Beiträge von Herius Claudius Menecrates

    Um die Larentalia kümmerte sich der Consul nur im Vorfeld, indem er eine Rücksprache mit einem der Pontifices hielt. Der versicherte ihm, dass - wie jedes Jahr - der Larenta ein Opfer durch die Pontifices und unter der Führung des Flamen Quirinalis dargebracht wurde. Um den Festakt zu Ehren der Acca Larentia musste sich Menecrates also in keiner Weise kümmern, was ihn entlastete. Sein Vorhaben, sich um alle Opferungen und Festakte zu kümmern, erforderte doch mehr Zeit als er im Vorfeld dachte.
    Und noch etwas brachte die ungewöhnlich häufige Teilnahme an Opferungen mit sich: Er begann, sich darüber Gedanken zu machen, warum Göttern lebende Opfergaben wünschten und nicht mit leblosen Gaben zufrieden zu stellen waren. Er fragte sich, woher die Menschen überhaupt wussten, was Götter wünschten. Traditionen bedeuteten Menecrates viel, doch diese blutigen Opferungen begannen, ihm weniger gut zu gefallen. Zu oft hatte er in der letzten Zeit in brechende Augen geschaut, zu oft hilfloses Röcheln gehört und zu häufig hoffnungslose Abwehrversuche gesehen. Gleichmut bei den Opfertieren erlebte er nur dann, wenn diese völlig unter Drogen standen. Sobald ein Funke Bewusstsein glomm, drückten diese Tiere nichts anderes als Menschen aus, die am Abgrund standen: Sie wollten auch nichts anderes als leben.

    Faustus stand nah genug, damit Menecrates sein Murmeln verstehen konnte. Er blickte zu seinem Sekretär und verzog missmutig den Mund. "Ich hätte es mir auch besser vorgestellt", gab er zu und blickte wieder auf die Bahn, wo Braecus gerade versuchte, seinen Factiogefährten Rianorix zu attackieren. Er blieb dran und rückte Stück für Stück weiter vor.
    "Er hat die längere Strecke um die Wendemarke, wenn er sich nicht wieder zurückfallen lässt", kommentierte Menecrates die Situation. Braecus gab keinen errungenen Schritt her, aber die längere Strecke bremste seine Aufholjagd. Auf der Geraden konnte er zwar seine Position leicht verbessern, lag aber weiter hinter dem führenden Rianorix.


    Als Letzter ging Syennesis in die vierte Runde und nun feuerte auch er seine Pferde an. Sein Tempo verschärfte sich und der Rückstand schmolz.
    "Was hältst du von ihm?", fragte Menecrates, ohne den Blick von der Bahn zu wenden. Er bemerkte, dass der führende Rianorix einbrach und schüttelte den Kopf. Hatten sich die Pferde etwas schon jetzt verausgabt? Seine Schwäche nutzte jedenfalls Braecus, der sein schnelles Tempo hielt und es tatsächlich zum Ende hin schaffte, sich an die Spitze zu setzen.

    "Das war wohl taktisch kalkuliert. Trotzdem…"
    Er atmete einmal unzufrieden aus und stimmte Faustus mit einem Nicken zu. "Du hast Recht: Hier hilft nur Trainieren was das Zeug hält. Kondition kann jeder für sich trainieren, aber Taktik geht nur in einem Wettstreit miteinander auszuprobieren. Fast denke ich, wir brauchen noch vor den Spielen weitere Trainingsrennen.“ Ein fragender Blick traf Faustus, bevor er sich auf die Runde fünf konzentrierte.


    Ihr potentieller Neuzugang verkürzte den Rückstand langsam, aber stetig. Dabei legte er ein schnelleres Tempo hin als Rianorix, dessen Chance schwand, den ersten Platz zurückzuerobern. An der Reihenfolge der Gespanne änderte sich in dieser fünften Runde nichts.

    Braecus galt als der Erfahrenste aller Praesinalenker, wenn man von erfahren bei dessen Alter überhaupt sprechen konnte. Einen wirklichen Leistungsträger gab es seit Jahren nicht mehr. Das junge Lenkeraufgebot würde stattdessen Jahre benötigen, bevor es in der Spitze und im Vergleich mit anderen Factiones mitmischen konnte. Menecrates plante daher ein besonders straffes Trainingprogramm, wobei er sich zunächst ein Bild vom atuellen Leistungsstand machen wollte.


    Das Tuch in seiner Hand fiel zu Boden und die Gespanne sprangen nach zwei bis fünf Schritten in den Galopp. Das würde auch noch besser gehen, dachte Menecrates bei sich, dann aber beobachtete er den Rennverlauf.
    Braecus' Pferde sprangen am schnellsten in den Galopp. Hier erkannte man die etwas größere Erfahrung des Lenkers. Besonders viel machte der Lenker aber nicht aus diesem Startvorteil, denn Rianorix, der zweite und jüngere Stammlenker der Praesina, besaß entweder mehr Talent oder bessere Pferde, er überholte jedenfalls.


    Das potentiell neue Lenkertalent kam am schlechtesten aus der Startbox, aber er schlug sich auf der Strecke gut. Syennesis fuhr mutig, was Menecrates gefiel. Der Lohn stellte Platz zwei nach der ersten Runde dar. In Runde zwei versuchte Braecus seinen Platz zu verbessern. Es wurmte ihn augenscheinlich, dass ein Niemand vor ihm lag. Nachdem er langsam näher rückte, konnte er die Wendemarke ideal umfahren und setzte sich vor Syennesis. An dieser Stelle erkannte man wieder, was Erfahrung ausmachte, auch wenn sie nur wenig umfangreicher als die der Mitkonkurrenten war.
    Bis zum Ende der Runde zwei konnte Rianorix seine führende Position halten. Mit einem Vorsprung von einer Gespannlänge ging er in Runde drei.

    In kürzester Zeit hatte Vetilius alles für das geplante Trainingsrennen organisiert. Das Wichtigste: eine freie Rennbahn für einen ganzen Tag. Bereits in der Morgendämmerung trafen die Pferde ein. Sie wurden geputzt und anschließend warm geführt. Erst kurz vor dem Start spannte man sie an, um einige Runden in lockerem Trab zu absolvieren.


    Der Consul traf ein, als die Wagen startbereit standen. Zeit gehörte für ihn zu den kostbarsten Ressourcen. Er konnte sich nicht leisten, etwas zu verschenken. Ansehen wollte er sich das Spektakel aber doch, damit er wusste, woran bis zu den Ludi noch gearbeitet werden musste. Ihm bereiteten die durchweg jungen und wenig erfahrenen Lenker Kopfzerbrechen. Aber er wollte den Tag nicht vor dem Abend schlecht reden, deswegen trat er an das Geländer und hob den Arm. Das weiße Tuch in seiner Hand schaukelte gemütlich im milden Winterwind.

    Als Verkaufstalent würde Syennesis sicher nicht durchstarten, dachte Menecrates bei sich, aber ihm gefiel die Steigerung der Argumente. der Mann begann kläglich, biss sich aber zufriedenstellend durch.


    "Wenn du so gut fährst wie du dich verkaufst, dann startest du schlecht, aber du steigerst dich. Lassen wir es auf einen Versuch ankommen." Menecrates tendierte ohnehin zu einem jungen Talent. Er erwartete außerdem eine gewisse Identifizierung mit dem Rennstall, was bei einem älteren Lenker, der sicherlich bereits unter verschiedenen Flaggen gefahren ist, kaum noch zu erwarten war.


    "Finde dich morgen bei den Ställen ein. Und ihr", er wandte sich an die anderen Interessenten, "seid nicht abgelehnt. Ihr würdet von mir eine Chance erhalten, wenn sich Syennesis nicht bewährt." Gleichzeitig wollte Menecrates abwarten, ob sich in den nächsten Tagen nicht doch noch ein Ausnahmelenker melden würde. Lieber einen Lenker zu viel als zu wenige am Start.

    "Salvete", grüßte der Consul in den Raum, als er das Tablinum betrat. Er blickte in die Runde, um die Anwesenden zu mustern. DIESE Interessenten gehörte zu den schnellsten nach dem Veröffentlichen der Anzeige. Neben einem Mann mittleren Alters standen drei Lenker, die jung bis sehr jung wirkten.


    Der Consul trat zuerst an den ältesten der Bewerber heran, fragte nach seinem Alter, der Anzahl der gefahrenen Rennen und den Ergebnissen. Er kommentierte nicht, sondern hörte sich erst die anderen Bewerber an - unter ihnen ein Mann namens Strabax: vierundzwanzig Jahre jung, aber noch kein größeres Rennen gefahren.
    Blieb noch ein sehr junger Mann namens Athenodorus, der zwar auch noch bei keinem nennenswerten Rennen an den Start gegangen war, aber mit gerade einmal neunzehn Jahren noch die gesamte Karriere vor sich hatte.


    Zuletzt trat Menecrates an Syennesis heran, der ebenfalls sehr jung wirkte.
    "Sag mir, weshalb sollte ich mich für dich als neuen Lenker der Factio Praesina entscheiden?"

    Der Consul bemerkte den schreckgeweiteten Blick und deutete ihn entsprechend. Vermutlich musste er nicht mit einer anhaltenden Zerstreutheit des jungen Flaviers rechnen, denn wäre die für ihn üblich, würde er wohl kaum derart erstaunt über sich selbst sein.

    "Wir erledigen eins nach dem anderen. Sicherlich stehen als nächstes die Ludi ins Haus, aber allen voran ist jetzt erst einmal die Benachrichtigung der erwählten Kommissionsmitglieder wichtig. Informiere mich bitte, wenn du alle erreicht hast, damit ich den Termin für die erste Sitzung festlegen kann."


    Bevor er den Quaestor entließ, gab er noch eine Erinnerungsstütze, denn es musste sich erst herausstellen, wie der tatsächliche Gedächtniszustand des jungen Flaviers aussah.
    "Bitte die Recherche zum Festtag zu Ehren des Vedovus nicht vergessen. Und mach dir gern zwischendurch Gedanken, welchen Festtag DU ausrichten möchtest. Ich möchte das ungern bestimmen."

    Nichts schien im Augenblick so wertvoll zu sein wie Zeit, deswegen kehrte der Consul nach der Audienz beim Kaiser nicht direkt in seine Villa zurück, sondern machte sich auf den Weg zur Castra Praetoria. Die Liktoren sorgten dafür, dass er von Bettlern und kreuzenden Passanten unbehelligt am Haupttor ankam.
    Einer der Liktoren trat an die Wache heran und äußerte den Besuchsgrund.


    "Salve, der Consul Claudius Menecrates wünscht Trecenarius Tiberius Verus zu sprechen."


    Währenddessen erinnerte sich Menecrates an seinen letzten Besuch in diesem Lager. Vor Wochen geleitete ihn ebenjener Centurio von der claudischen Villa hierher und führte ihn zu Morrigan, der eine Verwicklung in den Aufstand vorgeworfen wurde. Sie sollte eigentlich längst in das Eigentum des Claudiers zurückgeführt werden, aber offensichtlich dauerten die Ermittlungen noch an.

    Der Consul nickte nachdenklich. Sklaven mehr Rechte zu geben, nachdem sie für Angst und Tote gesorgt hatten, lag in der Tat nicht nahe und würde sicherlich auf wenig Verständnis beim Volk stoßen.
    "Es macht auch keinen Sinn, den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun, und über die Konsequenzen soll der Senat entscheiden, das sehe ich genauso." Damit war das Thema Untersuchungskommission anscheinend abgeschlossen.
    Er durchdachte noch einmal die bestehende Planung der Spiele, aber auch hier schien alles besprochen zu sein. Um sicher zu gehen, fragte Menecrates noch einmal nach dem Opfer.


    "Was die Ludi Palatini betrifft, ist es so, dass ich den Part Eröffnung mit Opferung im Ganzen abgeben kann oder soll ich für die Opfergaben, die Opferhelfer, den Priester usw. sorgen? Was den Ablauf betrifft, plane ich eine kleine Parade zu Beginn, dann die Opferung, im Anschluss Hinrichtungen und zum Abschluss die Wagenrennen. Ich erwarte Vorläufe. Das Finale lege ich auf den letzten Tag der Ludi."

    "Ah, du meintest zeitliche Grenzen in Bezug auf den Ermittlungsrahmen", sagte der Consul, der erst jetzt verstand. "Hierauf zielte unter anderem meine Aussage von vorhin ab, als ich meinte, ich erwarte und billige eine Entwicklung während unserer Arbeit. Das bedeutet: Ich ziehe nicht im Vorfeld Grenzen. Die Grenzen zieht die Kommission während ihrer Ermittlungsarbeit." Er nahm an, dass Senator Purgitius keineswegs mit dieser Antwort zufrieden war, daher holte er weiter aus.
    "Ich möchte es an einem Beispiel verdeutlichen. Wie bereits erwähnt, soll der Start in die Ermittlungsarbeit durch ein Referieren der Mitglieder erfolgen. Ich zum Beispiel kann weitgehend genau sagen, wann ich zum ersten Mal mit Vorboten zum Aufstand in Berührung gekommen bin. Im Nachhinein weiß ich, dass es Vorboten waren, damals wusste ich es nicht. Ich setze damit die erste Zeitmarke. Der nächste Referent bleibt entweder darunter oder er weitet sie aus. Falls letzteres, haben wir eine neue Zeitmarke - sprich: eine neue Grenze. In gleicher Weise läuft das bei den räumlichen Grenzen. Es geht hier um UNSERE Sichtweise, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Gibt es in unserem Kreis oder von den Geladenen niemand, der Einblicke in andere Provinzen hatte, dann bleiben wir auf Rom beschränkt."


    Bliebe noch der Punkt der Informanten.
    "Wen wir letztlich vorladen, beschließen wir einmütig. Es wird eine Grenze geben, denn sicherlich könnten wir endlos ermitteln, aber ich möchte nicht im Vorfeld Grenzmarken setzen. Keiner weiß, worauf wir stoßen, ob wir überhaupt auf etwas stoßen, daher muss jede Grenze anfangs noch verrückbar sein."

    "Ich hingegen bin mir sehr sicher, dass es der Plebs NICHT akzeptieren wird, wenn ihm gesagt wird, dass noch absolut nichts Stichhaltiges ermittelt werden konnte." Des Kaisers Formulierung kam natürlich nicht in Frage. Sie reizte den Consul sogar zu einem Schmunzeln.
    Er beschloss, noch einmal seinen eigenen Vorschlag zu untermauern. Das Schmunzeln wurde von Ernsthaftigkeit abgelöst, während er sprach. "Es ist doch so, dass erste Ergebnisse präsentiert werden können und zwar nicht per Erklärung, sondern sogar der breiten Masse auf dem Silbertablett. Straftäter wurden gefangen genommen, es wurde gegen sie ermittelt und ihre Schuld steht fest. Sie werden ihrer gerechten Strafe zugeführt, indem sie sogar öffentlich hingerichtet werden."
    Ein kurzer Schwenker zu eigenen Belangen.. "Meintest du mit Trecenarius Tiberius - Aulus Tiberius Verus?" Er kannte den Mann gut, allerdings nur als gewöhnlichen Centurio. Vielleicht gab es noch einen weiteren Offizier namens Tiberius.


    "Aber ich war noch nicht fertig. Dieser Teil der Ermittlungen kann, so sehe ich das, als erfolgreich bezeichnet werden und solange keine Beweise für eine Mittäterschaft in höheren Kreisen vorliegen, halte ich persönlich den mittelbaren Kontakt der Rädelsführerin zu Personen des öffentlichen Lebens zum jetzigen Zeitpunkt für weitgehend belanglos. Ich möchte den Speculatores nicht ins Handwerk pfuschen, aber es gilt der Grundsatz: So lange keine Schuld bewiesen ist, müssen wir von der Unschuld dieser Personen ausgehen. Möglicherweise ist das ja auch der Grund, warum noch nichts Stichhaltiges gefunden wurde. Das ist freilich nur eine Spekulation, weil mir ja die Einblicke fehlen."


    Er hob ein wenig die Schultern, weil er in dieser Sache nur als Außenstehender urteilen konnte.
    "Und um die Bevölkerung zu überzeugen, dass weiterhin und bis ins kleinste Detail ermittelt wird, kann sie von einer zweiten Ermittlungskommission erfahren. Das wird nicht alle zufriedenstellen, aber - nach meiner Ansicht - viele beruhigen."
    Schade fand der Consul, dass der Kaiser nicht gedachte, zeitgleich mit der Ausgabe von Lebensmitteln für eine verbesserte Stimmung zu sorgen, aber er nahm es hin. Es blieb ihm auch kaum anderes übrig, daher widmete er sich der Nachfrage zu den Maßnahmen bezüglich der Sklaven.


    "Konkrete Maßnahmen für eine verbesserte Situation der Sklaven, schweben mir noch nicht vor, weil ich nicht einmal weiß, ob die Untersuchungskommission diesbezüglich Lücken feststellen wird. Mir liegt aber die Diskussion um die Lex Fabia zum Menschenraub noch in Erinnerung, die Senator Iulius initiierte. So was in der Art könnte es sein. Vielleicht aber auch das Einräumen von Rechten bis zu einem gewissen Grad... Oder wir müssen sogar darüber nachdenken, sie eher den Freien anzunähern als Gegenständen gleichzustellen." Dem Consul wäre es lieber gewesen, die Sache von vorn anzugehen, aber der Kaiser hatte nach Maßnahmen gefragt. Im Grunde wusste er nicht einmal, wie er selbst zu diesen Gedanken stand.

    Menecrates nickte zustimmend, als der Quaestor ansprach, sich zu bemühen. Die Aufgabe schien daher übermittelt und würde in Kürze auf den Weg gebracht. Einen Hinweis wollte der Consul aber noch mit auf den Weg geben:


    "Vielleicht handelt es sich nur um einen Versprecher, aber um einen regelrechten Irrtum auszuschließen, weise ich darauf hin, dass ich nicht einen Optio Octavius Macer in die Kommission berufen möchte - sofern es einen solchen Optio gibt, sondern Octavius Maro." Er lächelte freundlich, hoffte aber, dass sich Flavius nicht als tendenziell zerstreut erweisen würde, weil er ja bereits den Tiberier bei der finalen Aufzählung vergessen hatte.

    Zitat

    Original von Marcus Iulius Dives
    Und Menecrates, du verzeihst hoffentlich, dass ich unter diesen Vorzeichen leider kaum aktiv in dem Untersuchungsausschuss mitwirken kann. Aber mit Centho und Dives wären die Iulier dort ja ohnehin etwas überrepräsentiert, nicht wahr? ;)


    Das ist sehr schade! Wobei du dich auch noch im Februar zugesellen könntest. :)
    Ich befürchte außerdem, dass Centho nicht wirklich aktiv sein wird. Zumindest sieht es in den letzten Wochen danach aus.