Venusia saß noch immer am Tisch und sah diesenn traurig an. Sie hätte ihrer Cousine einen wunderschönen Abend gewünscht und genau dies hat nicht geklappt. Sie sah starr auf den Tisch und fühlte sich überflüssig, aber sie wollte nun auch nicht so einfach gehen und hielt weiter durch. Es tat ihr alles so schrecklich leid.
Beiträge von Duccia Venusia
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Val...ich weiß, dass du dir Gedanken machst, dass du möchtest, dass es allen gut geht und ihnen kein Leid geschieht. Genug gab es schon.
Sie sah ihn an und bemerkte auch, dass er weinte.
Doch wir sind auch ein Stückweit für und selbst verantwortlich, eigenständige Menschen, die ihren Weg gehen müssen. Lasse sie das auch. Wir sind hier im römichen Reich, wir leben mit ihnen und die Gefahr sich in einen zu verlieben ist groß für jeden von uns. Diese beiden Männer, sie lieben uns und ich bin mir sehr sicher, dass sie uns auch respektieren. So wie wir sind. Und Val...die Entscheidung vor der du Angst hast, dass wir sie treffen müssen. Wir haben sie längst getroffen. Wir haben uns bereits für Rom entschieden. In dem Moment, wo wir hier unser Leben begannen, haben wir es getan. Wir kennen unsere Wurzeln noch immer und wenn es hart auf hart kommt, kämpfen wir auf dieser Seite nicht auf der anderen. Wir sind keine wirklichen Germanen mehr, schon lange nicht mehr. Wir ehren, dass was wir waren und zum Teil noch sind. Doch wir sind Römer und wir kämpfen für unsere Heimat hier und nicht für die andere Seite...
Sie sah ihn weiter an... -
Sie hatte ihn hinausgehen sehen und wusste wo er herkam. An seiner Haltung konnte sie erkennen, dass das Gespräch wohl kein gutes Ende genommen hatte. Einen Moment überlegte sie ob sie ihm folgen sollte oder ihn einfach alllein lassen. Leise seufzte sie dann und folgte ihm doch in den Garten. Ohne etwas zu sagen setzte sie sich neben ihn als sie ihn gefunden hatte. Sie schwieg, sprach kein Wort und wartete einfach, dass er anfing zu reden. Wenn er es nicht tat, war es auch in Ordnung...dann schwiegen sie eben beide...
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Venusia schüttelte mit dem Kopf.
Nein, leite du es bitte. Ich habe dies nie wirklich gemacht.
Sie traute sich solch ein Opfer noch nicht zu, wobei sie ja noch nicht einmal wusste wie es überhaupt ging. -
Es geht mir gut
entgegnete sie.
Ich bin nur etwas azfgeregt. Es ist nichts weiter,
sagte sie mit einem Lächeln. -
Venusia war mit ihrem Cousin an der Hand nun hier angelangt. In der anderen Hand hielt sie das Bündel fest und wartete nun, was Valentin machen tun würde. Sie war aufgeregt. Eigentlich musste sie es nicht sein und dennoch hatte sie alle Anzeichen dafür.
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Danke,
sagte sie traurig lächelnd und sah ihn an. Sie wusste, dass er enttäuscht war, dass er vermutlich mit anderen Erwartungen zurückgekehrt war. Ihr Herz wurde ihr noch schwerer als sie seine Aigen sah und sie musste wieder den Blick senken. Sie konnte ihm wie schon die ganze Zeit nicht wirklich ehrlich in die Augen schauen... -
Du warst so lange weg...Ich wusste von damals noch, dass du Dinge erledigen musstest und irgendwann hatte mcih die Hoffnung verlassen, dass du zurückkommst...es hat lange gedauert...
Sie atmete schwer sein und spielte mit ihren Händen...sie mussste sie irgendwie festhalten und derzeit hatte sie nur ihre eigenen Händer zu Verfügung.
Ich habe mich neu verliebt...
Mehr sagte sie nicht, brauchte sie wohl auch nicht und sie war nun auf seine Reaktion gespannt. -
Er wird nichts zerstören. Er wird seine Bedenken haben, vielleicht wird er sie nie ablegen. Doch er wird sich nicht in den Weg stellen. NUr erwarte nie, dass er wirklich in Freudenstürme ausbricht. Das wird er vermutlich nicht.
Vensuia sah kurz zum Pferd und tmete tief durch ehe sie ihre Cousine wieder lächelnd ansah.
Er schätzt dich also...fein fein...so mus e ssein. Wir Germaninnen wissen schon wie wir die Köpfe der Männer ordentlich verdrehen oder...?
Venusia grinste breit und Verina musste dadurch eigentlich wissen, dass sie das nciht wirklich ernst meinte. -
Vensuai sah auf ihre Hand, die Lando noch immer festhilt und ihm dann wieder in die Augen. Auch hörte sie seine geflüsterten Worte und ihr Herz wurde so unendlich schwer.
Das glaube ich dir und ich freue mich auch.
Doch ihr Blick wirkte nicht froh...er wirkte einfach nur traurig. Noch immer ruhte ihre Hand in seiner und sie senkte ihren Blick erneut auf diese. -
Venusia sah Verina überrascht an...
Darüber haben wir noch nicht gesprochen, aber ich denke mal schon...
Verlegen sah sie nach vorn und beobachtete ganz genau den Weg...
Und wie sieht das bei euch aus? Gibt es bei euch schon etwas konkretes? -
Kleine Cousine,
eschoffierte sich Venusia etwas. Warum sagte jeder Kleine zu ihr. Sie war ja die Jüngste, aber nicht klein. Sie machte ein böses Gesicht, aber lächelte irgendwann wieder.
Ich konnte es auch erst nicht glauben und doch war es wahr. Valentin wird sich damit abfinden müssen, dass wir diese beiden lieben. Ich kann seine Sorgen verstehen. Ein Stück weit zumindest. Doch ich finde, dass er sich in erster Linie für uns freuen sollte. Aber das sollte uns jetzt egal sein...Wir sind verliebt...
Venusia sah grinsend zu ihrer Cousine rüber und sie hatte schon fast allen Ärger vergessen und war einfach nur glücklich. Glücklich, dass sie Magnus gefunden hatte und glücklich, dass ihre "große" Cousine auch jemanden gefunden hatte. -
Venusia musste Lächeln.
Vasendoctor? Das habe ich ja auch noch nicht gehört.
Es hörte sich so schön an und sie konnte ihre Cousine gut verstehen. Sich so kennen zu lernen, würde man bestimmt nie vergessen.
Wie wir zusammen gekommen sind. Nun ja...eigentlich kenne ich ihn schon länger. Ich habe ja früher in der Regia gearbeitet und jeder, der zum Legatus wollte, musste an mir vorbei und er hatte natülrich auch siene Anliegen. Dann zu den Spielen, saß ich am Tisch des Kaisers wo uch die Kommandanten der ganzen Einheiten dabei waren und auch die Comes von Inferior. Auch da habe ich ihn gesehen. Doch irgendwie war da noch nciht so ganz zu sehen, dass es einmal hierzu kommen könnte.
Sie lächelte etwas verlegen, fiel ihr doch schon wieder das Gespräch mit dem Kaiser ein, welches so schrecklich unangenehm war.
Nun ich musste aus dienstlichen Gründen nach Confluentes und auch ins Castellum der ALa dort. Wir besprachen zu erst mein Anliegen und er lud mich zum Essen ein. Danach sind wir noch etwas in Atrium gegangen und wir haben uns unterhalten. Dabei ist es dann irgendwie passiert. Wir redeten und irgendwann wars zu spät für mich nach Confluentes zu reiten. Ich übernachtete im Castellum. Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam und am Abend sind wir spazieren gegangen. Dann musste ich auch schon leider wieder zurück. -
Venusia wollte am liebsten fort und den Raum verlassen. Erst dieses Knistern in der Luft als müsste ein Unwetter losbrechen, dann Valentins Verhalten Scipio gegenüber. Das letzte Mal, dass er so ablehnend war, hatte sie dazu bewogen die Casa zu verlassen und spazieren zu gehen, nachzudenken..Nun gut, das hatte sie nicht ganz geschafft. Sie war so unendlich traurig, dass er sich nicht einfach für sie freuen konnte. VErina hatte sich so viel Mühe gemacht um einen passsenden Rahmen zum Kennenlernen zu schaffen und sie war der Meinung, dass wengstens Verina diese Ehre gebührte diesen Rahmen auch zu erhalten. Doch was war passiert. Feindseligkeiten und nun dieses fast zwanghaft erscheinende Albern der beiden. Es machte sie traurig , wütend und enttäuschte sie. Krampfhaft umklammerte sie den Becher mit Wasser. Sie brauchte etwas an dem sie sich festhalten konnte und dazu diente ihr nun der Becher. Sie musste sich ehr zusammen nehmen nicht einfach wieder zu flüchten und hier sitzen zu bleiben. Ein böser Blick erreichte aulus und Valentin. Sie wusste nicht ob diese verstanden...Doch Verina und Scipio schenkte sie ein freundliches Lächeln, was sie sogar überzeugt rüberbrachte. Denn sie meinte es ehrlich und wollte ihrer Cousine den gefallen tun alles in ihrer Macht stehende zu tun um ihr zu helfen einen schönen Abend daraus werden zu lassen.
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Ich verstehe...
sagte sie ehrlich. Denn sie tat es wirklich und sah ihm ihrerseits in die Augen. Irgendwie war sie nun an einem Punkt angekommen, wo sie nichts mehr zu sagen wusste und schweigen wohl angebrachter... -
Meinst du denn, dass zwischen Glauben und wissen so ein großer Unterschied herrscht?
Sie sah ihn fragend an und versuchte seonen letzten Satz richtig zu verstehen... -
Woher willst du denn wissen, dass ich das tue?
fragte sie mit einem kleinen Grinsen und sah vom Boden auf. -
Ich reite einfach der Nase nach. Ich habe kein Ziel. Ich lasse mich einfach treiben.
Venusia ließ ihr Pferd antraben und bald befanden sie sich außerhalb der Stadt. -
Sie waren langsam durch die Stadt geritten und hatten sie nun verlassen. Venusia beschleunigte das Tempo ein wenig und ließ Iska etwas Auslauf ehe sie wieder in lokren Trab zurückfiel und neben Verina herritt.
Magst du erzählen wie du ihn kennen gelernt hast?
Vensuia lächelte und sah sie neugierig an. Sie brauchte keinen Namen zu nennen, war sie sich doch sicher, dass ihre Cousine wusste wovon sie sprach. -
Mir geht es nicht anders. Ich möchte auch einfach mal raus. Wir können gern zusammen reiten,
sagte sie lächelnd und führte ihre Stute hinaus und saß dort auf, wartete natürlich auf Verina.