Ich nahm Platz.
Ich glaube, die Angelegenheit ist in der Zwischenzeit bloss noch verzwickter geworden.
Ich nahm Platz.
Ich glaube, die Angelegenheit ist in der Zwischenzeit bloss noch verzwickter geworden.
Ich konnte das Grinsen gut verstehen, doch der Praefectus würde gleich verstehen.
Salve Praefectus, ich bin der Quaestor Urbanus und Kommandant der Classis Germanica, Lucius Annaeus Florus. Ihr habt mir einen Brief mit bedenklichem Inhalt geschickt.
Der Miles öffnete mir die Türe und bat mich einzutreten.
Das tat ich dann auch. Dann stand ich stramm und grüsste militärisch, schliesslich war dies hier wohl der mächtigste militärische Kommandant ausser dem Kaiser selbst, in dessen Büro ich soeben getreten war.
Der Miles schloss die Tür hinter mir wieder.
Das muss lustig aussehen, ein Togatus in militärischer Grusshaltung. Doch ich behielt diese bei uns wartete auf eine Reaktion.
Danke für die Tipps, hab's jetzt auch gefunden.
Naja, schliesse mich in etwa Macer an. Wenn das Wort erst dann ins Latein kam, dann sagt das einiges über diese Inschrift, so z.B. dass sie unmöglich zu dem von den Archäologen festgestellten Datum geschrieben wurde.
Naja, also entweder die Archäologen haben Recht und der Text ist 1. Jahrhundert, dann kann die Lesung mit burgi unmöglich, oder die Archäologen sind im Unrecht und der Text ist erst viele Jahrhunderte später entstanden. Wieder
Also irgendwie ist damit diese Variante soeben gestorben für mich.
ZitatOriginal von Decimus Aurelius Maxentius
"Florus, es ist nun an der Zeit zu gehen. Ich möchte mich verabschieden und hoffe, dass wir uns irgendwann einmal wiedersehen. Verzeiht meinen plötzlichen Aufbruch, aber ich möchte Deandra nicht alleine gehen lassen."
Auch vor Florus verbeugte ich mich kurz und wandte mich dann ab.
Natürlich konnte ich gerade noch antworten, bevor er schon weg war.
Der Miles führte mich zu einem Büro. Dort klopfte er an.
ZitatOriginal von Appius Silurius Crotilo
Die Wache salutierte militärisch. Angesichts der genannten Posten des Quästors, musste er nicht wissen, in welcher Angelegenheit:
In Ordnung, dieser Miles wird dich zu ihm führen.
Ich grüsste ebenso stramm zurück und bedankte mich dann freundlich, bevor ich dem Miles folgte.
Interessant, wirklich. Wenn ich ganz ehrlich bin, wüsste ich nicht, was dagegen spricht, ausser vielleicht dein Pater Familias.
Du weisst ja, dass du offiziell nicht ohne deinen Pater Familias die Factio wechseln darfst.
Noble Gens gesucht!
Der Pater Familias der Gens Annaea, Lucius Annaeus Florus, Kriegsheld, Angehöriger des Ritterstandes, amtierender Quaestor Urbanus und Kommandant der Classis Germania sucht eine noble Gens, welche einen Platz in ihrem Stammbaum frei hat.
Patres Familiae, welche sich und ihre Gens für geeignet halten, werden gebeten, sich in der Casa Annaea in Mantua zu präsentieren. Genauere Informationen über den Grund, sowie sonstige Dinge werden nur dort und nur unter 4 Augen besprochen.
Gezeichnet, der Pater Familias der Gens Annaea, Lucius Annaeus Florus.
Da stimme ich dir absolut zu. Und vielleicht finden wir ja auch bei anderen Familien oder so in den Bibliotheken noch etwas.
Auch der Familie musste ich das wohl oder Übel noch mitteilen, aber das sollte erst kommen, wenn ich das OK des Kaisers hatte.
Für den Moment konnte ich hier nichts mehr tun. Daher verabschiedeten wir uns und ich machte mich auf, zur Audienz.
Aus der leichten Andeutung wurde eine Umarmung, dann ein Kuss.
Einige Stunden und ein langes Gespräch später war klar, dass ich meiner Liste für die Kaiseraudienz einen weiteren Punkt hinzufügen musste.
Scheu drehte sie sich weg, doch ich wollte sie noch nicht gehen lassen.
So trat ich von hinten an sie heran und legte ihr ganz sachte meine Hände um die Hüften. Sie zog nicht weg.
Das ist gut! Andreia.
Ich genoss es ihren Namen auszusprechen.
Schön, dass du es selbst sagst, SPEKULATION und genau das ist eben, was ich immer so komisch finde.
Da hat man Wissenschaftler, die zwar eine gute Idee haben, aber dann sind sie so verbort darauf, dass sie die Grenze von Wissenschaft zur Spekulation überschreiten ohne es zu merken und behaupten, das sei alles genau so wie sie sagen, ohne dass sie eigentlich Beweise haben.
Ausserdem: Das Lateinische Wort burgus von dem ja der Plural burgi kommen muss, habe ich heute an der Uni in keinem Lexikon gefunden, auch dem Oxford Latin Dictionary nicht
Dann stand ich da, alleine in Mitten einer riesigen Menschenmenge.
Naja, ähm, klar ist, dass die Römer nicht mit Abständen geschrieben haben, also ist klar, dass beide Lesungen möglich sind.
1) Teutoburgerwald ist auf den römischen Karten nirgends verzeichnet, auch heisst kein heutiger Wald so, dass man also nicht klar sagen kann, wo dass der gewesen sein soll.
2) Die andere Lesung ist jedoch nicht minder schwer zu verstehen, denn wo bitte soll dieser Wald, welcher verwüstet wurde sein? Es mag vielleicht rein sprachlich Sinn geben, aber es gibt uns weiter keinen Hinweis darauf, WO das gewesen sein soll.
Fazit: Ich befürchte, dass wir im Moment einfach nicht genau wissen können, wo die Schlacht war, und Kalkriese hat im Moment einfach die beste Fundlage.
Und natürlich dir!!
Meine Geschäfte in Rom waren beinahe beendet. Die Audienz beim Kaiser, das Gespräch mit dem Praefectus der Praetorianer, die Militärspiele, alles war zu Ende.
Nun besuchte ich zum ersten Mal in meinem neuen Leben die Tempel der ewigen Stadt. Der heilige Bezirk war immens, ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte.
Wer Lust auf etwas spontanes, ungeplantes rpg hat, der soll sich einschalten
Nach meiner Audienz beim Kaiser betrat ich die Castra Praetoria und sprach die Torwache an.
Salve, ich, der Quaestor Urbanus und Kommandant der Classis Germanica möchte gerne den Praefectus Hungaricus sprechen.