Beiträge von Duccia Venusia

    Die Blicke der Männer sah sie wohl und sie wollte am liebsten wieder in ihre Ecke. Doch sie hatte gellernt, dass Angst genau das war, was diese Kerle erst recht anlocken würde. So saß sie weitr mit klopfendem Herzen da und beobachtete die Männer. Sie versuchte wieder langsamer zu atmen um etwas mehr zu sich zu kommen, doch man hatte sie recht lange getaucht. Etwas verwirrt sah sie das Mädchen an, was nun neben ihr war und die patschnassen Haaren aus dem Geischt wischte. Noch immer konnte sie icht sprechen, nur mit Mühe. Sie sah das Mädchen an und lächelte ein wenig aber dankbar. Nache einem Moment brachte Venusia nur ein Heilsa hervor. Zu mehr reichte ihre Luft noch nicht.

    Nach Luft schnappend saß Venusia nun da und merkte wie das Wasser ihr Gesicht hinunter lief. Unter anderen Umständen hätte sie keine Probleme damit gehabt, aber heute war das anders. Heute war vieles anders und sie verfluchte diesen Tag. Sie verfluchte vieles. Doch am meisten diesen Mann und ihre Idee spazieren zu gehen. Sie hätte eigentlich gelernt haben sollen. Doch sie tat es nicht. Würde sie auch nie. Denn sie glaubte so lange an das Gute in einem Menschen bis sie vom Gegenteil überzeugt war. Seinen Blick erwiederte sie auf gleicher Art und er hatte Glück, dass sie keine Luft hatte und die Arme gefesselt waren...

    Alles um sie herum schien unwichtig zu werden. Nur sie beide waren es und die Umgebung schien zu verschwimmen. Wieder dauerte dieser Kuss scheinbar eine Ewigkeit und wieder war sie es, die ihn langsam und zögernd löste. Doch nun heftete sich ihr Blick an ihn, seine Augen und sah ihn mit verträumtem Blick an.

    Gerade so schaffte sie es etwas Luft einzuatmen als er sie wieder untertauschte. Die Zeit in der sie untergestuckt wurde schien unendlich zu werden und sie versuchte sich gegen den Arm zu stemmen, der sie unter Wasser drückte, doch ohne ihre Arme hatte sie keine KRaft. Um so länger sie unter Wasser bleiben musste um so mehr Panik bekam sie bis sie schließlich wieder rausgezogen wurde und noch mehr nach Luft schnappte als beim ersten Mal. Es dauerte einen Moment bis sie antworten konnte.
    ...habe nichts getan....war brav...hab nur meine... Meinung gesagt.
    kam es nun leiser als beabsichtigt rüber was aber daran lag, dass sie keine Luft für ihre Stimme hatte.

    Dieses Gefühl wollte nicht weniger werden und nach langer löste Venusia den Kuss um ihm iweder in die Augen zu sehen und lächelte. Nach einem Mom näherte sie sich ihm und seinen Lippen wieder um sie erneut zärtlich zu küssen und all diese Gefühle, die Situation, diesen Moment und ihn zu genießen.

    Venusia konnte gar nicht so schnell kucken wie auf die Beine gerissen wurde. Es zog mächtig in ihren Armen und auch an so mancher Narbe auf ihrem Rücken. Sie wehrte sich im ersten Moment nicht wirklich. Erst als sie sah wohin es ging, versuchte sich sich zu prerren und schwer zu amchen. Doch es half nichts. Sie wurde brutal auf die Knie gezwungen und ebenso in diesen Bottich gestopft. Nach Luft japsend und zu keiner Siilbe fähig, kam sie wieder aus dem Wasser und brauchte einen Moment um zu verstehen, dass sie wieder atmen konnte. Die auf den Rücken gefesselten Arme machten diese Situation noch unangenehmer und schmerzhafter als sie es so hätte sein müssen.

    Er tat ihr weh aber sie zeigte es ihm nicht.
    Ja sie zerfelischen sich und gehen irgendwann unter.
    Doch er ging einfach weg und sie sagte auch nichts weiter dazu. Sie war gespannt was nun kommen würde. Sie versuchte nicht weiter darüber nachzudenken, denn so langsam stieg Panik in ihr auf. Hatte sie doch nicht erreicht und nur ihr Todesurteil unterschrieben? Bald würde sie es wissen.

    Als sich ihre Lippen berührten...begann alles irgendiwe immer mehr zu Kribbeln und da sie das Gefühl hatte in irgendeiner Art und Weise den Halt zu verlieren, legte sie ihre Arme um Magnus um etwas Halt wieder zu haben. Dieser Kuss so zärtlich...sollte nie zu ende gehen. Venusia wünschte, dass er ewig dauern sollte.

    Das musst du nicht, das werde ich. Darauf kannst du dich verlassen.
    IHre Stimme wurde immer leiser und sie konnte ihre Augen nicht von seinen nehmen und bemerkte, dass es ihm aber nicht anders zu gehen schien. Wieder kribbelte es in ihrem Bauch. Wobei er das irgendwie schon die ganze Zeit tat. Nun aber besonders stark.

    Venusia tat neugierig und drehte sich in der Umarmung weiter um, musste ihn aber loslassen.
    Dann werde ich dich fortan beim Wort nehmen.
    Wieder stand sie nun so nah bei ihm und blickte in seine Augen. Sie tat es gern. Denn in ihnen stand so viel...was sie meinte sehen zu können.

    Nachdem er Venusia von hinten umarmt hatte, lehnte sie sich etwas an ihn und legte ihre Arme auf seine. Für einen Moment sah sie still gerade aus.
    Ich werde dich daran erinnern.
    Sie lächelte aber er konnte es nicht sehen, da sie weiter in Richtung Fluß sah. Dann aber drehte sie ihr Gesicht so weit sie konnte zu ihm und versuchte einen Blick auf sein Gesicht zu erhaschen.

    Venusias Gesicht verfinsterte sich noch mehr und wenn Blicke töten konnten, dann wäre dieser Mann gerade tot umgefallen. Die Schmerzen, die sein Griff in ihren Haaren verursachte, ignorierte sie.
    Ich habe keine Angst vor den Wölfen. Menschen, die meinen andere für ihre Zwecke zu benutzen und sogar andere bedrohen und erpressen ind nichts weiter in meinen augen als Tiere. Man könnte so viel verhindern wenn man reden würde. Doch wer sich nicht von anderen Dingen überzeugen lässt, niht einmal von seinem Kurs abweicht sondern nur blind seinem Weg nachrennt, der hat keine andere Bezeichung als Tier verdient.
    Mit fester Stimme und sich dessen wohl bewusst was nun passieren würde, sagte Venusia dies.

    Das werden wir sehen und solltest du auf irgendein Zeichen der Angst von mir warten...da kannst du warten bis du schwarz wirst. Du kannst mich nicht fertig machen.
    Venusia wusste, dass sie gerade ein gefährliches Spiel begann viel mehr begonnen hatte. Doch sie durften diese Hedda nicht bekommen und ihren Cousin schon gar nicht. Weiter sah sie ihn an und sie zeigte keinen Deut einer Schwäche...

    Selbst dann würde ich noch eine Möglichkeit finden es dir heimzuzahlen, aber es ist ja sowieso viel einfacher eine gefesselte Frau zu bedrohen und versuchen einzuschüchtern. Doch solltest du eigentlich wissen, dass dies bei mit zwecklos ist. Ich lasse mich nicht einschüchtern.
    Obwohl sich alles in ihr streubte diesen Mann anzusehen tat sie es doch um ihren Stolz zu demonstrieren. Sie würde nicht kleinbeigeben. Nicht so lange sie der Meinung war es würde einen Ausweg geben und sellbst wenn es ihn nicht mehr geben würd, würde sie ihre Würde bewahren. Die konnte ihr keiner nehmen.

    Du kannst das alles ja gern versuchen. Doch deine Rache wird es dir nicht bringen. Eher das Gegenteil. Sie werden eine Möglichkeit finden mich hier herauszuholen und dann werdet ihr es bereuen mich entführt zu haben.
    Venusia sah ihm weiter wütend in die Augen. Sie wusste, dass sie provozierte...aber genau das wollte sie. Sie sollten Fehler machen und wenn der richtige kam, dann würde sie diesen ausnutzen...

    Vensuia lachte. Dieses hin und her machte ihr wirklich Spaß und irgendwie fand sie die Unterschiede sehr interessant.
    Nun. Wie du schon so schon bemerkt hast, hier kann es kühler sein als in Hispania. Vielleicht sind die Menschen, die hier leben auch etwas abgehärteter als andere. Ich finde es angenehm und ich bin schon in kälterem Wasser geschwommen.

    Die ganze Zeit über funkelte sie ihn an und selbst als er das Wasser über sie auskippte, änderte sich an dem Blick nichts.
    Dazu musst du erst einmal ein Stück von mir bekommen und das wirst du nicht. Man wird diese Hedda nicht aus dem Carcer holen und er sich auch nicht euch ausliefern.
    In ihrer Stimme konnte man einen drohenden Unterton raushören.