Den anderen sollten ihre Zimmer gezeigt werden, doch das war mir zu langweilig. Ich verabschiedete mich mit einem kurzen "Vale, zum Abendessen bin ich sicher wieder da!", und verschwand wieder durch die Tür, um die Gegend zu erkunden.
Beiträge von Sextus Duccius Parfur
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kann man als peregrinus auch ein konto haben? wenn ja, dann hätte ich gerne eins
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Sextus staunte nicht schlecht, als er die Casa Scribonia sah. Aber er war seid ihrer Ankuft in Rom nicht meh aus dem staunen herausgekommen.
Wulfgard klopfte gegen die Tür, während Sextus seine Augen wandern lies, kaum konnte er es erwarten hier mal rumzustreifen und die Stadt kennen zu lernen.
Lucia war auch bei ihnen, doch war sie seltsam ruhig.
Endlich wurde die Tür geöffnet, doch Sextusbekam es nicht wirklich mit, er schaute sich noch immer staunend um.
Seine Augen streifte das Cave Canem Schild am Boden und weiteten sich überrascht. Vor welchem Hund denn? Bisher hatte er noch keinen gesehen, aber wenn es hier einen gab, wollte er ihn unbedingt mal kennen lernen und streicheln, wenn der Hund das zulies!
Wulfgard räusperte sich und Sextus trat rasch hinter den anderen ein.
"Und wohin jetzt?", fragte er neugierig. -
ich wünsch dir auch einen schönen 'urlaub'
aber meld dich auf alle fälle hin und wieder, wer soll uns sonst verarzten? -
Als Sextus aufwachte, schlief Sara noch. Er wartete bis sie von selber aufwachte, was auch bald der Fall war.
"Guten Morgen, du, ich muss heute los. Kümmerst du dich um Flux, bis auch du weggehst?", fragte Sextus.
Sara nickte verschlafen. "Danke, Schwester. Und pass auf dich auf, wenn du dein Abenteuer erlebst. Ich muss jetzt los, auf Wiedersehen."
Sextus mochte es nicht sich lange zu verabschieden und stand rasch auf, bevor Sara richtig wachwerden konnte.
Jetzt musste er Lucia holen, aber vrher Wulfgard bei dem Gepck helfen.Sim-Off: Sorry, hab ich vorher vergessen, stellt euch das einfach vor, dass ich das davor geschrieben hab.
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Da kam sie endlich.
"Wurde auch Zeit!", grummelte Wulfgard. "Lucia, können wir los? Hast du dich schon von allen verabschiedet?", fragte Sextus.
Lucia nickte.
"In Ordnung, dann können wir ja jetzt los!", grummelte Wulfgard und hielt die Tür auf. Und es ging los, Richtung Italia.Sim-Off: Wollte das einfach mal vorantreiben, kannst ja nachkommen, Lucia
Kanns nicht erwarten die große weite Welt zu sehen -
"Sie kommt bald...", meinte Sextus zu Wulfgard, der in der Engangshalle über das Gepäck wachte. Dieser machte ein mürrisches Gesicht.
"Erst kann sie es nicht erwarten, dann ist sie die letzte.", murrte er. "Armes Mädel...", kam dann noch leise.
Sextus nickte nur. Sie konnte es einerseits wohl nicht erwarten diesen Quintus zu sehen und hatte anderer Seits wohl Probleme sich von ihrem ZuHause zu verabschieden. Zumindest dachte sich Sextus das.
Er lies sich neben das Gepäck auf den Bden fallen und blicxkte wartend zu der Tür, wo Lucia wohl herkommen müsste. -
Wieder einmal stand Sextus vor Lucias Zimmer.
Er klopfte leise.
Auf ein fast ebenso leises "Herein" betrat er den Raum.
"Guten Morgen, Lucia. Wir müssen bald los, Wulfgard wird schon ungeduldig."
Sie lächelte ihn an und meinte, dass sie bald so weit sei.
Sextus nickte und machte sicher wieder in die Eingangshalle um auf sie zu warten. -
Irgendwann spührte Sextus, wie ein Kopf auf seine Schulter fiel. Überrascht blickte er auf. Sara war friedlich neben ihm eingeschlafen.
Sextus lächelte, sie sah süß aus, wie sie so schlief. Kaum zu glauben, dass sie sich auf ein Schiff schmuggeln wollte.
Sextus lehnte sich noch ein Stück zurück, darauf bedacht, dass Saras Kopf nicht von seiner Schulter fiel, endlich lehnte er bequem an der Boxwand.
Er schloss die Augen, war zwar nicht wirklich müde. Dennoch war er nach kurzem ebenfalls eingeschlafen. -
"Klar!" Sextus grinste halbherzig.
Dann schaute er auf Flux, wie er friedlich schlief. Irgendwie hatte er bei der Sache ein ungutes Gefühl. Er fragte sich warum. -
"Ich bin nicht klein!", schmollte Sextus. "Biiiitte!" Doch Sara schüttelte nur den Kopf. "Och man!"
Er lies sich wieder ins Stroh fallen. "Ich sags niemand, aber komm bald und vorallem gesund zurück, ja?!", meint er nach einer Weile des Schweigens. -
Sextus Augen wurden groß und größer.
"Du willst was?!", rief Sextus und schlug sich kurz darauf die Hand vor den Mund. "Du willst was?", fragte er nochmal leiser.
"Stark!", flüsterte er kurz darauf. "Darf ich mit?" -
"Du musst dich nicht rechtfertigen, hab ich nie gesagt. Ich will nur wissen, wo du hin gehst!" Er schaute sie erwartungsvoll an. "Warum willst du es mir nicht sagen? Ich kann meinen Mund halten, echt!", versprach er. "Was ist so wichtig, dass du nicht mit mir und den anderen nach Italia gehen kannst?" Dann murmelte er noch leiser: "Des find ich übrigends doof!"
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Sextus schaute nur ungläubig.
"Klaaaar!" Er sprang halb auf die Beine, krabbelte vor sie und ging dort in die Hocke.
"Wohin?" -
"Was? Du willst weg?", Sextus schaute Sara verwundert an. Und warum machte sie so ein Geheimniss daraus? Da stimmte doch was nicht!
Er rückte näher zu ihr: "Wo willst du den hin?" -
"Hey, autsch! Nicht!", lachte Sextus und lies sich nach der Totur neben Sara fallen.
"Och, warum denn nicht? Das wär doch sicher lustig geworden.", fragte er enttäuscht -
"Nenn mich nicht Kleiner!", erwiederte Sextus und streckte Sara frech die Zunge raus. "Und große Schwester, kommst du mit nach Italien?", fragte er dann noch, während er Flux die Milch einflöste. "Und ja, es klappt, danke. Und Flux scheint langsam kräftiger zu werden." Sextus lächelte darüber fröhlich.
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Sextus kam iaus dem Arbeitszimmer und ging direkt zu Flux Box.
"Hey, Kleiner, ich muss weg. Nach Italia, was sagst du dazu?"
Das Fohlen hon mur kurz den Kopf und schnaubte.
Sextus zog eine Schnute. "Interessiert dich nicht, was?"
"Naja, denn bekommste jetzt wieder was zu trinken, was?"
Sextus wandte sich zu Ma, doch da bemerkte er aus den Augenwinkeln eine Bewegung.
Flux war aufgestanden. Sextus drehte sich überrascht um. Das hatte das Fohlen schon lange icht mehr gemacht. Es ging auf ihn zu, schnüffelte an seiner Kleidung und leckte ihm über die Hände.
Sextus kicherte leise, da es leicht kitzelte.
"So, es ist dir also doch nicht egal, wenn ich weggehe, was?", freute sich Sextus.
Er streichelte das Fohlen noch lange. Doch nach einiger Zeit lies es sich wieder zu Boden sinken, da es offenbar erschöpft war. Doch hatte es länger als sonst gestanden. Es schien ihn langsam aber sicher besser zu gehen und das freute Sextus. -
Sextus wollte noch fragen, was er da machen wollte, biss sich jedoch auf die Lippe.
Neugieriger Bursche, ja, aber er konnte sich beherrschen. Und das ging ihn wohl nichts an.
Er schaute Lucia von der Seite an, sie schien noch immer sprachlos, doch langsam erschien ein lächeln auf ihrem Gesicht. Auch Sextus musste lächeln, er freute sich für sie. -
Sextus war erstmal sprachlos. Er sollte also wirklich nach Italia?
Nach ein paar Sekunden entschlüpfte ihm allerdings eine Frage: "Wohin reist du denn?"