Beiträge von Decima Valeria

    Ein glockenhelles Lachen erklang, als Valeria einen Blick zurück warf und Maximian erblickte, der sie einzuholen suchte. Die Decima grinste und beugte sich noch tiefer über den Pferdehals, trieb Magia noch weiter an und vergrößerte den Abstand zuerst noch etwas, doch Nigidius war wohl kein guter Verlierer und schloss rasch auf, sodass die vier wie der Wind nebeneinander her brausten.


    Nach einigen Minuten wurden die Pferde von sich aus langsamer. Valeria warf Maximian einen glücklichen Blick zu und knotete ihr Tuch neu, denn sie hatte es fast verloren auf dem Teufelsritt, den sie hinter sich hatten. Die Tiere waren in einen kräftesparenden Trab gefallen und trotteten nun gemütlich nebeneinander her.


    "Maximian? Ich stelle dir eine Frage. Und du beantwortest sie ganz wahrheitsgemäß. Dann darfst du mir eine stellen...."


    Sie grinste ihn an und legte los.


    "Also: Wie hast du Nigidius bekommen?"

    Valeria legte den Kopf schief. War das nicht der Mann, den sie am Hafen getroffen hatten? Sie konnte sich nur nicht mehr an dessen Namen erinnern. Daher entschloss sie sich, nach diesem zu fragen, ehe eine peinliche Situation entstehen konnte.


    "Verzeih, aber ich kann mich nur noch daran erinnern, dass du am Hafen gewesen bist - nur dein Name will mir nicht ins Gedächtnis kommen... Und ja, die Schola ist offiziell seit gestern geöffnet. Nett, dass du vorbeischaust!"

    In der Tat war Valeria rasch aufgestanden und zur Tür gegangen, um diese nun beinahe vorsichtig zu öffnen. Sie hatte sich noch gar nicht richtig damit abgefunden, von nun an hier zu arbeiten. Dennoch setzte sie eine freundliche, ja regelrecht strahlende Miene auf, als sie die Tür öffnete und ihren ersten Besucher empfing.


    "Salve, ich bin Decima Valeria. Komm doch herein. Was kann ich für dich tun?"


    Gespannt sah sie den ihr unbekannten Mann an und wies auf die beiden bequemen Korbsessel vor ihrem Schreibtisch, ehe sie sich setzte.

    Da stand sie nun vor der Tür zu ihrem Officium. Mit feuchten Händen öffnete sie die Tür und trat ein. Helles Sonnenlicht strömte durch die großen Fenster und Valeria gefiel es auf Anhieb. Sie grinste und schloss die Tür, um dann mit den Fingern über den monströsen Schreibtisch zu fahren, der in einer Ecke stand und recht einladend aussah, mit zwei gemütlichen Korbsesseln davor und einem wunderbar weichen Sessel dahinter - den sie sofort ausprobieren musste. Herrlich! Ihr Grinden wurde noch breiter und gespannt fragte sie sich, wann der erste hier auftauchen würde - und wer es sein würde.

    Valeria sah ihm schmunzelnd zu und lachte hell, als sie Nigidius' Nervosität bemerkte. Wenige Schritte liefen die Pferde nun nebeneinander her, als Maximian vorschlug, dass man Aurelius und Mummia besuchen könnte. Sie nickte freudig, denn das war genau das, was sie sich erhofft hatte. Noch war sie zwar satt, aber das konnte sich bald ändern. Um genau zu sein genau dann, wenn ihre Nase den wunderbaren Geruch des Käse einfangen würde, den das alte Ehepaar produzierte.


    Herausfordernd sah sie zu Maximian hinüber, ehe sie unverwand den Schenkeldruck erhöhte und Magia aus dem Schritt heraus an Nigidius und seinem Herrn vorbeipreschte, als gäbe es kein Morgen. Ihr Gallopp war schneller als der von Alfidia, das merkte Valeria rasch. Scheinbar war sie ein noch junges Pferd und hatte dementsprechend mehr Kraft.


    Ausgelassen rief sie Maximian "Komm schon, du Trantüte!" zu, was sicherlich halb im Wind unterging, der ihr um die Ohren pfiff. Bereits jetzt merkte sie, dass es schnell kalt wurde. Doch noch machte es ihr nichts aus und sie genoss das Gefühl, endlich wieder reiten zu können.


    1. ALLGEMEINES


    Ordentliches Benehmen in der Schola wird vorausgesetzt. Besonders gegenüber anderen Schülern und dem Schulpersonal.


    Auf Fragen kann nur reagiert werden, wenn sie sich nicht durch das Lesen von Ankündigungen oder der Schulordnung zufriedenstellend beantworten lassen.



    2. KURSE


    Regelmäßig abgehalten werden:


    Cursus Res Vulgares


    Cursus Continui (Fortgeschrittenenkurse):


    Cursus Iuris:


    Latein:


    Sonstige Kurse:
    siehe jeweilige Ankündigung



    3. KURSANMELDUNG


    Kurse werden im Allgemeinen etwa 7 bis 10 Tage vor Beginn hier an der Schola angekündigt. Mit dieser Ankündigung beginnt die Möglichkeit, sich für einen Cursus anzumelden.


    Wird in der Kursankündigung nichts weiteres verlautbart, so ist keine Reise in eine andere Provinz nötig.
    Wird ein Kurs an einer Schola einer anderen Provinz abgehalten, so ist eine Anreise nötig und die Anmeldung dazu muss bereits an der jeweiligen Schola erfolgen.


    In der Regel ist eine Anmeldung auch nach Beginn des Cursus möglich. Es sind aber jedenfalls die jeweiligen Ankündigungen zu beachten, insbesondere Voraussetzungen zur Teilnahme, wie Mindestrang, Studiengebühr oder bereits abgelegte Prüfungen.


    Blinde Anmeldungen (ohne vorherige öffentliche Ausschreibung eines Kurses) werden nicht registriert, da sie unnötigen administrativen Aufwand für die Schule bedeuten.



    4. PRÜFUNGSFRAGEN


    Die Weitergabe von Prüfungsfragen ohne Einverständnis der Schola ist strengstens untersagt und kann zur Aberkennung bereits erworbener Prüfungen führen.



    5. ERGEBNISSE


    Öffentlich ausgehängt werden für jeden Kandidaten nur, ob die Prüfung bestanden wurde (gegebenenfalls auch mit Auszeichnung) oder nicht. Jedem Schüler steht zu, die Punkteaufschlüsselung zu erfragen. Bei Bedarf können auch darüberhinausgehende Fragen beantwortet werden, letzteres jedoch unterliegt dem jeweiligen Prüfer.
    Eine Abmeldung nach Beginn des Kurses ist nicht möglich. Das bedeutet insbesondere, dass eine Nichtabgabe nach Ende des Kurses als "Nicht bestanden" vermerkt wird.


    Sim-Off:

    6. ZWEIT-IDs
    Wenn eine ID den CRV bereits bestanden hat, kann er sich diesen für seine anderen IDs als bestanden eintragen lassen: Es hat eine ganz normale Anmeldung zum CRV zu erfolgen. Danach wird dem Rector am besten per PN mitgeteilt, dass Anrechnung erwünscht wird.
    Falls jemand den CRV mit Auszeichnung bestanden hat, wird ihm der CRV für weitere IDs nur als bestanden angerechnet, also ohne Auszeichnung. Möchte er eine Auszeichnung für die Zweit-ID, so muss er am CRV regulär teilnehmen, also die Fragen beantworten und sich die Auszeichnung verdienen.
    Für die Anrechnung anderer Kurse bitte mit dem Rector in Verbindung setzen.



    Stand: 25.11.2008

    SCHOLA HISPANIAE
    Sitz in Tarraco


    CURATOR
    unbesetzt



    Teil der
    SCHOLA ATHENIENSIS PHOEBI APOLLONIS DIVINIS
    mit Sitz in Rom




    WICHTIGE INFORMATIONEN:



    Lex Scholae Atheniensis


    Mitarbeiter und Absolventen der Schola




    Sim-Off:

    WICHTIGES ZUR STRUKTURÄNDERUNG:
    Wird in der Kursankündigung nichts weiteres verlautbart, so ist keine Reise an eine anderen Provinz nötig.
    Wird ein Kurs an einer Schola einer anderen Provinz abgehalten, so ist eine Anreise nötig und die Anmeldung dazu muss bereits an der jeweiligen Schola erfolgen.


    Für Fragen steht das Personal der Schola zur Verfügung.

    Valeria sog die frische Luft ein und war froh, dass sie sich noch etwas zum Überziehen geholt hatte. Sie verstand Maximians Worte, auch ihr erging es nicht anders. Deswegen nickte sie.


    "Ja, ich weiß. Aber lass uns jetzt nicht daran denken."


    Sie passierten das Tor und fanden sich nun auf freiem Gelände wieder. Valerias Herz pochte schnell und voller Vorfreude darauf, endlich wieder reiten zu können. Sie stieg rasch auf und gab der Schimmelstute mit einem leichen Schenkeldruck zu verstehen, was sie von ihr wollte. Fragend sah sie zu Maximian.

    ...das waren sie auch, denn als Valeria, die sich rasch ein dickes Tuch um die Schultern gelegt hatte, wieder aus der Casa kam, standen die beiden Pferde und Maximian dort und warteten bereits auf sie. Ihr erster Impuls war, auf ihren Geliebten zuzugehen und ihm einen Kuss auf die Lippen zu hauchen, doch im letzten Moment besann sie sich und griff stattdessen nach den Zügeln der Schimmelstute.


    "Na, dann wollen wir mal", sagte sie freudig und setzte sich in Bewegung, ohne auch nur auf Maximian zu warten. Als sie außer Hörweite des Stalles waren, lehnte sich Valeria zu Maximian, der von Nigidius verdeckt wurde, und sagte:
    "Ich muss mich jedes Mal zurückhalten. Irgendwann vergesse ich es bestimmt und dann hat Meridius wieder einen Grund, uns zu tadeln."

    Valeria grinste und trat aus dem Stall, ehe sie die Arme weit ausbreitete und mit in den Nacken gelegtem Kopf. herumwirbelte, dass das blonde Haar einen goldenen Kranz um ihren Kopf bildete.


    "Gefalle ich dir nicht, Cousin?" rief sie absichtlich provozierend.
    Sie drehte sich noch einige Umdrehungen weiter und kam dann abrupt zum Stillstand. Doch ihr Kopf drehte sich noch nach und löste ein Schwindelgefühl hinter ihrer Stirn aus, sodass sie nach Maximians Arm griff und sich festhielt. Kichernd sah sie ihn an und zwinkerte.


    "Gut, warte einen Moment, ich werde mir eben was zum Überziehen holen."
    Sie wandte sich um und war schon drei Schritte gegangen, als sie sich noch einmal umdrehte und mit ihrem Zeigefinger auf Maximian zeigte.
    "Wehe, du gehst ohne mich!"
    Dann war sie in der Casa verschwunden.

    Valeria wartete geduldig und tat Maximians Schmeichelei mit einem verlegenen Grinsen ab. Dass es sie freute, leugnete sie nicht. Ganz im Gegenteil, sie fand, dass Maximian äußerst charmant war. Und sie würde jeder anderen Frau die Augen auskratzen, wenn sie sich auch nur im Entferntesten an Maximian heranmachen würde.


    Die junge Decima lächelte bei diesem Gedanken zuckersüß und brach einen Strohhalm kurzerhand grob in zwei Teile.

    Valeria stand etwas hilflos vor Nigidius' Stall. Eins aussuchen? Irgendeins? Valeria runzelte die Stirn. Woher sollte sie wissen, welches sich gut reiten ließ? Andererseits war sie keine schlechte Reiterin, also ging sie langsam an den verschiedenen Verschlägen entlang und strich hier über Nüstern, tätschelte dort einen Hals und streichelte wo anders eine Stirn. Schließlich hatte sie alle Pferde durch und ging zurück zu einem, das genüsslich die Augen bei ihrer Liebkosung geschlossen hatte. Eine Schimmelstute, auf deren Stalltür der Name "Magia".


    "Ich glaube, ich hab jemanden gefunden, der gern mit möchte", sagte Valeria schmunzelnd.

    Sie seufzte.


    "Ja, da hast du wohl Recht. Aber...warum fangen wir dann nicht an, uns besser kennen zu lernen? Lass uns ausreiten, damit wir allein sind. Was hältst du davon?"


    Valeria legte den Kopf schief und blinzelte Maximian liebevoll an. Sie würde ihm vorschlagen, eine Art Spiel zu spielen, indem sie eine Frage stellte, die er beantworten musste, ehe er eine an sie richten durfte. Nur welches Pferd sie dann nehmen würde, das wusste sich noch nicht. Und über den Verbleib von Alfidia wunderte sie sich nach wie vor.

    Valeria wartete geduldig. Nein, eigentlich wartete sie überhaupt nicht, denn sie dachte an den Wahrheitsgehalt ihrer Worte und versuchte, alles was sie über Maximian wusste, zusammenzuklauben. Gerade hatte sie diese äußerst schwierige Aufgabe vollendet, als Maximian sie fragte, was sie damit meinte.


    "Dein Name ist Lucius Decmius Maximian, Sohn des Meridius und der Iulia Severa, du kannst reiten wie der Wind und wirst schnell seekrank. Du magst Mummias Käse und verschmähst den römischen. Bald wirst du einen neuen Lehrer haben, der Grieche ist. Und du bist ein guter Liebhaber, der sich auf ein Wagnis mit seiner Cousine einlässt, obwohl dein Herz einst einer Julia gehört hat. Später willst du der Legion beitreten und deinem Vater Ehre machen; und bald wirst du die Männertoga tragen dürfen."


    Valeria hatte leise gesprochen und alles zusammengefasst, was ihr in den Sinn kam. Nun hob sie den Blick und sah Maximian ernst an.


    "Aber was ich dir an diesem Tag schenken kann, weiß ich nicht. Weil ich nicht weiß, was du gern machst oder was du überhaupt magst. Ich weiß nicht, woran du denkst, wenn du morgens aufwachst, oder welches dein Lieblingsessen oder deine Lieblingsfarbe ist. Ich weiß nicht, welche Dinge du anderen gegenüber vorziehst oder was du verabscheust. Ich weiß im Grunde gar nichts über dich, Maximian. Nur, dass ich dich trotzdem liebe."

    "Weil...weil...vielleicht ist sie ja trächtig? Aber kommen sie dann gar nicht in den Stall und bleiben immer draußen? Auch nachts, wenn es kalt wird?"


    Valeria sah Maximian stirnrunzelnd zu, wie er in den Verschlag seines Pferdes kletterte. Ja...vielleicht war Alfidia ja trächtig und würde bald ein niedliches Fohlen auf die Welt bringen.


    "Weißt du viel über Pferde?"


    Sie seufzte und überlegte. Eigentlich wusste sie so gut wie gar nichts über Maximian, bis auf ein paar entscheidende oder wichtige Dinge. Konnte das sein? Konnte man sich denn lieben, obwohl man kaum etwas voneinander wusste?


    Was war denn heute nur los mit ihr? Sie war so... Nachdenklich, ja fast philosophisch! Kurz schüttelte sie den Kopf, dann ging sie leichtfüßig zum Stall Nigidius' herüber und legte die Unterarme der gefalteten Hände über den Rand des Holzes.


    "Eigentlich weiß ich kaum etwas über dich", sagte sie gerade heraus und sehr nachdenklich.

    Valeria verzog den Mund leicht. Zu diesem Schluss kam sie nun auch, schließlich besaßen die Decimas ein Gestüt. Trotzdem....


    "Warum wurde sie denn dann verkauft? Ich meine..."


    Dann fiel es ihr ein. Vielleicht gab man der armen Stute die Schuld an der verbotenen Liebe, die Maximian und sie verband? Valeria blinzelte und betrachtete gedankenverloren einen Strohhalm. Wenn das so war, dann konnten nur Meridius oder Livianus die kleine Stute verkauft haben. Im gleichen Moment fiel ihr auf, wie dumm doch diese Gedanken waren. Das stimmte natürlich nicht und Valeria suchte nur nach einer guten Ausrede für den Verbleib Alfidias. Sie seufzte und suchte nach weniger anklagenden Ausflüchten.


    "Sag mal...wenn eine Stute schwanger ist, lässt man sie dann bei den anderen Pferden oder bringt man sie wo anders hin?" fragte sie dann, von einem Geistesblitz getroffen.

    Valeria allerdings war nicht nach lachen zumute. Sie hatte sich nicht vorstellen können, dass die brave, kleine Stute auf einmal nicht mehr da war. Leicht fuhren ihre Finger über das rauhe Holz des Stalles, ihre Gedanken weit entfernt, an einem Tag, an dem alles drunter und drüber gegangen war. Ein Mundwinkel Valerias zog sich leicht nach oben, was ihrem Gesicht einen komischen, halb lächelnden, halb traurigen Ausdruck verlieh.


    "Ich verdanke ihr viel. Ich verdanke ihr dich", sagte sie für ihre Art viel zu melancholisch. Maximians letzte Worte hörte (oder überhörte?) sie einfach, sondern lehnte sich nur seufzend ans Holz des Stalles. Hraban kam herein und nickte ihnen zu; Valeria nickte zurück. Nirgends waren sie allein. Sie konnte nicht einfach zu Maximian hinüber gehen und sich gedankenverloren an ihn schmiegen, nein. Und warum? Weil jeden Augenblick wieder jemand hereinkommen könnte, der sie dabei 'erwischen' konnte; der sehen konnte, dass Cousin und Cousine mehr als ebendies für einander waren.


    Valeria schnaubte frustriert und verschränkte die Arme vor der Brust, über der die Tunika mit der dünnen, goldenen Kordel zusammengehalten wurde.


    "Weißt du, was mit toten Pferden geschieht?" fragte sie matt. Eigentlich wollte sie es gar nicht wissen. Aber wenn es so eine Art Friedhof gab, würde sie hingehen. Einfach, um Danke und Lebewohl zu sagen. Irgendwann, wenn sie reich war und ein paar Sesterzen zu viel hatte, dann würde sie sich ein eigenes Pferd kaufen. Vielleicht machte ihr Meridius ja ein Freundschaftsangebot, wenn sie eines vom Gestüt der Decima kaufte. :D

    Valeria hatte nicht den Kopf gewandt, als jemand eintrat. Sie war sich fast sicher, dass es Maximian war. Und ihr Verdacht bestätigte sich, als er neben sie trat und sein Pferd begrüßte. Valeria machte ihm Platz und ging hinüber zu Alfidias leerem Stall, in den sie traurig hineinsah. Bei Maximians Frage drehte sie sich herum und lächelte leicht.


    "Möchtest du denn überrascht sein? Ich bin es. Ich frage mich: Wo ist Alfidia?" sagte Valeria leise und sah Maximian fragend an. Sie konnte sich nich vorstellen, dass die Stute verstorben war. Nicht in der kurzen Zeit, die sie in Rom gewesen war. Valeria seufzte und sah wieder in den leeren Stall.