Beiträge von Paullus Germanicus Cerretanus

    Verwundert und auch skeptisch nahm Cerretanus wahr was der Sklaventreiber heute anbot. 2 Sklaven für 200 Sesterzen?! Und dazu noch eine schwangere Sklavin?!
    Da musste er auf jeden Fall nochmals nachhaken. Vllt hatte er ja etwas verpasst, kam er doch erst gegen Ende der Lobrede des Sklaventreibers hinzu.


    Hab ich das richtig verstanden, Tranquilius. 2 Sklaven für 200 Sesterzen?“ stellte er mit lauter Stimme die Frage an den Sklaventreiber.

    " Wie " Cerretanus fuhr herum. Erschrocken zuerst blickte er den Mann an und überlegte fieberhaft wie er erklären konnte was er hier zu suchen hatte.


    Aber nach wenigen Augenblicken erkannte er dass es sich um den Schreiber des Praef.Vehic. handelte und stieß erleichtert Luft aus.


    " Oh...Du bist es. Hast mir einen ordentlichen Schrecken eingejagt." Der junge Germanicer nickte dem Scriba freundlich zu.


    " Naja.....Pünktlichkeit ist doch nicht nur eine Frage der Herkunft sondern des Charakters. Und ich beginne lieber früh mit der Arbeit als zu spät." Cerretanus wollte dies nun nicht als Rechtfertigung anbringen aber es war auch eine recht gute.


    " Gerade war jemand draussen und hat anscheinend einen Brief abgegeben. Ich hab das nicht so wirklich mitbekommen von hier drinen."


    Automatisch streckte er seinen Arm aus und nahm die Urkunde entgegen. " Danke....." Cerretanus blickte den Scriba an..." wie ist dein Name nochmals? Ich befürchte ich hab den doch glatt vergessen." dabei verzog er peinlich berührt die Mundwinkel nach unten.


    " Wenn du vllt bescheid weißt...könntest du mir kurz eine Einführung geben? Vllt in die Abläufe hier. Und wo ich was finde um nachsehen zu können wenn ich mal nicht wirklich weiter weiß und sonst niemand hier ist."

    " Guten Morgen"


    Cerretanus grüsste laut als er das Officium betrat und bemerkte erst danach dass er allein in dem Raum war.
    War er zu früh ?


    Zweifelnd blickte er sich um. Dass sich bereits jemand eingefunden hatte war nicht ersichtlich.
    Vllt sollte er nochmals beim Prae.Vehic. vorbei schauen um da nach dem Rechten zu fragen.
    Der Gedanke war noch nicht ganz abgeschlossen als er jemanden hörte. Da brachte jemand einen Brief der, wer weiß wohin, versendet werden sollte.


    Unschlüssig kaute der Germanicer auf seiner Unterlippe. Sollte er da nun raus und die Sache in die Hand nehmen? Er wusste ja eigentlich gar nicht bescheid wie, was, wann......

    " Eifer und Ehrgeiz. Genau." Mit einer simplen Geste unterstrich er seine Worte und stimmte somit auch Praefectus Vehiculorum zu.


    " Ich danke dir nochmals für die Zeit und auch nun dafür dass du vertrauen in mich setzt. Und das ohne Fürsprecher. Ich werde pünktlich in 2 Tagen hier sein. Versprochen. Vale, Praefect Mallius."
    Cerretanus erhob sich, nickte leicht Richtung Mallius und verlließ mit einem zufriedenen Lächelnn dessen Officium.

    " Ach, Magistrat. In Anbetracht der Zähigkeit dieses Falles und den kleinen Komplikationen bin ich froh dass es nun doch so einfach war diesen Fall abzuschliessen." antwortete Cerretanus, immer noch mit erfreuten Gesichtsausdruck.


    Das der Magistrat Ostia selbst zu unterrichten war für Cerretanus in Ordnung. Er konnte schliesslich selbst in einigen Tagen an den Ort reisen an dem sein Verwandter gelebt hat.
    Vllt erfuhr er dort noch einiges dass ihm bisher verwährt war.


    " Also, Mallius. Ich bedanke mich nochmals recht herzlich für die Mühe." Cerretanus erhob sich und lächelte. " Dann darf ich dir jetzt noch einen angenehmen Tag wünschen. Der Segen der Götter soll dir zuteil werden und dich und deine Familie beschützen. Vale, Magistrat."

    Cerretanus wollte aufspringen und dem Magistraten um den Hals fallen.


    "Magistrat. Wie kann ich mich dafür nur erkenntlich zeigen? Ich kann meine Freude nicht in Worte fassen. Hab Danke für deine Mühe." Cerretanus strahlte.


    " Ich werde mich selbst drum kümmern denn schliesslich hattest du schon genug mit der Sache zu tun. Ich werde natürlich solgange warten bis du das Schreiben entsprechen verfasst hast."

    " Praefect " Cerretanus lächelte.


    " Die Leistungen meiner Familie sollten meiner Meinung nach nicht gezwungenermassen den Weg vorgeben der mir bestimmt ist. Wobei du es schon richtig gedeutet hast. Ich strebe natürlich an Eques des Imperiums zu werden.
    Doch....Meine Eltern ließen mir genügend Freiraum um selbst entscheiden zu können. Manche Traditionen sind eben doch...sehr einschränkend für die Verwirklichung seiner Wünsche und Träume.


    Der Posten des Stationarius ist hinsichtlich interessant da es eben, was meine Familiengeschichte betrifft, dagegen spricht. Was bedeutet es schon viel wenn man sich nicht auf seine Familie beruft? Was bedeutet es wenn man keinen Fürsprecher hat der einem in so einem Fall weiter hilft?"


    Cerretanus stellte absichtlich diese Fragen. Er wollte wissen wie der Praefect gestrickt war. Ob dieser in alten Bahnen dachte oder doch auch Freigeister akzeptieren konnte und würde.

    Nachdem der Schreiber des Praef. Vehiculorum überzeugt war konnte Cerretanus ohne weiterer Überzeugungsarbeit zum Praefekten eintreten.
    Dieser saß gerade hinter seinen Schreibtisch, erhob sich aber als Cerretanus das Officium betrat und freundlich begrüsst wurde.


    "Salve, Praefect Mallius. Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit. Dass du es schaffst ein wenig Zeit zu erübrigen."
    Cerretanus nahm Platz und nickte. " Ja, genau. Für den Posten des Stationarius möchte ich mich bewerben." beantortete der Germanicer die Frage seines Gegenübers.


    "Nun.....viel gibt es wohl nicht zu erzählen über meine Person. Mein Vater ist Decius Germanicus Corvus. Meine Mutter Germanica Aelia, gebürtige Didia.
    Beide sind im Stand eines Eques des Imperiums."
    Kurz überlegte Cerretanus. Er wusste nicht so recht was er nun über sich selbst erzählen sollte bzw konnte. Er blieb einfach bei der Wahrheit und versuchte sich selbst nicht besser darzustellen als er es selbst war.


    " Ich bin 19 und wuchs ohne länger Unterbrechung in Rom auf. Danke dem guten Stand meiner Eltern war auch meine Ausbildung entsprechen.
    Bis vor kurzem, also vor der Zeit meiner Tätigkeit in der Kanzlei waren meine Ziele eher niedrig gesteckt. Ich musste mich nicht verplichten meine Person in der Öffentlichkeit zu präsentieren aber die Kanzlei hatte mir gezeigt dass es ohne Ordnung nicht wirklich funktioniert.


    Nun bin ich jemand der einen Weg gefunden hat um sich etwas aufzubauen. Meine Eltern sind beide ausserhalb Roms. Schon länger habe ich sie nicht gesehen daher ist es gut selbstständig zu werden und zu sein."


    Momentan war dies alles was dem Germanicer einfiel über sich zu sagen aber er vermutete dass der Praefect sich nocht einige gezielte Fragen stellen würde.


    Ob er vllt kurz ansprechen sollte dass ein Verwandter auch schon auf den Stuhl saß auf dem der Praefect nun saß? Nach kurzem überlegen verwarf er den Gedanken und wartete nun auf eine Reaktion Mallius`.

    Cerretanus blickte ein wenig verdutzt den Magistraten an. Eigentlich sollte ja alles dokumentiert sein dachte sich der junge Germanicer und sackte sichtlich zusammen.


    " Es tut mir leid, Magistrat. Hier kann ich nicht wirklich behilflich sein. Ich weiß dass er einen Marmorbruch besaß. Desweiteren eine Eisenmine und eine Schmiede. Vllt ist noch zu erwähnen, falls es dir entgangen ist und es nun hilfreich ist, dass der Termin aufgrund der Verzögerung im Postwesen nicht eingehalten werden konnte.
    Germanicus Aculeo hatte seinen Wohnsitz in Ostia. So, denke ich, wird sein Besitz in den Besitz der Civitas übergegangen sein."
    Cerretanus Miene verzog sich zu einer traurigen Maske. Wahrscheinlich war nun alles verloren.
    Nervös strich er über seine Tunika, nicht nur um Falten zu glätten sondern auch seine schweißnassen Hände etwas zu trocknen.


    " Ich verstehe wenn man hier nicht mehr viel machen kann aber ich versuche trotzdem alles um hier das Erbe als nicht verloren abzuschreiben. Schließlich hatte Germanicus Aculeo dafür einiges geopfert." Zumindest war es nur allzu klar dass man ohne Fleiß einen solchen Besitz nicht aufbauen konnte.
    " Und Grundbesitz war auch seines." fügte Cerretanus noch hinzu.

    "Nun" Cerretanus räusperte sich knapp.


    "Also. Da ich die Kanzlei verlassen habe. Ich war für den Procurator ab Epistulis in erster Folge tätig doch war ich auch für andere als Notarius hilfreich.
    Ich bin nun hier um die Stelle als Stationarius zu besetzen. Denke dass der Praefect dafür ein Ohr haben wird.
    Und warum will ich das? Mein Neffe...Germanicus Aculeo war lange Zeit hier tätig. Ich möchte dessen Fußspuren verfolgen."


    Vermutlich würde dem Scriba die diversen Ausführungen am Allerwertesten vorbei gehen und nur das wichtigste interessieren, wie eben dass Cerretanus den Posten als Stationarius antreten möchte, aber ein paar Informationen mehr könnten doch recht hilfreich sein. Vllt kannte der Scriba sogar den Verwandten.

    " Hmmmm...." Cerretanus kaute kurz auf seiner Unterlippe herum und legte den Kopf etwas schief.


    " Das ist schlecht." meinte der Germanicer neutral. " Es dauert nur ein paar Minuten die ich in Anspruch nehmen werde. Und ich vermute dass der Praefect keineswegs ungemütlich wird wenn ich jetzt sofort mit ihm sprechen kann. Jedenfalls werde ich ihm sagen dass du hier großartige Arbeit leistest und dieser Posten dir wie auf den Leib geschneidert ist. Einen besseren könnte er nicht finden."


    Mit einem späteren Termin wäre Cerretanus überhaupt nicht zufrieden. Ausserdem würde es ja wirklich nur ein paar Minuten dauern. Ein JA oder NEIN des Praefectus Vehiularum wären für den Germanicer Antwort genug.

    Nach dem leidlichen Termin beim Magistraten für Erbschaftsangelegenheiten kümmerte sich Cerretanus nun um seinen weiteren Plan.
    Nachdem er aus dem Dienste der Kanzlei ausgeschieden war, dies wurde nach Absprache im vertrauten Rahmen mit dem Procurator besprochen, hatte der junge Germanicer recht wenig für weitere Unternehmungen übrig. Eine nicht erklärbare Macht rief in in die Ferne und er verbrachte mehrere Monate ausserhalb Roms.
    Schliesslich war es genug und Cerretanus kehrte nach Rom zurück und somit in die Zwänge und Pflichten der Gesellschaft.......


    Im Vorzimmer des Praefectus Vehiculorum angekommen lächelte er nun freundlich den Scriba entgegen.


    "Salve. Ich bin Germanicus Cerretanus und wenn es die Zeit erlaubt so würde ich gerne ein paar Worte mit dem Praefectus wechseln." erklärte der Germanicer knapp seine Anwesenheit.

    "Salve"


    Cerretanus betrat das kleine Officium des Magistraten und nickte förmlich.


    "Mein Name ist Germanicus Cerretanus und ich bin hier wegen einer Erbschaftsangelegenheit.
    Dein Vorgänger hatte diese schon behandelt doch leider gab es im Schriftverkehr, es betritt/betraff die nötigen Abtrittserklärungen, Verzögerungen.


    Ich habe hier nun die Schriftstücke meines Verwandten aus Germanien, Germanicus Varro. Diese Bestätigen seinen Verzicht auf das Erbe des Germanicus Aculeo wodurch ich nun eben der nächste in der Erbschaftsfolge bin."

    Sie ent schuldigte mich Na wenn das kein Grund war sich besser zu fühlen, sein Gewissen entlasten. Kurz schmunzelte Cerretanus unmerklich.


    “ Wasser. Natürlich. Eine Bäckerei ohne Wasser wäre wie...wäre wie ein See ohne Fische.“ Mit einer eleganten Handbewegung wies er auf den Eingang un die Bäckerei hin.


    “ Bitte einzutreten. Hoffe ihr findet etwas dass eurem Geschmack entspricht. Und für dich wie gewünscht, Wasser. Kalt und frisch. Direkt aus den Bergen.“


    "Was soll ich viel erzählen. Der einzige Beweis wie gut etwas ist ist es zu kosten." meinte Cerretanus recht enthusiastisch und deutete Commodus ihm zu folgen.


    "Du hast freie Wahl. Überzege dich selbst. Das Getreide stammt übrigens von einem Lieferanten der auf der Insel Ilva ansässig ist. Vllt sagt dir das etwas?"
    "Probiere was dein Herz begehrt. Ich bin mir sicher...es wird dir schmecken.
    Unlängst hat sogar der kaiserliche Hof aus meiner Bäckerei eine große Menge an Brot gekauft." Damit sollte man seinen Ruf etwas hervorheben.
    " Und deine Suche nach dem Besitzer hat hier ein Ende gefunden. Der bin nämlich ich. Germanicus Cerretanus." Der junge Germanicer grinste breit.


    Während des Gesprächs hatte sich einen junge Frau genähert. Sichtlich gut gekleidet und in Begleitung einer weiteren Frau. Cerretanus nahm die beiden nicht sofort wahr und erst als Helvetius Commodus sich abwendete und die beiden ansprach reagierte auch Germanicus.
    Natürlich war der Unmut der Frau verständlich. Cerretanus wartete bis der Helvetier sich vorgestellt hatte und trat dann mit einem verhaltenen Lächeln dazu.


    " Entschuldige bitte. Aber du hast uns auf dem falschen Fuß erwischt. Eine große Lieferung wurde gerade eben erst ferig zusammengestellt und daher ging es drunter und drüber. Ausserdem hatte ich mit Helvetius über die Qualität der Backwaren und die des Getreides gesprochen. Da kann es schon mal vorkommen dass man abgelenkt ist und, auch wenn die Person bezaubernd aussieht, nicht gleich wahr nimmt."


    Mit einem kurzen Nicken deutete er so eine Entschuldigung an. " Ich möchte dir natürlich das selbe Angebot machen wie ich es Helvetius gemacht habe. Probiere zuerst und kaufe dann. Wenn ich wollt können wir nach drinnen gehen. Da ist es etwas kühler " Cerretanus blickte beide abwechselnd an und wartet auf deren Antwort.

    Eben wollte sich Cerretanus abwenden und den Ort verlassen als ein Grüppchen in die Gasse kam und sich der Bäckerei näherte.


    Anfangs dachte er sich nichts dabei, schliesslich liefen hier stöndig Leute rum um von A nach B zu gelangen. Doch bei den 3 Personen regte sich sein Interesse. Anscheinend handelte es sich dabei um einen wohlhabenden Herren der sich mal vor die Türe traute, mit 2 Beschützern wie es schien, um die frische Marktluft zu schnuppern.
    Ohne Hast näherten sich die 3 Personen......


    “ Salve.“ grüsste Cerretanus freundlich als die 3 nahe genug waren. “ Sucht du etwas bestimmtes?“ eröffnete der Germanicer freundlich ein Gespräch. “ Ich kann dirman womöglich das beste Brot, die leckersten Bäckereien und die süssesten Leckereien bieten.
    Germanicus Cerretanus mein Name.“ Er nickte kurz nochmals zum Grusse und wartete auf die Reaktion des ihm unbekannten Mannes.

    Paullus stand da und hob leicht den Blick. Er starrte einige Sekunden lang auf ein höngendes Schild mit dem typischen Symbol dass es hier Brot gab.


    Ein leichtes Lächeln kam auf und mit zufriedenem Seufzen verschränkte er nun die Arme vor der Brust.
    “ Das sieht doch fabelhaft aus.“ annerkennend nickte er und wandte den Kopf nach links.
    Da stand Caius Celebratus. Er war einer der zwei Arbeiter in der Bäckerei die der Germanicer in seine Dienste genommen hatte.


    “ Ich bin richtig stolz auf euch. Eure Arbeit ist hervorragend.“ Cerretanus klopfte dem Mann auf die Schulter.


    “ Ist.auch sonst alles bereit?“ erkundigte sich der Germanicer nach dem Stand der Dinge und blickte abwartend Caius an.


    “ Jop. Alles in der Ordnung, Cheffe. Paaamelaa macht gerade alles fertig und wir können demnächst los.“ Caius verzog ein wenig die Mundwinkel und starrte den Germanicer an.
    “ Und, Cheffe. Bist dir da sicher? Also die Aktion die da heute ablaufen soll? Schliesslich verdienst du dabei keinen As.“ “ Jaja. Das ist mir klar. Und? Wem kümmerts. Euer Fleiss, die Kunden und die gute Lage lassen sowas schon zu. Und es ist ja nicht jeden Tag so. Also beruhig dich, Caius. Dir wird schon keine Sesterze am Lohn fehlen.“


    Cerretanus wandte sich wieder der Bäckerei zu und lächelte erneut.


    “ Also...ihr nehmt das Brot und das andere Gebäck. Ladet es auf den Karren und stellt euch dann an der Ecke da vorne, am Markt, auf und verteilt die Ware dann einfach an die Leute. Schaut drauf dass es auch von denen etwas bekommt der nicht aussieht als würde er nicht darauf verzeichten können. Mir ist die Aktion lieber als dass die Ware verdirbt und ungeniessbar wird. Verstanden?“
    “ Türlich, Meister. Paaamelaaa und ich sind ja nicht von vorgestern.“ antwortete in typischer Manier und ging dann in die Bäckerei.


    Kurz schüttelte der Germanicer den Kopf. Witziger Kerl dachte er kurz und drehte sich um. Sein Blick hing nun am Gasseneingang so als würde er jemanden erwarten.


    Sim-Off:

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