Beiträge von Germanica Aelia

    Etwas überrascht, dass mir diesmal nicht geöffnet wurde ;) öffnete ich die Tür selbst und trat mit einem Schmunzeln ein.


    "Salve Aventurinus. Da bin ich.", verkündete ich und trat näher.


    Ich fragte mich, woher er gewusst hatte dass ich es war...hm...

    RELATIO de Rebus Factis in Regione ITALIA
    ANTE DIEM IX KAL IUN DCCCLV A.U.C.



    I. Wahlen


    Die Wahlen sind zu Ende, die Gewinner stehen somit fest:

      *Censor - Publius Matinius Agrippa
      *Praetor - Marcus Didius Falco
      *Aedilis Plebeii - Lucius Aelius Quarto
      *Quaestor - Maximus Decimus Meridius, Didia Aelia, Flavius Duccius Germanicus, Scribonia Helena



    II. Roma


    2.1 Politik


    - Ein letztes Mal erklomm der Volkstribun Gaius Scribonius Curio die Stufen der Rostra, um dem Volk mitzuteilen, dass im Senat derzeit die Wahlen zum Princeps Senatus anstehen und der Umgang mit Kultvereinen diskutiert wird.


    2.2 Verwaltung/Militär


    Sim-Off:

    - Gleich zwei Senatoren ersuchten nun um eine Audienz beim Imperator. Legat Maximus Decimus Meridius , um über den zurückliegenden Feldzug zu berichten und einige Dinge, die Legio IX betreffend zu besprechen. Desweiteren Tribun Gaius Octavius Victor, der seine zeitweilige Versetzung von der CU zur Legion erbat. Der Kaiser entschied, ihn nach Germanien zu schicken.


    - Indes wurde der erst vor kurzem auf eigenen Wunsch aus der Classis entlassene Marcus Prudentius Obscuro wieder in den Dienst der Seemänner aufgenommen und dient dem Imperium von nun an als Trierarchus.


    2.3 Religion


    - Die niederschmetternde Nachricht, dass die priesterliche Bannung des Flavius Prudentius Balbus seitens des Aesculap-Kultes aufrecht erhalten wird, verkündete nun die neue Soror Superior, Duccia Gratiana.


    2.4 Sonstiges und Allerlei


    - Der Priester Publius Aelius Hadrianus scheint sich nun trotz Bewachung aus seinen Gemächern entfernt zu haben. Zur Stunde sind die Cohortes Praetoriae auf den Beinen, um ihn zu suchen und auch die Regionarii der Provinzen wurden benachrichtigt.

    - Eine der wohl bekanntesten Persönlichkeiten des Imperiums fand vor wenigen Tagen auf tragische Weise den Tod. Cicero Octavius Anton, ehemaliger Censor, Vertreter Roms in Tylus, stürzte in seiner privaten Therme auf den Boden, wobei er sich so unglücklich den Kopf stieß, dass er noch an Ort und Stelle verstarb.
    Anlässlich dessen rief der Pontifex Minor, Gaius Plinius Secundus, einen Trauertag aus.


    - Und ein weiterer Todesfall ereignete sich. Gaius Cornelius Decius, Pater Familias der Gens Cornelia, nahm sich (respektive sein Sklave nahm) das Leben. Genauere Gründe sind nicht bekannt.



    III. Mantua


    - Kaum im Amt macht sich der neue Magistratus der Stadt, Tiberius Corvius Cadior, sogleich an die Arbeit. Derzeit wird offensichtlich der Bau eines Amphitheaters geplant.



    IV. Misenum und Ostia


    Nichts ausergewöhnliches zu berichten.



    DIDIA AELIA MAG SCRIN ITA

    Ich stutzte kurz, als eine weitere Frau im Atrium stand. Nach dem Aussehen zu urteilen ebenfalls eine Sklavin.
    "Bruderherz, kaufst du seit neuestem Sklaven en gros, oder gehört die dir nicht?", fragte ich grinsend.

    Zitat

    Original von Flavius Duccius Germanicus
    Aber ich denke das Froschrennen ist und bleibt unser ungekrönter Meister. :D Wer war diesmal König?


    Hm...gute Frage, als ich gegangen bin warens noch 5....König, bitte melden ;)

    Eignungstest für Busfahrer


    1. Frage: Wenn eine alte Oma in Ihren Bus einsteigen will, machen Sie folgendes:
    A - Sie brüllen sie an, weil sie so langsam ist
    B - Sie schimpfen laut vor sich hin, was für eine Bürde alte Leute für die Gesellschaft sind
    C - Sie warten geduldig, bis sie halb eingestiegen ist und klemmen sie dann in der Tür ein


    2. Frage: Wenn Sie von einer Haltestelle anfahren, achten Sie darauf
    A - das vor Ihnen parkende Auto einzudellen.
    B - durch ein falsches Blinksignal Verwirrung zu stiften.
    C - möglichst vielen Autofahrern den Weg abzuschneiden


    3. Frage: Welche der drei Methoden ist korrekt: Die Namen der Haltestellen sollen ausgerufen werden,
    A - wenn die Türen schon wieder geschlossen sind.
    B - so dass niemand die Straßennamen versteht
    C - wann immer es Ihnen passt


    4. Frage: Im Bus stehen mehrere Fahrgäste. Die Ampel ist eben auf rot umgesprungen. Wie reagieren Sie?
    A - Sie preschen noch über die Kreuzung
    B - Sie bremsen so gemächlich, dass sie mitten auf der Kreuzung zu stehen kommen und den Querverkehr blockieren
    C - Sie treten voll auf die Bremse und erinnern so Ihre Fahrgäste, sich das nächste mal besser festzuhalten.


    5. Frage: Obwohl der Bus voll ist bis zum geht-nicht-mehr, wollen noch ein paar Leute zusteigen! Was tun Sie?
    A - Sie ermuntern Ihre Fahrgäste zum drängeln
    B - Sie heitern die Leute, die zu Tode gequetscht werden, durch Sardinenwitze auf
    C - Sie furzen


    6. Frage: Angenommen, vor der Haltestelle liegt eine große Pfütze. Wie verhalten sie sich?
    A - Ja
    B – Nein


    7. Frage: Wenn Ihr Bus eine Kreuzung blockiert, sollen Sie
    A - stur abwarten, auch wenn die anderen noch so laut hupen.
    B - noch lauter hupen als die anderen


    8. Frage: Wenn es regnet, sollten Sie den Bus
    A - möglichst weit vom Schutzdach entfernt anhalten, damit alle zusteigenden Passagiere nass werden.
    B - möglichst nah an die Haltestelle ranfahren, quer durch die Pfützen, die sich am Straßenrand befinden.
    C - gar nicht erst anhalten


    9. Frage: Wenn Ihnen ein Privatauto den Weg abschneidet,
    A - überholen Sie es und revanchieren sich.
    B - rammen Sie es von hinten
    C - klären Sie Ihre Fahrgäste per Lautsprecher darüber auf, dass es sich bei dem Idioten nur um eine Frau, einen Ausländer oder beides zugleich handeln könne



    Fußballerzitate


    Mario Basler:
    Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.


    Richard Golz:
    Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.


    Steffen Freund:
    Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."


    Fritz Walter jun.:
    Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.


    Toni Polster über eine vergebene Torchance:
    Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.


    Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
    Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!


    Jens Jeremies:
    Das ist Schnee von morgen.


    Toni Polster:
    Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!


    Ingo Anderbrügge:
    Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.


    Rudi Völler:
    Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!


    George Best:
    Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.


    Andreas Möller:
    Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.


    Fritz Walter jun.:
    Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.


    Andreas Möller:
    Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!


    Paul Breitner:
    Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.


    Sean Dundee:
    Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.


    Paul Gascoigne:
    Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.


    Thomas Häßler:
    Ich bin körperlich und physisch topfit.


    Olaf Thon:
    Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.


    Marco Rehmer:
    Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.


    Ludwig Kögl:
    Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.


    Lothar Matthäus:
    Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!


    Andreas Möller:
    Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.


    Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
    Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.


    Hans Krankl:
    Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.


    Mehmet Scholl (als werdender Vater):
    Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.


    Olaf Thon:
    In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.


    Horst Szymaniak:
    Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.


    Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
    Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.


    Olaf Thon:
    Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.


    Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
    Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.


    Lothar Matthäus:
    Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.


    Thomas Häßler:
    Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.


    Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
    Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.


    Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
    Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?


    Ron Atkinson:
    Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.


    Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990):
    Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.


    Berti Vogts:
    Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.


    Peter Neururer:
    Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.


    Frank Pagelsdorf:
    Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.


    Berti Vogts:
    Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.


    Karl-Heinz Körbel:
    Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.


    Manfred Krafft:
    Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.


    Giovanni Trappatoni:
    Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.


    Franz Beckenbauer:
    Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.


    Rolf Rüssmann:
    Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.


    Friedel Rausch:
    Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.


    Fritz Langner:
    Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.


    Aleksandar Ristic:
    Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.


    Rudi Völler (über Rainer Calmund):
    Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.


    Berti Vogts:
    Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.


    Max Merkel:
    Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.


    Dieter Nuhr:
    Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!


    Matthias Sammer:
    Das nächste Spiel ist immer das nächste.


    Thomas Strunz:
    Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.


    Mario Basler:
    Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.


    Uwe Wegmann:
    Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.


    Thomas Helmer:
    Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.

    Was Kinder so alles wissen:


    Wie entscheidet man, wen man heiratet?

    •Man muss jemanden finden, der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne Fußball magst, muss sie auch mögen, dass du gerne Fußball guckst und dann Chips und das Bier bringen.
    Timo, 8 Jahre


    • Man entscheidet nicht wirklich selbst, wen man heiratet. Gott entscheidet das für dich lange im voraus und dann wirst du sehen wen er dir da an den Hals hängt.
    Kirsten, 9 Jahre


    Was ist das richtige Alter zum Heiraten?


    • Das beste Alter ist 23, weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10 Jahre kennst.
    Carola, 10 Jahre


    • Es gibt kein \"bestes Alter\" zum Heiraten. Man muss wirklich blöd sein, um heiraten zu wollen.
    Max, 8 Jahre



    Was machen Leute während eines Rendezvous?


    • Die Rendezvous sind da, um sich zu amüsieren und die Leute sollten diese Gelegenheit nutzen, um sich besser kennen zu lernen. Sogar die Jungs haben irgend etwas Interessantes zu sagen, wenn man ihnen lange genug zuhört.
    Liane, 10 Jahre


    Was würdest du machen, wenn dein erstes Rendezvous verpatzt war?


    • Ich würde nach Hause gehen und so tun als wäre ich tot. Und dann würde ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen.
    Karl, 9 Jahre



    Wann darf man jemanden küssen?


    • Wenn sie reiche Männer sind.
    Pamela, 7 Jahre


    • Wenn du eine Frau küsst, musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben. So ist das eben.
    Henri, 8 Jahre



    Ist es besser, ledig oder verheiratet zu sein?


    • Ich weiß nicht was besser ist, aber ich würde nie mit meiner Frau Liebe machen. Ich möchte nicht, dass sie fett wird.
    Til, 8 Jahre


    • Für die Mädchen ist es besser, ledig zu bleiben. Aber die Jungs brauchen jemanden zum Putzen....
    Anna, 9 Jahre



    Was muss man tun, damit die Ehe ein Erfolg ist?


    • Man muss der Frau sagen, dass sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie ein Lastwagen.
    Patrick, 9 Jahre