"Wir könnten es auch früher machen aber dann muss das mit der Organisation klappen"
Beiträge von Gaius Didius Sevycius
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"Dann setzen wir einen Termin fest. Am 21 November die Hafeneröffnung und am 28 November unsere Hochzeit. Was meint ihr 3 dazu"
Ich schaute gespannt in die Runde
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Original von Flavia Fausta
Laaaangweilig dachte ich mir und trank noch einen Schluck Wein.
"Wie weit sind eigentlich eure Pläne für die Hafeneröffnung, fragte ich in die Runde?"Das klang jetzt aber zu sehr nach Arbeit, dachte ich.
"Dass hat noch Zeit, Liebes, ich weiss, dass du ungeduldig bist. Aber die Planung braucht nu einmal Zeit." -
Ich lachte mit. Ich war stolz auf die beiden. Sie schienen alles im Griff zu haben.
"Ich bin sehr zufrieden mit eurer Arbeit. Ich werde versuchen, die notwendigen Mittel aufzutreiben." -
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Original von Lucius Didius Crassus
"Nun, Decius,... Du könntest Sevy kurz berichten wie es um die Wasserversorgung steht... ""Das würde mich sehr interessieren. Schiess los."
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Original von Tiberius Decimus Decius
"Salve Sevycius. Salve oh wunderschöne Fausta."Oh nein, geht das schon wieder los, dachte ich mir. War denn nur Lucius anständig genug, meine Fausta nicht mit Komplimenten zu überschütten?
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Ausgelassen betraten wir das Speisezimmer, in dem die Sklaven noch zugange waren. Und das waren ja auch schon meine leiben Verwandten. Jetzt war es mir doch ein wenig peinlich, wie es hier aussah. Fausta hatte wohl recht gehabt.
"Hallo Ihr beiden." begrüsste ich miene "Jungs". -
Abendessen klang gut, aber noch viel mehr sehnte ich mich nach einem guten Wein.
"Wird zu machen sein Liebste, inzwischen dürfte unser Chaos im Speisezimmer bereinigt sein." -
"Nein, du bist noch viel wundervoller, mein süsser Schatz." antwortete ich.
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Nachdem ich Ihr Haar gespült hatte, wusch ich sanft den Rest Ihres Körpers, während sie mit geschlossenen Augen da lag und die Behandlung sichtlich genoss. Sie war wunderschön und ich würde am liebsten wieder über sie herfallen, aber dazu war dieser Moment der Harmonie einfach zu kostbar. Ich wollte Sie einfach verwöhnen.
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"Natürlich, Liebes. Ich versprech dir, du wirst nichts mehr von dem Garum riechen."
Ich wusch sanft Ihr wunderschönes Haar und dachte dabei, wie sehr ich doch zu beneiden war. An manchen Momenten fragte ich mich, womit ich dieses herrliche Geschöpf verdient hatte. Was diese hübsche Frau an mir fand. -
Doch, deine Liebe macht mich geradezu närrisch, Liebste. Soll ich dein Haar waschen?"
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"Du hast dabei aber wahnsinnig lustig ausgesehen. Liebste." antwortete ich ebenfalls, schwer damit bemüht, ernsthaft zu bleiben.
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"Du hättest ja nicht weitermachen, Liebste."
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"Ich habe ganz sicher nicht den Wunsch geäussert, mit Essen beschmisssen zu werden, Liebste."
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"Du tust es aber nicht, oder?" zwinkerte ich Ihr zu.
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"In deiner Nähe immer, Liebste."
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Ich spürte wie Sie Ihren Widerstand aufgab und küsste sie immer heftiger. Mein Verlangen nach Ihr war unglaublich und wir liebten uns leidenschaftlich und ohne weiter zu reden. Anschliessend liessen wir uns erschöpft am Beckenrand nieder.
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"Ja, schlage mich."
Ich nahm sie fest an mich und küsste sie ganz zärtlich.
"Du schmecks nach Fisch, und ich liebe Fisch."
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Ich folgte Fausta und zog meine Kleider ebenfalls aus. Mit dem Kopf unter Wasser hatte sie mich nicht gesehen kommen.
Ich sagte einem Sklaven er solle alles wegräumen und den Tisch neu richten und alles aufputzen.
Ich ging ins Wasser und nahm Fausta fest von hinten, aber nicht so dass es weh tut. Nein nur so dass sie sich nicht mehr bewegen konnte.
"Jetzt hab ich dich"