"Mein Name ist Gaius Didius Sevycius und ich bin der Herr dieser Casa. Dann wollen sie bestimmt zu meinem Sohn.
Er müsste noch eigentlich arbeiten. Am besten sie versuchen es in seinem OFFICUM "
Beiträge von Gaius Didius Sevycius
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"Nun mal langsam, liebe Fausta. Er kann heiraten wen er will. das hat überhaupt nix mit dir zu tun. Und ausserdem haben wir ja Zeit sie kennenzulernen."
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Ich öffne die Tür.
"Ja bitte..."
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"Nun ja, du hast recht, aber ich wollte dich daran errinnern, nicht dass du es vergiesst. Die Hälfte der Zeit ist um."
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"Zu meinem Teil, im Moment nicht...."
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"Das eszeit wird für dich eine Frau zu suchen..."

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"Du wirst es schon schaffen. Weiss du noch was ich dir vor einem Monat gesagt habe???"
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Ich zerrte Fausta hinaus in den Garten.....
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"Ich habe verständnis", schliesslich war sie eine wunderschöne Frau, "doch hättest du uns vorwarnen können. Muss mal mit den Wachen sprechen. Wen ihr fertig seid, treffen wir uns draussen im Garten
Fausta, wir gehen....."
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Es scheint niemanden zu interessieren ob jemand im Bad da schreit oder nicht.
"Lucius...."
Man sagt dass Liebe blind macht aber auch taub?????
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Ich hielt Fausta fest und war ein bisschen wütend.
"Lucius, was tust du hier..... und wer ist die Frau??????"
Ich musste heimlich über Lucius lachen doch zeigte ich strenge wegen Fausta. Frauen verstehen solche Sachen nicht.
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Nach einem langen Tag, will ich ein genüssliches Bad nehmen. Ich hatte mich auch mit Fausta da verabredet. Ich trat hinein..........
"Oh lala..... was seh ich da?????"
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Ich war erfreut über diesen Brief. Müsste den mal an Fausta zeigen.
"Und mein Sohn, bei dir, was gibs neues"
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Ich war in meinem alten Officum um noch einige Sachen zu suchen, denn schliesslich ist mein Officum ja in Tarraco. Ich werde ´dieses Officum aber noch Zweckmässig halten.
"Oh es hat geklopft, Herein bitte."
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"Sicher gehe ich mit. Ich liebe Essen, das könnt ihr ja an meinem Bauch sehen." grinste ich.
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Ich klopfte an der Tür.
*klopf,klopf* -
"Nun ja, ich glaube es ist nicht gerade das was man interessant findet...."
Ich setzte meinen leeren Becher Wein auf den Tisch. Hoffentlich hat er noch ein bisschen von dem GUTEN Tropfen.

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"Dann könnten Maior und ich uns um Wichtigeres kümmern...... ich meine....... nicht dass die Berrichte unwichtig wären....... also ich meine....."
Ich nippte an meinem Becher Wein.
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Es schein als hätte Fausta endlich einen Sklaven erworben. Und wesentlich billiger als der vorherige
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Der Abend kam und wir unterhielten uns über Gott und die Welt.
Nachher ging ich nach Hause