor war ich auch noch kein Pontifex. Ich überlegte kurz.
Besonders gut bin ich diesbezüglich auch nicht, denn es gibt hier sehr viel nachzuarbeiten. Ich wäre sehr erfreut über deine Hilfe, sofern ich sie benötige. Von Dingen die jetzt in der nächsten Zeit anstehen weiß ich die Tempelweihe vom Tempel des Aesculap, das Begräbnis der... ehrenwerten Scribonia Hestia und eine Synode der Aeskulap Gemeinschaft.
Ich musste kurz an mich halten um nciht zulange an Hestia zu denken. Ich atmete tief durch und lächelte.
Doch bitte, nenne mich ruhig Helena. Welchen Rang bekleidest du und wie lautet dein Name? Denn bei der damaligen Lectio hattest du dich nicht gemeldet und so muss ich dich in den neusten Stand eintragen.
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Man hatte mich gebeten, doch noch einmal herzukommen und mit fragendem Blick betrat ich nun unser Schlafzimmer. Livia war gar nicht mehr hier und ich blickte zu Quirinalis.
"Was kann ich für dich tun?"
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Zitat
Original von Lucius Aurelius Commodus
Na bei der neben mir, würde ich mehr als meine Lederjacke ausziehen


Hehe, aufgrund der Hitze oder der Hintergedanken
