"Öhm...", darauf war Sextus nun wirklich nicht gefasst gewesen! Eine leichte Röte legte sich auf seine Wangen.
Was sagte Aquilia da? Das... das... Das klang gar nicht nach ihr! Sextus schluckte kurz, um seine Verlegenheit zu überwinden.
"Hey, veralber mich nicht! Das ist unfair!", grinste er, wenn es auch leicht unsicher aussah.
Er lies die Arme sinken und drehte Aquilia zu sich herum. "Das ist wirklich nicht fair!", flüsterte er. Dann lächelte er schief und leicht traurig.
Er blickte kurz auf seine Hand. "Dein Tuch ist lose, könntest du es wieder fest binden?", meinte er, um das Thema zu wechseln.
"Ich muss heute los, weg von Rom.", flüsterte er kurz darauf kaum hörbar.
Beiträge von Sextus Duccius Parfur
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Salve, und Willkommen im IR
Du kannst natürlich auch in keine Gens eintreten und uns Straßenjungs Gesellschaft leisten, aber ich glaube nicht, dass du das vorhast.
Auf alle Fälle wünsch ich dir viel Spaß im IR und pass auf deinen Geldbeutel auf, wenn ich nach Hispania komme
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"Oh, nein, so einfach laufen lass ich dich nicht! Und patschnass? Wer trägt denn da die Schuld?", erwiderte Sextus grinsend. Er spührte kurz seine Handfläche ziepen, der Schnitt schien wieder aufgegangen zu sein, doch ignorierte er es gekonnt.
"Mh, was mach ich denn mit dir?", dachte er laut nach. "Also, die Möglichkeiten wären: Durchkitzeln, bis du um Gnade winselst. Dich jetzt einfach hoch heben, zurück zum Brunnen tragen und dort hinein werfen. Dich zwingen noch eine Honigolive zu essen. Oder... Mh, nein, noch was fällt mir nicht ein, du darfst wählen."
Er grinste sie an, dabei machte er den Fehler ihr in die Augen zu schauen. Kurze Zeit blieb sein Blick an ihnen hängen, doch dann riss er sich, wenn auch widerwillig, wieder los. Tat so, als wäre nichts gewesen und grinste sie weiter an.
"Also? Ich höre?"
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"Du!", rief Sextus, rapelte sich wieder hoch und rannte Aquilia hinterher. Dass er dabei eine nasse Spur hinterlies störte ihm nicht im geringsten.
Langsam aber sicher holte er zu Aquilia auf. Als er sie einholte schlang er die Arme um ihre Hüften, zwang sie so zum stehen bleiben, wenn sie nicht umfallen wollte, und hielt sie fest.
"Was soll ich jetzt deiner Meinung nach machen?", fragte er grinsend, die Arme noch immer um sie geschlungen. -
Sextus hörte auf mit dem Wasser-spritzen und stieg aus dem Brunnen.
"Selber schuld", lachte er. "Jetzt schau mich mal an, du Fisch, wenn du nass wie einer bist, was bin ich dann?"
Er setzte sich triefend wieder auf den Brunnenrand und griff nach einer Traube. "Mh... Die sind lecker! Willst du auch eine?" Er hielt ihr eine Traube entgegen. -
"Boa!", rief Setus empört aus. "Das gibt Krieg!"
Er dachte nicht lange nach, bevor er das folgende tat.
Er tunkte seine Hände ins Wasser und schöpfte eine kleine Menge auf Aquilia, das Resultat war für ihn noch nicht befriedigend, und so begann er wie wild mit dem Wasser Richtung Aquilia zu spritzten.
Dabei lachte er laut und rief: "Rache! Rache!"
Das machte vielleicht Spaß! -
Aufmerksam hörte er zu, was sie sagte.
"Nein, tut mir leid, das ist wirklich neu für mich.", lachte Sextus.
"Obwohl, achten tu ich dich schon, nur mit der Höflichkeit haperts wohl ein bisschen.", er grinste sie unheilverkündend an.
Er rückte näher an Aquilia heran, hob drohend die Hände und begann die Finger zu bewegen. So kam er ihren Seiten immer näher, bis er anfing sie zu kitzeln. -
"Ja, in Ordnung, keine Recherchen mehr für Sulla, wenn es sein muss.", erwiderte Sextus leicht wiederwillig. Das heißt aber nicht, dass ich für andere nichts machen darf, DACHTE Sextus trotzig.
"Wann soll es nochmal losgehen?", erkundigte er sich, um das Thema zu wechseln. -
"Das wird lange dauern und ich fürchte so viel Geld wirst du nicht für mich ausgeben wollen."
Sextus grinste breit.Als Aquilia auf ihn zugerannt kam machte er sich lachend aus dem Staub.
Er rannte noch ein Stück weiter und lies sich dann auf den Rand eines Brunnens sinken.
Er hätte noch länger weiterlaufen können. Er hatte ja Erfahrungen im weglaufen, aber das wollte er nicht, und so wartete er, bis Aquilia zu ihm aufgeschlossen hatte und nun vor ihm stand.
"Du bist ganz schön schnell.", meinte er und grinste sie an. "Komm setzt dich und hol erstmal Luft, bevor du mir erklärst, was Respekt ist."
Er grinste sie herausfordernd an. -
"Bitte?", Sextus blickte verwirrt zu Kaleandra. Was sollte denn die Frage jetzt wieder?
"So alt wie möglich. Warum?" -
"Dann würde ich die Trauben nehmen, die waren hervorragend!", meinte Sextus und grinste sie nur an.
Frechdachs? Aber immer
"Und sie schlagen dir nicht so auf deinen zarten Magen.", neckte er sie und wich vorsorglich ein paar Schritte zurück.
"Aber von mir aus nimm was du willst. Ich persönlich hätte gerne die Trauben und einen Apfel, wenn ich denn noch welche bekomm.", rief er einige Meter entfernt lachend. -
Sextus lächelte locker zurück. er merkte, dass das grinsen nciht ganz echt war, doch überging er das einfach.
"Wenn du meinst, dann weiter!", befahl er und aß rasch Aquilias Olive, ncihtohne genüsslich das Gesicht zu verziehen.
"Du weist selber, wann du aufhören musst.", sagte er noch, bevor er sie wieder an der Hand nahm und zum nächsten Stand zog."Hier, bitte.", grinste er. "Trauben und Obst. Wird dir das besser bekommen?", er grinste sie frech an.
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Doch Sextus kam besorgt auf Aquilia zu.
Vorsichtig legte er ihr eine Hand auf den Rücken. "Alles in Ordnung?", fragte er leise und mitfühlend. "Tschuldige, ich hätte daran denken sollen, dass nicht jeder einen Kuhmagen hat wie ich."
Er nahm ihr die andere Olive sachte ab. "Gehts?" -
"Hätten wir sie uns einfach genommen, hätten wir ncihts gespart, wir hätten garnicht zahlen brauchen.", Sextus grinste."Und jetzt essen!", befahl er und biss in die Olive hinein. Ihm schmeckte es, aber Aquilia? Er beobachtete ihr Gesicht genau, während sie vorsichtig hineinbiss.
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Sextus nahm ihn lächelnd entgegen, kramte in seiner tasche und zog ein kleines Pergament hervor.
Dies überreichte er Sulla.Sim-Off: PN
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Sextus sah den Neuankömmling mit großen Augen an. Seine Lippen formten stumm ein: "DUUU?"
Ihn hatte er hier ganz und gar nicht erwartet, aber so konnten sie sich vielleicht das Treffen am morgigen Tag ersparen. -
"Wenn es sein muss.", gab Sextus grinsend zurück. "Ich werde mich zusammenreisen, versprochen! Aber jetzt lass uns los, ich verhungere gleich!" Er nahm grinsend ihre Hand mit seiner unverletzten und zog sie hinter sich her. Ihre Hände waren zart und klein. Das bemerkte Sextus während er diese in seiner hielt. Und sie waren schön weich.
Am ersten Stand lies er ihre Hand leicht wiederwillig wieder los und deutete auf die Auslagen. "Oliven mit Honig, oder mit Speck. Oder einfach Oliven pur, such dir was aus, ich nehm die mit Honig.", er nahm sich eine und wartete, dass auch Aquilia eine Entscheidung traf. -
"ich danke euch. Wenn ich helfen kann, immer gerne.", sagte Sextus erleichtert zu Curio.
Und zu Helena gewand lächelte er kurz."I thank you. If I can help you, I would like to do this!", said Sextus to Cuio.
Than he smiled shortly to Helena. -
Sextus schüttelte auf die erste Frage den Kopf. "Keine Sorge, es geht schon."
Auf die zweite Frage antwortete er schon mit mehr Begeisterung: "Also, für was zu Essen bin ich fast immer zu haben.", er grinste. "Und wenn du mich so lieb bittest, kann ich doch gar nicht anders als zu sagen. Sehr gerne!"
Als er ihr warmes Lächeln sah, dachte sich Sextus, dass Aquilia wirklich sehr hübsch war. Und nett war sie oben drein. Doch diese Gedanken drängte er ganz schnell wieder zurück ehe ein verdächtiger Rotschimmer auf seinen Wangen erscheinen konnte.
"Wo wollen wir denn was essen?", fragte er stattdessen grinsend. -
"Ach, das geht schon, ist nichts schlimmes. Das hört schon bald auf.", redete Sextus und entzog Aquilia vorsichtig die Hand wieder.
Und er hatte gedacht, dass er sich im Griff hatte. Anscheinend doch nicht so wirklich. Jetzt versuchte er es erstmal mit einem lächeln, sie davon zu überzeugen, dass alles in Ordnung war.