Sie musste zuigeben, dass er damit recht hatte. Sie hatte wirklich eine Menge erreicht und hiervon würde wirklich so mancher träumen...
Weißt du was...ich glaube du hast damit recht...
Ihr Lächeln wurde es breiter und sie sah verlegen zu Boden, weil es sie sich ein wenig schämte, dass sie da von selbst nicht drauf gekommen war.
Beiträge von Duccia Venusia
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Venusia sah lächelnd zu Verina als diese auch im Stall auftachte.
Heilsa Verina. Ja, ich möchte ausreiten. Kann ich davon ausgehen, dass du das auch möchtest. Es hörte sich eben so an.
Sie war mit dem Striegeln fertig und wollte ihre Stute nun endgültig reitfertig machen und diese aus dem Stall führen. -
Sie lächelte wieder etwas freundlicher...
So meinst du?
Einen fragenden Blick setzte sie auf und sah ihn dementsprechend an. -
Venusia war in den Stall gegangen und striegelte ihr Pferd. Iska war eine braune Stute mit einem weißen Fleck auf der Stirn. Zwischen dem Striegeln streichelte sie öfter den Kopf des Pferdes und flüsterte ihr leise Dinge zu. Sie war eine brave Stute und viel hattens ie schon gemeinsam erkundet und viel hatte sie Iska schon erzählt. Sie wusste, dass sie es nicht verstand und dennoch hatte sie das Bedürfnis sich ihr mitzuteilen. So auch heute. Noch immer beschäftigte sie eine Menge und sie wollte ausreiten um ein wenig allein zu sein, nachzudenken und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen. Sie wollte die Freiheit spüren, die sie so liebte. Einfach über die Wiesen reiten, durch die Wälder und sich nicht vom Weg abbringen lassen. Kleine Umwege musste jeder eingehen doch sie verlor nie die Richtung. Eine Freiheit, die sie nicht immer hatte und oft genug musste sie Widerständen nachgeben oder um, den Weg kämpfen, den sie gehen wollte. Hier war es nicht so. Hier konnte sie einfach genießen und das hatte sie vor.
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Als sie das Daggi vernahm, bedachte sie ihren Cousin mit einigen bösen Blicken und stand schließlich lächelnd auf.
Ich fühle mich gut und bin bereit. Es kann losgehen.
Sie nahm das Bündel vom Tisch und ging Richtung Tür auf ihn zu. -
Venusia lag auf dem Bett und grübelte wieder einmal. Doch sie hatte schon alles vorbereitet. auf ihrem Tisch lag ein kleiner Beutel in den sie alles hineingetan hatte, was sie ihrer Meinung nach zum Opfern benötigte und natürlich auch das Opfer, dass sie den Göttern darbringen wollte. Sie sagte nur kurz Herein und wartete ab, wer wohl durch die Tür kommen würde. Eigentlich konnte es kein anderer als Valentin sein, aber dennoch wartete sie ab und setzte sich schon einmal hin.
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Vensuia sah auf und ihn an.
Wir Germanen sind nicht dumm. Icch glaube in manchem sind wir sogar schlauer als die Römer. Vergiss das nie. Es fängt schon damit an, dass wir zwei Sprachen fast perfekt beherrschen und eine sogar mit einigen Dialekten.
Kurz dachte sie nach, was sie nun noch sagen könnte.
Die Römer und Germanen, sie sind unterschiedliche Völker, Man könnte fast meinen, unterschiedlicher geht nicht mehr. Dennoch ähneln wir uns in einigen Dingen. Vielleicht möchte man es nicht glauben, es ist aber so.
Dann sah sie wieder zum Boden. -
Ah jeh...jetzt stieg ihr dich eine gewisse Wärme und damit Farbe ins Gesicht. Schnell sah sie zum Boden, der im Moment ihr recht interessant schien.
Wenn es an der Zeit nicht liegen soll, dann sage mir doch womit du gern anfangen möchtest. Es gibt viel was man lernen kann und ich werde es dir gern erzählen so fern ich es vermag. -
Von allem ein bischen? Auch das kann eine Menge sein. Ich glaube da musst du etwas genauer werden,
sagte sie mit einem Lächeln.
Außerdem weiß ich auch nicht alles. Es gibt viel zu viel. Außerdem hat man ja hier so die Angewohnheit vieles aufzuschreiben, so dass man es auch nachlesen kann. -
So Privatuntericht möchtest du?
Sie grinste ein wenig und sah dann ebenfalls der Biene zu, die durch den Garten summte und hier und dort bei einer Blume halt machte.
Was möchtest du denn alles wissen? -
Nun ehe du einen der anderen Kurse besuchen kannst, müsstest du den CRV machen. Das ist ein Kurs über römische Lebensweisen, gepflogenheiten und das römische Leben überhaupt. Wenn du diesen bestanden hast, kannst du auch andere besuchen, wie Architektur, Medizinkurse und viele mehr. Viele finden davon aber nur in Rom statt.
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Ich koordiniere mit der Schola in Rom und der Provinzschule in Hispania die Kurse. Gebe Anmeldungen weiter, hänge Kursangebote aus, verwalte die Bibliothek hier. Es ist schon ein wenig zu tun, aber es macht großen Spaß.
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Ein paar Dinge mehr zu wissen ist nie schlecht. Ich sehe es in der Schola und es ist erstaunlich wie viel Wissen man vermitteln kann. Ich habe sogar schon mit Valentin einen Kurs über die Germanen abgehalten und ich glaube es war für beide Seiten sehr interessant.
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Bis später...
erwiederte sie und freute sich so, dass die Zeit bis dahin ihr wohl nur sehr schwer vergehen wwürde. Das wusste sie schon jetzt. -
Ja, die gibt es. Ich werde mich bereit halten und freue mich schon darauf.
Noch einmal schenkte sie ihm einen Kuss ehe er wohl nun bald in die Regia aufbrechen musste. -
Ja, jetzt habe ich etwas vor,
sagte sie mit einem Lächeln.
Du musst mir nur noch verraten wohin es gehen soll. So gern ich dich hier dazu empfangen möchte, glaube ich je doch, dass hierzu nicht der richtige Tag ist.
Sie bedauerte dies sehr, aber es war nicht zu ändern. -
Venusia schaffte es nun sogar ihr Gesicht noch etwas mehr strahlen zu lassen als bisher.
Und dann kannst du einem Wirbelwind hinterherkucken. denn genau so schnell kann ich reiten. Da wirst du staunen.
Sie zwinkerte und grinste ein wenig. Denn sie wusste, dass es mit Sicherheit nicht ganz so einfach werden würde und Magnus wahrscheinlich auch ziemlich schnell reiten konnte. Aber sie freute sich schon sehr darauf. SO hatte sie nun noch etwas Zeit, die sie mit ihm verbringen konnte. -
Das werdet ihr beide bestimmt und wenn du möchtest, kannst du noch eine ganze Menge bei ihm lernen über Pferde. So viel wie er weiß, weiß glaube ich niemand. Es ist schon beeindruckend.
Manchmal fragte sie sich wo er sich all das Wissen angeeignet hatte, aber es war gut jemanden ind er Familie zu haben, der sich mit diesen wunderschönen Tieren auskannte. -
MEistens ist er beid en Koppeln oder im Stall. Er liebt seine Pferde und verbingt die meiste Zeit dort. Aber in Ordnung. Wir fragen beide.
Sie lächelte wieder und sah ihn an.
Ich denke, dass er sich über Hilfe freuen würde. -
Als er sie losließ, sah sie ihn noch einen Moment lächelnd an ehe sie ihren Blick abwandt und durch den Garten wandern ließ.
Ganz wie du möchtest. Du musst es mir nur sagen.