"Eigentlich hatte ich ja gehofft, von dir eine Aufklärung über mögliche Steinsorten zu erfahren..."
Meinem erwartungsvollen Blick und meinem gewinnenden Lächeln konnte Macer doch jetzt unmöglich widerstehen. Ich wollte eine Antwort. ![]()
"Eigentlich hatte ich ja gehofft, von dir eine Aufklärung über mögliche Steinsorten zu erfahren..."
Meinem erwartungsvollen Blick und meinem gewinnenden Lächeln konnte Macer doch jetzt unmöglich widerstehen. Ich wollte eine Antwort. ![]()
Zufrieden hielt ich das erste Dokument in den Händen. Ich ließ es rahmen und hängte es später an die dafür vorgesehene Wand.
Claudius Aurelius Crassus
Gründer der Gens Aurelia
12.04.101 V Diploma (Grund der Verleihung ist unbekannt)
18.05.101 V Diploma FÜR DAS AMT DES PRINCEPS SENATUS
20.07.101 V Diploma FÜR DAS AMT DES PRINCEPS SENATUS
27.08.101 I Diploma CURSUS RERUM PUBLICARUM PRUDENTIA mit Auszeichnung bestanden
Flavius Aurelius Sophus
Erbe des Crassus und Pater Gentis
11.10.101 I Diploma CURSUS RES VULGARES mit Auszeichnung bestanden
14.10.101 I Diploma (Cursu Gravis Scientiae Religionis v. F. Messalina O./ohne Dokument)
24.03.102 II Diploma FÜR DAS AMT DES QUAESTOR CONSULUM
17.10.102 I Diploma CURSUS LATEIN I mit Auszeichnung
Aurelia Deandra
16.05.102 I Diploma für vorbildliche Arbeit in der Curia Provincialis
Marcus Aurelius Antoninus
30.08.102 I Diploma CURSUS "Peculiaris Scientia Mythologica II" mit Auszeichnung bestanden
23.10.102 1 Phalera für den Sieg im Bogenschießen bei den Militärwettkämpfen
05.03.103 I Diploma für seinen Dienst als Sodalis Curiae
ZitatOriginal von König von Tylus
[…]
Der Rest der Geschichte sollte euch vermutlich bekannter sein als mir. Wir hatten noch nicht gross die Möglichkeit miteinander zu reden.[/I]
Ich nickte lächelnd.
„Ich erfahre viel von Cadior. Nach wie vor ist die Verbindung zu ihm eine sehr enge. Das ist nicht unüblich bei einem Freigelassenen, auch wenn er – nicht wie sonst oft praktiziert – den Gentilnamen der Aurelier übernahm. Er führt die Gens seines Vaters seit er die Bürgerrechte verliehen bekommen hat. Über die Corvia besteht der Kontakt zu Florus, ich kenne ihn aus Briefen und Erzählungen, leider nicht persönlich. Was mich aber freut, er legte den Stammsitz seiner Gens ebenfalls nach Mantua – kurz nachdem auch ich meinen Entschluss zu einem Umzug gefasst hatte.
Besteht eine gewisse Hoffnung, sich einmal gemeinsam in Mantua zu begegnen?“
Noch ehe der König antworten konnte, wurde plötzlich Stille im Saal und nach der Ankündigung bekamen wir mehrere Verse von Decima Lucilla zu hören. Ein schöner Einfall, dieser Vortrag. Ich blieb eine Weile vollkommen versunken stehen …
Dann stimmte auch ich in den Applaus mit ein. ![]()
Aurelia Deandra
Amtszeit als Magistratus vom ID MAR DCCCLV A.U.C. (15.3.2005/102 n.Chr.) bis ANTE DIEM XVII KAL IUN DCCCLV A.U.C. (16.5.2005/102 n.Chr.)
Verleihung einer Diploma
Meine letzte Amtshandlung als Magistratus von Ostia sollte heute die Einweihung der Vigilesstation und des „Rettungsankers“ sein. Ich erschien in neuer Tunika vor Ort und ließ mir zunächst von Hektor Bericht erstatten.
Dass die Pflanzen- und Blumengestecke wie gewünscht angeordnet waren, hatte ich bereits gesehen, die Musikanten und Händler für Wein und Backwaren hielten sich ebenfalls bereit.
Ich sah mich suchend nach Minervina und Falco um. Kein leichtes Unterfangen, denn es waren etliche fremde Schaulustige, natürlich viele Bürger Ostias’ und der eine oder andere Vigiles gekommen.
Ich nickte eifrig. ![]()
ZitatOriginal von König von Tylus
Soweit ich weiss, geht es ihm immer besser. Bei meinem letzten Besuch, kurz vor dem Triumphzug, hiess es, er sei zickig wie immer und würde bald mit dem Aufbautraining beginnen können.
Und wie geht es Cadior? Ich sah ihn vorhin irgendwo, aber wird er wieder rennen fahren?
"Zickig?" Ich musste herzhaft lachen. Diese Eigenschaft bei einem Mann. ![]()
"Cadior hat noch Schwierigkeiten mit seinem Arm, aber danke der Nachfrage. Ich weiß es nicht sicher, könnte mir aber vorstellen, dass er zukünftig nicht mehr antreten wird. Weniger wohl wegen seiner Verletzungen als vielmehr aufgrund seiner politischen Pläne."
Mir brannte eine Frage auf dem Herzen, aber ich war unschlüssig, ob ich sie stellen sollte. Schließlich begann ich umständlich.
"Cadior ist ja in der Albata aktiv geworden und hält einen engen Kontakt zu Florus, dem Pater factionis. Die Aurelia ist eine konservativ eingestellte Gens und teilt die Ansichten. Auf diesem Empfang macht nun eine Nachricht die Runde. Ist denn da etwas dran?"
Fragenden Blickes hoffte ich, der König würde mich auch ohne konkrete Worte verstehen.
ZitatOriginal von Flavius Aurelius Sophus
Der Centurio folgte den Blicken des Lucidus und beobachtete grinsend die beiden Damen. Ein Glück, dass Deandra nicht hier war!
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ZitatOriginal von König von Tylus
Salve, Aurelia Deandra,
Ihr habt mich jetzt erschreckt! Ich hatte nicht erwartet, dass mich jemand anspricht. Ja, wir scheinen diese Eigenschaft zu teilen. Dieses höfliche Gewusel hat mir noch nie gefallen, weder in Tylus, noch hier.
Mein Lächeln verstärkte sich. Ihn zu erschrecken, lag nicht in meiner Absicht.
"Ich freue mich wirklich, einen Gleichgesinnten getroffen zu haben. Wie geht es deinem Wagenlenker? Stehen die Chancen gut, dass er an weiteren Rennen teilnimmt?"
Der Staub von Jahrhunderten hat sich zwischen Bücher, Papyrusrollen und Wachstäfelchen gelegt, welche seit langer Zeit die Familiengeschichte der Aurelier dokumentieren...
ZitatOriginal von König von Tylus
Irgendwie waren mir solche Feiern und Empfänge immer etwas zu gross, oder liefen sonstwie an mir vorbei. So auch heute. Ich war zwar da, aber ausser dem Gastgeber und ganz wenigen anderen Leuten, hatte mich noch kaum jemand zur Kenntnis genommen, geschweige denn ein Gespräch angefangen...
"Entschuldige, Cadior. Jetzt habe ich doch tatsächlich jemand in diesem Getümmel gefunden, mit dem ich mich gerne unterhalten würde."
Ich verabschiedete mich von Cadior und ging auf den König zu. Er stand allein und er schien sich ähnlich wie ich zu fühlen. Genau der richtige Gesprächspartner für mich an diesem Tag.
"Salve! Ich freue mich sehr, dass wir uns hier begegnen! Ich bin normalerweise kein Mensch für solche Festlichkeiten, fühle mich eher allein, obwohl man hier förmlich von Menschen erdrückt wird und es scheint mir ganz, als teilen wir auch diese Gemeinsamkeit. Leider kann sich wohl keiner von uns diesen gesellschaftlichen Verpflichtungen entziehen."
Ein freundliches Lächeln traf den König und aufrichtige Wiedersehensfreude.
Nachdem es mir wieder besser ging, mischte ich mich unter die Gäste der Feier. Wo ich hinsah, überall fremde Gesichter. Sah ich mal ein bekanntes, drängten Leute dazwischen und war die Sicht wieder frei, waren die Bekannten ebenfalls weg. Es war wenig erfreulich. Sophus war ebenfalls nirgends zu sehen und fast wollte ich schon verzweifeln, da erblickte ich wenigstens Cadior.
Ich wühlte mich zu ihm durch und stellte mich neben ihn. Nein, so wirklich wohl fühlte ich mich nicht. Vermutlich war ich kein Mensch für solche Feste.
„Cadior, besorgst du mir was zu Trinken?“
Nach einem ausgiebigem Bad, sorgfältiger Kosmetik und dem Einkleiden und Frisieren von Samira fühlte ich mich für den Empfang von Meridius entsprechend vorbereitet. Ich war gespannt, bisher kannte ich ihn nicht persönlich.
Bei der Ankunft in Rom hatte ich jedoch erst einmal mit mir selbst zu tun. Wie immer schlug mir die unruhige Fahrt in diesen primitiven Reisegefährten auf den Magen. Selbst mein dankbares Lächeln für Sophus’ Führsorge fiel klein aus. Mit einem leichten Schulterzucken und zerknirschtem Blick bat ich um Entschuldigung.
Bemüht mein Unwohlsein niemand merken zu lassen, begrüßte ich im Atrium der Casa mehr automatisch als bewusst den Gastgeber und anwesende Gäste. Ich hoffte, im Nachhinein ein paar direkte Worte mit Meridius wechseln zu können.
„Verzeih, ich geselle mich später wieder zu dir“, erklärte ich Sophus meinen Rückzug.
Zunächst suchte ich den erstbesten Sklaven auf und bat um etwas Brot und Wasser. Sehr schnell wurden mir die gewünschten Dinge gebracht und ich zog mich in eine ruhige Ecke zurück. Ich setzte mich auf einen der Stühle und beobachtete von hier aus das Treiben.
Nach gewisser Zeit ging es mir dann merklich besser.
Gemeinsam mit Hektor machte ich mich auf den Weg zur Vigileskaserne. Auf der direkten Straße angelangt, begann ich meine Vorstellungen von der Einschmückung zu erläutern.
„Rechts und links der Straße möchte ich in Abständen von etwa zehn Doppelschritten Pflanzenkästen stehen sehen. Unmittelbar vor der Kaserne kommt zusätzlich Blumenschmuck hinzu. Ich möchte leuchtende Farben in geschmackvoller Zusammenstellung. Lass dich von den Blumenhändlern beraten.
Des Weiteren organisierst du Musiker, die für eine frohe Stimmung sorgen. Ein paar Reiter sollten ein kurzweiliges Unterhaltungsprogramm darbieten. Nur ein paar Kunststücke zu Pferd, das reicht schon.
Wir brauchen auch noch Händler, die Wein, Backwaren und anderen Köstlichkeiten anbieten. Die Interessenten sollen sich um einen Standplatz mittels Antrag bei mir melden. Nur wer eine Genehmigung vorweisen kann, darf verkaufen. Für die Kontrolle bist ebenfalls du zuständig. Nimm dir so viele Stadtangestellte zur Hilfe, wie du benötigst. In zwei Tagen möchte ich alles vorbereitet sehen. Ich erwarte deinen Bericht in der Curia.“
„Es wird alles zu deiner Zufriedenheit erledigt werden.“
Zufrieden nickte ich und überließ Hektor die nächsten Schritte. Auf dem Rückweg kontrollierte ich gleich noch einmal die reparaturbedürftige Straße und schaute mir das dort verwendete Material an. Nun ja, die Steine waren hell, aber das verwendete Material stand nicht dran.
Der Becher, den ich gerade an den Mund führen wollte, glitt mir aus der Hand als ich den Besucher gewahrte. Ich merkte gar nicht, wie sich der Obstsaft auf meiner Tunika verteilte. Verständnislos starrte ich Vibullius an und war geneigt, an meinem Verstand zu zweifeln.
Was er gesagt hatte, drang nicht zu mir durch.
„Gut, ich werde also umgehend einige Angestellte der Stadtverwaltung mit der Ausschmückung der Örtlichkeiten beauftragen.“
Bei diesen Worten winkte ich einer Sklavin. Sie sollte Hektor holen. Eilfertig huschte sie aus dem Zimmer und ich wandte mich wieder Minervina zu.
„Was hältst du von einer musikalischen Umrahmung? Das wäre doch sicherlich für alle ein bleibender Eindruck. Die letzen Musikanten habe ich auf dem Trauerzug von Antoninus erlebt. Auf diese Weise würden sie für mich eine andere Bedeutung bekommen.“
Als ich Sophus den Rücken kehrte, war ich sehr nachdenklich. Er hatte nicht auf meine Worte reagiert und ich hatte das auch nicht erwartet. Völlig mit mir selbst beschäftigt, entfernte ich mich von der Tür, bis mich seine Stimme in die Wirklichkeit zurückholte.
Verwundert drehte ich mich um. Mit erstaunten Augen verfolgte ich die Ankunft der Sklaven und deren Empfang durch Sophus. So barsch hatte ich ihn noch nie erlebt. Ich atmete tief durch und schüttelte besorgt den Kopf.
Irgendetwas lief falsch, die Frage war nur: Was? War es möglich, dass ich mehr empfand als er? Oder lag es vielleicht daran, weil ich weniger zurückhaltend war, um genau zu sein, kein bisschen reserviert? Er provozierte mein Verhalten, ganz klar, ich aber offenbar auch seins.
Ich wollte darüber in Ruhe nachdenken und schlenderte zum Gestüt, nachdem ich Samira Anweisungen für die Unterbringung und Versorgung der Sklaven gegeben hatte.
Ich setzte mich an den Rand eines Weideauslaufes, zerlegte gedankenverloren einen Grashalm nach dem anderen und grübelte über die unglückliche Entwicklung zwischen Sophus und mir nach.
Alles wäre einfach würde er mir nichts bedeuten. Ich malte mir aus, wie ich völlig ungerührt die Villa für immer verlassen würde, um nach Rom oder gar in eine andere Provinz zu gehen und anderen Männern den Kopf zu verdrehen. Das Problem an der ganzen Sache war: Ich sah einfach keinen anderen Mann mehr neben ihm. Wie er das schaffen konnte war mir bis heute unklar. Fortlaufen demnach auch keine Lösung.
Ich musste grinsen als mir ein Pferd in den Nacken prustete.
„Das war jetzt nicht nett. Du hast eine feuchte Aussprache“, schalt ich die Stute. „Warum ist eigentlich zwischen den Menschen vieles so kompliziert? Mit euch Tieren ist doch auch alles ganz einfach. Man findet recht schnell ein Lieblingspferd, es wächst ein Band aus Zuneigung und wenn man sich trifft, dann wird diese Zuneigung zum Ausdruck gebracht. Ganz einfach.“
Anfangs war das zwischen Sophus und mir auch so. Bis er sich irgendwann aus Zeitnot rar gemacht hatte und ich dadurch Entzugserscheinungen bekam. Aus denen wurde Sehnsucht und die wiederum hatte meine Temperamentslage in Begehren umgesetzt. Das offen zu zeigen, liegt bei Menschen meines Schlages auf der Hand. Und wie wirkt das auf Menschen seines Schlages? Hm, …
Ich musste unweigerlich grinsen.
Es war also ein Kreislauf – der eine löste das Verhalten des anderen aus und da Männer selten genug über Frauen und Beziehungen nachdachten, würde es wohl an mir liegen, aus diesem Kreislauf auszusteigen.
„Das Beste wird sein, ich stelle ihn mir bis zur nächsten Begegnung grottenhässlich vor. Am abschreckendsten wäre ein dicker Bauch und Fettwülsten am ganzen Körper.“
Ich lachte herzhaft, als mich die Stute anstieß und umwarf. Mit beiden Händen versuchte ich, ihr suchendes Maul von mir fern zuhalten.
„Tut mir leid, ich habe heute nichts Leckeres mitgebracht. Daran ist nur Sophus Schuld.“
Hm, nur so ein Gedanke... Was hältst von einer Zwillingsschwester, die von dir kurz nach der Geburt getrennt wurde? Da könnte man eine prima Extrageschichte draus machen. Falls du darauf Lust hättest. ![]()
Bei mir wäre es übrigens nicht ausgeschlossen, dass ein Sklave oder eine Sklavin einmal die Freiheit erhält. Wäre nicht das erste Mal, aber das hat Zeit und ich würde vorher alles mit dir absprechen.
Bis dann also. Ich freue mich! ![]()
Felia, meinetwegen kannst du auch gerne schon eher kommen. Ich bin ja da, nur eben nicht rund um die Uhr. So ganz IR-frei lebt es sich inzwischen schlecht und wenn das Schreiben nicht am Tag geht, gibt ja auch noch die Nacht zum posten.
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Aufmerksam hörte ich dem Centurio bei seinen Ausführungen zu und mein Lächeln wurde immer größer. Nicht nur, weil er zwischen den Pferden hin und her gerissen war und sich kaum entscheiden konnte. Das hatte ich vorausgesehen. Nein, auch deswegen, weil er es immer wieder verstand, mich zu amüsieren. Ich fühlte mich wohl in seiner Gegenwart und fast rührt es mich, was er sagte.
Aber im nächsten Moment dachte ich mir, Männer sind oft umwerfend charmant, wenn es galt zu flirten oder gar Eroberungen zu machen. Befand sich eine Angebetete dann in ihrem „Besitz“, fuhr Mann wieder alle Aktivitäten und Nettigkeiten auf ein Normalmaß zurück. So war das Leben. ![]()
„Sabellius, ich sage es dir immer wieder, du bist nicht ausgelastet, dir fehlt eine Frau. Ich bin mir fast sicher, dass es eine Angebetete gut bei dir haben würde.“
Ich musste schmunzeln, atmete einmal tief durch und wurde wieder ernst.
„Die Sympathie liegt ganz auf meiner Seite und ich befürchte, dass mein Umzug nach Mantua uns vermutlich aus den Augen verlieren lässt. Ich würde das sehr bedauern, denn ich genieße deine Gegenwart. Rein freundschaftlich natürlich, mein Herz ist ja bereits vergeben.
Aber kommen wir zu deiner Entscheidung. Hm, welches Pferd ich weniger gern abgeben würde. Du musst wissen, ein gutes Pferd hat keine Farbe. Ich urteile ausschließlich nach Typ und Konstitution. Die Konstitution ist schnell geklärt. Entscheidend sind die Reiteigenschaften und sicher auch die optische Formvollendung. Schwieriger wird es mit dem Typ, denn der ist oft Geschmackssache. Ich persönlich bevorzuge den gedrungenen Typ, der gut bemuskelt ist. Man erkennt ihn bereits am Kopf. Dieser ist ebenfalls gedrungener, weist eine breite Stirn und große Ganaschentiefe auf. Das wiederum zeugt einerseits von einer tatsächlich leicht größeren Gehirnmasse und andererseits von einer freien Atmung selbst unter akuter Belastung. Ich würde also den Rappen bevorzugen. Er gehört dir, wenn du möchtest.“