Beiträge von Duccia Venusia

    Ich möchte ja nicht, dass du dir noch was an den Hals holst,
    sagte sie weiter lächelnd und gemeinsam gingen sie den Weg zum Castellum zurück, vor bei an den Wachen zum Praetorium. Wo bald ein angenehmes Bad warten würde.

    Zitat

    Original von Marcus Octavius Augustinus


    ...


    Ich übergab den Zettel und wartete...


    Aufmerksam las sie sich den Bericht durch und nickte schließlich.
    Natürlich werden die Informationen vertraulich behandelt und keiner wird etwas von mir erfahren. Ich danke dir für diesen ausführlichen Bericht.

    Gut...es hatte ihm keinen Spaß gemacht. Irgendwo konnte sie es auch verstehen. Kannte er das ja net. Den Schnee, den sie ihm in den KRagen stopfen wollte, ließ sie fallen.
    Komm wir sollten zurück gehen und ich in ein warmes Bad stopfen. anschließend werde ich dir noch eine Massage verpassen und dann gehts dir wieder gut, wirst schon sehen.
    Ein wenig bestimmt schob sie ihn nun Richtung Castellum zurück...

    Einen fragenden Blick konnte sie sich nun nicht verkneifen.
    Besiegt,
    fragte sie daher und wunderte sich ein wenig.
    Es ging mir doch gar nicht darum zu gewinnen. Ich wollte dir nur zeigen wie viel Spaß so etwas machen kann.
    Nun wurde ihr Blick ein wenig musternd...

    Venusia wand sich zu der Person um, die sie angesprochen hatte.
    Natürlich. Was gibt es denn,
    fragte sie und schenkte nun für den Moment Trimalchio ihre Aufmerksamkeit.

    Noch eine Weile warf sie weiterund war dann so gändig, das Schneeballfeuer einzustellen. Mit einem breiten Lächeln ging zu zurück zu ihrem Mann, aber nicht ohne unauffällig etwas Schnee mit zu nehmen.
    Für einen Anfänger hast du dich wirklich sehr gut geschlagen. Alle Achtung,
    kam es grinsend von ihr und sie umarmte ihn.

    Weiter hielt sie die ugen geschlossen und wartete nun auf das Zeichen der Götter, dass das Opfer angenommen wurde.


    Eine Weile tat sich nichts, doch dann war ihr fast so als würde ein sanfter Wind aufkommen, der sich verstärkte. Es wurde zu einem Rauschen und tösen und nun öffnete sie doch die Augen. Das Tuch flatterte in diesem Wind, der nur hier sein schien.
    Wir haben eure Wünsche erhört. Euer Opfer wurde angenommen. Nun geht und seid euch gewiss, dass wir tun werden, was wir können...
    Sie hörte dies in Gedanken...fast so als würde der Wind es ihr zuflüstern und eigentlich war es viel zu laut dafür. Doch sie tat wie geheißen und nicht weiter auf den Stein achtend stand sie auf und wartete, dass ihr Großcousin es ihr gleich tun würde.

    Auf den Gastgeber!
    konnte man von Venusia vernehmen. Die Speisen wurden gereicht und Venusia nahm sich von den Platten kleine Portionen um alles einmal probieren zu können. Die Auswahl war enorm und sie konnte es nicht verantworten etwas nicht gekostet zu haben.
    Es schmeckt wirklich ausgezeichnet,
    befand sie und und sah ihre beiden Tischnachbarn erwatungsvoll an welcher Meinung wohl diese waren.

    ...und traf sie an der Schulter, was sie aber nur mit einem lauten kichern quittierte.
    Ich muss sagen, du bist ein Naturtalent. Doch ich frage mich wie du dich gegen eine erfahrene Schneeballlschlachtenkämpferin erwehren willst, die so einige Siege gegen ihre großen Cousins und Brüder zu verzeichnen hat.
    Ein breites Grinsen lag auf ihrem Gesicht während sie eilig weiter Bälle formte und sie in Magnus Richtung beförderte. Es störte sie ganz und gar nciht, dass sie wohl so einige Treffer einstecken werde müsse...das war doch mit der größte Spaß an der Sache...

    Du must zurückwerfen,
    sagte sie während sie schon den zweiten Ball formte und dann warf.
    Man macht Schneebälle, bewirft sich so lange damit bis einer aufgibt.
    Schon schickte sie den zweiten auf die Reise und machte, dass sie noch ein paar Schritte Sicherheitsabstand gewann...

    Kannst du dich noch an einen unserer ersten Spaziergänge erinnern als wir das Thema Winter in Germanien hatten? Ich wolte dir zeigen wieviel Spaß eine Schneeballschlacht macht.
    Sie beugte sich erneut und langte in den Schnee. Möglichst unauffällig begann sie einen Ball aus dem Schneehaufen zu formen.
    Die Bedingungen sind dafür geschaffen. Es ist kalt und wir haben ganz viel Schnee.
    Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, flog schon der Schneeball in seine Richtung...

    Deswegen immer schön alles der Reihe nach. Ich werde nicht tausend Dinge beginnen und mich dann verstricken. Jeder kleine Erfolg zählt.
    Venusia lächelte und sah wieder hinunter zum Schnee.
    Mir fällt übrigends gerade ein, dass ich dir ja noch etwas zeigen wollte.


    Einen Moment dachte sie nach, schüttelte dann aber den Kopf.
    Zur Zeit habe ich nichts. Jedenfalls will es mir nicht gleich einfallen. Es freut mich, dass du die Beziehungen weiter ausbauen möchtest und sie werden es sicher zu schätzen wissen, dass sie Rom nicht egal sind und wir Anteilhaben wollen an ihnen und ihrem Leben.
    Man sah ihr die Freude darüber an. Es war schön wenn man sah wie mühsam gesäte Samenkörner langsam begannen zu wachsen...

    Zitat

    Original von Germanica Aelia
    ...Da sich weder Essen, noch der Praefectus Castrorum am Horizont abzeichneten, wandte ich mich an die nicht-mehr-ganz-so-frisch-Vermählten...


    "Na, wie bekommt euch das Eheleben?"


    Ich denke doch, dass es uns ganz gut bekommt oder was meinst du,
    fragte sie an Magnus gerichtet und lächelte grinsend...
    Nebenbei beobachtete sie die anderen im Raum und was so geschah...

    Ich weiß, dass ich schon einiges mache. Manchmal habe ich das Gefühl noch etwas mehr machen zu können. Es gibt so viel zu tun...Aber ich bin ja eigentlich hier um ein weig frei zu haben und net um über die Arbeit zu sprechen.
    Sie lächelte und bückte sich anschließend um etwas Schnee in die Hand zu nehmen und diesen auf der Hand schmelzen zu lassen...

    Venusia nahm Magnus in den Arm und gab ihm einen langen Kuss.
    Danke für deine Worte und dein Vertrauen und vielleicht stelle ich mich ja wieder zur Wahl. Ich denke darüber nach...Ich möchte so viel für diese Provinz tun, ich möchte sie leben sehen, sich entwickeln, möchte dass es ihr gut geht...Doch das bedeutet viel Arbeit und ich bin eben am überlegen ob ich mich wieder voll in diese stürze...

    Vor dem Opferstein knieend, schloß sie ihre Augen und begann leise zu sprechen.
    Hört mich an, ihr Asen und Wanen. Wodan, Thor, Freya, Loki..all ihr Götter...Ich möchte euch dafür danken, dass ihr mir all das Glück beschert habt, dass ich in letzter Zeit erfahre und dass ihr mich und meine Familie beschützt. Nehmt diese Opfergaben als Zeichen des Dankes an und erhört meine Bitte weiter schützend über unsere Familie und meinen Mann zu wachen.
    Mit weiter geschlossenen Uagen nahm sie ihre Opfergaben vom Tuch und legte sie auf die Mitte des Opfersteines. Kurz stubste sie dann Aulus an, damit er siene Bitte an die Götter richten könnte und dann mussten sie auf das Zeichen warten...

    Der Beitrag wird von der Stadt festgesetzt und ich hoffe nicht, dass dieser unveränderbar niedergeschrieben wird. Denn er sollte sich den Blangen der Stadt folgend schon anpassen können.
    Sie hoffte, dass die Duumviri der Städte schon so vorrausschauend waren, dass sie dies taten ohne eine gesonderte Anleitung zu dieser Verordnung zu bekommen.


    Zu Meridius Frage sagte sie erst einmal nichts weiter. Denn diesen Vorschlag sollte Val erklären, hatte er diesen ja auch ausgearbeitet.

    Wenn dies so üblich ist? Wobei man vielleicht auch diese Möglichkeit nutzen könnte und nach den ganzen Dingen, die in letzter ZEit der Stadt widerfahren sind, die Götter um ihren Schutz für diese Stadt zu bitten. Auch um zu zeigen, dass wir alles tun um wieder Normalität in das Leben zu bekommen. So etwas kann manchmal ein wichtiges Zeichen sein. Um den Temrin werde ich mich kümmern und so schnell es mir möglich ist den neuen Duumvir hierzu aufsuchen.
    Kurz ging ihr Blick auf den Schreibtisch ehe sie Meridius wieder ansah.
    Ich gehe davon aus, dass er im Ord bleiben wird und der Stadt weiter zu Verfügung stehen. Mgontiacum wird ihm sicher weiter am Herzen liegen und auch das Wohl dieser Stadt.